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Microsoft Newsservice
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Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str. 1
85716 Unterschleißheim
Geschäftsführer: Christian P. Illek (Vorsitzender), Ralph Haupter, Thomas Schröder, Benjamin O. Orndorff, Keith Dolliver
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Die Polizei NRW beweist, wie man mit Microsoft-Technologie zum innovativen Vorreiter werden kann und startet in Zusammenarbeit mit Microsoft mit einer Applikation für Slates (Tablet-PC) ein neues zukunftsweisendes Pilotprojekt. Das Slate ersetzt ab Januar 2012 bei Verkehrskontrollen die traditionellen, handgeschriebenen Notizbücher und papierbasierten Formulare. NRW geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und nutzt die Potenziale innovativer IT um die Polizeiarbeit effektiver, schneller, flexibler und auch bürgerfreundlicher zu gestalten. Microsoft bietet unter dem Begriff „Connected Government“ integrierte IT-Strukturen für die „Vernetzte Verwaltung“. Vernetzung ist der Schlüssel zu besserem Service und mehr Kosteneffizienz in der öffentlichen Verwaltung. Gerade beim Informationsmanagement kann die öffentliche Hand Maßstäbe für Innovationskraft setzen und damit zum Vorbild für Wirtschaftsunternehmen werden.
„Connected Government modernisiert die Kommunikation zwischen Behörden, Bürgern und Unternehmen und schafft neue Möglichkeiten der Partizipation und Interaktion. Es hebt die althergebrachte starre Trennung von Behördenstrukturen auf und verbessert sie im Sinne einer Bedarfsorientierung und Prozessoptimierung“, erklärt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.
Anwender müssen sich dabei jederzeit sicher sein, dass sie sich auf die vorhandenen Systeme tatsächlich verlassen können. Hier stehen IT-Unternehmen und Cloud-Anbieter besonders in der Pflicht. Microsoft versteht diese Verantwortung als Corporate Technical Responsibility.
Innovationstreiber NRW: Wie moderne IT die Polizeiarbeit unterstützt
Mit Hilfe einer Applikation für Slates können die Daten nun bei Verkehrskontrollen direkt in das System eingetragen und mit der zentralen Datenbank abgeglichen werden. Unterlagen wie Führerschein oder Personalausweis werden noch vor Ort gescannt. „Mit dem Slate können wir die schnelle Erfassung der notwendigen Informationen direkt am Einsatzort vornehmen. Umständliche Doppelarbeit entfällt, Fehlerquellen werden reduziert. Die Prozesse werden mittels moderner Technologien wie Cloud Computing nicht nur schneller und flexibler, sondern wir nutzen unsere personellen und finanziellen Ressourcen deutlich effektiver“, erklärt Andreas Lezgus, Referent für Informations- und Kommunikationstechnik der Polizei im Ministerium für Inneres und Kommunales NRW.
Der Einsatz der Slates ist ein weiterer konsequenter Schritt der innovativen strategischen Ausrichtung der Polizei in NRW. Bereits mit dem GSL.net für „Große Schadenslagen“ war Nordrhein-Westfalen Vorreiter, mittlerweile wird das mit Microsoft Cloud-Services realisierte Informationssystem für zehn weitere Bundesländer bereitgestellt. Es erlaubt der Polizei im Katastrophenfall auf die Informationen unterschiedlicher Gruppen wie Notärzte und Rettungskräfte zurückzugreifen. Alle Akteure können über diese Plattform eng zusammenarbeiten und zentral koordiniert werden.
Mit einer Windows Phone 7 App bietet NRW seinen Bürgern darüber hinaus einen direkten Informations- und Notfallservice an. „Die mobile Nutzung von Internetdiensten wird weiter enorm zunehmen. Wir wollen allen Bürgerinnen und Bürgern mit den Apps sinnvolle Informationen aus ihrer Umgebung bereitstellen und den Zugang zur Polizei in allen Lebenslagen so einfach wie möglich machen“, so Lezgus.
Das Pilotprojekt der Polizei NRW und weitere spannende Vernetzungslösungen für den öffentlichen Sektor präsentiert Microsoft heute und morgen am Stand 530 in Halle 2, auf der Messe Moderner Staat in Berlin.
posted by Astrid AupperleCommunications Manager Public Sector
Zum 1. Januar 2012 wird Dr. Said Zahedani, bislang Senior Director Developer & Platform Evangelism (DPE) bei Microsoft Deutschland, die Leitung der DPE Organisation in der APAC (Asia-Pacific) Area übernehmen und nach Singapur übersiedeln. Said Zahedani ist seit 2003 bei Microsoft und seitdem in der Rolle des DPE Lead in Deutschland. Seine Erfolge sind bemerkenswert: Die Nutzung von .net hat sich in dieser Zeit vervierfacht und die Kundenzufriedenheit in der Developer Community ist um 60% gestiegen. Bei ISVs, Entwicklern und im akademischen Umfeld hat sich Said als Botschafter für Microsoft profiliert, der mit vielen Vorträgen auf Konferenzen, Messen und Veranstaltungen die Microsoft-Flagge hochgehalten hat. Nicht zuletzt hat Said einen maßgeblichen Anteil an der Transformation von Microsoft Deutschland in eine Cloud Company.
Bei Microsoft Deutschland bedauern wir, dass wir mit Said ein Talent dieses Kalibers verlieren und danken ihm sehr herzlich für seine Arbeit, seinen Rat und Tat. Ich bin sicher, Said wird für uns ein toller Exportschlager. :)
Wir arbeiten an einer zeitnahen Nachbesetzung.
Posted by
Thomas Mickeleit, Director of Communication
IT-Mitarbeiter wünschen sich eine effektive Kombination aus optimaler PC-Verwaltung und Sicherheit. Seit März 2011 bietet der Cloud-basierte Service Windows Intune eine Lösung für die einheitliche Administration und den Schutz von PCs inklusive einem Windows 7 Entreprise Upgrade in einem Paket. Das Angebot stößt bereits jetzt auf breite Resonanz und wird mit dem jüngst veröffentlichten ersten Funktions-Update noch interessanter. Am 15.November laden wir zum Windows Intune Pressefrühstück in die Microsoft Zentrale in. Im Executive Briefing Center wird Oliver Gürtler, Leiter des Geschäftsbereichs Windows, die Potenziale sowie Neuerungen von Windows Intune für Unternehmen hinsichtlich einer effizienten und sicheren PC-Verwaltung präsentieren. Die zahlreichen neuen Geschäftsfelder, die sich mit der Verwaltungs-Konsole für Microsoft Partner eröffnen, präsentiert aus erster Hand Herr Marco Burkart, Geschäftsführer der Asapp AG. Zudem wird Mathias Schmidt, Partner Technologieberater bei Microsoft, eine Live Demo zur Veranschaulichung des Services vorführen. Anschließend bleibt ausreichend Zeit für alle Fragen rund um die Verwaltungslösung.Wann: 15. November, 9:30 Uhr bis 11 UhrWo: Microsoft Deutschland GmbH
Executive Briefing Center
Bei Interesse kann sich ab sofort per Mail an prserv@microsoft.com angemeldet werden.
posted by Irene NadlerCommunications Manager Conumer
Der Windows Small Business Server 2011 Essentials und Office 365 bilden gemeinsam ein leistungsfähiges IT-System für kleine Unternehmen. Jetzt wartet diese hybride Lösung mit einem zusätzlichen Vorteil auf: der sogenannte Cloud Connector erlaubt es, die Office 365-Integration direkt über die Konsole des Servers zu verwalten.
Die erste Version des Connectors haben wir jetzt als Beta für Testzwecke veröffentlicht, das Microsoft Office 365 Integration Module (OIM) for Small Business Server 2011 Essentials. Eine ausführliche Beschreibung dessen, was der Connector leisten wird, hat mein Kollege David Fabritius im Windows Small Business Server Blog beschrieben.
Die finale Version des OIM wird in Kürze verfügbar sein.
Posted byFrank Mihm-Gebauer Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
Cloud Computing ist aktuell die wahrscheinlich zukunftsweisendste Entwicklung der IT-Branche und wird die Art und Weise, wie wir in Zukunft leben, arbeiten und lernen, grundlegend verändern. Davon profitieren nicht nur private Anwender, sondern in besonderer Weise auch die Wirtschaft. Mit den Chancen, die eine noch junge Technologie wie Cloud Computing bietet, gehen natürlich immer auch neue Herausforderungen einher. Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen stellt sich Microsoft allen sozialen, gesellschaftlichen und regulatorischen Fragestellungen, die sich hieraus ergeben. Wir nennen das unsere „Corporate Technical Responsibility". Das heißt, wir bieten nicht einfach „IT als Service aus der Steckdose", sondern setzen uns auch an den „grünen Tisch" mit allen relevanten Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um über mögliche Hindernisse und Stolpersteine zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Cloud Computing fördert Wirtschaftswachstum
Welche Potenziale ergeben sich durch Cloud Computing für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Wie nutzen wir die Potenziale und welche Herausforderungen gilt es noch zu lösen? Diese Fragen diskutierte Dr. Severin Löffler, Senior Director Legal & Corporate Affairs und Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH in der vergangenen Woche im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Chancen und Potenziale von Cloud Computing für den Wirtschaftsstandort Deutschland" mit Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Professor Dr. Sven Prüser von der HTW Berlin sowie Markus Eilers, dem Geschäftsführer der runtime software GmbH. Microsoft hat im Rahmen der Innovationsinitiative Chancenrepublik Deutschland die Veranstaltungsreihe Cloud Computing ins Leben gerufen. In sechs weiteren Foren werden wir hier mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Chancen und Potenziale von Cloud Computing für verschiedene Gesellschaftsbereiche wie Gesundheit, Arbeit, Bildung und Partizipation erörtern. Damit geht Microsoft einen weiteren Schritt im Rahmen seiner Corporate Technical Responsibility und sucht den Dialog mit der Politik über die wichtigsten Fragen rund um Cloud Computing.
Beim Auftakt waren sich die Podiumsgäste einig: Cloud Computing bietet Unternehmen enorme Einsparpotenziale und eröffnet gerade kleinen Unternehmen und Start-ups Handlungsspielräume für die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Damit ist Cloud Computing ein wichtiger Wachstumsmotor. Ein Appell aller Diskutanten: Lasst uns mehr über die Chancen von Cloud Computing sprechen! Das soll nicht heißen, dass man die Herausforderungen nicht beim Namen nennt. Besonders Fragen im Zusammenhang mit Datenschutz und Datensicherheit verlangen national und international nach neuen politischen Lösungsansätzen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind gemeinsam gefordert, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Wir brauchen einen Rechtsrahmen, der für Nutzer und Anbieter gleichermaßen Vertrauen und Sicherheit schafft. Microsoft stellt sich auch hier seiner Verantwortung und bietet sich der Politik als verlässlicher Gesprächspartner an. Das nächste Mal zum Thema Cloud Computing im Gesundheitssektor, am 29. November 2011.
Posted by Henrik Tesch
Leiter Gesellschaftliches Engagement und Politik, Microsoft Deutschland GmbH
Für alle, die zu Halloween Geister, Zombies und Kürbisse auch auf ihren PC und ihr Smartphone holen wollen, haben wir eine kleine Auswahl von Windows 7 Desktop Themes und Windows Phone Halloween Apps zusammengestellt.
`Trick or Treat´
Wer zu Halloween von Kürbissen nicht genug bekommen, für den ist das Windows 7 Trick or Treat Theme genau das richtige.
`Ticket to Fear`
Etwas gruseliger geht’s mit dem Ticket to Fear Theme zu.
`Cobblestones and Corridors` and `Eerie Autumn`
Kürbisse und Geister findet man bei diesen beiden Themes zwar nicht, aber sie passen trotzdem wunderbar zum Gruselfest.
Cobblestones and Corridors Theme
Eerie Autumn Theme
Windows Phone Halloween Apps
Die Kollegen vom Windows Phone Blog haben fünf interessante Halloween Apps für das Windows Phone zusammengestellt. Mein Highlight: Die Scream Machine.
Die Apps sowie Erklärungen dazu gibt's auf dem Windows Phone Blog.
Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren und vom gesamten Microsoft Newsroom Team ein Happy Halloween!
Posted by Annabelle Atchison,
Social Media Manager GmbH
Wie schon voraus gehende Beiträge zum Thema NUI (Natural User Interface) gezeigt haben, ermöglicht Gestensteuerung eine ganz neue Art der Interaktion mit Computern – und zahlreiche neue Einsatzgebiete. So können die Mechanismen, die bei der Sprach- und Bewegungserkennung zum Einsatz kommen, auch Medizinern bei der Diagnose helfen. Während der Feierlichkeiten zu 20 Jahren Microsoft Research in Cambridge stellten die Forscher Projekte zur Asthma-Behandlung und zur Erkennung und Klassifizierung von 3D-Körper-Scans von Patienten vor. Unter dem Projektnamen InnerEye zeigte Forscher Antonio Criminisi eine Software, die auf 3D-Aufnahmen von Computer-Tomographen nicht nur automatisch alle Organe erkennt und in einer Datenbank katalogisiert, sondern die Aufnahmen auch vergleicht und krankhafte Veränderungen aufzeigen kann. So werden Ärzte mit InnerEye mit der Unterstützung von Cloud-Datenbanken beispielweise Aufnahmen ihrer Patienten mit Tausenden anderen vergleichen und Behandlungskonzepte mit bereits erprobten Methoden abstimmen können. Auch Neurologen könnten davon profitieren, wenn InnerEye ihnen beim Aufspüren von Hirntumoren hilft. Der Vortrag von Antonio Criminisi ist hier http://www.studiosevent.com/newscenter/?id=MSR20_UK_MIR verfügbar. Informationen zu 20 Jahren Microsoft Research und weiteren Projekte finden Sie hier: http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/events/20anniversary/
Posted by Barbara SteigerCommunications Manager Entwicklungssoftware & Innovation
Viele Anfragen von Journalisten, Bloggern und auch privaten Anwendern haben uns in den letzten zwei Jahren zu unserem Video über die Zukunft der Art und Weise, wie wir arbeiten, erreicht. Manch einer fragte sogar, wann wir denn mit entsprechenden Angeboten auf den Markt kommen würden. Doch im gesamten Video ist kein Produktname zu sehen, aus gutem Grund. Es geht nicht darum, zu zeigen, wie unsere Produkte und Lösungen in drei oder fünf oder zehn Jahren genau funktionieren. Das Ziel war vielmehr eine Vision zu zeigen, einen Denkanstoß zu geben, welchen Beitrag Technologie leisten kann, um unsere tägliche Arbeit effizienter und angenehmer zu gestalten. Es wäre natürlich vermessen zu behaupten, dass alles genau so kommen wird. Doch der Weg ist deutlich erkennbar. Viele Schritte sind auf diesem Weg notwendig.
Ein paar dieser Schritte sind bereits heute getan und Realität. Alle großen Airlines ermöglichen heute komplett papierloses Check-in, inkl. Boardkarte auf dem SmartPhone – man bedenke, das Video stammt von 2009, da war das noch längst nicht bei allen so. Und British Airways hat eine 3D-App für Windows Phone 7 Mango (Video) geschrieben, die nicht nur in 3D zeigt, wo man sitzt, sondern auch alle Details zum Flug bereitstellt, inklusive der Speisen und des Entertainment Programms. Es folgen noch etliche andere Beispiele, mehr dazu im Blog meines Kollegens Steve Clayton.
Kaum überraschend dürfte daher sein, dass wir uns nicht nur Gedanken gemacht haben, was als nächstes kommt, sondern nach dem Erfolg des ersten Videos mit einem zweiten diese Gedanken auch umsetzen wollen. Das neue Video ist seit jetzt öffentlich verfügbar und setzt sich unter anderem mit der nicht immer ganz einfachen Problematik auseinander, berufliches und privates miteinander zu verbinden. Und es zeigt, dass die Integration unterschiedlicher Aspekte aus privatem und geschäftlichen nicht unbedingt als Widerspruch zu verstehen ist. Für mich, der ich doch immer wieder geschäftlich unterwegs bin, sind viele Denkansätze drin, die ich sehr spannend finde und gespannt bin, was wir als Branche, nicht als einzelnes Unternehmen allein, in den nächsten Jahren davon umsetzen werden. Eine wichtige Anmerkung dazu: Sämtliche im Video gezeigten Technologien sind heute bereits Realität, aber nicht unbedingt marktreif. Weiteren Hintergrund zum Video gibt’s im Office Blog meiner Kollegen.
Was meinen Sie zu dem Video?
Posted by Frank Mihm-GebauerCommunications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
Das Great Place to Work Institute kürt Microsoft mit der #1 Great Place to Work Auszeichnung in der Kategorie ‘World’s Best Multinational Workplaces‘. Gestern Abend nahm Lisa Brummel, Chief People Officer bei Microsoft, die Auszeichnung in New York entgegen.
Weitere Informationen finden Sie hier!
Posted by Microsoft Newsservice
Im Vorfeld gab es im Web viele Gerüchte um die neuen Windows Phones, die Nokia gestern auf der Nokia World in London vorgestellt hat. Das Event hat auch gestern eine Menge Buzz auf Twitter generiert, aber was waren die häufigsten Keywords, die in den tausenden Tweets im Zusammenhang mit der Nokia World am gestrigen Tag verwendet wurden? Microsoft hat mit Hilfe des Beobachtungsdiensts für soziale Medien Meltwater Buzz hat eine Stichprobe von 5.000 Tweets zum ersten Tag der Nokia World analysiert und in einer Tag Cloud zusammengefasst. Je größer der Begriff dargestellt wird, desto häufiger wurde er in den Tweets genannt. Die am häufigsten genannten Begriffe waren mit weitem Abstand die Begriffe Windows Phone, der Name des neuen Nokia Geräts Lumia sowie mit etwas Abstand die ebenfalls auf der Nokia World vorgestellte neue Gerätelinie Asha.
Weitere Informationen:
http://www.microsoft.com/presspass/presskits/windowsphone/http://windowsteamblog.com/windows_phone/b/windowsphone/http://events.nokia.com/nokiaworld/index.html
posted by Irene NadlerCommunications Manager Consumer
Die Zahlen sprechen für sich: der Umsatz mit Cloud Computing steigt bis 2015 auf 8,2 Milliarden Euro, 820.000 neue Arbeitsplätze entstehen und jedes dritte Unternehmen plant derzeit konkret die Nutzung von Cloud Services – egal ob es sich um den erfolgreichen Global Player, den nachhaltig wirtschaftenden Mittelständler oder das innovative Start-up aus den High-Tech-Metropolen München, Hamburg oder Berlin handelt. Und auf diesem Weg gibt es Vorreiter, Antriebsfaktoren, Hürden und Lieblingstools.
Wir haben die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten der Cloud Republik Deutschland graphisch aufbereitet. Denn die neue Technologie spielt für die Zukunft der Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) eine entscheidende Rolle. Laut Bitkom erwirtschaftet die ITK-Branche in Deutschland bereits heute einen Umsatz von 140 Milliarden Euro und gibt 850.000 Menschen Beschäftigung.
Cloud ist dabei nicht mehr und nicht weniger als das Versprechen, dass jeder Mensch an jedem Ort, jede Art von Inhalt, zu jeder Zeit auf den verschiedenen Endgeräten konsumieren kann. Kein Wunder, dass in diesem Versprechen an die Nutzer ein enormes Potenzial für den Wirtschaftsstandort liegt.
Die Cloud Republik Deutschland ist noch jung. Was sie bisher erreicht hat und wohin sie sich entwickelt, finden Sie hier!
Weitere Studien:
http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64086_65427.aspx
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=21
Posted by Ralph HaupterVorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland und Area Vice President International
Wir alle, die Kommunikation als primäre Aufgabe im Unternehmen verstehen, sind uns bewusst, dass Social Media die Art und Weise wie und mit wem wir kommunizieren, dramatisch verändert und natürlich bereits verändert hat. Das betrifft aber nicht nur uns PR-Experten und Journalisten, sondern die gesamte kommunikative Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden, Zulieferern, Journalisten, Mitarbeitern etc.
Microsoft bildet diesen Wandel in Microsoft Dynamics CRM ab. Noch nicht vollständig, doch denke ich, sind wir hier auf dem richtigen Weg und machen hier einen weiteren, wichtigen Schritt Richtung CRM-Social-Media-Integration. Denn unsere Vision ist Dynamics CRM zum Hub für alle Beziehungen und Kommunikation zu entwickeln. Das passiert in mehreren Stufen:
Die erste Stufe im Rahmen des nun zur Verfügung stehenden Service Update dreht sich ausschließlich um die interne Kommunikation, um die Unterstützung von Social Media-Technologien innerhalb von Unternehmen, beispielsweise um Vertriebsteams zu unterstützen. Hier geht es um Micro-Blogs und Blog-Posts zu Verkaufschancen, Kunden und Personen die beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter betreut.
Zur Einbindung der „klassischen“ externen Social Media-Plattformen in CRM stehen unseren Kunden bereits einige Möglichkeiten zur Verfügung. Hier einige Beispiele: Kunden, die mit dem Outlook Client von CRM arbeiten, steht der Outlook Social Connector zur Verfügung, den sie kostenfrei bereitgestellt bekommen. Hierüber lassen sich Status, Blog-Posts, Historie der Kontakte in Facebook und Co verfolgen. Über Analytics for Twitter stellen sie Auswertungen und Analysen über Twitter-Aktivitäten bereit, die sie in die CRM Dashboards integrieren können. Weitere Technologien wie SharePoint und Lync, sowie über Fuse Labs kostenfrei angebotene Applikationen erweitern die Social Media-Funktionalitäten von Dynamics CRM.
Im Service Update ebenfalls enthalten ist ein weiterer Schritt zur Integration in Office 365 mit einer einheitlichen Bereit- und Rechnungsstellung, die es den Microsoft-Kunden wesentlich einfacher macht, unsere Cloud-Services zu abonnieren.
Kunden können sich außerdem über Ankündigungen zu Microsofts Disaster Recovery Strategie im Dynamics CRM Online Umfeld freuen. Zukünftig müssen Daten im Falle eines Katastrophenplans nicht mehr außerhalb der EU transferiert werden. Durch die Bereitstellung eines weiteren Rechenzentrums in Europa werden auch im Falle einer Notfallabsicherung die Daten innerhalb der EU gehalten.
Weitere Informationen:Service UpdateMicrosoft Dynamics CRM Microsoft Dynamics News
London, 26.10.2011 – Nokia hat heute auf der Nokia World (http://events.nokia.com/nokiaworld/index.html) in London seine ersten Geräte mit dem Windows Phone Betriebssystem vorgestellt. Das Nokia Lumia 800 ist mit einem 9,4 (3,7 Zoll) AMOLED ClearBlack Display ausgestattet, der sich nahtlos in das schlichte Design des Gerätes einfügt. Ein 1,4 GHz Prozessor mit Hardwarebeschleuniger und einem separaten Grafikprozessor sorgen für mehr Leistung. Das Lumia spielt Videos in HD Qualität ab und ist mit 16 Gigabyte internem Speicher ausgestattet. Weitere 25 GB Speicherplatz in der Cloud kommen durch nahtlose Einbindung von Microsofts Online-Festplatte Skydrive hinzu. Das Lumia 710 ist Nokias zweites Gerät auf Windows Phone Basis. Es lässt sich durch eine Vielzahl austauschbarer Hüllen personalisieren.Das Nokia Lumia 800 wird noch im November dieses Jahres im deutschen Handel für ca. 499 Euro erhältlich sein. Auch in Frankreich, Italien, Spanien und Groß Britannien ist der Verkaufsstart noch im November geplant. Das zweite Modell, Lumia 710, wird zunächst in Asien erhältlich sein, bevor es 2012 auch in anderen Märkten eingeführt wird.Die Benutzerführung von Windows Phone basiert auf einem neuen innovativen Design (Metro Design) und bietet Anwendern einen direkten, übersichtlichen und einfachen Zugriff auf alle wichtigen Informationen, Aufgaben und Social Media Kanäle. Das kürzlich ausgerollte Update Windows Phone 7.5 (Codename „Mango“) enthält mehr als 500 neue Funktionen und bietet verbesserte und übersichtlichere Kommunikationsmöglichkeiten sowie einen noch schnelleren Zugriff auf Apps und das Internet.Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.microsoft.com/presspass/presskits/windowsphone/
http://windowsteamblog.com/windows_phone/b/windowsphone/posted by Irene Nadler Communications Manager Consumer
"Arbeitsplatz der Zukunft“ klingt nach Science Fiction, aber dahinter stecken Entwicklungen und Trends, die wir jetzt schon beobachten können. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause oder unterwegs aus und wollen ihre Kommunikationsmedien sowohl privat als auch beruflich flexibel nutzen. Die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen zusehends. Wir nennen diese Entwicklung „Consumerization of IT“. Das heißt, Arbeitsplätze der Zukunft müssen für den optimalen, individuell definierten Informationszugriff ausgestattet sein, zentral gesteuert und global verknüpft, hoch flexibel mit unterschiedlichen Endgeräten ausgestattet, ohne dass Sicherheit und Datenschutz darunter leiden. Unternehmen, die sich auf diese Entwicklung einlassen und ihren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten zum Beispiel durch Collaboration-Lösungen ermöglichen, jederzeit und von jedem Ort aus auf die Unternehmensdaten zuzugreifen, profitieren von Effizienzgewinnen, schnelleren Entscheidungswegen und kreativeren Ergebnissen. Die zunehmende Bedeutung flexibler Arbeitsformen belegt auch eine aktuelle Umfrage, die Microsoft gemeinsam mit dem Netzwerk Hamburg@work durchgeführt hat. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich 19 von 20 Unternehmen bereits mit diesen Trends beschäftigen – nicht zuletzt, um als attraktiver Arbeitgeber erfolgreich junge Talente zu gewinnen.
IT-Anbieter müssen flexible Lösungen anbietenVerantwortliche CIOs stehen vor der Herausforderung, die Wünsche ihrer Mitarbeiter und die Wirklichkeit in ihrem Unternehmen so zusammenzubringen, dass am Ende beide Seiten davon profitieren. Dabei müssen sie Themen wie Datensicherheit, Compliance und Endgerätemanagement berücksichtigen. Für uns als IT-Anbieter heißt das, wir müssen unseren Kunden flexible und individuelle Lösungen und auch Mischformen anbieten, anstatt sie vor eine „Entweder-oder“-Wahl zu stellen. Denn: „den“ Arbeitsplatz, der für alle passt, wird es auch in Zukunft nicht geben. Microsoft ist hier Vorreiter, da wir den Arbeitsplatz der Zukunft selbst schon in unserem Unternehmen installiert und als Arbeitgeber sowie mit unseren Mitarbeitern bereits Erfahrungen im Umgang mit neuen, mobilen Arbeitsformen gesammelt haben. Diese Erfahrungen geben wir an unsere Kunden weiter und eröffnen ihnen unterschiedliche Wege in diese neuen Arbeitswelten. Oft geht es bei dieser Lösung dann gar nicht unbedingt um die Installation eines „Thin Client“, sondern um eine intelligente Antwort darauf, wie man unterschiedlichen Endgeräten einen sicheren Zugang auf Unternehmens-IT-Ressourcen ermöglicht. Der Arbeitsplatz der Zukunft wird allerdings nur dann zum Erfolgsmodell für Unternehmen, wenn ihre Unternehmenskultur diese neuen Arbeitsformen stützt und sie ihre Mitarbeiter künftig nicht mehr über Anwesenheit sondern über Ziele steuern.Posted by
Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner Microsoft Deutschland
Ein Bioinformatik-Toolkit auf Basis des .NET Framework 4 hat Microsoft Research auf "codeplex.com" zum Herunterladen bereitgestellt. Es soll in erster Linie Forscher und Wissenschaftler dabei unterstützen, Anwendungen für den Bereich Life Sciences zu entwickeln. Das Open Source-Projekt liefert dafür eine Bibliothek mit den wichtigsten Bioinformatik-Funktionen. So können beispielsweise DNA-, RNA- oder Protein-Sequenzen in Standard-Datenformate wie FASTA, FASTQ, GFF, GenBank und BED importiert oder mit Algorithmen wie Smith-Waterman and Needleman-Wunsch analysiert werden. Auch Manipulationen können wesentlich effizienter simuliert werden. Erstellt werden können die Anwendungen mit einer Reihe von .NET-Sprachen, darunter C#, F#, VB .NET und IronPython. Eine Vor-Version der jetzt vorgestellten Lösung wurde unter der Bezeichnung "Microsoft Biology Foundation (MBF)” erstmals im Sommer 2010 präsentiert. Infos zum Projekt sind im Microsoft Research Blog und unter "bio.codeplex.com" abrufbar.
Natural User Interfaces (NUI) steht bei Microsoft nicht erst seit Aufkommen des Trends im Fokus. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Microsoft daran, Technologien zu entwickeln, die eine noch natürlichere Interaktion mit den verschiedensten Bedienoberflächen erlauben. Die Arbeit von Microsoft Research in den verschiedenen Bereichen, die NUI ausmachen, wie z.B. Gestensteuerung, Gesichtserkennung, Spracherkennung, Objektsteuerung ist hier wegweisend und zeigt teilweise völlig verblüffende Ansätze, wie auch diese Woche auf der UIST 2012, der Association for Computing Machinery’s 24th Symposium on User Interface Software and Technology, zu sehen war. Einen guten Überblick über die Arbeit von namhaften Forschern wie Stevie Bathiche, Andy Wilson und Curtis Wong und wie NUI schon längst ins „Microsoft Home“ Einzug gehalten hat, zeigt ein kurzes Video: http://blogs.technet.com/b/microsoft_blog/archive/2011/10/17/behind-the-scenes-of-nui-at-microsoft.aspx. So helfen NUI-Prototypen wie zum Beispiel eine Küchenzeile Gerichte zuzubereiten, einen Diätplan einzuhalten oder an die regelmäßige Einnahme eines Medikaments zu denken. Eines ist auf jeden Fall klar: auf diesem Gebiet können wir noch viel erwarten.
Cloud Computing ist an einem Wendepunkt angekommen. Die Analysten von Forrester Research zeigen, dass der globale Cloud Computing Markt bis 2020 um mehr als 241 Milliarden US-Dollar zulegt.
Egal ob Unternehmen ihre Reise in die Cloud gerade erst beginnen oder Cloud Computing bereits ein fester Bestandteil in ihrer Unternehmensstruktur ist, sie entscheiden sich mit stark wachsender Tendenz für Microsoft.
Warum Kunden und Partner, wie die deutsche qmo-IT, die Private Cloud-Lösungen von Microsoft dem Angebot von Wettbewerbern wie VMware vorziehen, lesen Sie in unserer aktuellen Pressemeldung und dem Blog Post von Edwin Yuen, Director of Cloud and Virtualization Strategy, Microsoft Corporation,“The industry is shifting to a post virtualisation era“
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Dokumente: Broschüre Servervirtualisierung
Hier gehts zur Analyse über die Wirtschaftlichkeit einer Private Cloudhttp://bit.ly/pKxRqv
Fast Facts: ServervirtualisierungFast Facts: Desktopvirtualisierung mit Microsoft und CitrixPosted byAstrid Aupperle, Communications Manager
Dass durchaus ein „und“ und kein „oder“ zwischen den beiden stehen muss, beweist Microsoft mit dem Projekt ‚MicroFormats In The Cloud’. Zusammen mit der Open Source Business Foundation e.V. (OSBF) arbeitet Microsoft daran, Herstellerabhängigkeiten in der Cloud zu überwinden und die Interoperabilität für die Anwender zu erhöhen.
Im Videointerview erklären Jürgen Geck, CTO bei Open Xchange und Andreas Urban, Leiter der Open Source Strategie bei Microsoft Deutschland, wie die Zusammenarbeit in der Interop Projektgruppe aussieht.
Hier geht es zum Video!
Posted by Ines GensingerLeitung Business Communications & Analyst Relations