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    Von Ministerpräsidenten des eigenen Wahnsinns zur Verantwortung der IT-Wirtschaft

    In keinem Land der Welt wird die „Digitale Debatte“ so intensiv geführt wie in Deutschland – und ich finde das ist der richtige Weg. Diese Meinung teilten auch meine Mitstreiter Constanze Kurz vom Chaos Computer Club und der Philosoph Prof. Peter Sloterdijk auf der Podiumsdiskussion „Digitale Debatte Deutschland – Zukunftstechnologien zwischen German Angst und globalem Leichtsinn?“, die gestern im Umfeld der Hamburger IT Strategietage auf Einladung des Microsoft Executive Circle stattfand.

    Eine besondere Technikfeindlichkeit in Deutschland sieht Sloterdijk indes nicht. Trotz eines andauernden kulturellen Umbruchs durch IT, der in seiner Wirkung vergleichbar mit den Veränderungen durch Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks sei, sind grundlegende Ablehnungstendenzen nicht zu erkennen. Deutschland sei technisiert wie kaum ein anderes Land; die Menschen verfügten über einen digitalen Machtbereich, der selbst Cäsars Imperium in den Schatten stellen würde. Allerdings sei in dieser Sphäre auch jeder der „Ministerpräsident seines eigenen Wahnsinns“.

    Constanze Kurz kann keine Hysterie in der Digitalen Debatte in Deutschland feststellen. Im Gegenteil würde die Debatte hierzulande so engagiert geführt, dass sie immer wieder Anerkennung im Ausland dafür erfahre. Gerade weil viele Fragen der Digitalisierung nach wie vor unbeantwortet seien, sei die Debatte darüber weiter wichtig. In einigen Punkten, wie etwa beim Cloud Computing, streite sie seit vielen Jahren auch mit Microsoft.

    Mir zeigt es, dass in der Digitalen Debatte bereits der Weg ein Ziel sein kann. Es gibt in vielen Fragen noch keine ultimativen Antworten, und schon das Ringen um Positionen kann zur Lösung beitragen. Auch deshalb haben wir mit dem Konzept der „Corporate Technical Responsibility“ die Felder benannt, in denen wir die Debatte aktiv führen wollen: Datenschutz und Sicherheit, Zugang und Transparenz. Wir müssen als Industrie für mehr Akzeptanz und Vertrauen werben angesichts der großen Aufgaben, die wir mit Hilfe der IT noch lösen wollen – ich denke da an gesellschaftlich relevante Herausforderungen wie E-Democracy und E-Health, aber auch die anstehende Energiewende, die ohne Smart Grids und Cloud Computing nicht zu bewältigen ist. Als Industrie sind wir stolz auf unsere Innovationen und schaffen durch neue Produkte und Technologien ständig neue Tatsachen. Für die gesellschaftlichen Konsequenzen müssen wir als Branche Verantwortung zeigen – auch indem wir das Wort führen.

    Dr. Marianne Janik
    Senior Director Public Sector
    Microsoft Deutschland GmbH


    Unter folgendem Link finden Sie ein Video zu der Panel-Diskussion auf den Hamburger Strategietagen 2012:

     

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    Microsoft Dynamics AX 2012 for Retail verbessert die Kundenbindung im Handel

    Unterschleißheim, 08. Februar 2012. Mit Microsoft Dynamics AX 2012 for Retail stellt Microsoft die nächste Version seiner ERP-Lösung für mittelständische Unternehmen und Konzerne in der Handelsbranche vor. Die neue Version ist mit komfortablen Multi-Channel-Funktionen, integrierten Werkzeugen für Social- und Mobile Commerce sowie verbesserten Point-of-Sales-Komponenten ausgestattet. Im Zusammenspiel mit Merchandising-Komponenten bietet Microsoft Dynamics AX 2012 for Retail einen nahtlosen Übergang zwischen dem Einkauf über Online-Shop, Katalog und in der „Filiale nebenan”. Microsoft Dynamics AX 2012 for Retail ist ab sofort in Deutschland und 24 weiteren Ländern verfügbar.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Microsoft: Neue Office University für Windows- und Mac-Versionen für Studenten im Handel

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    Mit der neuen Office-Version Office University für Mac und PC, den NERDBOOKS oder den Microsoft Campus Experten zum erfolgreichen Studienabschluss

    Unterschleißheim, 08. Februar 2012. Mit der neuen Office-Version Office University 2010 und Office für Mac University 2011 gibt es ab sofort ein neues, speziell an den Bedürfnissen von Studenten ausgerichtetes Office-Angebot von Microsoft. Für nur 99 Euro (UVP) erhält jeder Student Office Professional 2010 für Windows oder Office Home and Business 2011 für Mac. Dazu ergänzend gibt es weitere Angebote, um den Studenten das Leben zu erleichtern: die Verlängerung des NERDBOOKS PC-Bundles mit Sony und die Campus Experten, die erstmals im Liveblog ihre Erfahrungen und kleine Tutorials mit anderen Studenten teilen.

    „Studenten stehen ständig vor der Herausforderung, ihr Studium effizient und erfolgreich zu absolvieren“, erklärt Oliver Kaltner, General Manager Consumer Channels Group (CCG), Microsoft Deutschland. „Daher ist es uns ein Anliegen, Lösungen gezielt für Studenten anzubieten, die speziell auf ihre Anforderungen und Bedürfnisse eingehen. Dabei bilden unsere Angebote das gesamte Spektrum ab, wie Studenten Technologien heute nutzen und wie sie mit ihnen arbeiten.“

    Office University für Mac und PC – die kostengünstige High-End-Lösung für Studenten

    Microsoft Office University 2010 und Microsoft Office für Mac University 2011 ist die neue Office-Version, die sich speziell an die Bedürfnisse von Studenten und Hochschulen richtet. Zum Preis von 99 Euro hat jeder Student jetzt die Möglichkeit, den vollen Funktionsumfang von Office Professional mit Word, Excel, PowerPoint und Outlook sowie OneNote, Access und Publisher in der PC-Version für ein erfolgreiches Studium zu nutzen. Office University ist die erste Office-Version für Studenten, die überall im Handel erhältlich und über eine Online-Nachweisprüfung einfach und schnell einsatzbereit ist. Die PIN-Nummer auf der Verpackung geben die Studenten nach dem Erwerb der neuen Software unter www.office.com/verify ein. Anschließend weisen sie sich über die Auswahl ihrer Hochschule und die Eingabe ihrer Hochschul-E-Mail-Adresse oder alternativ über den internationalen Studentenausweis (ISIC) aus. Nach der erfolgreichen Online-Prüfung erhält der Anwender einen Produkt-Key, über den die Software aktiviert wird. Bei der Downloadversion erfolgt die Online-Prüfung vor dem Kauf.

    Office University gibt es für Windows und Mac und ist ab sofort im Handel erhältlich. Ab März 2012 steht dann auch eine Download-Version zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.studentenleben.de/Produkte/Office-2010.

    NERDBOOKS – Sony Student Offer verlängert

    Microsoft verlängert sein erfolgreiches NERDBOOK Sony Student Offer. Bis einschließlich 29.02.2012 erhalten Studenten beim Kauf eines VAIO der S-Serie (SA/SB) einen zusätzlichen Langzeit-Akku kostenlos.

    Seit November 2011 bietet Microsoft sogenannte NERDBOOKS des Monats an. Die NERDBOOKS sind spezielle PC-Angebote, die Microsoft zusammen mit Partnern extra für Studenten entwickelt hat. Weitere Informationen finden sie unter: www.studentenleben.de.

    Die Campus Experten jetzt live im Blog

    Ab sofort berichten die Microsoft Campus Experten regelmäßig live im Microsoft Blog über Erfahrungen und kleine Tutorials, die auch für Mitstudenten hilfreich und interessant sind. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.studentenleben.de/blog/.

    Seit Oktober 2011 hat Microsoft an 14 Universitäten über 75 sogenannte Campus Experten im Einsatz – ganz nach dem Motto „von Studenten für Studenten“. Sie stehen anderen Studierenden mit Rat und Tat zu allen Fragen rund um Soft- und Hardware zur Verfügung, egal ob zur Formatierung der Abschlussarbeit oder zur PowerPoint-Präsentation für ein anstehendes Referat. Die Campus Experten stehen Studierenden montags bis donnerstags zwischen 11 und 15 Uhr auf dem Campus zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.studentenleben.de/Studentenprogramme/Campusexperten/DefaultV2.aspx.

    Mehr Informationen sind im Microsoft Newsroom verfügbar:

    http://www.microsoft.com/germany/presseservice/default.mspx.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- & Infrastruktursoftware

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    Windows Phone im neuen Gewand: Nokia Lumia 800 bald in weiß erhältlich

    Schon zum Verkaufsstart präsentierte sich das erste Windows Phone von Nokia farbenfroh. In Schwarz, Fuchsia und Cyan wurde das Lumia 800 Ende 2011 ausgeliefert. In Kürze gibt es nun das von WHAT MOBILE mit dem Editor’s Choice Award ausgezeichnete Smartphone auch in Schneeweiß. Farblich passendes Zubehör, wie ein weißes Headset, werden mit angeboten. 

    Das weiße Nokia Lumia 800 wird mit dem neuen Betriebssystem 7.5 Mango ausgeliefert. Dabei wirkt der 3,7 Zoll AMOLED ClearBlack Display eingefasst im weißen Polycarbonat besonders elegant und fügt sich nahtlos in das elegante Design des Gerätes ein. Der 1,4 GHz Prozessor mit Hardware-Beschleunigung und einem separaten Grafikprozessor sorgt für mehr Leistung. Das Gerät spielt Videos in HD Qualität ab und ist mit 16 Gigabyte internem Speicher ausgestattet. Weitere 25 GB Speicherplatz in der Cloud kommen durch nahtlose Einbindung von Microsofts Online-Festplatte Skydrive hinzu.  

    Wer winterliche Grüße übermitteln will, der wird mit dem Windows Phone Betriebssystem auf seine Kosten kommen. Im Kontakte-Hub laufen im Startmenü sämtliche Kommunikationskanäle zu den einzelnen Kontakten zusammen und stellen so den Nutzer in den Mittelpunkt des Geschehens. So erreicht man seinen Kontakt über sämtliche Kanäle und sendet schnell und bequem Mails und Nachrichten an Arbeits- oder Freundesgruppen. Durch die Live-Kacheln im Metro-Design ist man mit einem Blick auf den Startbildschirm immer über die aktuellsten Infos aus den sozialen Netzwerken und den verschiedensten Apps informiert, ohne die Applikationen und Dienste extra öffnen zu müssen.

    Weitere Impressionen gibt es im Produkt-Video.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Microsoft Computing Safety Index: Digitale Geisterfahrer sind eine Gefahr für alle

    Unterschleißheim, 07. Februar 2012. Betrüger und Diebe haben sich schon immer beliebte Terrains ausgesucht: Großveranstaltungen, belebte Fußgängerzonen, Menschenansammlungen sind bevorzugte Ziele. So auch im Internet. Wo was los ist, wird geschummelt, betrogen und abkassiert. Immer mehr Verbraucher verwenden deshalb Sicherheitstools, wenn sie im Internet surfen. Das ist das Ergebnis des Microsoft Computing Safety Index (MCSI), einer Umfrage unter 11.000 Personen in 27 Ländern zu ihrem Online-Verhalten und der Nutzung von Online-Tools. Die MCSI-Umfrage belegt, dass Internetnutzer vermehrt Maßnahmen ergreifen, um ihren Computer technisch gegen die Gefahren aufzurüsten. 85 Prozent (Deutschland: 65 Prozent) der Befragten haben Software gegen Viren, Malware und Spyware installiert.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Gut vernetzt: Microsoft kündigt Dynamics CRM Mobile an

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    Kommendes Service-Update von Microsoft Dynamics CRM wird mit neuer Cloud-basierten mobilen App ausgeliefert und ist für alle Endgeräte und Plattformen verfügbar.

    Unterschleißheim, 06. Februar 2012. Das nächste Service-Update für Microsoft Dynamics CRM erscheint im zweiten Quartal 2012. Anwender können dann erstmals sämtliche Funktionen der CRM-Software auf verschiedenen mobilen Endgeräten nutzen. Verantwortlich ist hierfür ein neuer, Cloud-basierter mobiler Service, der gängige Plattformen wie Windows Phone 7, iPad, iPhone, Android und BlackBerry unterstützt. Abgesehen vom neuen mobilen Dienst optimiert das Service-Update auch das Zusammenspiel mit der Social Media-Welt und bietet neben dem Internet Explorer neue Zugriffsmöglichkeiten über Webbrowser wie Chrome, Firefox oder Safari.

    „In der heutigen eng vernetzten Welt müssen unsere Kunden jederzeit auf geschäftskritische Informationen zugreifen können – ganz egal, welches Gerät sie an welchem Ort benutzen“, unterstreicht Jochen Wießler, Direktor Microsoft Business Solutions bei der Microsoft Deutschland GmbH.

    CRM auf allen mobilen Geräten

    Mit Microsoft Dynamics CRM Mobile haben es Manager, Vertriebs- und Servicemitarbeiter künftig leichter, mit ihren Kunden oder untereinander in Verbindung zu bleiben – und das mit den verschiedensten mobilen Geräten innerhalb einer sicheren Umgebung. So können beispielsweise Vertriebsmitarbeiter rund um die Uhr Verkaufschancen verfolgen oder Marketingspezialisten unterwegs Kampagnen planen.

    Die flexible Entwicklungsumgebung von Microsoft Dynamics CRM erlaubt es Unternehmen, ihre erweiterten CRM (xRM)-Anwendungen auf relativ einfache Weise für den mobilen Einsatz vorzubereiten.

    Hand in Hand mit Social Media

    Ein weiterer Schwerpunkt des Service-Updates betrifft die Integration in die Social Media-Welt. Anwender können sich per Aktivitätsfeeds über Neuigkeiten austauschen, Statusmeldungen aktualisieren sowie Kommentare und „Gefällt mir“ Bewertungen abgeben. Verbesserte Statusfilter und konsolidierte Ansichten, sämtlicher Statusmeldungen zu einzelnen Kontakten erleichtern es, relevante Kundeninformationen im Blick zu behalten und produktiver zu arbeiten.

    Weitere Informationen zum Microsoft Dynamics CRM Service-Update sind im Release Preview Guide und im Blogpost von Dennis Michaelis zu finden. Die Adresse bei Twitter lautet www.twitter.com/msdynamicscrm beziehungsweise #MSDYNCRM und #crm2011.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- & Infrastruktursoftware

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    Microsoft – Deutscher Mittelstand profitiert von Cloud Computing

    Unterschleißheim, 01. Februar 2012. Das Thema Cloud Computing wird auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) immer wichtiger. Das zeigt die EMEA SMB Cloud Adaption Study, für die Microsoft kleine und mittelständische Unternehmen in Europa zu ihrer Nutzung von IT-Technologien befragt hat. Demnach haben bereits rund 59 Prozent der befragten Unternehmen in Europa Cloud Computing-Technologien im Einsatz, in Deutschland sind es 56 Prozent. Als Gründe für das Arbeiten in der Cloud wurden von deutschen Unternehmen, die Cloud-Services nutzen, die höhere Flexibilität (63 Prozent), verbesserte Produktivität (55 Prozent) oder Kosteneffizienz (50 Prozent) genannt. Und für 49 Prozent ist Cloud Computing von strategischer Bedeutung.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Volkswagen und Microsoft unterstützen niedersächsische KiTas bei frühkindlicher Sprachförderung

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    Kultusminister Althusmann besucht neuen Schlaumäuse-Kindergarten in Wolfsburg

    Unterschleißheim/Wolfsburg, 01. Februar 2012. Ein Zeichen für mehr Bildung wollen Microsoft und Volkswagen in Niedersachsen setzen. Im Rahmen der Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ haben die beiden Unternehmen in Kooperation mit der Wolfsburg AG ein Aktionsprojekt gestartet, um interessierte Kindertagesstätten in Niedersachsen bei der frühkindlichen Sprachförderung zu unterstützen. Zusätzlich zur Schlaumäuse-Lernsoftware erhalten die teilnehmenden Einrichtungen kostenlose PCs und technische Unterstützung bei der Installation und Anwendung des Programms.

    Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann konnte sich bereits von den Lernerfolgen der kleinen Schlaumäuse überzeugen. Bei einem Besuch des Ministers im DRK-Kindergarten Nordsteimke in Wolfsburg führten ihm die Kinder vor, wie sie mit den Schlaumäusen die deutsche Sprache entdecken und erste Lese- und Schreibübungen meistern.

    „Sprachkompetenz ist die Voraussetzung für jeden weiteren Bildungserfolg in allen fachlichen Disziplinen und damit ein besonders wichtiger Baustein in der frühkindlichen Erziehung“, sagte Minister Althusmann. Kindertagesstätten übernehmen dabei gerade für Vorschulkinder an der Schwelle zur Grundschule einen wichtigen Bildungsauftrag. Die Einrichtungen stehen damit vor der großen Herausforderung, die Kinder in altersgerechter Weise auf die Schule vorzubereiten. „Ich schätze es daher sehr, dass Unternehmen wie Microsoft und VW Verantwortung übernehmen und die KiTas bei der frühkindlichen Sprachförderung unterstützen. Sie investieren in die Bildung unserer Kinder und tragen damit auch zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen bei.“ 

    Das Projekt startet in der Region Braunschweig-Wolfsburg mit 38 Kindertagesstätten, die sich über die Wolfsburg AG für das Projekt angemeldet haben. Die teilnehmenden Einrichtungen werden in den kommenden Wochen mit Computern und Software ausgestattet.

    Frühkindliche Bildung als Fundament der modernen Wissensgesellschaft

    Microsoft Deutschland stellt das Lernprogramm zur Verfügung und hat eine von Medienpädagogen konzipierte und durchgeführte Schulung für die Erzieherinnen und Erzieher sowie die zukünftigen ehrenamtlichen Helfer finanziert.

    Bildung ist die wichtigste Ressource unserer modernen Wissensgesellschaft. Microsoft engagiert sich daher seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen der Bildungsförderung, immer unter dem Motto des lebenslangen Lernens“, erläutert Dr. Severin Löffler, Leiter Recht und Corporate Affairs sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. „Studien wie PISA und IGLU haben gezeigt, dass Sprachförderung bereits früh beginnen sollte. Das Alter zwischen vier und sechs Jahren ist besonders geeignet, um Kindern die Lust an Sprache und ein Verständnis für Buchstaben, Zahlen und Wörter näherzubringen. Die Schlaumäuse-Initiative liegt uns daher besonders am Herzen, da die frühkindliche Bildung einen wichtigen Grundstein in der Bildungsbiografie legt.“

    Eine aktuelle Studie des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, dass gerade Kinder im Kindergartenalter viele Sprach-Anregungen erhalten sollten, um so den Umgang mit Sprache in ihrem Alltag einzuüben. Mit den Schlaumäusen können Vorschüler so bereits frühzeitig selbstständig Buchstaben und das Zusammensetzen von Wörtern erlernen. Dadurch überwinden sie auf spielerische Weise Sprachbarrieren.

    Ehrenamtliche Mitarbeiter der Volkswagen AG helfen bei technischen Fragen

    Die Volkswagen AG unterstützt das Projekt im Rahmen der Mitarbeiterinitiative „Pro Ehrenamt“ gemeinsam mit der Wolfsburg AG durch die kostenlose Bereitstellung von PCs und sorgt in den Schlaumäuse-Kindergärten für eine fachgerechte Installation. Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine Telefon-Hotline zur Verfügung. Ehrenamtliche Mitarbeiter stehen den Kindergärten bei technischen Fragen und Problemen zur Seite. Ralf Thomas, Leiter der Initiative „Volkswagen pro Ehrenamt“ der Volkswagen AG, sagt: „Das Schlaumäuse-Konzept hat uns überzeugt, da es bei den Kindern den Spaß am Lernen weckt und damit ihre Schul- und Ausbildungsfähigkeit fördert. In Zeiten des drohenden Fachkräftemangels ist es uns als Unternehmen ein Anliegen, besonders in die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen zu investieren. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass auch hier in Niedersachsen möglichst viele Kinder diese Bildungschance erhalten.“

    Dieses Ziel unterstützt als regionaler Partner auch die Wolfsburg AG. „Auch für die Zukunft der Region Braunschweig-Wolfsburg spielt das Thema Bildung eine Schlüsselrolle“, erklärt Vorstand Oliver Syring. „Wir wollen eine der TOP-Bildungsregionen werden. Das beginnt bereits in der vorschulischen Phase mit geeigneten alters- und zielgruppengerechten Lernangeboten, um die Bildungschancen jedes Einzelnen zu erhöhen. Dem Sprachverständnis kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Deshalb engagieren wir uns für die flächendeckende Einführung des Kooperationsprojektes „Schlaumäuse“ in den Kindertagesstätten unserer Region.“

    Über 6.500 Schlaumäuse-Kindergärten bundesweit

    Das Schlaumäuse-Programm unterstützt Kinder mit Hilfe von animierten Figuren und Spielen dabei, erste Lernerfahrungen mit Buchstaben und Wörtern zu machen. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Schule vorbereitet.

    Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde 2003 von Microsoft Deutschland und Partnern ins Leben gerufen.

    Heute sind bundesweit bereits über 6.500 Kindergärten am Schlaumäuse-Programm beteiligt, davon 625 Einrichtungen in Niedersachsen.

    Interessierte Kindertagesstätten in Niedersachsen können sich auf der Homepage der Wolfsburg AG unter http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=wag_r_projektsteckbrief&pr_id=160458 registrieren.

    Ein Bild zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspx

    Posted by Katrin Pommer
    Communications Manager Corporate Citizenship

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    Deutsche Internetnutzer setzen auf ”Bauchgefühl” gegen Hackerattacken

    Unterschleißheim, 31. Januar 2012 – Passwortdiebstahl, Phishing und Trojaner: Deutsche Internetnutzer kennen zwar die Gefahren aus dem Netz – trotzdem verlässt sich knapp jeder Zweite (45 Prozent) noch immer auf sein eigenes Gespür statt auf professionelle Schutzmaßnahmen. Dies hat eine aktuelle TNS Emnid Umfrage im Auftrag von Microsoft Deutschland ergeben. Etwa nur jeder Fünfte setzt demnach auf ein Antivirus-Programm (23 Prozent) oder eine Firewall (18 Prozent). Auf eine aktuelle Version seines Webbrowsers achtet sogar nur jeder Zehnte (10 Prozent). Dabei sind moderne Browser ein effektiver Schutzschild gegen Passwortklau und Webspionage. Einmal installiert warnen sie den Nutzer automatisch vor vermeintlich unseriösen Seiten im Netz oder gefährlichen Downloads.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Windows Phone auf der 10. Gadget Night in Hamburg

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    Gestern fand in Hamburg die erste Gadget Night 2012 statt. Dieses Mal stand das Networking-Event für technikverliebte digitale Avantgardisten ganz im Zeichen von Windows Phone. Bereits im Vorfeld wurden über ein Bewerbungsverfahren drei Blogger ausgewählt, die das Windows Phone Modell Nokia Lumia 800 im Alltag auf Herz und Nieren über mehrere Wochen testeten. Annika Manick von Tonrabbit, Steffen Karspeck von Semihipster und David May von ZwockWorkOrange nahmen das Device unter jeweils ganz eigenen Kriterien genau unter die Lupe. Annika Manick setzte ihren Schwerpunkt auf die Kamera und entsprechende Apps rund um Fotografie aus dem Windows Phone Marketplace:

    „Alles in allem, das Lumia ist toll toll toll und ich bin begeistert.“

    David May schaute sich hingegen als Xbox-Fan natürlich den Xbox Live Hub genauer an und die Möglichkeiten, über mobile Games Achievements zu sammeln:

    „Ich sehe Windows als echte Konkurrenz zu iOS und Android, auf jeden Fall für Neueinsteiger in den Smartphone-Markt. […] Mein iPhone 3G landet jedenfalls in der Tonne, ich habe komplett auf Windows Phone geswitched.

    Gestern Abend hatten dann über 70 Teilnehmer in der kobiba im Schanzenviertel die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen, als unsere Tester beim App-Speed-Dating ihre Lieblings-Anwendungen auf dem Nokia Lumia 800 vorstellten. Eine Vielzahl der neuesten Windows Phone Modelle konnten vor Ort getestet und live und in Farbe erlebt werden. Frank Prengel und Jens Garberding vom Windows Phone Team bei Microsoft Deutschland standen den Technik-Liebhabern Rede und Antwort. Impressionen des Abends gibt es auf der Facebook-Seite der Gadget Night.

    Foto: App-Speed-Dating mit Windows Phone: Hamburger Gadget Night mit den Bloggern von ZwockWorkOrange, BestBoyZ, TonRabbit u.a.

    © 2012, Stefan Groenveld

     

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    Microsoft beendet Betaphase von Bing in Deutschland

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    Am 27. Januar endet nach mehr als zwei Jahren die Betaphase von Bing Deutschland. Die Kerntechnologie der deutschen Bing Suchmaschine ist nun fertig. Zahlreiche Verbesserungen und neue Technologien dienen als Basis für zukünftige Neuerungen.

    Nach mehr als zwei Jahren
    Testphase stellt Microsoft mit Bing eine Suchmaschine der neuen Generation zur Verfügung, die den Anforderungen des heutigen Webs mit seiner Vielzahl an Daten und Formaten entspricht.

    „Wir haben stark in Bing investiert, intensiv getestet, neue Features eingeführt und Partnerinhalte integriert und mit einem lokalen Team eine sehr gute Infrastruktur und Relevanz für die Suchmaschine geschaffen, um zukünftig den deutschen Markt auf Basis dieser Kerntechnologie auf unterschiedlichen Geräten und Plattformen zu bedienen," so Dorothee Ritz, General Manager Advertising & Online bei Microsoft Deutschland. 

    Diese Bing Technologie wird inzwischen in den Microsoft Cloud-Diensten wie Hotmail, SkyDrive und Office 365 sowie der globalen Such-Allianz zwischen Microsoft und Yahoo! verwendet. Hierbei wurde durch die Aggregation von Millionen von Nutzeranfragen und Milliarden von Klicks die Basis geschaffen, den Suchalgorithmus von Bing kontinuierlich zu verbessern.

     „Für die nächste Generation von ‚Suche‘ gilt: Das Web ist nicht nur eine riesige Ansammlung von Internet-Seiten, sondern bedeutet für uns eine vielfältige und komplexe Struktur von Objekten, Aktivitäten, Menschen und Meinungen. Bing als solide Plattform ermöglicht Innovationen, die dem deutschen Nutzer in punkto Produktivität im Such-Alltag enorm dienlich sein werden," so Ritz weiter.

    Die stetig steigende Anzahl von Suchanfragen bestätigen den Erfolg der Suchmaschine. Fast 10 Millionen Deutsche nutzen Bing bereits regelmäßig im Monat. Das entspricht 20 Prozent der aktiven deutschen Internetnutzer.

    Mit dem offiziellen Start von Bing am 27. Januar, gibt es auf www.bing.de ein angepasstes deutsches Bild vom historischen Kern Dresdens zu sehen.

    Posted by Thomas Baumgärtner
    Communications Manager Security, Green IT

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    Neue Tracking-Schutz Listen für den Internet Explorer 9

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    Dean Hachamovitch, Corporate Vice President Internet Explorer bei der Microsoft Corporation, kündigte in seinem Eröffnungspanel der DLD Konferenz 2012 in München am Sonntag drei neue Tracking-Schutz Listen für den Internet Explorer 9 an. In nur neun Monaten nach Verfügbarkeit des Internet Explorer 9 sind bereits mehr als 20 unterschiedliche Listen von sechs verschiedenen Organisationen verfügbar.

    Simon Davies und Alexander Hanff, die beiden führenden Privacy Experten der internationalen Organisation Privacy International, werden im Rahmen der Computer, Privacy, and Data Conference vom 25. bis 27. Januar in Brüssel drei neue Listen, speziell entwickelt für den Europäischen Markt, vorstellen. Erstmals wird in diesem Zusammenhang auch eine Kinderschutzliste veröffentlicht. Zusätzlich finden Internetnutzer unter http://privacyonline.org.uk/ weitere hilfreiche Informationen zum Thema Privatsphäre im Netz.

    Simon Davies, Director der in London ansässigen Arbeitsgruppe Privacy International, fasst das Projekt zusammen: „Tracking Schutz bietet ein enormes Potential und ist ein wirkungsvolles Tool zum Schutz der Privatsphäre des Internetnutzers. Um das Vertrauen der Anwender zu stärken, ist jedoch eine Verbindlichkeit auf Browser-Ebene notwendig. Über die Entscheidung von Microsoft, weiter in diese Technologie zu investieren und uns mit der Erstellung von Tracking-Schutz Listen zu beauftragen, waren wir sehr erfreut. Die breite Gesellschaft profitiert von verifizierbaren Tracking-Schutz Listen von Organisationen, denen sie vertrauen. Zudem stellen wir den Internet Explorer 9 in einer Ausführung bereit, die es für den Nutzer noch einfacher macht, die Tracking-Schutz Listen zu finden und einzurichten.“  

    Neben Geschwindigkeit und  Sicherheit ist der Schutz der Privatsphäre eine der wichtigsten Anforderungen, die die mittlerweile weltweit über zwei Milliarden Internetnutzer an einen modernen Browser haben. Über die Tracking-Schutz Funktion des Internet Explorer 9 hat der Internetnutzer mehr Kontrolle über die geteilten Informationen und sorgt dafür, dass Anwenderdaten nicht mehr von Webseiten gespeichert werden können. Zudem lassen sich bestimmte Netzwerke filtern, die das Surfverhalten protokollieren und den Anwender daraufhin mit unerwünschter Werbung bombardieren. Der Internet Explorer 9 hat für seine hohen Sicherheitsstandards sowie die neue Tracking-Schutz Funktion das TÜV-Siegel der TÜV Trust IT GmbH erhalten.

    Mehr Informationen gibt es im Blogpost von Ryan Gavin, Senior Director Internet Explorer Microsoft Corporation, sowie im Blogpost der DLD Conference.

    Posted by Irene Nadler
    Communication Manager Consumer

     

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    Weniger als die Hälfte der Nutzer denken über die Folgen ihres Verhaltens im Web nach

    Unterschleißheim, 24. Januar 2012. Weniger als die Hälfte der Internetnutzer bedenken die langfristigen Folgen ihrer Web-Aktivitäten auf die Reputation einer Person. Bereits 16 Prozent der deutschen Nutzer geben an, dass sie negative Konsequenzen durch das Verhalten anderer im Web erfahren haben. Dies zeigt eine Umfrage im Auftrag von Microsoft anlässlich des am 28. Januar stattfindenden Europäischen Datenschutztags. Mit Tipps und Anleitungen für die Verwaltung von Online-Profilen hilft Microsoft Internet-Nutzern ihre Online-Reputation besser zu schützen.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Microsofts System Center 2012 vereinfacht den Aufbau von Private Clouds

    Unterschleißheim, 23. Januar 2012. Mit der Verfügbarkeit des Release Candidate der Version 2012 von System Center sorgt Microsoft für mehr Flexibilität und Dynamik in der Unternehmens-IT. Das Hauptaugenmerk bei der Weiterentwicklung von System Center ist die „Private Cloud”, die sich mit System Center 2012 wesentlich schneller und einfacher einrichten, skalieren und verwalten lässt. Neu ist ebenfalls die Zusammenfassung der bisher sechs Einzelmodule in eine integrierte Gesamtlösung. Diese steht als Standard- oder Enterprise-Lösung zur Verfügung, abhängig vom Virtualisierungsgrad des Kunden. Mit System Center 2012 lassen sich auch wie bisher heterogene IT-Landschaften, physische oder auch virtuelle IT-Umgebungen, zentral verwalten, unternehmensspezifisch anpassbar an heutige und zukünftige Anforderungen.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Social Reporter Video - Microsoft Innovation Day 2012

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    Innovationen, die (was) bewegen: Microsofts Social Reporterin Annabelle zeigt direkt von unserem „Innovation Day“ zusammen mit Deutschland Chef Ralph Haupter, Bill Dunlap, Director Advanced Technology Labs Europe, und Studententeams, die mit Kinect, Windows Phone und viel Enthusiasmus die Welt verändern, wie Innovationen bei und mit Microsoft aussehen und warum sie so wichtig sind. 

     

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    Posted by Microsoft Newsservice

     

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    Kai Göttmann übernimmt Leitung Server, Tools & Cloud Business bei Microsoft

    Unterschleißheim, 20. Januar 2012. Kai Göttmann (44) übernimmt ab sofort die Position des Direktors Geschäftsbereich Server, Tools & Cloud Business (STB) bei Microsoft. In seiner neuen Position zeichnet er sich verantwortlich für die strategische Planung und vertriebliche Ausrichtung sowie das gesamte Marketing. Zu den Aufgaben zählen dabei die wichtigen Produktneuvorstellungen in den kommenden Monaten wie SQL Server 2012, System Center 2012 und „Windows Server 8”, sowie die Weiterentwicklung der Cloud Services Plattform Windows Azure. Göttmann berichtet an Jane Gilson, Chief Operating Officer (COO), Microsoft Deutschland. Er tritt die Nachfolge von Andreas Hartl an, der bei Microsoft die Rolle des COO für die Region Osteuropa übernimmt.
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    Innovationen, die (was) bewegen

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    Vor ein paar Tagen ging die CES zu Ende und mit ihr ein Feuerwerk an neuesten Produktentwicklungen der ITK- und CE-Branche. Was bezeichnend in der Berichterstattung war: kaum ein Artikel kam ohne das Wort „Innovation“ aus, wobei ich mich teilweise ein wenig über den inflationären Gebrauch des Wortes wundere. Jedes neue Produktfeature wird zur Innovation. Dabei sind wirkliche Innovationen mehr als nur einfache Produkte. Sie geben Antworten – auf die großen und kleinen menschlichen und gesellschaftlichen Bedürfnisse und Herausforderungen.

    Gestern war ich Gastgeber des Microsoft Innovation Day in München, auf dem wir unsere Arbeit und unser Innovations-Verständnis vorstellten. So öffneten Bill Dunlap, Direktor des „Advanced Technologies Lab Europe“ (ATLE), und Thore Graepel von Microsoft Research (MSR) Cambridge die Tore zu ihren Forschungszentren und zeigten, wie Forschungseinrichtungen, Branchen von Automotive bis hin zur Lebensmittelindustrie und am Ende der Nutzer von der Grundlagen (MSR)- und Industrieforschung (ATLE) profitieren.

    Neben neuen Entwicklungen im Umgang mit “big data”, in der Mensch-Maschine-Kommunikation, kollektiver Intelligenz und bei Natural-User-Interfaces, ging es auch um die gesellschaftliche Relevanz von Innovationen und welche Herausforderungen durch IT in unserer Gesellschaft gelöst werden können. Klar wurde dabei auch, dass Innovationen ein Standortthema sind, denn Innovationen entfalten ihre ganze Kraft durch das Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, was unsere weiteren Referenten aufzeigten. Darunter das Studententeam majisolutions von der TU Dresden, die mit ihrem Projekt zur Optimierung der Trinkwasserversorgung in Tansania den nationalen ImagineCup 2011 für sich entschieden und Prof. Dr. Dr. Radu Popescu-Zeletin von der TU Berlin und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS.

    Daneben haben mich die Projekte des Studententeams Zebresel von der FH Erfurt und das Programm von Prof. Dr. Doeben-Henisch von der FH Frankfurt begeistert. Das Team Zebresel zeigte, wie man mit Kinect-Steuerung ein Fluggerät über das Internet von jedem Ort der Welt steuern kann. Denkbar wäre hierbei der Einsatz des Systems in Krisengebieten, sodass Experten nicht direkt vor Ort sein müssen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

    Prof. Dr. Doeben-Henisch hat im Rahmen des Studiengangs „Barrierefreie Systeme“ an der FH Frankfurt das Projekt „LYSA“ (Learning System for Autistic Children) ins Leben gerufen. Hier wird ein  System entwickelt, was primär autistische (aber auch andere) Kinder beim Spracherwerb unterstützt. Das System basiert auf einem neuen, dualen Lernkonzept des „intelligenten Tutors“. Hierbei lernt sowohl das Kind vom System, als auch das System vom Kind. Durch den Einsatz von Kinect werden die Eigenschaften des Kindes aufgenommen. Als berührungslose Schnittstelle mit Kamera, Mikrofonen und Tiefensensor eignet sich Kinect dabei hervorragend, um Mimik und Gestik zu deuten und gesprochene Worte aufzunehmen. Ein wirklich beeindruckendes Beispiel, wie Innovationen durch moderne IT gesellschaftliche Herausforderungen bei Bildung und Gesundheit lösen. Wir werden dieses Projekt daher auch im Rahmen unserer Initiative Chancenrepublik Deutschland weiter begleiten.

    Die Relevanz von Innovationen für den Menschen und die Gesellschaft  - dafür stand der Microsoft Innovation Day 2012 in besonderer Weise. Und wir konnten zeigen, dass Innovationen mehr als bloße „Erfindungen“ sind. Getrieben von moderner IT entstehen sie durch das Zusammenfügen von Wissen und Ideen in neue oder verbesserte Produkte, Prozesse und Services. Sie entstehen nicht mehr nur hinter verschlossener Tür, sondern sie sind Produkt von Kooperation, Hinhören, der Auswertung von Kunden- und Anwenderfeedbacks auswerten, Neugier, konzentrierter Forschung und technologischer Offenheit. Ein Ergebnis dieses Innovationsverständnisses bei Microsoft ist unser neues Metro-Design. Dabei steht der Begriff Design auch für das integrierte Zusammenspiel unserer Produkte und für die Innovationen, die Dritte auf unseren Technologien und offenen Plattformen aufbauen. Oliver Scheer, Senior Development Evangelist bei Microsoft Deutschland, zeigte auf, wie Microsoft mit „Metro“ erstmals eine unverwechselbare Designsprache definiert hat, die vom Windows Phone über Xbox 360 bis hin zum kommenden Windows 8 auf Tablets und PCs ein durchgängiges Microsoft-Erlebnis über alle Plattformen verspricht. Beim Design sind für uns drei Faktoren entscheidend, die den Nutzer so konsequent wie nie zuvor in den Mittelpunkt rücken: die Ästhetik des Erlebnisses, die Klarheit der Funktion und die Intelligenz des Bauplans, der unseren Lösungen zugrunde liegt. Einfachheit, Klarheit, Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu Innovationen und Technologien, die Herausforderungen in Gesellschaft und Wirtschaft lösen können. Auf der CeBIT werden wir unter dem Motto „Microsoft Heartbeat – The Power of Design“ viele große und kleine Innovationen zeigen und beweisen, dass bei uns das Wort nicht inflationär gebraucht wird. Sie sind herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild zu machen – und zum Beispiel den Mikrokopter von Team Zebresel live zu erleben.

    Morgen finden Sie auf unserem Blog ein Video zum Innovation Day 2012.

    Posted by Ralph Haupter
    Microsoft Deutschland Chef

     

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    CeBIT 2012: Microsoft setzt konsequent auf „Bauhaus-Prinzipien”

    Unterschleißheim, 19. Januar 2012 – Microsoft stellt das Thema „Design” in den Mittelpunkt seines diesjährigen CeBIT-Auftritts. Mit dem Motto „Microsoft Heartbeat – The Power of Design” unterstreicht das Unternehmen seinen ganz- und einheitlichen Plattform-Ansatz und macht ihn emotional erlebbar. Der Schlüssel zu den wichtigsten Trends in der IT – neue Devices, Cloud Computing, Consumerization of IT – liegt im Zugang. Das Design – sowohl das Interface zum Nutzer als auch das Zusammenspiel von verschiedenen Anwendungen, Systemen und Devices „im Hintergrund” – spielt dabei die entscheidende Rolle. Klare Linienführung, reduziert auf das Wesentliche: Die alten Tugenden der Bauhaus-Welt werden zum prägenden Element im Umgang mit Microsoft Software und sorgen für unmittelbaren Nutzwert. Mit „Metro” hat Microsoft erstmals eine unverwechselbare Designsprache definiert, die vom Windows Phone über Xbox 360 bis hin zum kommenden Windows 8 auf Tablets und PCs ein durchgängiges Microsoft-Erlebnis über alle Plattformen verspricht. An die markante Kachel-Optik von „Metro” angelehnt ist auch die Architektur des Messeauftritts in Halle 4, Stand A26 – im Zentrum der Aufmerksamkeit steht eine Bühne mit riesiger Multiwall.
    Hier geht es zur PM.
    Posted by Microsoft Newsservice
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    Microsoft trauert um Arfa Karim Randhawa – Danke für die Anteilnahme

    Am vergangenen Samstag ist Arfa Karim Randhawa  im Alter von nur 16 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Wir bei Microsoft sind sehr traurig über ihren viel zu frühen Tod.

    Viele Kolleginnen und Kollegen kannten Arfa persönlich, die seit ihrem 9. Lebensjahr als „Microsoft Certified Professional“ mit vielen Entwicklern rund um den Globus in Kontakt stand. Wir bedanken uns auch für die Anteilnahme, die in hunderten Beiträgen in Blogs und Foren zum Ausdruck kommt. 

    In etlichen Beiträgen wird Unverständnis geäußert, wie denn ein junges Mädchen bei Microsoft „gearbeitet“ haben könnte. Leider sind viele Leser durch missverständliche Medienberichterstattung zu der Annahme gekommen. Ich möchte deshalb hier klarstellen: Arfa war keine Microsoft-Mitarbeiterin in einem Anstellungsverhältnis. Ein Microsoft Certified Professional (http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/mcitp.aspx#tab2) ist vielmehr jemand, der aufgrund seiner hervorragenden Kenntnisse in der Informationstechnik und Microsoft-Produkten im Besonderen, eine Zertifizierung erhält. Die Microsoft Certified Professionals tauschen sich in einem globalen Netzwerk untereinander aus, sie erhalten von uns Software zum Testen und zur Weiterentwicklung. Sie sind für uns wichtige Partner, um unsere Produkte zu verbessern und völlig neue Lösungen zu entwickeln.

    Wir hätten uns sehr gewünscht, dass Arfa noch lange mit uns zusammen gearbeitet hätte und ihr Ausnahmetalent zum Wohle der Menschen überall auf der Welt zur Entfaltung gekommen wäre.

    Wir denken jetzt an sie und ihre Familie.

     

    Posted by Thomas
    Mickeleit

    Director of Communications

     

    Photo credit: Todd Bishop of GeekWire

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    usedSoft Kunde bleibt auf Kosten sitzen

    Unterschleißheim, 16. Januar 2012. In einem richtungsweisenden Urteil hat das Landgericht Frankfurt dem Computerhersteller ECT GmbH in Wittmund die Nutzung gebrauchter Softwarelizenzen untersagt und zur Löschung der bereits installierten Software verpflichtet. Dieser hatte die angeblich gebrauchten Lizenzen bei dem Händler HHS usedSoft (usedSoft) erworben, nachdem usedSoft dem Unternehmen eine Freistellung von jeglichen Ansprüchen zugesichert hatte. Der Kunde fühlt sich nun aber von usedSoft unzureichend unterstützt, weil usedSoft dem Kunden die entstandenen Schäden und Kosten nun doch nicht vollständig erstattet. Microsoft hat dem Kunden und anderen betroffenen Unternehmen Entgegenkommen signalisiert.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Miele: Effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit mit Microsoft-Technologie

    Unterschleißheim/Gütersloh, 16. Januar 2012. Miele & Cie. KG, weltweiter Hersteller von Haushalts- und Gewerbegeräten, setzt für seine unternehmensweite Communication- und Collaboration-Plattform auf Microsoft-Technologien. Die neue Kommunikations-Lösung ist Teil der IT-Gesamtstrategie von Miele, unternehmensweit eine durchgängige und einheitliche Systemlandschaft zu etablieren. Miele verfolgt dabei eine Dual-Vendor-Strategie und baut künftig auf Microsoft-Technologien in Verbindung mit SAP-Lösungen für das Daten-und Prozessmanagement.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    Seit zehn Jahren im Dienst der Sicherheit: Microsofts Trustworthy Computing feiert Jubiläum

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    Microsofts Ideen, Konzepte und Initiativen verbessern die Sicherheit in der ganzen IT-Industrie und schützen PC- und Internetnutzer weltweit

     Am 15. Januar 2002 leitete Bill Gates mit einer berühmt gewordenen E-Mail einen Sinneswandel ein. Erst bei sämtlichen Microsoft-Mitarbeitern, in der Folge dann in der IT-Industrie: IT-Sicherheit, Datenschutz und verlässliche IT-Systeme werden unabdingbar sein, so Gates. Microsofts Initiative zum Trustworthy Computing setzte Maßstäbe hinsichtlich neuer Sicherheits- und Datenschutzstrategien – und wird das auch in der Ära des Cloud Computing tun.

    Ganz freiwillig kam Bill Gates nicht zu den in seinem Memo formulierten Schlussfolgerungen: Der an alle Microsoft-Mitarbeiter verschickten Nachricht gingen die massenhaften Wurminfektionen durch Schädlinge wie Code Red, Nimda oder die I-love-you-Malware voraus. Manche Malware infizierte Millionen von Computern weltweit. Gleichzeitig spielt das Internet eine immer größere Rolle und Anwender wie Unternehmen erwarten verlässlich arbeitende IT-Systeme – die zudem den immer neuen Cyber-Gefahren möglichst gut geschützt gegenüber treten. 

    Um diese Ziele trotz der absehbaren Bedrohungen zu erreichen, forderte Bill Gates von den Microsoft-Mitarbeitern, Trustworthy Computing (TwC) in den kommenden zehn Jahren zu ihrer obersten Priorität zu machen. Gates wollte, dass die von Microsoft hergestellten Produkte „so verfügbar, verlässlich und sicher sind wie die Versorgung mit Strom, Wasser und Telefon.“ Inzwischen nutzen über zwei Milliarden Menschen das Internet, Computer sind fest mit unserem Alltag verwoben – genau wie der Microsoft-Gründer es in seinem Memo seinerzeit formuliert hat. TwC wurde also genau zur richtigen Zeit ins Leben gerufen. Denn das Vertrauen der Kunden ist das wertvollste Gut eines Unternehmens. Ohne TwC und seine Resultate wäre Vertrauensverlust wohl unvermeidbar gewesen – für Microsoft, aber auch für alle andere IT-Unternehmen.

    Die Initiative hat der IT-Welt – und somit allen PC- und Internetnutzern sowie Unternehmen und anderen IT-Herstellern – in den vergangenen Jahren etliche Neuerungen und bislang unbekannte Konzepte beschert. Dazu gehören das im Jahr 2004 entscheidend verbesserte Windows Update, das wichtige Sicherheitsupdates automatisch herunter lädt und installiert. Das rasche Verteilen der Updates ist immens wichtig im ewigen Wettlauf gegen Angreifer, die Schwachstellen in Software gnadenlos und extrem schnell missbrauchen. Ähnliche Updatemechanismen finden sich inzwischen in zahlreichen anderen Softwareprodukten von verschiedensten Herstellern. So konnten Qualität und Verlässlichkeit der Anwendungen und Systeme kontinuierlich gesteigert werden. 

    Weniger offensichtlich für Anwender, aber noch wichtiger als Windows Update ist der ebenfalls durch TwC ins Leben gerufene Security Development Lifecycle (SDL). Er ist die Grundlage für das Entwickeln von sicherer, weitgehend fehlerfreier Software bei Microsoft und hat für riesige Fortschritte hinsichtlich der Qualität des Sourcecodes und somit aller Anwendungen und Betriebssysteme gesorgt. Inzwischen stehen der SDL und zahlreiche damit verbundene Tools auch Entwicklern außerhalb Microsofts zur Verfügung. Bekannte Namen wie Adobe und Cisco haben den SDL und seine Konzepte adaptiert, um ihren eigenen Produkten ebenfalls zu mehr Widerstandsfähigkeit zu verhelfen. 

    Und auch abseits des SDL hat sich Microsoft in den vergangenen zehn Jahren engagiert, um die gesamte IT-Welt ein Stück weit sicherer zu machen. Denn kein Unternehmen, keine Einzelperson und keine Technik können im Alleingang den notwendigen Wandel hin zu mehr Sicherheit und Datenschutz stemmen. Gemeinsam mit Partnern und Regierungsbehörden hat Microsoft beispielsweise riesige Botnets – also Verbünde von mit Schadsoftware infizierten PCs – ausgeschaltet. Mit dem Blue Hat Prize wurde ein hoch dotierter Wettbewerb ins Leben gerufen, dessen Resultate allen IT-Herstellern helfen sollen, ihre Produkte gegen eine besondere Form von Schwachstelle abzusichern. Und mit PhotoDNA, einer von Microsoft Research entwickelten Software, engagiert sich der Softwarekonzern aktiv im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie.

    Dass all das nicht genug und Trustworthy Computing ein weiterhin andauerndes Unterfangen ist, unterstreicht Michael Kranawetter, Chief Security Advisor bei Microsoft Deutschland. „Wir haben mit TwC Großes erreicht. Aber es gibt nach wie vor viel zu tun. Das Zeitalter des Cloud Computing verspricht bahnbrechende Neuerungen für Nutzer und Unternehmen. Gleichzeitig stellt uns die Technik vor neue Herausforderungen, denen wir mit unserem Ansatz der Corporate Technical Responsibility begegnen. Die in TwC gebündelten Initiativen wurden aber seinerzeit mit soviel Weitsicht konzipiert, dass wir auch in Zukunft auf diese Konzepte bauen können.“

    Weitere Informationen zur Geschichte und den Fortschritten von TwC finden Sie unter: http://www.microsoft.com/about/twc/en/us/history.aspx

    Informationen und weiteres Material zu den Sicherheitsthemen von Microsoft finden Sie im Security & Privacy Newsroom unter: http://www.microsoft.com/presspass/presskits/security/

    Posted by T
    homas Baumgärtner
    Communications Manager Security & Green IT

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    CES News, Highlights & Kuriositäten: Ultrabooks, Radarwarner, Men in Black und Gorilla Glas

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    Ob Radarwarner, Men in Black oder Gorilla Glas, in diesem Video findet Ihr die außergewöhnlichsten Highlights der CES 2012 in Las Vegas.


    Posted by Microsoft Newsservice

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    techconsult: Microsoft baut Groupware-Marktführerschaft weiter aus

    Unterschleißheim, 12. Januar 2012. Die Zeichen für die künftige Marktentwicklung der Microsoft Communication- und Collaboration-Lösung sind positiv. Einer aktuellen Studie von techconsult zufolge liegt der derzeitige Marktanteil von Microsoft Exchange, Kern des Angebots, in deutschen Anwenderunternehmen bei gut 65 Prozent im Umfeld der installierten Groupware-Lösungen – Tendenz steigend bis 2013. Dabei wächst Microsoft mit 4,1 Prozent YoY in 2011 mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt, dessen Wachstum unter 2 Prozent liegt.
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    Posted by Microsoft Newsservice
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    CES: Microsoft Consumer Produkte mit Metro Design

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    Angefangen beim Samsung Series 7 Tablet über das Nokia Lumia 710 und Kinect: Auf der CES in Las Vegas zieht sich Metro Design quer durch die Microsoft Consumer Produkte.

    Posted by Microsoft Newsservice

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