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Microsoft Newsservice
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Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str. 1
85716 Unterschleißheim
Geschäftsführer: Christian P. Illek (Vorsitzender), Ralph Haupter, Thomas Schröder, Benjamin O. Orndorff, Keith Dolliver
Amtsgericht München, HRB 70438
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Gestern war der Tag der Produktankündigungen, von Infrastruktur über Line-of-Business-Anwendungen bis hin zu Office und Windows Phone war alles dabei. Dazu sehr empfehlenswert die Keynote mit Kurt DelBene, Steve Guggenheimer, Kirill Tatarinov, Satya Nadella und Andy Lees. All diese Announcements unterstreichen, dass wir zügig in Richtung Cloud, Private wie Public weiter voranschreiten. Unsere Partner haben verstanden, dass es keine Frage mehr ist, ob man das Geschäft in Richtung Cloud weiterentwickeln sollte, sondern dass es dringend notwendig ist, den Paradigmenwechsel auch im eigenen Geschäftsmodell abzubilden und nicht zu warten. Eine klare Aussage, die auch die Analysten Lynn Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC für Deutschland und Schweiz, und Axel Oppermann, Senior Adivsor, Experton Group hier auf der WPC bestätigen.
Der heutige Tag steht dann mehr im Zeichen des Partnerprogramms, des MPN (Microsoft Partner Netzwerk). Neben Gastgeber Jon Roskill wird dabei unser COO Kevin Turner auf der Bühne stehen. Und bei einem hochkarätige Sprecher kann man entsprechend hochkarätige Aussagen und Ankündigungen erwarten. Um 9 Uhr (Ortszeit Los Angeles) geht’s los, die Keynote wieder live auf www.digitalwpc.com
Posted byFrank Mihm-GebauerCommunications Manager Applikations- und Infrastruktur SoftwareMicrosoft Deutschland
Die Teilnehmer der weltweiten Microsoft-Partner-Konferenz haben einen ersten Einblick in die neue Version von Windows Intune erhalten. In Kürze steht die Version von Intune als Public Beta für den ausführlichen Test zur Verfügung. Die Resonanz auf die cloud-basierte Lösung für die PC-Verwaltung ist bisher sehr positiv. Viele Partner unterstützen ihre Kunden, seien es kleine, mittelständische oder große Unternehmen, inzwischen mit Windows Intune bei der Administration und dem Management ihrer IT-Infrastruktur, beim Einspielen von Sicherheitspatches und dem Upgrade auf neue Versionen. Für viele Unternehmen bietet sich mit Windows Intune auch eine gute Gelegenheit für den Umstieg auf Windows 7.
In die Weiterentwicklung von Windows Intune sind die Wünsche unserer Kunden und Partner unmittelbar mit eingegangen. Ein Punkt auf der Agenda war eine verbesserte Bedienung. Auch eine Art Inventarisierung der gesamten Computer-Hardware ist nun mit Windows Intune möglich. Sie bietet Kunden und Partnern mehr Transparenz und Planungssicherheit für die Auslastung ggf. auch Erneuerung der IT-Ressourcen. Weiterhin wurden als neue Funktionalitäten aufgenommen:
Wer mehr über die neuen Eigenschaften von Windows Intune erfahren möchte, kann sich für einen Beta-Tester-Account für Windows Intune auf Springboard registrieren. Das finale Release wird voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2011 veröffentlicht.
Posted by Frank Mihm-GebauerCommunications Manager Applikations- und Infrastruktur SoftwareMicrosoft Deutschland
Schaut man auf die Agenda von heute, darf man sehr gespannt sein, was uns heute erwartet. Mit Kurt DelBene, Steve Guggenheimer, Kirill Tatarinov, Satya Nadella und Andy Lees haben wir Sprecher zu fast dem gesamten Spektrum der Microsoft-Business-Produkte auf der Bühne. Wir können wohl einige spannende Updates zu den verschiedenen Geschäftsbereichen erwarten.
Wer sich für unabhängige Stimmen zur WPC interessiert, dem seien die beiden Video-Statements von Lynn Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC für Deutschland und Schweiz, und Axel Oppermann, Senior Adivsor, Experton Group, empfohlen. Wir haben die beiden hier in Los Angeles getroffen und sie nach Ihrer Einschätzung des Cloud-Marktes, weltweit und in Deutschland befragt und natürlich auch, welchen Einfluss Cloud Computing auf die Geschäftschancen von Partner hat.
Nach dem Launch der neuen SkyDrive Version Ende Juni funktioniert jetzt auch gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten zwischen Word Web App, Microsoft Word 2010 und Microsoft Word für Mac 2011.
Bereits beim Öffnen eines Dokumentes in Microsoft Word 2010 werden dem Nutzer eventuelle Co-Autoren angezeigt. Alle drei Programme machen anhand einer gestrichelten grünen Klammer vor der Textzeile deutlich, welcher Absatz eines Textes gerade in Bearbeitung ist. Ein Personen-Symbol vor einem Absatz zeigt an, wenn zwei oder mehr Autoren parallel an ihm arbeiten. Beim Mouse-Over über dieses Symbol wird der Name des Co-Autors angezeigt. Nach dem Speichern sind geänderte Passagen grün markiert.
Weitere Informationen zum gemeinsamen Bearbeiten von Word Dokumenten in SkyDrive gibt es im Windows Live Blog und auf dem Office Web Apps Blog.
Posted byMiriam Kapsegger Teamlead Consumer Communications
Microsoft Deutschland-Chef Ralph Haupter hat zum Beginn des neuen Microsoft-Geschäftsjahres am 1. Juli eine neue Vertriebs- und Marketing-Organisation des Unternehmens bekannt gegeben. Ziel ist im Kern die bessere Ansprache von Privatkunden. Dabei werden Vertriebs- und Vermarktungskanäle zusammengelegt, das Marketing vereinheitlicht, sowie ein dedizierter Online-Bereich geschaffen. Microsoft will mit der neuen Struktur noch besser im Markt für mobile und nicht-mobile Endgeräte sowie Online-Werbung aufgestellt sein. Die neue Organisation wird auch in anderen Landesgesellschaften von Microsoft weltweit eingeführt.„Wir legen einige der stärksten Bereiche des Unternehmens zusammen, um zielgerichtet Privatkunden anzusprechen und das Geschäft mit PCs, Tablets, Spielekonsolen und Smartphones für Microsoft in Deutschland auszubauen", so Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Konsumenten und ihre Nutzungsgewohnheiten bestimmen mehr und mehr auch die IT am Arbeitsplatz. Mit der Bündelung unserer Aktivitäten adressieren wir genau diese Gewohnheiten.“
Posted by Thomas MickeleitDirector of Communications
Der erste Tag der WPC in Los Angeles ist vorüber. In der Keynote heute Morgen (Montag, 11. Juli) haben Steve Ballmer, Tami Reller und Jon Roskill ein klares Bekenntnis zu den Partnern abgegeben. Dass die weltweite Partnerkonferenz das richtige Forum ist, um den Dialog mit den Partnern zu fördern und die Partner zu informieren, zeigt sich auch an den Aussagen der Partner zum ersten Tag:
Heiko Nass, Leiter Consulting, Centracon GmbH: „Für uns ist das Thema „Cloud-Strategie“ auf der WPC von großem Interesse. Wir finden hier die Informationen, die wir brauchen, um unser Geschäft für die sich verändernden Märkte zu optimieren. Besonders positiv ist, dass Cloud hier gesamtheitliche Betrachtung findet, nicht nur reduziert auf das Rechenzentrum, sondern auch der Einfluss des Wandels auf den individuellen Arbeitsplatz berücksichtigt wird.“
Stefan Brotzler, Vorstand Sales & Marketing, DATALOG Software AG: „Für mich ist es bereits die siebte WPC, wie immer gut organisiert. Für DATALOG ist es eine Pflichtveranstaltung, daher sind wir mit dem gesamten Vorstand hier. Nur hier haben wir die Möglichkeiten, in kurzer Zeit viele Neuigkeiten und Hintergrundwissen zu sammeln. Für uns ist dabei der Kontakt zu den Mitarbeitern aus der Microsoft-Zentrale besonders wertvoll, da wir so an Informationen aus erster Hand kommen.“
Andreas Trinkl, Director, ifb AG: „Für mich ist es die erste WPC. Was mir hier gut gefällt, ist die klare Vision, die Microsoft hier kommuniziert. Dies geschieht mit einer Ernsthaftigkeit, die man nicht überall im Markt findet. Zudem erläutert Microsoft auch langfristige Perspektiven, die uns helfen, unser Geschäft im Bereich BI abgestimmt weiter zu entwickeln.“
Morgen (Dienstag) in der Keynote gibt es dann andere Themen, wie die Trends in ERP und CRM, der Private und der Public Cloud und auch dem Office-Geschäft mit Office 365.
Heute Morgen um 9 Uhr (Ortszeit US-Westküste) beginnt im Staples Center hier in L.A. eine der größten Microsoft- Veranstaltungen Die WPC 2011(Worldwide Partnerkonferenz) mit mehr als 15.000 Teilnehmern. Den Startschuss geben Steve Ballmer, CEO, Tami Reller, Corporate Vice President and Chief Financial Officer of Windows and Windows Live und Jon Roskill, Corporate Vice President of the Worldwide Partner Group mit Ihren Vision Keynotes.
Eines der wichtigsten auf der WPC in diesem Jahr – kaum überraschend – ist die Cloud. Für Microsoft ist dabei sehr wichtig, die Partner zum einen darüber zu informieren, was wir an neuen Angeboten in der Cloud und für die Cloud bereitstellen. Aber mindestens genauso wichtig ist es, den Partner Anregungen, Ideen und Unterstützung zu geben, nicht nur diesen Paradigmawechsel der IT-Industrie erfolgreich zu bewältigen, sondern als starke Partner im Cloud Computing zu sein. Wir müssen die Partner motivieren aktiv nach neuen Geschäftschancen zu suchen, aber diese Partner gleichzeitig dabei auch zu unterstützen, mit Trainings, weiterzugebenden Projektanfragen und auch bei der Umsetzung dieser Projekte.
Man darf gespannt sein, was die nächsten drei Tage an Überraschungen präsentiert wird.
Posted by
Frank Mihm-Gebauer
Communications Manager Application and Infrastructur-Software
Ab heute ist der Microsoft Small Business Server 2011 Essentials verfügbar. Der „kleine“ Server ist aus meiner Sicht die ideale Ergänzung zu Office 365, das seit 28. Juni in Deutschland und 39 weiteren Ländern verfügbar ist. Die Kombination von SBS 2011 Essentials und Office 365 bringt für kleine Unternehmen einen enormen Vorteil mit sich: sie können mit SBS 2011 Essentials ihre Infrastruktur vor Ort laufen lassen, zusätzlich jedoch auf wichtige Anwendungen, die in Office 365 enthalten sind, online zugreifen.
Dieses enge Zusammenspiel der beiden Produkte steigert Produktivität und Effizienz: grundlegende Funktionen des Servers wie Netzwerksicherheit und Datensicherung werden hier mit Produkten verbunden, die hohe Flexibilität mit sich bringen.
Die Kombination von SBS 2011 Essentials und Office 365 bedeutet daher eine Entlastung der Unternehmen von den Aufgaben des IT-Managements. Diese Entlastung bedeutet natürlich umgekehrt, dass sich kleine Unternehmen wirklich auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.
Ab Herbst ist zudem die direkte Integration von Office 365 in SBS 2011 Essentials zu erwarten, was eine Einbindung in die Domäne des Servers bedeutet und somit die Administration nochmals vereinfacht.
Starten Sie jetzt und testen Sie SBS 2011 Essentials und Office 365. Oder nutzen Sie als Partner das Microsoft Cloud Essentials Pack und verwenden Sie Office 365 ein Jahr lang kostenlos!
Posted byAndrea MerforthProdukt Marketing Manager Small Business ServerMicrosoft Deutschland
Die schnelle Suche nach einem Arzt oder einer Notaufnahme mit der geringsten Wartezeit, die länderübergreifende Zusammenarbeit an Lehr- und Lernprojekten oder die direkte Teilnahme von Bürgern an politischen Entscheidungsprozessen sind nur wenige Beispiele von Cloud-Projekten, die im aktuellen Trendguide „Cloud-Lösungen im Public Sector“ das Potential von Cloud Computing in den Bereichen Öffentliche Verwaltung, Bildung und Gesundheitswesen aufzeigen.
Die Ergebnisse des Trendforschungsinstituts TrendOne bestätigen: Cloud Computing setzt sich sowohl international als auch auf europäischer und lokaler Ebene durch. Die Analyse ergab eine Vielzahl kreativer Cloud-Beispiele, die zeigen, wie sich die Transparenz und Zusammenarbeit zwischen Bürgen und öffentlichen Stellen verändert. „Cloud Computing ermöglicht dem Public Sector vor allem die direkte Interaktion mit seiner Zielgruppe. Nicht mehr nur Effizienz und Kostenvorteile stehen im Vordergrund, sondern der Nutzen für die Bürger“, analysiert Torsten Rehder, Director Knowledge bei TrendOne.
Eine 2011 erstellte IDC-Studie, deren Ergebnisse Microsoft auf der CeBIT im Zuge der „Vermessung der Cloud im Public Sector“ vorgestellt hat, belegt diesen Trend. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) gehen davon aus, dass sich Cloud Computing in nächsten zwei bis fünf Jahren im öffentlichen Sektor etablieren wird. Laut dem Fraunhofer-Institut entwickelt sich Cloud Computing sogar zum Treiber für modernes eGovernment und unterstützt effiziente und effektive Verwaltungslösungen.
Die zahlreichen Anwendungsbeispiele im Microsoft Trendguide „Cloud-Lösungen im Public Sector“ zeigen, wie vielseitig einsetzbar flexible und standardisierte Cloud-Lösungen für die öffentliche Hand sind. So entstehen kreative Plattformen, die z.B. mittels Private Cloud-Lösungen den Anforderungen der öffentlichen Hand gerecht werden. Aktuelle Themen wie Collaboration, Open Data oder der „Moderne Arbeitsplatz“ finden bereits heute mit Microsoft-Technologie statt und lassen sich in solchen Private Clouds schnell und einfach umsetzen. Behörden und öffentliche Institutionen profitieren so von modernen Bürgerdiensten, Transparenz und Effizienzsteigerungen.
„Egal, ob im eGovernment, im Bildungs- oder Gesundheitswesen: In immer mehr Einrichtungen des öffentlichen Lebens erweist sich Cloud Computing als probates Mittel, den Spagat zwischen wachsenden Aufgaben und sinkenden Budgets zu bewältigen“, resümiert Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH.
Und hier geht's direkt zum Trendguide.
Posted by Astrid AupperleCommunications Manager Public Sector
Für Prof. Dr. Trottenberg, Institutsleiter Fraunhofer SCAI, ist Interoperabilität das zentrale Thema auf der Anwendungsebene. Sein Institut testet, inwieweit sich Integrationsentwicklungen auf Betriebssystemebene durchgesetzt haben und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Mit dem Eintritt ins Cloud-Zeitalter hat Microsoft die Interoperabilität von Windows und Linux entscheidend vorangetrieben. Nur so lassen sich die Herausforderungen von heterogenen Systemen meistern und Kostenvorteile bei High Performance Computing realisieren. Hier geht's zum Video.
Posted by Ines GensingerLeitung Business Communications & Analyst Relations
Vor kurzem erst haben wir aus der Windows Live Welt das überarbeitete Windows Live SkyDrive mit seinen grundlegenden Neuerungen vorgestellt. Nun haben sich auch in Windows Live Hotmail Updates ergeben. So hat sich in punkto Schnelligkeit – als eine der Kernfunktionen von Hotmail – Einiges getan: Aktionen wie das Öffnen, Löschen oder Verfassen einer E-Mail in Hotmail dauern statt bislang bis zu vier Sekunden nur noch Millisekunden. Möglich wird das durch die Nutzung moderner Browser wie dem Internet Explorer 9. So wurde ein Großteil der für Hotmail nötigen Rechenarbeit vom Server in den Browser verlegt. Weitere Details zu angewandten Techniken wie Caching, Preloading oder asynchrone Operationen werden ausführlich auf dem Windows Live Blog beschrieben. Ein Splitscreen Video auf dem Windows Team Blog zeigt außerdem anschaulich den Geschwindigkeitsgewinn des neuen Hotmail gegenüber der alten Version. Auch zukünftig arbeitet Microsoft daran, Hotmail noch schneller und einfacher zu machen.
Weitere Informationen zu Hotmail unter http://www.windowslive.de/Hotmail
SP1 für Office 2010 & SharePoint 2010 ist verfügbar
Microsoft hat das Service Pack 1 (SP1) von Office 2010 und SharePoint 2010 veröffentlicht. Das Service Pack enthält neben allgemeinen Produktkorrekturen zahlreiche Verbesserungen hinsichtlich Sicherheit, Stabilität und Leistung und verdeutlicht unser Bestreben die Qualität unserer Software beständig zu verbessern. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kunden und Partnerunternehmen bedanken, die sich die Zeit genommen haben wertvolles Feedback zu liefern, welches es uns ermöglicht unsere Produkte und Services zu verbessern.
SP1 beinhaltet alle öffentlichen Updates sowie alle kumulativen Updated, die bisher veröffentlicht wurden. Zusätzlich sind im Service Pack Hotfixes für die einzelnen Produkte enthalten. Alle Änderungen pro Produkt sind in den Excel-Listen Änderungen für Office Produkte (EN) und Änderungen für SharePoint Server (EN) enthalten.
Einige Beispiele der Neuerungen, die im SP1 enthalten sind:
Momentan wird das Service Pack 1 als manueller Download vom Download Center und über das Microsoft Update angeboten. 90 Tagen nach dem Erscheinungsdatum wird das Service Pack 1 als automatisches Update verfügbar sein.
Download Links für das 2010 Service Pack 1:
Access 2010 Runtime SP1
2460015
32-bit
64-bit
Access Database Engine 2010 SP1
2460011
32-bt
FAST Search Server 2010 for SharePoint SP1
2460039
Groove Server 2010 SP1
2460067
Office 2010 Filter Pack SP1
2460041
Office 2010 Language Pack SP1
2460043
Office 2010 SP1
2460049
Office Language Interface Pack 2010 SP1
2460044
Office Proofing Tools 2010 SP1
2460053
Office Web Apps 2010 SP1
2460073
PowerPoint Viewer SP1
2460050
Project 2010 SP1
2460052
Project Server 2010 SP1
2460047
Search Server 2010 SP1
2460070
Server Language Pack SP1
2460056
SharePoint 2010 Indexing Connector for Documentum SP1
2460054
SharePoint Designer 2010 SP1
2460057
SharePoint Foundation 2010 Client Object Model Redistributable SP1
2508825
SharePoint Foundation 2010 Language Pack SP1
2460059
SharePoint Foundation 2010 SP1
2460058
SharePoint Server 2010 SP1
2460045
Visio 2010 SP1
2460061
Visio Viewer 2010 SP1
2460065
Posted By
Sonja Brehm
Junior Product Manager SharePoint
Microsoft Deutschland
This past week I had the pleasure of participating in the International Supercomputing (ISC) 2011 event in Hamburg, Germany. This event has always been a great venue for hearing the latest trends in high performance computing (HPC) and the overall IT industry. This year was no exception with the award to the "K computer" as the fastest computer in the world and some great keynotes and breakout sessions.
On Monday, IDC Analysts Earl Joseph and Steve Conway presented their insights relative to HPC barriers for adoption in the enterprise, citing management solutions and ease of use as the two top requirements. This caught my attention, since my own presentation at the mid-market workshop discussed some of the interoperable solutions my team – the Open Solutions Group at Microsoft – has developed with Linux and other open source based vendors or communities. One example I like to share is the work we have done with BridgeWays to allow System Center Operations Manager to monitor a number of open source and other non-Microsoft software in a single pane of glass. I talked about our partnerships with Adaptive Computing and SUSE, which allows customers to run a hybrid Windows + Linux cluster and also shared some related case studies.
For me, the highlight of the conference was the Interoperability and Openness Whitepaper authored by Professor Ulrich Trottenberg, Director of of Fraunhofer Institute for Algorithms and Scientific Computing (SCAI) and Horst Schwichtenberg, which is responsible for the IT at SCAI. This whitepaper both defines openness and discusses how vendors should work with each other to solve some of the complexity within today’s heterogeneous IT environments. The paper showcases the work done by Microsoft and SUSE (formerly Novell) in providing solutions for the extremely complex heterogeneous infrastructure the Fraunhofer SCAI institute has for modeling simulations in HPC environments. It details the proof of concept Fraunhofer institute set up initially, and describes how the resulting joint Microsoft and SUSE solution has helped to address some of the Institute’s primary interoperability challenges.
The paper asserts that software companies have to be willing to work with each other across technical, legal and ideological ways and living this openness by supporting standards, implementing “interoperability”, sharing information, contributing to communities and listening to customers. It is great to see the work done by my team here within the Open Solutions Group at Microsoft through our collaboration efforts with SUSE cited as an example of these openness concepts.
In closing, as some of us who were on the ground in Hamburg believe, ISC is a great forum for cutting-edge information that can readily be applied to the enterprise arena.
Posted by Sandy Gupta, General Manager Open Solutions Group Microsoft
Nach wie vor gehören Handy, Laptop, Internet und soziale Netzwerke zur Welt außerhalb der Schulmauern. Zwar liest sich in den Lehrplänen die Verankerung von digitalen Medien in den Unterricht wie selbstverständlich, doch der schulische Alltag sieht noch anders aus: Neben einer unzureichenden Infrastruktur und Ausrüstung mit Hard- und Software fehlen vor allem didaktische Konzepte für die effektive Nutzung von digitalen Medien im Unterricht.
Vor diesem Hintergrund eröffnet Microsoft Deutschland am 28. Juni 2011 in ihrer Kölner Niederlassung das erste deutsche School Technology Innovation Center (STIC). Es ist neben Belfast, Brüssel und Prag das vierte seiner Art in Europa.
„Aktuelle Studien belegen, dass der Einsatz von Internet und PC im Unterricht zu kurz kommt. Dies entspricht nicht den Anforderungen des Arbeitsmarktes und den Wünschen von Lehrern und Schülern. Das School Technology Innovation Center von Microsoft zeigt, wie zeitgemäßes Lernen und Lehren mit IT aussehen kann, so Dr. Stephan Pfisterer, Bereichsleiter Bildung und Forschung, BITKOM e.V.
In Rahmen von zielgruppenspezifischen Veranstaltungen werden praxisnahe Lösungen zur Integration von IT in den Unterricht wie z.B. der Einsatz von Whiteboards, die Verbesserung der Medienkompetenz und die Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern über das Klassenzimmer hinweg demonstriert.
„Medienkompetenz und der Einsatz von IT im Unterricht gehört heute zu den wesentlichen Grundlagen moderner Bildung. Mit dem School Technology Innovation Center bieten wir Lehrern und Entscheidern in orschung und Lehre einen Ort der Information zu innovativen IT-Konzepten innerhalb und außerhalb des Klassenraums“, so Dr. Marianne Janik, Senior Direktor Public Sector und Mitglied der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH.
Die Eröffnung des Innovationszentrums reiht sich in das umfassende Bildungsengagement von Microsoft. So nutzen zum Beispiel heute mehr als 500 Bildungseinrichtungen mit rund 20.000 Schülern, Studenten und Lehrenden in Deutschland die Kommunikationsplattform Live@edu. Weltweit nutzen die Cloud Dienste mehr als 16.000 Institutionen mit zirka 7 Mio. Anwendern.
Die Initiative Partners in Learning ist in 114 Ländern aufgesetzt und berät mehr als 170 Mio. Lernende und Lehrende beim Einsatz von IT im Unterricht mit Know-how und innovativen Ideen.
Film- und Bildmaterial zur Eröffnung des STICS steht Ihnen ab sofort auf unserem Newsroom zu Verfügung.
Weitere Informationen zum Bildungsengagement von Microsoft bieten folgende Links:
http://www.microsoft.com/germany/bildunghttp://www.facebook.com/MicrosoftBildunghttp://www.twitter.com/msftbildunghttp://www.youtube.com/microsoftbildunghttp://www.microsoft.de/edublog/
www.chancenrepublik.de
Astrid Aupperle
Communications Manager HR & Public Sector
Auch 2011 ging es auf der International Supercomputing Conference (ISC) in Hamburg vom 19. bis zum 23. Juni wieder nur um eine Frage: Wie lässt sich die Performanz von Simulationen jeder Art in Wirtschaft und Wissenschaft steigern? – Mit dem Eintritt ins Cloud Zeitalter hat sich die zentrale Frage in der Welt des High Performance Computings (HPC) nicht verändert. Was sich geändert hat, sind die Antworten. Im Newsvideo zur ISC erklären Dr. Dan Reed, Corporate Vice President Technology Strategy and Policy, Sandy Gupta, General Manager Open Solutions Group Microsoft, und Wolfgang Dreyer, TC Product Manager Germany , welche Vorteile die Wolke in der Welt des HPCs bietet und welch entscheidende Rolle Interoperabilität spielt.
Vor vierzig Jahren versendete der Elektrotechniker und Programmierer Ray Tomlinson die erste elektronische Brief-Nachricht, oder auch kurz: E-Mail. Vierzig Jahre ist eine lange Zeit und die E-Mail kann heute auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Mehrmals sagte man ihr vorzeitiges Ableben voraus. Trotzdem ist sie heute so lebendig wie nie zuvor. Laut Gary Hayes‘ Social Media Count werden in einer Minute über 200 Millionen neue Mails verschickt. Damit ist die E-Mail auch mit 40 das am häufigsten genutzte Kommunikationsmedium im Netz. Erstes Staatsoberhaupt, das die E-Mail nutzte, war übrigens Königin Elizabeth II im Jahr 1976. Dreizehn Jahre später nahm das Oxford English Dictionary das Wort „Spam“ auf. Weitere Milestones und interessante Details zur Geschichte der E-Mail gibt es hier zu lesen: http://distributedmarketing.org/2011/06/22/happy-40th-birthday-email/.
Microsoft Hotmail wünscht auf alle Fälle alles Gute für die Zukunft!
Mehr als 2.000 IT-Experten aus der ganzen Welt kommen vom 20. bis zum 22. Juni auf der International Supercomputing Conference (ISC) im Hamburger Kongresszentrum zusammen. Für alle geht es um die Frage: Wie lässt sich die Performanz von Simulationen jeder Art in Wirtschaft und Wissenschaft steigern? – Mit dem Eintritt ins Cloud Zeitalter hat sich also die zentrale Frage in der Welt des High Performance Computings (HPC) nicht verändert. Was sich geändert hat, sind die Antworten. Dass die Cloud in der HPC-Welt einen Paradigmenwechsel eingeleitet hat, erklären Dr. Dan Reed, Corporate Vice President Technology Strategy and Policy, und Sandy Gupta, General Manager Open Solutions Group Microsoft, auf der ISC. In seiner Keynote erklärt Dr. Dan Reed, warum Microsoft langfristig voll und ganz auf die Cloud setzt: „In the cloud, and nowhere else, you find the software structures and capabilities that best exploit cloud capabilities and economics while providing application compatibility and community”. Dabei ging Dan Reed vor allem auf die HPC Anforderungen beim Research Computing in Universitäten und Unternehmen ein, wo es darauf ankommt, die richtige Balance zwischen Anwenderfreundlichkeit und Performanz zu finden. Neben der Frage nach der Elastizität und Leistung von HPC in der Cloud stellen vor allem heterogene Systemlandschaften eine Herausforderung dar. Warum Interoperabilität, Zusammenarbeit mit anderen und Offenheit ein Imperativ für erfolgreiches Cloud Computing sind, erläuterte Sandy Gupta auf dem ISC Mid Market Day am Sonntag. Diese strategische Perspektive untermauerte er mit einem aktuellen Whitepaper des Fraunhofer-Institutes SCAI. Darin werden konkrete Anwendungsszenarien, wie sie in heterogenen IT-Umgebungen auftreten, skizziert. So belegt die Studie, wie die enge Zusammenarbeit von Microsoft und Novell Windows und Linux in der Wolke interoperable macht und liefert den entsprechenden ‚proof of concept’. Das Fraunhofer Institut SCAI hat unter Federführung von Prof. Dr. Ulrich Trottenberg eine heterogene Umgebung mit virtuellen Maschinen SUSE Linux Enterprise Server 10.2, Red Hat Enterprise Server 5.3 und Windows 7 Client geschaffen und gesamte Umgebung mit Microsoft System Center Operations Manager erfolgreich gemonitort.
Zum Whitepaper des Fraunhofer-Institutes SCAI
Posted by Ines Gensinger, Leiterin Business Communications & Analyst Relations
Bereits zum siebten Mal findet am 14. Juni das European BizSpark Summit von Microsoft statt. In diesem Jahr treffen sich die europäischen Entrepreneure mit Venture-Capital- Gebern, Business Angels und Inkubatoren in Brüssel. Über 200 Teilnehmer, darunter auch Regierungsvertreter, kommen auf einer der wichtigsten Veranstaltungen der europäischen Start-up-Szene zusammen. Im Fokus steht dieses Jahr das Thema „Cloud Computing“. Die Teilnehmer, darunter aus der internationalen Gründerszene Brent Hobermann (Investment Director, Gründer von Lastminute.com) oder auch namhafte Redner wie Daniel Calleja Crespo (DG Enterprise and Industry and European Commission SME Envoy), diskutieren hier die Möglichkeiten von Cloud Computing für junge Start-ups. Daneben finden verschiedene Roundtables und Vorträge statt, die sowohl die technologische Komponente als auch Herausforderungen im Business junger High-Tech-Gründer aufgreifen.
Besonders spannend sind die Start-up Pitches: Im Rahmen des BizSpark Summits stellen sich zwölf internationale Start-ups vor. Die jungen Gründer bekommen hier die Gelegenheit sich vor Investoren und Venture-Capital-Gebern zu präsentieren und ihre innovativen Geschäftsmodelle vorzustellen. Dabei wird die beste Idee von einer Expertenjury prämiert. Eine große Chance für kleine Unternehmen! Auch von deutscher Seite sind wir mit einem durch die High-Tech-Gründerinitiative „unternimm was.“ geförderten Unternehmen vertreten: Das Start-up Numenus aus Koblenz präsentiert hier seine Software „Rendergin“, die fotorealistische Bilder aus 3D-Daten herstellt und als Cloud-Lösung verfügbar ist. Für junge Start-ups sind Veranstaltungen wie das Europäische BizSpark Summit eine gute Möglichkeit auch international Flagge zu zeigen und gemeinsam mit anderen Gründern über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Gründerszene zu sprechen. Dabei ist der Austausch über innovative Geschäftsmodelle genauso wichtig wie Gespräche über europäische Finanzierungsmöglichkeiten. So profitieren unsere deutschen Gründer von den Erfahrungswerten anderer Jungunternehmer aus den Nachbarländern.
Weitere Infos zum diesjährigen European BizSpark Summit: http://www.cvent.com/events/microsoft-bizspark-european-summit/custom-21-5dedcf9738dc4ababbc9475ac32efb5c.aspx
Posted by Stephan Jacquemot, Emerging Business Team Lead Germany