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    20 Jahre Microsoft Research: Forscher und Anwender weltweit feiern gemeinsame Erfolge

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    Was haben Asthmadiagnosen, Programmierspiele für Kinder, real-time-3-D-Abbildungen, Aidsforschung, ein Übersetzungsprogramm für Wikipedia und Klimamodelle gemeinsam? Alle sind Projekte aus der Forschungsabteilung von Microsoft. Und profitieren somit von den Fortschritten in den Bereichen Computerwissenschaften und Software-Engineering, wie zum Beispiel die Weiterentwicklung neuartiger Benutzeroberflächen und der Mensch-Maschine-Interaktion sowie die Verwertung so genannter „big data“, deren Verarbeitung Forscher bisher vor große Herausforderungen stellte.

    Innovationen sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften (IT-) Markt.  Doch dies ist nur eine Aufgabe, der sich Microsoft Research verschrieben hat: Mit der Vision, dass Computer bald sehen, hören, sprechen und zuhören könnten, startete Bill Gates 1991 Microsoft Research. Microsoft war damit eines der ersten Software-Unternehmen überhaupt, das sich eine eigene Forschungsabteilung leistete, die nicht ausschließlich auf die Weiterentwicklung eigener Produkte achtete, sondern verantwortungsbewusste Zukunftsforschung betrieb.  Mit einem einzigen Forschungszentrum in Redmond gestartet, arbeiten mittlerweile über 1.000 Wissenschaftler und IT-Experten in Think Tanks an zwölf Standorten auf vier Kontinenten und entwickeln die Technologien von  morgen. Eine der großen Stärken der Forschungsabteilung von Microsoft ist der offene Austausch mit anderen Forschungseinrichtungen. Unter dem Motto „Connect and Collaborate“ arbeiten die Spezialisten bei Microsoft mit Wissenschaftlern aus den verschiedensten Forschungsbereichen wie Biologie, Chemie, Soziologie, Astronomie und Medizin zusammen und können so eine große Bandbreite an innovativen Projekten  umsetzen. Getrieben von dem festen Glauben – und zahlreichen Beweisen, wie auf der Jubiläums-Website von Microsoft Research zu sehen ist, dass IT einen wesentlichen Bestandteil bei der Lösung der drängendsten Probleme der Menschheit in Bereichen wie Bildung, Gesundheit und Umwelt leisten kann.

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

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    Hinweis zum Tracking der Mausbewegungen im Internet Explorer

    Gestern veröffentlichte die Security Firma Spider.io einen Blogpost zu einem Szenario im Internet Explorer, durch das sich die Mausbewegung im Browser nachverfolgen lasse. Die Microsoft Corporation hat
    aktuell zu diesem Sachverhalt ein Statement veröffentlicht: „Wir untersuchen derzeit den Fall. Aktuell gibt es keine Berichte zu gezielten Angriffen oder betroffenen Anwendern. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese bereitstellen und angemessene Maßnahmen ergreifen, unsere Kunden zu schützen.“

    Posted by Irene Nadler

    Communications Manager Consumer

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    Mit Skulls of the Shogun über mehrere Geräte-Plattformen „springen“

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    Schon mal ein Game auf dem Handy unterwegs fertiggespielt, das auf der Xbox zu Hause begonnen wurde? Der von alten Arcade-Klassikern inspirierte Titel "Skulls of the Shogun" macht’s möglich und steht seit kurzem zum Download für Xbox 360, Windows Phone sowie Windows 8 bereit. Somit kann etwa Lucy in den USA in „Skulls of the Shogun“ auf ihrem Windows 8 Rechner gegen Thomas aus München antreten, der gerade vor der Xbox 360 sitzt. Das Spiel ist damit das erste Plattform-übergreifende Game von Microsoft.

    Mehr Informationen gibt es hier:
    http://www.microsoft.com/en-us/news/features/2013/jan13/01-30SkullsoftheShogun.aspx

    Posted by Boris Gojic
    PR Manager Xbox Deutschland

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    Mittelstand auf Erfolgskurs: Mit Microsoft SBS-Server 2011 Essentials und Office 365 im Verbund

    Unterschleißheim, 14. Februar 2012. Seit Januar ist das Office 365 Integrationsmodul für Small Business Server 2011 Essentials verfügbar. Es bildet die Brücke zwischen der On-Premise-Welt des SBS 2011 Essentials und der Cloud mit Office 365. Damit können SBS-Essentials-Kunden ihre Office 365-Konten und den Small Business Server mit seinen lokalen Nutzern einheitlich über eine einzige benutzerfreundliche Konsole verwalten. Vor der Verfügbarkeit des Integrationsmoduls mussten die Kunden beide Welten getrennt verwalten. Dies ist jetzt nicht länger notwendig. So entsteht eine hybride Welt, ohne dass kleine Unternehmen aufwändige Verwaltungswerkzeuge für ihre unterschiedlichen IT-Infrastrukturen erwerben müssen. Das ist insbesondere für Unternehmen, ohne IT-Personal und mit begrenztem IT-Wissen, eine große Entlastung.
    Hier geht es zur PM.
    Posted by Microsoft Newsservice
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    Vielen Dank für die treue Leserschaft im Blog der Microsoft-Pressestelle!

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    2012 ist praktisch vorbei und entgegen aller Befürchtungen ist die Erde nicht untergegangen. Für uns selbst ist ein erfolgreiches, aber auch anstrengendes Jahr zu Ende gegangen. Wir haben einen großen Teil unserer Plattform von Grund auf erneuert, mit Windows Phone 8, Windows 8 und Windows Server 2012. Zudem sind wir mit unseren Surface-Geräten in ein Marktsegment eingestiegen, in dem wir bisher nicht tätig waren.

    Zugegeben, es ist nicht immer alles perfekt rund gelaufen und das ist für jeden von uns Microsofties ärgerlich. Aber jeder, der uns kennt, weiß genau, dass das für uns der Ansporn ist, besser zu werden.
    Dennoch haben wir keinen Grund, unzufrieden zu sein. Wir schauen nach vorn, auf die neuen Herausforderungen, die uns 2013 bringen wird.

    Ich selbst habe schon gleich im ersten Quartal das Neue Office auf meiner Agenda, das als „Office 2013“ in der traditionellen Version und als „Office 365“ mit neuen Varianten als Mietangebot auch für den privaten Anwender auf den Markt kommen wird. Damit steht einem erfolgreichen Start ins neue Jahr nichts im Wege.

    Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, im Namen des gesamten Microsoft-Kommunikations-Teams:

    Posted by
    Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

     

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    Wischen, wedeln, winken: Ein Microsoft-Praktikant und sein revolutionärer 3D-Desktop

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    Wer am Computer arbeitet, macht das normalerweise immer vor dem Monitor – noch. Denn der Südkoreaner Jinha Lee greift durch, genauer gesagt unter beziehungsweise hinter den Screen. Der findige Student des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hatte ein Praktikum bei Microsoft Applied Science absolviert und dort das im wahrsten Sinne des Wortes sehenswerte „SpaceTop“ entwickelt.

    Mit dem "SpaceTop" hantiert der User in 3D mit Computerdateien, dreht, verschiebt und ändert sie per Hand. Digitale Inhalte werden somit regelrecht anfassbar, und dieses Prinzip könnte so oder so ähnlich bei den nächsten Rechnergenerationen zum Einsatz kommen. Die Redaktion von t3n.de hat sich Jinhas tolle Idee genauer angesehen und einen interessanten Artikel dazu verfasst.

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

     

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    Software für den guten Zweck

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    Gemeinnützige Organisationen erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Microsoft stärkt diese NGOs auf seine Weise – indem kostenlos Software zur Verfügung gestellt wird. Rund 3800 gemeinnützige Organisationen in Deutschland konnten in den letzten zwei Jahren davon profitieren. Im August wurde das IT-Spendenprogramm für Sport- und Freizeitvereine sowie Stiftungen erweitert. Alle geförderten NGOs haben außerdem künftig eine größere Produktauswahl und häufigere Bestelloptionen. Der kostenlose Zugang zu moderner Software wird so für gemeinnützige Organisationen noch leichter.

    Hier können sich interessierte NGOs informieren, ob sie alle Kriterien, beispielsweise Organisationsform und -zweck, für eine Aufnahme in das IT-Spendenprogramm erfüllen. Sie können dann direkt bei Microsofts Partner „Stifter-helfen.de – IT for Non-profits“ einen entsprechenden Antrag stellen.

    Dank der IT-Spenden spart der gemeinnützige Sektor in Deutschland jährlich über 25 Millionen Euro. Die starke Ausweitung des Programms unterstreicht die Bedeutung, die Microsoft dem gemeinnützigen Sektor beimisst. Durch die Softwarespenden können sich die Organisationen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und ihre eigentliche Funktion, dem Gemeinwohl zu dienen, besser wahrnehmen.

    Posted by Henrik Tesch
    Leiter Politik und gesellschaftliches Engagement

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    Pin My Website im Internet Explorer 9: In 36 Sekunden wird die eigene Website zur Anwendung

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    Mit der neuen „Anheften-Funktion“ des Internet Explorer 9 (www.internet-explorer9.de) geben Webmaster ihren Nutzern ab sofort die Möglichkeit, ihre Lieblingswebsites mit nur einem Klick auf ihre Windows 7 Taskleiste zu ziehen. Damit wird die eigene Website ganz einfach zur selbstständigen, kleinen Anwendung, die vom Nutzer direkt und ohne vorher den Browser zu öffnen per Mausklick gestartet werden kann. Das „Anheften“ funktioniert mit jeder Internetseite und kann das Engagement der Websitebesucher signifikant steigern. So konnte beispielsweise die Online-Zeitung Huffington Post mit Hilfe des neuen Features die Verweildauer der IE9 Nutzer um 49 Prozent und die Anzahl der Page Views um 11 Prozent steigern. Und das Beste: Um das volle Potenzial zu nutzen und in weniger als einer Minute die eigene Website für das neue Feature vorzubereiten, gibt es für Webmaster jetzt einen praktischen Online-Wizard auf www.pinmywebsite.com.

    So funktioniert´s: Die eigene Website mühelos anheften

    „Pin My Website“ ermöglicht das individuelle Einrichten der Anheften-Funktion im Internet Explorer 9 ganz ohne Javascript- und HTML-Kenntnisse. Im ersten Schritt wird ein eigenes Icon für die Website gewählt. Anschließend können so genannte „Sprunglisten“ festgelegt werden: Per Rechtsklick auf das angeheftete Icon öffnet sich ein Kontextmenü, in dem der Nutzer direkt zu bestimmten Bereichen der Website gelangt. So kann er beispielsweise schnell nach neuen E-Mails schauen oder die Einladung eines Freundes annehmen. Darüber hinaus können Websitebetreiber vielfältige individuelle Funktionen festlegen, die per Rechtsklick direkt aufrufbar sind, ohne die eigentliche Hauptseite öffnen zu müssen. Beinhaltet die eigene Website beispielsweise ein Webradio, können die Nutzer das Radio direkt in der Sprungliste per Vor- und Zurückbutton, Play und Pause steuern. Eine Demo dieses Beispiels gibt es auf der Internet Explorer Test Drive Seite (http://ie.microsoft.com/testdrive/Browser/Radio/Default.html) zu sehen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Nutzer mit Hilfe einer kleinen Einblendung im Icon bereits auf der Taskbar über dynamische Inhalte zu informieren. Die Videoplattform www.Hulu.com geht sogar noch einen Schritt weiter und erlaubt es Nutzern, ihre eigene „Sprungliste“ von häufig angesteuerten Bereichen der Site zu erstellen. Die Möglichkeiten für Webseitenbetreiber sind endlos! Weitere Beispiele von Websites, die das Anheften-Feature ihren Nutzern bereits anbieten, gibt es hier: http://iegallery.com/de/pinnedsites/default.aspx

    Eine detaillierte Anleitung zum Einrichten eigener Anheften-Funktionen gibt es auch im Windows 7 TechNet Blog:
    http://blogs.technet.com/b/sieben/archive/2011/07/14/pinning-f-252-r-webmaster-mit-wenig-zeit.aspx

    Weitere Informationen, wie Huffington Post das Nutzer-Engagement dank der „Anheften“-Funktion steigerte gibt es hier: http://windowsteamblog.com/ie/b/ie/archive/2011/01/07/huffington-post-reinventing-the-big-news-experience-with-ie9-pinned-sites.aspx

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

     

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    Cloud Talk in München: Chancen und Potenziale der Cloud für den deutschen Mittelstand

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    Am 7. April fand in München der erste Cloud Talk von Microsoft statt. Mit diesem Veranstaltungsformat geht Microsoft Deutschland neue Wege, um die Chancen und Potenziale von Cloud Computing gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren und kritisch zu hinterfragen.

    Gleich der erste Cloud Talk nahm sich ein interessantes Thema vor: wie entwickelt sich Cloud Computing im deutschen Mittelstand und damit im Motor und Herz der deutschen Wirtschaft? Moderiert vom ehemaligen Chefredakteur der Computerwoche, Christoph Witte, nahmen als Podiumsgäste Ralph Haupter (Microsoft), Dr. Michael Littger (BDI), Lynn Thorenz (IDC), Enno Olbrich (Agens Gruppe) und Oliver Baier (Fa. Köttermann) am Talk teil. Damit waren sowohl Befürworter, als auch Skeptiker von Cloud Computing versammelt und diskutierten durchaus kontrovers und unterhaltsam mit den anwesenden Journalisten die Vorbehalte und Chancen moderner IT-Lösungen. 

    IDC präsentierte zu Beginn ein White Paper, das deutlich zeigt: Cloud Computing ist zentraler Innovationsmotor für Deutschland und in den Unternehmen weiter auf dem Vormarsch. Mehr als ein Viertel der deutschen Unternehmen (27 Prozent) nutzen demnach bereits Cloud Services oder führen diese aktuell ein. 33 Prozent planen zudem ganz konkret, in den nächsten zwei Jahren Cloud Services zu nutzen. An dem Siegeszug der Cloud zweifelt aber kaum noch einer: allein 69 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren Cloud Computing etablieren wird. Derzeit nutzen bereits über 5.000 Microsoft Kunden in Deutschland Cloud Services - Tendenz steigend.

    Alles gut also? Ralph Haupter betonte: Die Cloud kann zum entscheidenden Innovationsmotor des Wirtschaftsstandorts Deutschland werden. Es müssen die Chancen der Cloud, den USP für jeden betont und aufgezeigt  werden. Cloud Services aus Deutschland haben das Zeug zum Exportschlager! Zugleich muss die IT-Industrie aber auch die kritischen Aspekte herausstellen.

    Lynn Thorenz von IDC sieht die größten Barrieren bei der Nutzung von Cloud Services im deutschen Mittelstand in den Sicherheitsthemen. Erfolgsbeispiele von Unternehmen, die bereits erfolgreich in der Cloud sind und zeigen, dass sie in Fragen der Sicherheit sehr stark von der Cloud profitieren, führen aber zunehmend zu einem Umdenken und sich Öffnen gegenüber diesen Services. Dennoch fehlt es an Orientierung im Umgang mit der Cloud - hier muss es mehr Information, Aufklärung und Hilfe auf dem Weg in die Cloud geben. Dr. Littger vom BDI sieht vor allem ein Kommunikationsproblem in der Vermittlung der Chancen und Potenziale von Cloud Services für deutsche Unternehmen.

    IT-Unternehmen tragen also hierbei eine besondere Verantwortung, da der Wandel durch IT, getrieben durch Cloud Computing, unsere Gesellschaft und damit auch unsere Wirtschaft maßgeblich verändern wird. Microsoft hat daher im Rahmen seiner Corporate Technical Responsibility (CTR) eine Debatte angestoßen, die gemeinsam mit den  zentralen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale von Cloud Computing diskutiert und somit die Verantwortung der gesamten Industrie und Politik miteinbezieht. Als Impuls zu dieser Diskussion wurde von Microsoft zur CeBIT ein Thesenpapier vorgestellt, das die Chancen und Verantwortung der neuen Technologie aufzeigt und zu einem Dialog anregen soll.

    Der Münchner Cloud Talk von Microsoft ist ein erster Schritt in diesem Dialog. Mit diesem Format wird Microsoft auch in den nächsten Monaten immer wieder Aspekte und Facetten des Weges in die Cloud beleuchten und diskutieren.

    Eine Zusammenfassung des ersten Cloud Talks und weitere Informationen rund um das Thema Cloud und Mittelstand finden Sie hier.

    Das White Paper des IDC können Sie hier downloaden.

    Die 12 Cloud-Thesen Microsofts finden Sie hier.

    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

    Posted by Heiko Elmsheuser
    Leitung Corporate Communications

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    Outlook.com: Das touch-optimierte Mailerlebnis

    Diese Woche war David Law, ein Kollege der Microsoft Corporation aus dem Windows Bereich, in München und hat der Presse
    Outlook.com vorgestellt. Er hat einen Bachelor in Psychologie mit Schwerpunkt auf „Human Computer Interaction“.

    Outlook.com ist der neue E-Mail Dienst von Microsoft, der im Juli diesen Jahres live gegangen ist, mehr als 25 Millionen Nutzer hat und mehr Features als Hotmail bietet. Die Entwicklung von Outlook.com hat ungefähr anderthalb Jahre gedauert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „A powerful E-Mail Service with a fresh, intuitive Design“.

    Wichtig war die Ausrichtung des Dienstes auf Touch-Bedienung und auf mobile Endgeräte (es gibt auch eine Android-App), denn der moderne Nutzer ist mit Smartphones und Tablets unterwegs und möchte dort seine E-Mails genauso komfortabel abrufen wie zuhause oder im Büro.

    Mich hat erstaunt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sich unangenehmer E-Mails effizient zu entledigen („unscribe“ und „sweep“). Mit der Unsubscribe Option kann man Newsletter, die
    man nicht mehr erhalten möchte mit einem Klick abbestellen und alte Ausgaben in den Junk-Ordner verschieben.

    Außerdem kann ich nun sehr schnell meinen Kontakten aus Outlook.com heraus eine kurze Message auf Facebook posten oder eine Twitter Nachricht absetzen. Die einfache Integration von Skydrive ist auch auf Geschäftsreisen sehr nützlich, Powerpoint-Präsentationen sind leicht in der Web App zu öffnen und zu bearbeiten. Und der Dienst wird kontinuierlich weiter ausgebaut: z.B. Skype und Skype Video Chat in Outlook.com. Wer mehr über die schöne neue Welt der Mails wissen will, der kann hier nachschauen:

    http://www.microsoft.com/germany/newsroom/hintergrundinformation.mspx?id=533660&pmid=95

     

    Posted by Irene Nadler

    Communications Manager Consumer

     

     

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    Allgemeine Verfügbarkeit der Windows Azure Infrastruktur Services

    Am 16. April 2013 wurden über den offiziellen Windows Azure Blog neue Funktionen für unseren Cloud Service Windows Azure angekündigt.

    Hauptaugenmerk liegt bei dieser Veröffentlichung auf der allgemeinen Verfügbarkeit der Infrastruktur Services. Diese beinhalten sowohl den Betrieb von virtuellen Maschinen als auch die dazugehörigen Netzwerkkomponenten. In Kombination mit den bereits verfügbaren Plattform Service Angeboten wie zum Beispiel Rechenleistung, Speicherplatz und Datenbanken bietet Windows Azure ein umfassendes Packet für Hybride Cloud Lösungen. So kann die eigene Infrastruktur mit den vielen Vorteilen einer Cloud Lösung kombiniert werden und ermöglicht somit echte Innovation. Weitere Informationen, wie eine solche Rechenzentrumserweiterung aussehen kann, finden Sie in diesem kurzen Video.    

    Bereits im Juni 2012 wurden die Infrastruktur Services in einer öffentlichen Release Preview vorgestellt und seitdem wurden mehr als 1,4 Millionen virtuelle Maschinen erstellt und mit mehreren hundert Millionen Prozessorstunden genutzt. Die Erfahrungen aus dem Betrieb und dem Feedback unserer Kunden und Partner wurden
    kontinuierlich in das Produkt integriert und somit wurde die Produktvorschau ständig weiterentwickelt und verbessert.

    Mit der aktuellen Veröffentlichung bietet Microsoft nun auch Support für virtuelle Maschinen und auch die gängigsten Microsoft Server Workloads wie zum Beispiel Microsoft BizTalk oder SQL Server 2012. Aber auch virtuelle Maschinen mit einem Linux Betriebssystem werden voll unterstützt. Auch in Kombination mit Windows
    Azure Virtual Networks
    wird so ein echter Hybridbetrieb von Lösungen ermöglicht.

    Viele Partner und Kunden haben die Windows Azure Services bereits getestet und es kommen täglich circa 1.000 weitere hinzu. So auch unser Partner Logica, jetzt Teil des kanadischen Unternehmens CGI, der komplexe Test- und Entwicklungsumgebungen seiner Kunden seit Mitte 2012 über eine Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Lösung durch Windows Azure bereitstellt. Details dazu hier.

    Posted by Stephan Pepersack
    Product Marketing Manager Windows Azure

    Weitere Informationen:

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    Microsoft für CSR-Preis der Bundesregierung nominiert

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    Der Januar ist der Monat der Nominierungen: In Hollywood werden die Oscar-Anwärter bekanntgegeben, in der Sportschau die Kandidaten für das „Tor des Jahres“ und in vielen Wahlkreisen finden in diesen Tagen die Nominierungen für die Bundestagswahlen statt. Auch Microsoft ist nominiert – für den CSR-Preis der Bundesregierung.

    Mit diesem Preis zeichnet die Bundesregierung erstmals vorbildliche und innovative Unternehmen aus, die ihre gesamte Geschäftstätigkeit sozial, ökologisch und ökonomisch verträglich gestalten.

    Diese Nominierung sehe ich in erster Linie als Bestätigung dafür, dass wir mit unserem, in der Initiative „Chancenrepublik Deutschland“ zusammengefassten Engagement auf dem richtigen Weg sind. Unter dem Dach der Chancenrepublik unterstützen wir mit zahlreichen Projekten und Initiativen technologische Lösungsansätze für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Damit führen wir zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Gesundheit oder eGovernment den Beweis, dass IT – sofern sie verantwortungsvoll eingesetzt wird – unser Leben in vielerlei Hinsicht erleichtern kann.

    Dieses Engagement beruht ganz wesentlich auf unserer Überzeugung, dass wir als IT-Unternehmen eine besondere Verantwortung tragen. Im Zuge der digitalen Revolution verändern IT-Technologien unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt, aber auch unseren Alltag. Viele Gesetzmäßigkeiten, Regeln und Denkweisen der analogen Welt gelten nicht mehr in der digitalen Zeit und müssen entsprechend angepasst werden. Für die Folgen, die sich daraus ergeben, muss die IT-Wirtschaft Verantwortung übernehmen. Wir haben dafür bereits vor zwei Jahren In Ergänzung zum bekannten Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) den Begriff der Corporate Technical Responsibility geprägt.

    Dass die Bundesregierung unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen den CSR-Preis verleihen wird, setzt ein richtiges Zeichen, und alle Unternehmen, die CSR in ihre Geschäftstätigkeit integriert haben, können nur Gewinner sein. Am 24. April wird einer dieser Gewinner mit dem diesjährigen CSR-Preis ausgezeichnet. Wir sind gespannt, ob wir das Rennen machen und sind gleichzeitig ein bisschen neidisch auf die Oscar-Verleihung in Hollywood, bei der die Nominierten bereits am 24. Februar erfahren, ob sie gewonnen haben. Wir müssen uns genau zwei Monate länger gedulden. Drücken Sie uns die Daumen!

    Posted by Henrik Tesch
    Leiter Politik und gesellschaftliches Engagement Microsoft Deutschland

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    Microsoft stellt die kommende Office-Generation vor – Gastbeitrag von Axel Oppermann

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    Am vergangenen Montag hat Microsoft die kommende Generation seiner Office-Produkte in San Francisco vorgestellt. Im Newsletter der Experton Group hat Analyst Axel Oppermann die für ihn zentralen Inhalte und
    seine Empfehlungen vorgestellt:

    „Microsoft geht mit der kommenden Office-Generation einen weiteren starken Weg in die Cloud. Dies ist die Quintessenz der Ausführungen und Präsentationen vom vergangenen Montag. In den Vordergrund wird Office 365 rücken. Office 365 wird die neue Dachmarke - also die übergeordnete Marke im Markensystem der Microsoft Office-Produkte. Nicht nur die Bedeutung von Office 365 wird in diesem Zusammenhang ausgebaut, sondern auch die Positionierung. Aktuell ist Office 365 auf den Markt für Geschäftskunden ausgereichtet. Hier konkurrieren unterschiedliche Servicepläne u.a. mit Google Apps for Business, einzelnen Applikationen wie SlideRocket und zukünftig auch mit IBM Docs. Das wird sich zukünftig ändern. So wird es zukünftig auch einen dezidierten Serviceplan für Privatanwender geben, der Word bietet, PowerPoint, Excel, Outlook, OneNote, Access und Publisher beinhaltet, auf bis zu fünf PCs ausgerollt werden kann und mit 20 GB Speicher im Microsoft Cloud-Storage SkyDrive aufwartet. Dieser ,Office 365 Home Premium‘ getaufte Service bildet den Einstieg in die zukünftige Office-Welt für Privatanwender. Ferner wird es einen ,Office 365 Small Business Premium‘ genannten Service für kleine bzw. kleinere Unternehmen geben. Dieser Service beinhaltet u.a. Mail- und Kalenderfunktionen sowie Webconferencing-Funktionen. Hinzu kommt der Service ,Office 365 ProPlus‘.

    Dieser richtet sich an Enterprise-Kunden. 

    Allerdings wird Microsoft sein traditionelles Geschäftsmodell mit Office 2013 (noch) nicht aufgegeben. Der Office 2013 Client selbst wird noch mit einer entsprechenden (unbefristeten) Lizenz angeboten werden; ebenso
    wie die nächste Generation von Office-Server-Exchange, SharePoint, Lync und Project.

    Somit wird, laut den Ausführungen von Microsoft, Office offline auf den Geräten nutzbar sein, aber auch komplett als Cloud-Service

    Exakte Informationen über Verfügbarkeit, Lizenzierung und Preise wurden nicht kommuniziert. Diese werden für den Herbst erwartet. Aktuell gehen wir von einer zeitlichen Diskriminierung der on-premises Versionen
    gegenüber den Office 365 Serviceplänen aus. Wir rechnen damit, dass die neuen Office 365 Servicepläne zwischen Oktober (mutmaßlich unmittelbar zur allgemeinen Markteinführung von Windows 8) und - wahrscheinlicher - Dezember erfolgen wird. Für die on-premises Varianten gehen wir von einer allgemeinen Verfügbarkeit für das erste Quartal 2013 aus - mutmaßlich Februar/März.

    Die Applikationen: Word, Excel, Outlook, OneNote

    Die Client-Produkte wurden nicht nur optisch ordentlich aufgeräumt, sondern haben auch zahlreiche neue Funktionen erhalten. So ist das Bearbeiten von pdf-Dokumenten in Word möglich, Excel bietet u.a verbesserte
    Visualisierungsoptionen sowie neue interaktive Funktionen rings um die Pivot-Tabellen. Nachfolgend einige ausgewählte neue Funktionen für die einzelnen Produkte

    Word

    Neue und verbesserte Features werden vor allem in folgenden Bereichen geboten: Lesen, gemeinsame Nutzung von Dokumenten und
    Dokumenten "den letzten Schliff geben". [Fett jeweils die neuen Funktionen]

     

    *             Lesemodus entfernt alles, was ablenkt, für einfache Konsumierung von Inhalten; der Text fließt automatisch in Spalten, die an die Bildschirmgröße angepasst sind.

    *             Objekt-Zoom Damit können die Anwender per Doppelklick in Bilder und Objekte ihre Tabellen, Charts und Bilder auf den Bildschirm holen.

    *             Weiterlesen Diese Funktion setzt automatisch ein Lesezeichen an der zuletzt genutzten Stelle im Dokument.

    *             Auf- und Zuklappen um Absätze unter ihrer Überschrift mit nur einem Klick anzuzeigen oder zu verbergen. 

    *             Antwort-Kommentare für das einfache Verfolgen von Kommentaren direkt neben dem entsprechenden Text. Der Anwender sieht, wer wem wann geantwortet hat, und kann, wenn es Sinn macht, sich zur Sache austauschen.

    *             Present Online für das gemeinsame Nutzen eines Dokuments auf dem Bildschirm des Anwenders zusammen mit anderen Nutzern über deren Browser, auch wenn sie kein Word verwenden.

    *             Passwortgeschützte Änderungsverfolgung Damit kann die Änderungsverfolgung mit einem Passwort versehen werden, um zu gewährleisten, dass sie nicht deaktiviert wird, und somit wirklich alle Änderungen erkennbar sind.

    *             PDF Reflow Damit können PDF-Dokumente geöffnet werden; PDF-Inhalte werden als Dokument-Elemente aufbereitet, als ob sie in Word erstellt worden wären.

    *             Einfügen von Online-Bildern Mit dieser Funktion können Bilder aus Online-Quellen / Online-Fotodiensten direkt in Word eingefügt werden, ohne sie vorher auf dem Desktop, Notebook oder Tablet abspeichern zu müssen.

    Excel

    Excel bietet eine bessere Darstellung und leichter verständliche Daten. [Fett jeweils die neuen oder angepassten Funktionen]

    *             Quick Analysis Lens für einen schnellen und einfachen Zugriff auf neue und bessere Möglichkeiten der visuellen Datendarstellung.

    *             Recommended Charts (Empfohlene Charts) für die bestmögliche Visualisierung von Informationen auf Basis von Datenmustern.

    *             Recommended PivotTables (Empfohlene Pivot-Tabellen) mit optionalen Vorschlägen, wie Daten in einer interaktiven Pivot-Tabelle zusammengefasst werden könnten.

    *             Flash Fill für das einfachere Neuformatieren und Umstellen von Daten.

    *             Steuerung von Chart-Formaten für das schnelle und vereinfachte Ausarbeiten und Aufbereiten von Charts über eine neue interaktive Schnittstelle.

    *             TimelinenSlicer ermöglicht die Anwendung eines visuellen Zeitfilters auf Daten, Grafiken oder Pivot-Tabellen. Hierdurch kann zum Beispiel auch mit nur einem Klick die Entwicklung der Performance im Monatsvergleich gezeigt (durchlaufen) werden

    *             Animierte Grafiken für eine bessere Darstellung und ein besseres Verständnis von Änderungen in Grafiken, wenn Zahlen angepasst oder neue Datenpunkte eingefügt werden.

    OneNote

    OneNote bietet verbesserte Features für den Zugriff auf Notizen, die Suchfunktion und Synchronisierungsmöglichkeiten. [Fett jeweils die neuen oder angepassten Funktionen]

    *             Auto-Updating File Views für die Vorschau von Inhalten aus integrierten Excel und Microsoft Visio Dateien, inklusive aller vom Anwender vorgenommenen Aktualisierungen.

    *             Device Accessibility gewährleistet den Zugriff auf eine OneNote Applikation über das Windows Phone, iPhone, iPad, Android Telefone sowie Nokia Symbian Telefone.

    *             Weiterlesen Diese Funktion setzt automatisch ein Lesezeichen an der zuletzt genutzten Stelle in einem Notizbuch; so kann man auch, wenn man einen anderen PC oder Tablet PC benutzt, gleich da weitermachen, wo man aufgehört hat.

    Outlook

    Outlook zielt auf eine übersichtlichere Darstellung wichtiger Kontakte, Diskussionen und Aufgaben von allen Nutzerkonten eines Nutzers ab. [Fett jeweils die neuen oder angepassten Funktionen]

     *             Peeks zeigt Termine an, liefert detaillierte Infos über die Person, die angemailt wird, und ermöglicht Nutzern, ihre Aufgaben zu überprüfen - und das alles ohne den Bildschirm zu wechseln oder den Kontext zu verlieren.

    *             Inline-Antworten für die Konzentration auf das Wesentliche: Anwender können mit einem Klick auf Emails antworten (ohne ein neues Fenster zu öffnen) oder schnelle Antworten von der Liste abhaken.

     

    Die überarbeiteten Client-Produkte überzeugen durch ein sauberes User Interface und zahlreiche neue Funktionen. Anwender werden jedoch nur größeren Nutzen ziehen, wenn sie hier ganzheitliche Arbeitskonzepte - bestehend aus den Komponenten Social, Device, Cloud und Dokument - umsetzen.

    Auch wenn die einzelnen Funktionen nicht spektakulär klingen, ist dennoch die Summe der Anpassungen und Erweiterungen enorm. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Microsoft hier das Feedback von Anwendern gehört, aufgenommen und umgesetzt hat. Beim Testen einzelner Funktionen (durchgeführt auf einem Tablet von Samsung mit Windows 8 und der Office-Preview) wird schnell klar, dass die kleinen - aber feinen - Anpassungen und Erweiterungen die Arbeit bzw. die Interaktion mit der Anwendung deutlich erleichtern. Die Eingabe- und Steuerungsfunktionen über Touch und Stift funktionieren gut.

    Fazit & Empfehlungen

    Alleine schon durch die Positionierung unter der Dachmarke Office 365 wird ein Zeichen gesetzt. Es wird zwar zukünftig weiterhin eine Client-Version (2013) geben - diese steht aber wohl im Hintergrund, wenn es um die Ansprache der Kunden geht. Entscheider in Anwenderunternehmen sollten sich den entsprechenden Tendenzen, sowie der Strategie von Microsoft bewusst sein, und mögliche Auswirkungen für die eigene IT-Strategie (in diesem Teilbereich) intensiv diskutieren.  

    Bei der Fokussierung auf Office 365 handelt es sich um einen geschickten - aber riskanten - Schachzug von Microsoft. Das Ziel ist klar: Office soll die Oberfläche werden, in welcher Informationen integriert
    werden (sind) und Menschen interagieren. In anderen Worten: Die neue Generation von Office wird in erster Linie ein Service sein. Die Cloud steht im Fokus - wohl auch um der Fragmentierung bei den Geräten (sowie den Angeboten anderer Innovatoren) zu begegnen. Die Erfolgsformel soll lauten: Social + Device + Cloud + Informationen (=Dokumente + Daten) = zentrale Oberfläche/Plattform.

    Es ist jedoch fraglich, ob insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen diesen Entwicklungen folgen. Für Privatanwender ergeben sich durch die neuen Angebote durchaus interessante Nutzungsmodelle. Jedoch ist auch hier fraglich, wie die tatsächliche Wahrnehmung der Privatanwender zu einer starken Nachfrage führt.

    Der größte Hemmschuh für Microsoft und Office 365 / Office 2013 ist die "gut genug-Einstellung" vieler Entscheider in Anwenderunternehmen. Immer mehr Entscheider kommen zu der Erkenntnis, dass die Lösungen von Google, SlideRocket oder Zimbra vollkommen ausreichen. Und auch immer mehr Anwender wollen Devices, Applikationen, etc. losgelöst von den Vorgaben der IT-Abteilung nutzen. Microsoft muss es schaffen, diese ,haben wollen‘-Gefühl, welche auf die ,es einfach verwenden-Mentalität‘ aufbaut, zu adressieren.

    Der in Office integrierte App-Store bietet sowohl für Entwickler als auch alle Gruppen von Anwendern (Consumer und Business) eine mächtige Option, durch Ergänzungen den Mehrwert von Office zu steigern. Die direkte Integration von Web-Services in Produkte wie Word, Excel oder Outlook ermöglichen eine starke Vernetzung von unterschiedlichen Datenquellen und die deutliche Aufwertung von Inhalten in Dokumenten oder Emails.

     Eine Plattformübergreifende Verfügbarkeit dieser Produkte - insbesondere der Clients - wird ein entscheidender Erfolgsfaktor der kommenden Office-Generation werden. Jedoch hat es Microsoft versäumt, eine
    plattformübergreifende Version von Office zu positionieren. Die fehlende Ankündigung einer Client-Lösung/Applikation für das iPad (iOS) ist (aktuell) eine verpasste Chance. Bei den Vorstellungen konzentrierte sich Microsoft stark auf das Zusammenspiel mit Windows 8, machte allerdings auch gleichzeitig klar, dass die kommende Office Generation auch auf Windows 7 laufen wird. Das Windows Vista und Windows XP nicht unterstützt wird, ist klar und richtig. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass zum Zeitpunkt der Markteinführung eine entsprechende App angeboten wird. Eine fehlende Ankündigung zum jetzigen Zeitpunkt kann darauf zurückgeführt werden, dass Microsoft alles unternimmt, um den Fokus und das Interesse der unterschiedlichen Zielgruppen nicht von Themen wie Windows 8 abzulenken.

    Entscheider in Anwenderunternehmen sollten sich frühzeitig mit den Funktionen und Möglichkeiten der kommenden Office Generation auseinandersetzen. Auch dann, wenn gerade eine Umstellung auf Office 2010 erfolgt ist, oder geplant wird. Die angekündigten und noch zu erwartenden strategischen Änderungen haben auch Auswirkungen auf diese Unternehmen.

    Anwenderunternehmen die noch auf Office 2003 oder Office 2007 verharren, sollten entsprechende Szenarien durchspielen. Hierzu ist auch auf die Adaptionszyklen einzelner Anwender auf Funktionen und Nutzungsszenarien abzuzielen (hierüber haben wir im Rahmen des Newsletters bereits öfters berichtet). Die größte Herausforderung für Anwenderunternehmen wird nicht darin liegen, die kommende Generation von Microsoft-Office technisch im Unternehmen einzuführen. Die Herausforderung liegt vielmehr in der Anpassung der Arbeitsprozesse, die durch die neuen Möglichkeiten gegeben werden, und in der Hebung dieser Vorteile/Optionen.“

    Autor:
    Axel Oppermann, Senior Advisor bei der Experton Group AG

    Posted
    by Ines Gensinger

    Leiterin Business- und Consumer Kommunikation & Analyst Relations

     

     

     

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    Windows Intune Update steht in Kürze bereit

    Unterschleißheim, 13. Oktober 2011. Ab dem 17. Oktober ist das erste Funktions-Update von Windows Intune, der Cloud-basierten Lösung für die PC-Verwaltung, verfügbar. Windows Intune umfasst die professionelle und einheitliche Verwaltung sowie den Schutz von PCs kombiniert mit einem Upgrade-Recht auf Windows 7 Enterprise und zukünftige Versionen von Windows.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Kinder online schützen – Trustworthy Campus Visit Tag 3

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    Am dritten Tag des Trustworthy Campus (TwC) Visit wird es noch mal spannend, denn Jason Garms, Partner Group Manager im Windows Reliability, Security and Privacy Team bei Microsoft, stellt die Sicherheitseinstellungen von Windows 8 vor. Ein besonderes Konzept des kommenden Betriebssystems ist beispielsweise die Family Safety Konfiguration. Garms schließt sein Tablet an den Beamer an und präsentiert ein selbstgezeichnetes Windows 8 Wallpaper, das seine Nichte für ihn gemalt hat. Seine Nichte ist begeisterter Fan seines Tablets, erzählt er uns. Ist sie zu Besuch, nutzt er die Einstellungsmöglichkeiten von Family Safety, um ihr ein sicheres Computerumfeld zu bieten. Ein eigens erstelltes Zugriffskonto, schützt Sie beispielsweise vor nicht jugendfreien Inhalten bei der Websuche und im Windows Store und Zeitlimits lassen sich für jeden einzelnen Tag der Woche separat einstellen.

    Mit diesem dritten Tag endet unser Besuch in Redmond:  15 Sessions, 16 Sprecher, 13 Teilnehmer, und die Arbeit einer interessanten Arbeitsgruppe, das war der Trustworthy Campus Visit 2012.

    Über den Twitter Hashtag #twcvisit haben die Teilnehmer in den vergangenen Tagen die Ergebnisse getwittert und Inhalte geteilt.

    Inhalt von Hanane Ghallab

    posted by Thomas Baumgärtner
    Communications Manager Security & Green IT

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    Der Internet Explorer 9 ist zum Erfolg verdammt

    Rund ein Jahr nach der Ankündigung und 6 Monate nach der ersten Beta-Version liefert Microsoft mit dem Internet Explorer 9 die finale Version eines zentralen Elements der Partner- und Kundenbindungsstrategie sowie Cloud-Offensive aus. Mit diesem Release verlässt Microsoft den gewohnten Zyklus, eine neue Browser-Variante im Zusammenhang mit einer neuen Client-Betriebssystemgeneration an den Markt zu bringen. Hiermit wird dem zunehmenden Marktdruck von Google mit seinem Chrome-Browser sowie von Mozillas Firefox Tribut gezollt.

    Mit dem neuen Internet Explorer 9 trägt Microsoft auch der Entwicklung Rechnung, dass Online-Inhalte im Mittelpunkt der Computer-Nutzung stehen. Dabei ist der Browser nicht mehr nur das Eingangstor ins World Wide Web, sondern vielmehr die zentrale Schnittstelle in der Interaktion zwischen Anwender und Applikation/Maschine. Neben einer neuen Benutzeroberfläche wartet der IE9 daher mit zahlreichen effizienzsteigernden und sicherheitsrelevanten Funktionen auf.

    Microsoft wird den Browser für Windows 7 und Vista bereitstellen. Dass der IE 9 nicht für Windows XP bereitgestellt wird, ist ein konsequenter und richtiger Schritt von Microsoft. Durch das bereits überholte Betriebssystem würden die Leistungen des Browsers gehemmt. Allerdings werden hierdurch derzeit noch knapp 50 Prozent der Anwenderunternehmen ausgeschlossen - nämlich jene, die noch auf das veraltete Betriebssystem Windows XP setzen. Dennoch sind die unterschiedlichen Produktgenerationen des Internet Explorer von Microsoft nach Analysen en der Experton Group die bevorzugten Browser der Anwenderunternehmen. Im Rahmen einer Studie aus dem Frühjahr 2010 mit IT-Entscheidern in Unternehmen mit mehr als 500 PCs gaben 71 Prozent der Befragten an, den Internet Explorer in seinen Versionen 6,7 oder 8 als Standard-Browser einzusetzen.

    Microsoft kämpft allerdings nicht nur mit dem Wettbewerb um den Browser-Markt, sondern muss sich auch mit den Sünden aus der Vergangenheit auseinandersetzen.

    Noch immer wird der Internet Explorer im Allgemeinen mit den Schwächen des IE6 in Verbindung gebracht. Schließlich stellt der IE6 die größte Schwäche in der Browser-Story von Microsoft dar. Er ist veraltet und gehört deshalb ausgemustert. Dies versucht Microsoft aktiv zu beschleunigen und hat neben konkreten Unterstützungsleistungen für Anwenderunternehmen auch zahlreiche Marketingaktivitäten gestartet. Aktueller Höhepunkt ist eine Art „Ausstiegsprogramm", in welchem über Migrationsszenarien aufgeklärt wird.

    Für viele Unternehmen ist es, bedingt durch ihre vorhandene Applikationsstruktur, nicht leicht, den Umstieg vom IE6 auf eine neuere Version zu stemmen. Soweit die allgemeingültige Meinung. Die Untersuchung der Experton Group zeigt jedoch ein differenzierteres Bild: So gaben lediglich 20 Prozent der befragten IT-Entscheider an, dass neuere Browsergenerationen nicht mit allen Applikationen kompatibel seien. Weitere 17 Prozent sehen den Anpassungsaufwand als zu hoch an. Die restlichen Befragten haben jedoch eher andere Motive, einen Browserwechsel nicht aktiv voranzutreiben. Sie sind überzeugt, dass der IE6 „sich bewährt" hat, und sehen somit auch „keine Notwendigkeit" für eine Veränderung.

    Diese Einstellung ist nicht nur grob fahrlässig, sondern wird die Organisationen spätestens zum Ende des Lebenszyklus von Windows XP vor einige Herausforderungen stellen. Auch kann Microsoft hier nur bedingt der Vorwurf gemacht werden, dass sie den selbst verursachten „Vendor-Lock-in" nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag unterstützen. IT-Verantwortliche in Unternehmen, die noch immer auf den IE6 vertrauen, müssen zwingend eine Migrationsplanung aufsetzen. Hierzu zählt neben strategischen Aktivitäten unbedingt eine umfassende Testphase. Auch wenn der Markt der führenden Browser relativ überschaubar ist, sollte eine Shortlist von drei bis vier Browsern (Firefox, Safari, Opera und IE9) erstellt und nach definierten Kriterien analysiert werden. Neben den Faktoren „Sicherheit", „Geschwindigkeit" und „Stabilität" müssen auch Themen wie „Deployment" oder „Rechtemanagement" in den Fokus der Betrachtung gerückt werden. Insbesondere der konkrete Bedarf hinsichtlich „Administrierbarkeit" und „Konfigurierbarkeit" ist relevant.

    Fazit

    Microsoft konnte für die Beta-Version des IE9 über 20 Millionen Downloads vermelden. Die finale Version des IE9 wurde nach Unternehmensangaben in den ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung bereits über 2,4 Millionen Mal abgerufen. Ob Microsoft mit seiner neuesten Browser-Generation Marktanteile zurückgewinnen kann, wird die Zeit zeigen. Auch Google und Mozilla arbeiten intensiv an verbesserten Varianten und wollen sich an der zentralen Schnittstelle ins Internet festsetzen. Auch wenn diese Anbieter nachziehen: Microsoft hat die Anforderungen der Business-User und IT-Verantwortlichen bereits identifiziert und im IE9 umgesetzt. Der IE9 ist der Typ von Browser, der die aktuellen Bedürfnisse in Unternehmen adressiert. Dabei ist es egal, ob der einzelne Seitenaufruf hier und da einige Millisekunden schneller oder langsamer erfolgt. Im Endeffekt müssen die Businessanforderungen nachhaltig erfüllt, und dem Anwender eine passende Umgebung für sein Tagesgeschäft gegeben werden.

    So oder so: Entscheider und IT-Verantwortliche in Unternehmen sollten sich zwingend strategisch mit dem Thema „Browser" auseinandersetzen. Der Einsatz von Web-Anwendungen oder Cloud-Lösungen bedingt einen modernen Browser. Neben den eigentlichen Funktionen sollten IT-Verantwortliche dabei insbesondere auch auf Managementfunktionen achten.

    Posted by Axel Oppermann
    Senior Advisor der Experton Group

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    Deutsche Internetnutzer setzen auf ”Bauchgefühl” gegen Hackerattacken

    Unterschleißheim, 31. Januar 2012 – Passwortdiebstahl, Phishing und Trojaner: Deutsche Internetnutzer kennen zwar die Gefahren aus dem Netz – trotzdem verlässt sich knapp jeder Zweite (45 Prozent) noch immer auf sein eigenes Gespür statt auf professionelle Schutzmaßnahmen. Dies hat eine aktuelle TNS Emnid Umfrage im Auftrag von Microsoft Deutschland ergeben. Etwa nur jeder Fünfte setzt demnach auf ein Antivirus-Programm (23 Prozent) oder eine Firewall (18 Prozent). Auf eine aktuelle Version seines Webbrowsers achtet sogar nur jeder Zehnte (10 Prozent). Dabei sind moderne Browser ein effektiver Schutzschild gegen Passwortklau und Webspionage. Einmal installiert warnen sie den Nutzer automatisch vor vermeintlich unseriösen Seiten im Netz oder gefährlichen Downloads.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Umfrage von Microsoft und Unicum: Soziale Netzwerke werden zum Karriereturbo für Bewerber

    Unterschleißheim, 03. April 2012. Viele Nachwuchstalente nutzen Soziale Netzwerke nicht mehr ausschließlich für private Zwecke, sondern setzen Social-Media-Kanäle gezielt als „Karriereturbo” ein. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von Microsoft Deutschland und Unicum, bei der über 1000 Studenten und Hochschulabsolventen befragt wurden. Demnach nutzen 73 Prozent der Befragten das Internet, um sich über mögliche Arbeitgeber zu informieren. Bewerber suchen auf Plattformen wie Facebook oder Bewertungsportalen gezielt nach Erfahrungsberichten (58 Prozent) und Informationen zum Arbeitsklima (32 Prozent). Die Mehrheit der Befragten (62 Prozent) vernetzt sich über Online-Netzwerke bereits bei der Arbeitgebersuche aktiv mit den Unternehmen.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Mehr als eine Milliarde Office Dokumente auf SkyDrive – bearbeiten von Dokumenten jetzt ohne Microsoft Account möglich

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    In der vergangenen Woche hat unser Cloudspeicher SkyDrive einen wichtigen Meilenstein erreicht: Unsere Nutzer speichern und bearbeiten bereits mehr als eine Milliarde Office Dokumente auf Skydrive.

    Hierfür sorgt vor allem die nahtlose Integration von Office 365 Home Premium mit SkyDrive. Seit einigen Tagen ist es nun auch möglich noch einfacher mit SkyDrive und den Office Web Apps Dokumente zu bearbeiten und untereinander zu teilen.

    Mit einem Bearbeitungslink war es auch bisher schon möglich, dass mehrere Benutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten konnten. Sie mussten sich dafür jedoch mit einem Microsoft Account anmelden oder sich erst einen eigenen Account erstellen: das ist jetzt nicht mehr notwendig. Jeder, der den Bearbeitungslink zu einem Dokument erhält, kann sofort mit dem Editieren beginnen.

    Um eine größere Kontrolle zu haben, wer ein spezifisches Dokument bearbeitet, ist es aber wie bisher möglich einzelne Nutzer via Mailadresse einzuladen und die Login-Funktion zu aktivieren. Natürlich ist es auch weiterhin möglich, den anderen Anwendern das Dokument oder den Ordner nur zur Ansicht freizugeben,

    Alle Informationen über die neuen Funktionen gibt es hier. Mit einer Step-by-Step-Anleitung auf unserem Windows Blog erfahren Sie außerdem , wie Sie ganz einfach Bilder und Videos auf SkyDrive automatisch etwa mit dem Lumia 920 sichern, schön aufgeräumt in Ordnern organisieren und mit Freunden teilen können.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    usedSoft Kunde bleibt auf Kosten sitzen

    Unterschleißheim, 16. Januar 2012. In einem richtungsweisenden Urteil hat das Landgericht Frankfurt dem Computerhersteller ECT GmbH in Wittmund die Nutzung gebrauchter Softwarelizenzen untersagt und zur Löschung der bereits installierten Software verpflichtet. Dieser hatte die angeblich gebrauchten Lizenzen bei dem Händler HHS usedSoft (usedSoft) erworben, nachdem usedSoft dem Unternehmen eine Freistellung von jeglichen Ansprüchen zugesichert hatte. Der Kunde fühlt sich nun aber von usedSoft unzureichend unterstützt, weil usedSoft dem Kunden die entstandenen Schäden und Kosten nun doch nicht vollständig erstattet. Microsoft hat dem Kunden und anderen betroffenen Unternehmen Entgegenkommen signalisiert.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Oliver Kaltner im Interview: „Wir sind mit dem Start von Windows 8 sehr zufrieden“

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    Kürzlich hat Oliver Kaltner von der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland und General Manager der Consumer Channels Group, der IT-BUSINESS ein Interview gegeben. Für Oliver ist klar: Windows 8 ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Fakt ist, dass bereits zwei Monate nach dem Launch bereits 60 Millionen Lizenzen weltweit verkauft wurden. „Das übersteigt bereits jetzt die Zahlen des Verkaufsstarts von Windows 7“, sagt Oliver.

    Kritik, dass der Windows 8 Start im vierten Quartal 2012 noch keinen Schub im PC-Markt habe auslösen können, lässt der General Manager zudem nicht gelten. 2012 sei erst der Anfang gewesen, so Oliver. „Ein guter überdies. Bis heute wurden mehr als 1.700 Geräte für Windows 8 und Windows RT zertifiziert. Wir freuen uns sehr über die Bandbreite neuer Geräte unterschiedlichster Formfaktoren, die unsere Partner mit Windows 8 auf den Markt bringen. Etwa 100 verschiedene Windows 8 Modelle sind in Deutschland erhältlich“, sagte er gegenüber der IT-BUSINESS.

    Das ganze Interview lesen Sie hier.

    Posted by Felix Petzel
    Head of PR & Communications Interactive Entertainment Business

     

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    Nach knapp 10 Monaten „on the road“ verabschiedet sich die PC Life Tour vorerst mit einem spannenden Event-Finale in München

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    In der obersten Etage des Mercedes-Benz Centers in München gab es gestern noch einmal viel zu sehen. Neben einem wunderschönen Blick über die Stadt, konnten mehr als ein Duzend der innovativsten Windows 7 Devices  bestaunt und getestet werden. Nach knapp 10 Monaten „on the road“ an 30 Standorten in Deutschland war München ein gelungener Abschluss der PC Life Tour in diesem Jahr.

    Ein absolutes Highlight dieses Events war der Besuch von Dharmesh Mehta, Director Windows und Windows Live Division Microsoft Corporation, der das neue SkyDrive Update vorstellte und einen Einblick in die Integration von SkyDrive in Windows 8 gab. Dharmesh zeigte eindrucksvoll die Weiterentwicklung von SkyDrive zu einem persönlichen Cloud-Speicher, der Milliarden Menschen die besten Funktionalitäten für die Arbeit mit Dateien, Apps und Device Clouds zur Verfügung stellt. Im persönlichen Gespräch stellte er die neuen Feature vor wie die verbesserte Verwaltung des eigenen SkyDrive Ordners direkt aus dem Windows Explorer, die optimierten SkyDrive Apps auf Windows Phone und iOS-Geräten sowie die Synchronisationsmöglichkeiten über unterschiedliche Devices.

    Außerdem gab es wieder einmal viele interessante Fragen rund um das Thema Windows und SkyDrive, die unsere  Windows-Experten mit viel Einsatz beantworteten.

    Posted by

    Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Microsoft Corporation gibt Ausblick auf Windows Phone 8

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    Diese Woche hat es in sich: nach Microsoft Surface am Montagabend gab es gestern in San Francisco eine erste Sneak Preview der nächsten Windows Phone Generation. Im Rahmen des Windows Phone Summit gab die Microsoft Corporation einen ersten Ausblick auf Windows Phone 8. Noch in diesem Jahr werden erste Geräte mit der neuen Version vorgestellt.

    Auch auf das Update Windows Phone 7.8 für Windows Phone 7.5 konnte bereits ein Blick geworfen werden.

    Die Highlights der neuen Möglichkeiten von Windows Phone 8 im Überblick sowie alle weiteren News des gestrigen Windows Phone Summit  finden Sie im Windowsteamblog-Post von Joe Belfiore unter http://windowsteamblog.com/windows_phone/b/windowsphone/.

    Bildmaterial sowie die komplette Keynote on-demand finden Sie im Microsoft Presspass http://www.microsoft.com/en-us/news/presskits/windowsphone/.

    posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

     

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    Microsoft baut Datenschutz in der Cloud aus – mehr Transparenz im Umgang mit sensiblen Kundendaten

    Unterschleißheim, 14. Juni 2012. Microsoft setzt weiteren Meilenstein beim Datenschutz in der Cloud. Für Microsoft Dynamics CRM Online stehen ab sofort die EU-Standardvertragsklauseln (auch EU Model Clauses genannt) bereit. Nach der erfolgreichen Umsetzung der datenschutzrechtlichen EU-Vorgaben für Office 365 ist die Adaption für die Cloud-basierte Customer Relationship Management Lösung (CRM) ein weiterer konsequenter Schritt hin zu mehr Transparenz und Verantwortung beim Umgang mit sensiblen Daten – einer der wichtigsten Aspekte von Cloud Computing für Unternehmen, so auch das Ergebnis eines IDC Whitepapers, das im Auftrag von Microsoft erstellt wurde. Mit der Integration der EU-Standardvertragsklauseln stellt sich Microsoft als Cloud-Anbieter seiner Verantwortung und setzt branchenweit Maßstäbe. Entsprechend ist eine Adaption des – für Office-365-Kunden bekannten – Trustcenters für Microsoft Dynamics CRM Online ab sofort unter: http://crm.dynamics.com/trust-center verfügbar. Darüber hinaus hat Microsoft, um Kunden und Partner für Datenschutz in der Cloud zu sensibilisieren, auf dem Webportal www.cloudaufgaben-gemacht.de wichtige Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Microsoft-Umfrage: IT macht das Gesundheitssystem zukunftsfähig

    Unterschleißheim, 03. November 2011. Drei Viertel der deutschen Bürger halten das deutsche Gesundheitssystem für nicht zukunftsfähig und dringend renovierungsbedürftig. Das geht aus einer repräsentativen deutschlandweiten Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest im Rahmen der Innovationsinitiative Chancenrepublik Deutschland im Auftrag von Microsoft durchgeführt hat. Dabei stehen die Befragten dem Gesundheitssystem zielgruppenübergreifend kritisch gegenüber. 65 Prozent halten die behandelnden Ärzte für nicht gut genug vernetzt und sehen in der mangelnden Abstimmung den Grund für häufig ineffiziente Behandlungswege. Das Gesundheitssystem muss aus Sicht von 71 Prozent der Umfrageteilnehmer effizienter werden. Demgegenüber glauben rund 74 Prozent der Befragten, dass der Einsatz von innovativer IT das Gesundheitssystem langfristig bezahlbar macht, bei gleichbleibend hoher Qualität. Über 62 Prozent der deutschen Bürger würden ihre medizinischen Daten sogar gerne selbst elektronisch verwalten und damit eine aktivere Rolle im eigenen Gesundheitsmanagement einnehmen.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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