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Kultusminister Althusmann besucht neuen Schlaumäuse-Kindergarten in Wolfsburg
Unterschleißheim/Wolfsburg, 01. Februar 2012. Ein Zeichen für mehr Bildung wollen Microsoft und Volkswagen in Niedersachsen setzen. Im Rahmen der Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ haben die beiden Unternehmen in Kooperation mit der Wolfsburg AG ein Aktionsprojekt gestartet, um interessierte Kindertagesstätten in Niedersachsen bei der frühkindlichen Sprachförderung zu unterstützen. Zusätzlich zur Schlaumäuse-Lernsoftware erhalten die teilnehmenden Einrichtungen kostenlose PCs und technische Unterstützung bei der Installation und Anwendung des Programms.
Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann konnte sich bereits von den Lernerfolgen der kleinen Schlaumäuse überzeugen. Bei einem Besuch des Ministers im DRK-Kindergarten Nordsteimke in Wolfsburg führten ihm die Kinder vor, wie sie mit den Schlaumäusen die deutsche Sprache entdecken und erste Lese- und Schreibübungen meistern.
„Sprachkompetenz ist die Voraussetzung für jeden weiteren Bildungserfolg in allen fachlichen Disziplinen und damit ein besonders wichtiger Baustein in der frühkindlichen Erziehung“, sagte Minister Althusmann. Kindertagesstätten übernehmen dabei gerade für Vorschulkinder an der Schwelle zur Grundschule einen wichtigen Bildungsauftrag. Die Einrichtungen stehen damit vor der großen Herausforderung, die Kinder in altersgerechter Weise auf die Schule vorzubereiten. „Ich schätze es daher sehr, dass Unternehmen wie Microsoft und VW Verantwortung übernehmen und die KiTas bei der frühkindlichen Sprachförderung unterstützen. Sie investieren in die Bildung unserer Kinder und tragen damit auch zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen bei.“
Das Projekt startet in der Region Braunschweig-Wolfsburg mit 38 Kindertagesstätten, die sich über die Wolfsburg AG für das Projekt angemeldet haben. Die teilnehmenden Einrichtungen werden in den kommenden Wochen mit Computern und Software ausgestattet.
Frühkindliche Bildung als Fundament der modernen Wissensgesellschaft
Microsoft Deutschland stellt das Lernprogramm zur Verfügung und hat eine von Medienpädagogen konzipierte und durchgeführte Schulung für die Erzieherinnen und Erzieher sowie die zukünftigen ehrenamtlichen Helfer finanziert.
Bildung ist die wichtigste Ressource unserer modernen Wissensgesellschaft. Microsoft engagiert sich daher seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen der Bildungsförderung, immer unter dem Motto des lebenslangen Lernens“, erläutert Dr. Severin Löffler, Leiter Recht und Corporate Affairs sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. „Studien wie PISA und IGLU haben gezeigt, dass Sprachförderung bereits früh beginnen sollte. Das Alter zwischen vier und sechs Jahren ist besonders geeignet, um Kindern die Lust an Sprache und ein Verständnis für Buchstaben, Zahlen und Wörter näherzubringen. Die Schlaumäuse-Initiative liegt uns daher besonders am Herzen, da die frühkindliche Bildung einen wichtigen Grundstein in der Bildungsbiografie legt.“
Eine aktuelle Studie des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, dass gerade Kinder im Kindergartenalter viele Sprach-Anregungen erhalten sollten, um so den Umgang mit Sprache in ihrem Alltag einzuüben. Mit den Schlaumäusen können Vorschüler so bereits frühzeitig selbstständig Buchstaben und das Zusammensetzen von Wörtern erlernen. Dadurch überwinden sie auf spielerische Weise Sprachbarrieren.
Ehrenamtliche Mitarbeiter der Volkswagen AG helfen bei technischen Fragen
Die Volkswagen AG unterstützt das Projekt im Rahmen der Mitarbeiterinitiative „Pro Ehrenamt“ gemeinsam mit der Wolfsburg AG durch die kostenlose Bereitstellung von PCs und sorgt in den Schlaumäuse-Kindergärten für eine fachgerechte Installation. Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine Telefon-Hotline zur Verfügung. Ehrenamtliche Mitarbeiter stehen den Kindergärten bei technischen Fragen und Problemen zur Seite. Ralf Thomas, Leiter der Initiative „Volkswagen pro Ehrenamt“ der Volkswagen AG, sagt: „Das Schlaumäuse-Konzept hat uns überzeugt, da es bei den Kindern den Spaß am Lernen weckt und damit ihre Schul- und Ausbildungsfähigkeit fördert. In Zeiten des drohenden Fachkräftemangels ist es uns als Unternehmen ein Anliegen, besonders in die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen zu investieren. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass auch hier in Niedersachsen möglichst viele Kinder diese Bildungschance erhalten.“
Dieses Ziel unterstützt als regionaler Partner auch die Wolfsburg AG. „Auch für die Zukunft der Region Braunschweig-Wolfsburg spielt das Thema Bildung eine Schlüsselrolle“, erklärt Vorstand Oliver Syring. „Wir wollen eine der TOP-Bildungsregionen werden. Das beginnt bereits in der vorschulischen Phase mit geeigneten alters- und zielgruppengerechten Lernangeboten, um die Bildungschancen jedes Einzelnen zu erhöhen. Dem Sprachverständnis kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Deshalb engagieren wir uns für die flächendeckende Einführung des Kooperationsprojektes „Schlaumäuse“ in den Kindertagesstätten unserer Region.“
Über 6.500 Schlaumäuse-Kindergärten bundesweit
Das Schlaumäuse-Programm unterstützt Kinder mit Hilfe von animierten Figuren und Spielen dabei, erste Lernerfahrungen mit Buchstaben und Wörtern zu machen. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Schule vorbereitet.
Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde 2003 von Microsoft Deutschland und Partnern ins Leben gerufen.
Heute sind bundesweit bereits über 6.500 Kindergärten am Schlaumäuse-Programm beteiligt, davon 625 Einrichtungen in Niedersachsen.
Interessierte Kindertagesstätten in Niedersachsen können sich auf der Homepage der Wolfsburg AG unter http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=wag_r_projektsteckbrief&pr_id=160458 registrieren.
Ein Bild zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspxPosted by Katrin PommerCommunications Manager Corporate Citizenship
Gestern fand in Hamburg die erste Gadget Night 2012 statt. Dieses Mal stand das Networking-Event für technikverliebte digitale Avantgardisten ganz im Zeichen von Windows Phone. Bereits im Vorfeld wurden über ein Bewerbungsverfahren drei Blogger ausgewählt, die das Windows Phone Modell Nokia Lumia 800 im Alltag auf Herz und Nieren über mehrere Wochen testeten. Annika Manick von Tonrabbit, Steffen Karspeck von Semihipster und David May von ZwockWorkOrange nahmen das Device unter jeweils ganz eigenen Kriterien genau unter die Lupe. Annika Manick setzte ihren Schwerpunkt auf die Kamera und entsprechende Apps rund um Fotografie aus dem Windows Phone Marketplace:
„Alles in allem, das Lumia ist toll toll toll und ich bin begeistert.“
David May schaute sich hingegen als Xbox-Fan natürlich den Xbox Live Hub genauer an und die Möglichkeiten, über mobile Games Achievements zu sammeln:
„Ich sehe Windows als echte Konkurrenz zu iOS und Android, auf jeden Fall für Neueinsteiger in den Smartphone-Markt. […] Mein iPhone 3G landet jedenfalls in der Tonne, ich habe komplett auf Windows Phone geswitched.
Gestern Abend hatten dann über 70 Teilnehmer in der kobiba im Schanzenviertel die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen, als unsere Tester beim App-Speed-Dating ihre Lieblings-Anwendungen auf dem Nokia Lumia 800 vorstellten. Eine Vielzahl der neuesten Windows Phone Modelle konnten vor Ort getestet und live und in Farbe erlebt werden. Frank Prengel und Jens Garberding vom Windows Phone Team bei Microsoft Deutschland standen den Technik-Liebhabern Rede und Antwort. Impressionen des Abends gibt es auf der Facebook-Seite der Gadget Night.
Foto: App-Speed-Dating mit Windows Phone: Hamburger Gadget Night mit den Bloggern von ZwockWorkOrange, BestBoyZ, TonRabbit u.a.
© 2012, Stefan Groenveld
Am 27. Januar endet nach mehr als zwei Jahren die Betaphase von Bing Deutschland. Die Kerntechnologie der deutschen Bing Suchmaschine ist nun fertig. Zahlreiche Verbesserungen und neue Technologien dienen als Basis für zukünftige Neuerungen.Nach mehr als zwei Jahren Testphase stellt Microsoft mit Bing eine Suchmaschine der neuen Generation zur Verfügung, die den Anforderungen des heutigen Webs mit seiner Vielzahl an Daten und Formaten entspricht.„Wir haben stark in Bing investiert, intensiv getestet, neue Features eingeführt und Partnerinhalte integriert und mit einem lokalen Team eine sehr gute Infrastruktur und Relevanz für die Suchmaschine geschaffen, um zukünftig den deutschen Markt auf Basis dieser Kerntechnologie auf unterschiedlichen Geräten und Plattformen zu bedienen," so Dorothee Ritz, General Manager Advertising & Online bei Microsoft Deutschland. Diese Bing Technologie wird inzwischen in den Microsoft Cloud-Diensten wie Hotmail, SkyDrive und Office 365 sowie der globalen Such-Allianz zwischen Microsoft und Yahoo! verwendet. Hierbei wurde durch die Aggregation von Millionen von Nutzeranfragen und Milliarden von Klicks die Basis geschaffen, den Suchalgorithmus von Bing kontinuierlich zu verbessern. „Für die nächste Generation von ‚Suche‘ gilt: Das Web ist nicht nur eine riesige Ansammlung von Internet-Seiten, sondern bedeutet für uns eine vielfältige und komplexe Struktur von Objekten, Aktivitäten, Menschen und Meinungen. Bing als solide Plattform ermöglicht Innovationen, die dem deutschen Nutzer in punkto Produktivität im Such-Alltag enorm dienlich sein werden," so Ritz weiter.Die stetig steigende Anzahl von Suchanfragen bestätigen den Erfolg der Suchmaschine. Fast 10 Millionen Deutsche nutzen Bing bereits regelmäßig im Monat. Das entspricht 20 Prozent der aktiven deutschen Internetnutzer.Mit dem offiziellen Start von Bing am 27. Januar, gibt es auf www.bing.de ein angepasstes deutsches Bild vom historischen Kern Dresdens zu sehen.Posted by Thomas BaumgärtnerCommunications Manager Security, Green IT
Dean Hachamovitch, Corporate Vice President Internet Explorer bei der Microsoft Corporation, kündigte in seinem Eröffnungspanel der DLD Konferenz 2012 in München am Sonntag drei neue Tracking-Schutz Listen für den Internet Explorer 9 an. In nur neun Monaten nach Verfügbarkeit des Internet Explorer 9 sind bereits mehr als 20 unterschiedliche Listen von sechs verschiedenen Organisationen verfügbar.
Simon Davies und Alexander Hanff, die beiden führenden Privacy Experten der internationalen Organisation Privacy International, werden im Rahmen der Computer, Privacy, and Data Conference vom 25. bis 27. Januar in Brüssel drei neue Listen, speziell entwickelt für den Europäischen Markt, vorstellen. Erstmals wird in diesem Zusammenhang auch eine Kinderschutzliste veröffentlicht. Zusätzlich finden Internetnutzer unter http://privacyonline.org.uk/ weitere hilfreiche Informationen zum Thema Privatsphäre im Netz.
Simon Davies, Director der in London ansässigen Arbeitsgruppe Privacy International, fasst das Projekt zusammen: „Tracking Schutz bietet ein enormes Potential und ist ein wirkungsvolles Tool zum Schutz der Privatsphäre des Internetnutzers. Um das Vertrauen der Anwender zu stärken, ist jedoch eine Verbindlichkeit auf Browser-Ebene notwendig. Über die Entscheidung von Microsoft, weiter in diese Technologie zu investieren und uns mit der Erstellung von Tracking-Schutz Listen zu beauftragen, waren wir sehr erfreut. Die breite Gesellschaft profitiert von verifizierbaren Tracking-Schutz Listen von Organisationen, denen sie vertrauen. Zudem stellen wir den Internet Explorer 9 in einer Ausführung bereit, die es für den Nutzer noch einfacher macht, die Tracking-Schutz Listen zu finden und einzurichten.“
Neben Geschwindigkeit und Sicherheit ist der Schutz der Privatsphäre eine der wichtigsten Anforderungen, die die mittlerweile weltweit über zwei Milliarden Internetnutzer an einen modernen Browser haben. Über die Tracking-Schutz Funktion des Internet Explorer 9 hat der Internetnutzer mehr Kontrolle über die geteilten Informationen und sorgt dafür, dass Anwenderdaten nicht mehr von Webseiten gespeichert werden können. Zudem lassen sich bestimmte Netzwerke filtern, die das Surfverhalten protokollieren und den Anwender daraufhin mit unerwünschter Werbung bombardieren. Der Internet Explorer 9 hat für seine hohen Sicherheitsstandards sowie die neue Tracking-Schutz Funktion das TÜV-Siegel der TÜV Trust IT GmbH erhalten.
Mehr Informationen gibt es im Blogpost von Ryan Gavin, Senior Director Internet Explorer Microsoft Corporation, sowie im Blogpost der DLD Conference.Posted by Irene NadlerCommunication Manager Consumer
Innovationen, die (was) bewegen: Microsofts Social Reporterin Annabelle zeigt direkt von unserem „Innovation Day“ zusammen mit Deutschland Chef Ralph Haupter, Bill Dunlap, Director Advanced Technology Labs Europe, und Studententeams, die mit Kinect, Windows Phone und viel Enthusiasmus die Welt verändern, wie Innovationen bei und mit Microsoft aussehen und warum sie so wichtig sind.
'Posted by Microsoft Newsservice
Vor ein paar Tagen ging die CES zu Ende und mit ihr ein Feuerwerk an neuesten Produktentwicklungen der ITK- und CE-Branche. Was bezeichnend in der Berichterstattung war: kaum ein Artikel kam ohne das Wort „Innovation“ aus, wobei ich mich teilweise ein wenig über den inflationären Gebrauch des Wortes wundere. Jedes neue Produktfeature wird zur Innovation. Dabei sind wirkliche Innovationen mehr als nur einfache Produkte. Sie geben Antworten – auf die großen und kleinen menschlichen und gesellschaftlichen Bedürfnisse und Herausforderungen.
Gestern war ich Gastgeber des Microsoft Innovation Day in München, auf dem wir unsere Arbeit und unser Innovations-Verständnis vorstellten. So öffneten Bill Dunlap, Direktor des „Advanced Technologies Lab Europe“ (ATLE), und Thore Graepel von Microsoft Research (MSR) Cambridge die Tore zu ihren Forschungszentren und zeigten, wie Forschungseinrichtungen, Branchen von Automotive bis hin zur Lebensmittelindustrie und am Ende der Nutzer von der Grundlagen (MSR)- und Industrieforschung (ATLE) profitieren.
Neben neuen Entwicklungen im Umgang mit “big data”, in der Mensch-Maschine-Kommunikation, kollektiver Intelligenz und bei Natural-User-Interfaces, ging es auch um die gesellschaftliche Relevanz von Innovationen und welche Herausforderungen durch IT in unserer Gesellschaft gelöst werden können. Klar wurde dabei auch, dass Innovationen ein Standortthema sind, denn Innovationen entfalten ihre ganze Kraft durch das Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, was unsere weiteren Referenten aufzeigten. Darunter das Studententeam majisolutions von der TU Dresden, die mit ihrem Projekt zur Optimierung der Trinkwasserversorgung in Tansania den nationalen ImagineCup 2011 für sich entschieden und Prof. Dr. Dr. Radu Popescu-Zeletin von der TU Berlin und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS.
Daneben haben mich die Projekte des Studententeams Zebresel von der FH Erfurt und das Programm von Prof. Dr. Doeben-Henisch von der FH Frankfurt begeistert. Das Team Zebresel zeigte, wie man mit Kinect-Steuerung ein Fluggerät über das Internet von jedem Ort der Welt steuern kann. Denkbar wäre hierbei der Einsatz des Systems in Krisengebieten, sodass Experten nicht direkt vor Ort sein müssen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
Prof. Dr. Doeben-Henisch hat im Rahmen des Studiengangs „Barrierefreie Systeme“ an der FH Frankfurt das Projekt „LYSA“ (Learning System for Autistic Children) ins Leben gerufen. Hier wird ein System entwickelt, was primär autistische (aber auch andere) Kinder beim Spracherwerb unterstützt. Das System basiert auf einem neuen, dualen Lernkonzept des „intelligenten Tutors“. Hierbei lernt sowohl das Kind vom System, als auch das System vom Kind. Durch den Einsatz von Kinect werden die Eigenschaften des Kindes aufgenommen. Als berührungslose Schnittstelle mit Kamera, Mikrofonen und Tiefensensor eignet sich Kinect dabei hervorragend, um Mimik und Gestik zu deuten und gesprochene Worte aufzunehmen. Ein wirklich beeindruckendes Beispiel, wie Innovationen durch moderne IT gesellschaftliche Herausforderungen bei Bildung und Gesundheit lösen. Wir werden dieses Projekt daher auch im Rahmen unserer Initiative Chancenrepublik Deutschland weiter begleiten.
Die Relevanz von Innovationen für den Menschen und die Gesellschaft - dafür stand der Microsoft Innovation Day 2012 in besonderer Weise. Und wir konnten zeigen, dass Innovationen mehr als bloße „Erfindungen“ sind. Getrieben von moderner IT entstehen sie durch das Zusammenfügen von Wissen und Ideen in neue oder verbesserte Produkte, Prozesse und Services. Sie entstehen nicht mehr nur hinter verschlossener Tür, sondern sie sind Produkt von Kooperation, Hinhören, der Auswertung von Kunden- und Anwenderfeedbacks auswerten, Neugier, konzentrierter Forschung und technologischer Offenheit. Ein Ergebnis dieses Innovationsverständnisses bei Microsoft ist unser neues Metro-Design. Dabei steht der Begriff Design auch für das integrierte Zusammenspiel unserer Produkte und für die Innovationen, die Dritte auf unseren Technologien und offenen Plattformen aufbauen. Oliver Scheer, Senior Development Evangelist bei Microsoft Deutschland, zeigte auf, wie Microsoft mit „Metro“ erstmals eine unverwechselbare Designsprache definiert hat, die vom Windows Phone über Xbox 360 bis hin zum kommenden Windows 8 auf Tablets und PCs ein durchgängiges Microsoft-Erlebnis über alle Plattformen verspricht. Beim Design sind für uns drei Faktoren entscheidend, die den Nutzer so konsequent wie nie zuvor in den Mittelpunkt rücken: die Ästhetik des Erlebnisses, die Klarheit der Funktion und die Intelligenz des Bauplans, der unseren Lösungen zugrunde liegt. Einfachheit, Klarheit, Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu Innovationen und Technologien, die Herausforderungen in Gesellschaft und Wirtschaft lösen können. Auf der CeBIT werden wir unter dem Motto „Microsoft Heartbeat – The Power of Design“ viele große und kleine Innovationen zeigen und beweisen, dass bei uns das Wort nicht inflationär gebraucht wird. Sie sind herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild zu machen – und zum Beispiel den Mikrokopter von Team Zebresel live zu erleben.
Morgen finden Sie auf unserem Blog ein Video zum Innovation Day 2012.Posted by Ralph HaupterMicrosoft Deutschland Chef
Am vergangenen Samstag ist Arfa Karim Randhawa im Alter von nur 16 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Wir bei Microsoft sind sehr traurig über ihren viel zu frühen Tod.
Viele Kolleginnen und Kollegen kannten Arfa persönlich, die seit ihrem 9. Lebensjahr als „Microsoft Certified Professional“ mit vielen Entwicklern rund um den Globus in Kontakt stand. Wir bedanken uns auch für die Anteilnahme, die in hunderten Beiträgen in Blogs und Foren zum Ausdruck kommt.
In etlichen Beiträgen wird Unverständnis geäußert, wie denn ein junges Mädchen bei Microsoft „gearbeitet“ haben könnte. Leider sind viele Leser durch missverständliche Medienberichterstattung zu der Annahme gekommen. Ich möchte deshalb hier klarstellen: Arfa war keine Microsoft-Mitarbeiterin in einem Anstellungsverhältnis. Ein Microsoft Certified Professional (http://www.microsoft.com/learning/en/us/certification/mcitp.aspx#tab2) ist vielmehr jemand, der aufgrund seiner hervorragenden Kenntnisse in der Informationstechnik und Microsoft-Produkten im Besonderen, eine Zertifizierung erhält. Die Microsoft Certified Professionals tauschen sich in einem globalen Netzwerk untereinander aus, sie erhalten von uns Software zum Testen und zur Weiterentwicklung. Sie sind für uns wichtige Partner, um unsere Produkte zu verbessern und völlig neue Lösungen zu entwickeln.
Wir hätten uns sehr gewünscht, dass Arfa noch lange mit uns zusammen gearbeitet hätte und ihr Ausnahmetalent zum Wohle der Menschen überall auf der Welt zur Entfaltung gekommen wäre.
Wir denken jetzt an sie und ihre Familie.
Posted by ThomasMickeleitDirector of Communications
Photo credit: Todd Bishop of GeekWire
Microsofts Ideen, Konzepte und Initiativen verbessern die Sicherheit in der ganzen IT-Industrie und schützen PC- und Internetnutzer weltweit
Am 15. Januar 2002 leitete Bill Gates mit einer berühmt gewordenen E-Mail einen Sinneswandel ein. Erst bei sämtlichen Microsoft-Mitarbeitern, in der Folge dann in der IT-Industrie: IT-Sicherheit, Datenschutz und verlässliche IT-Systeme werden unabdingbar sein, so Gates. Microsofts Initiative zum Trustworthy Computing setzte Maßstäbe hinsichtlich neuer Sicherheits- und Datenschutzstrategien – und wird das auch in der Ära des Cloud Computing tun.
Ganz freiwillig kam Bill Gates nicht zu den in seinem Memo formulierten Schlussfolgerungen: Der an alle Microsoft-Mitarbeiter verschickten Nachricht gingen die massenhaften Wurminfektionen durch Schädlinge wie Code Red, Nimda oder die I-love-you-Malware voraus. Manche Malware infizierte Millionen von Computern weltweit. Gleichzeitig spielt das Internet eine immer größere Rolle und Anwender wie Unternehmen erwarten verlässlich arbeitende IT-Systeme – die zudem den immer neuen Cyber-Gefahren möglichst gut geschützt gegenüber treten. Um diese Ziele trotz der absehbaren Bedrohungen zu erreichen, forderte Bill Gates von den Microsoft-Mitarbeitern, Trustworthy Computing (TwC) in den kommenden zehn Jahren zu ihrer obersten Priorität zu machen. Gates wollte, dass die von Microsoft hergestellten Produkte „so verfügbar, verlässlich und sicher sind wie die Versorgung mit Strom, Wasser und Telefon.“ Inzwischen nutzen über zwei Milliarden Menschen das Internet, Computer sind fest mit unserem Alltag verwoben – genau wie der Microsoft-Gründer es in seinem Memo seinerzeit formuliert hat. TwC wurde also genau zur richtigen Zeit ins Leben gerufen. Denn das Vertrauen der Kunden ist das wertvollste Gut eines Unternehmens. Ohne TwC und seine Resultate wäre Vertrauensverlust wohl unvermeidbar gewesen – für Microsoft, aber auch für alle andere IT-Unternehmen. Die Initiative hat der IT-Welt – und somit allen PC- und Internetnutzern sowie Unternehmen und anderen IT-Herstellern – in den vergangenen Jahren etliche Neuerungen und bislang unbekannte Konzepte beschert. Dazu gehören das im Jahr 2004 entscheidend verbesserte Windows Update, das wichtige Sicherheitsupdates automatisch herunter lädt und installiert. Das rasche Verteilen der Updates ist immens wichtig im ewigen Wettlauf gegen Angreifer, die Schwachstellen in Software gnadenlos und extrem schnell missbrauchen. Ähnliche Updatemechanismen finden sich inzwischen in zahlreichen anderen Softwareprodukten von verschiedensten Herstellern. So konnten Qualität und Verlässlichkeit der Anwendungen und Systeme kontinuierlich gesteigert werden. Weniger offensichtlich für Anwender, aber noch wichtiger als Windows Update ist der ebenfalls durch TwC ins Leben gerufene Security Development Lifecycle (SDL). Er ist die Grundlage für das Entwickeln von sicherer, weitgehend fehlerfreier Software bei Microsoft und hat für riesige Fortschritte hinsichtlich der Qualität des Sourcecodes und somit aller Anwendungen und Betriebssysteme gesorgt. Inzwischen stehen der SDL und zahlreiche damit verbundene Tools auch Entwicklern außerhalb Microsofts zur Verfügung. Bekannte Namen wie Adobe und Cisco haben den SDL und seine Konzepte adaptiert, um ihren eigenen Produkten ebenfalls zu mehr Widerstandsfähigkeit zu verhelfen. Und auch abseits des SDL hat sich Microsoft in den vergangenen zehn Jahren engagiert, um die gesamte IT-Welt ein Stück weit sicherer zu machen. Denn kein Unternehmen, keine Einzelperson und keine Technik können im Alleingang den notwendigen Wandel hin zu mehr Sicherheit und Datenschutz stemmen. Gemeinsam mit Partnern und Regierungsbehörden hat Microsoft beispielsweise riesige Botnets – also Verbünde von mit Schadsoftware infizierten PCs – ausgeschaltet. Mit dem Blue Hat Prize wurde ein hoch dotierter Wettbewerb ins Leben gerufen, dessen Resultate allen IT-Herstellern helfen sollen, ihre Produkte gegen eine besondere Form von Schwachstelle abzusichern. Und mit PhotoDNA, einer von Microsoft Research entwickelten Software, engagiert sich der Softwarekonzern aktiv im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie. Dass all das nicht genug und Trustworthy Computing ein weiterhin andauerndes Unterfangen ist, unterstreicht Michael Kranawetter, Chief Security Advisor bei Microsoft Deutschland. „Wir haben mit TwC Großes erreicht. Aber es gibt nach wie vor viel zu tun. Das Zeitalter des Cloud Computing verspricht bahnbrechende Neuerungen für Nutzer und Unternehmen. Gleichzeitig stellt uns die Technik vor neue Herausforderungen, denen wir mit unserem Ansatz der Corporate Technical Responsibility begegnen. Die in TwC gebündelten Initiativen wurden aber seinerzeit mit soviel Weitsicht konzipiert, dass wir auch in Zukunft auf diese Konzepte bauen können.“Weitere Informationen zur Geschichte und den Fortschritten von TwC finden Sie unter: http://www.microsoft.com/about/twc/en/us/history.aspxInformationen und weiteres Material zu den Sicherheitsthemen von Microsoft finden Sie im Security & Privacy Newsroom unter: http://www.microsoft.com/presspass/presskits/security/Posted by Thomas BaumgärtnerCommunications Manager Security & Green IT
Ob Radarwarner, Men in Black oder Gorilla Glas, in diesem Video findet Ihr die außergewöhnlichsten Highlights der CES 2012 in Las Vegas.
Posted by Microsoft Newsservice
Angefangen beim Samsung Series 7 Tablet über das Nokia Lumia 710 und Kinect: Auf der CES in Las Vegas zieht sich Metro Design quer durch die Microsoft Consumer Produkte.Posted by Microsoft Newsservice
Was Design angeht, müssen wir zugeben, denkt man nicht sofort an Microsoft. „Gutes“ Design spielt im weiteren und engeren Sinne natürlich auch bei Software eine große Rolle. Und deshalb ist es per se nicht überraschend und doch bemerkenswert, dass Microsoft beim Thema Design neue Schwerpunkte setzt. In Steve Ballmers CES Keynote am 9.1. lieferte das Metro-Design den roten Faden. Und in einer Mail an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Microsoft schrieb der Microsoft Chef mit Referenz auf seine Keynote gestern: „Throughout the evening we focused on the Metro style design language and showed how it really comes to life on Windows Phone, Xbox and Windows 8. Metro style design connects people directly to the people and information most important to them. It is fast, fluid, dynamic and will unify experiences across the phone, PC, tablet and TV in 2012.” Metro Design ist nicht mehr nur ein Design-Element in Windows Phone, wo es von Nutzern beste Noten erhält, sondern sorgt seit dem Dezember-Update auch auf der Xbox für Ordnung und bald in Windows 8. Klare Linienführung, reduziert auf das Wesentliche. Die alten Tugenden der Bauhaus-Welt werden zum prägenden Element im Umgang mit Microsoft Software. Wer hätte das gedacht? In der NYT stand dieser Tage ein lesenswerter Beitrag, der die Geschichte der Entwicklung des Metro-Designs bei Windows Phone beleuchtet. Inzwischen sehen Microsoft Powerpoint Präsentationen nach Metro aus; wer den Microsoft-Stand auf der CES sieht, wird feststellen, dass hier die Stand-Designer zum Abschied von der Messe noch mal richtig investiert haben. Und deshalb erwartet die Besucher auf dem Microsoft-Stand in der Halle 4 auf der CeBIT im März auch ein Stand im Metro-Design. Das Motto: Microsoft Heartbeat – The Power of Design. Das Design von Produkten – am direktesten in Hardware nachvollziehbar – transportiert auch immer etwas von der Verfasstheit des Unternehmens. Auch diesen Aspekt spricht der NYT Beitrag über eine weniger schmeichelhafte Aussage von Steve Jobs über Microsoft an. Metro Design ist schlicht, offen, es stellt den Nutzer in den Mittelpunkt - Attribute, die man mit Microsoft noch vor einiger Zeit nicht in Verbindung gebracht hätte. Jedenfalls nicht, solange man den Start-Knopf drücken musste, um den PC abzuschalten J. (Hinweis an XP-Benutzer: das ist heute nicht mehr so!) Weil sich also das Unternehmen verändert hat, findet auch eine Design-Sprache Eingang in die Produkte und darüber hinaus, die diese Veränderung visuell übersetzt. Deshalb habe ich das Gefühl, mit dem neuen Metro Design bei Microsoft ist etwas weitreichenderes im Entstehen, als nur „Kacheln“. Posted by Thomas MickeleitDirector of Communications Microsoft Deutschland / zur Zeit Las Vegas
Was passiert, wenn ein Androidapptester das HTC Titan auspackt? Welche Haltungsnoten bekommt die Arc Touch Mouse in Weiß von einem Fashion-Blogger? Wie kommt Metro Design zur Popkultur? Mit Johannes Wallat von Androidapptests und radioq, Oliver Jopke von Zeitgeschmack und Marcel Winatschek von Amy&Pink rüsteten sich drei deutsche Blogger mit Windows Phone, Windows PC und Arc Touch Mouse für die CES. Im Rahmen des Microsoft Blogger Events in Las Vegas war ihr erster Einsatzort die Steve Ballmer Keynote. Ab Dienstag erobern sie mit ihren Gadgets die Messe.
Hier geht es direkt zum Video.
Wenn von heute an bis zum 13. Januar die Consumer Electronics Show in Las Vegas steigt, ist Microsoft Deutschland mit Fashion-, Kultur- und Tech-Bloggen aus Berlin, Münster und Darmstadt vor Ort. Wie in Thompsons Roman „Angst und Schrecken in Las Vegas“ werden Marcel Winatschek von Amy & Pink, Oliver Jopke von Zeitgeschmack und Johannes Wallat von radio q die Wüstenmetropole durch ihre ganz eigene Brille entdecken. Ihre Perspektiven werden dabei weniger - wie im Roman - durch Halluzinogen geformt. Viel mehr entdecken die Blogger im Next Generation Penthouse von MTV unweit vom berühmten Strip und in den Hallen des Las Vegas Convention Centers die Lifestyle Trends, Tech Gadgets und amerikanische Kuriositäten der Unterhaltungselektronik von Morgen.
Posted by Irene NadlerCommunications Manager Consumer
(Bild: Dominik Berger, MVP)
Das beliebte Mobile Game “Cut The Rope” gibt es ab sofort unter www.cuttherope.ie kostenlos mit 25 unterschiedlichen Levels auch auf dem PC als Browserversion. War der Spielspaß bislang auf das Handy-Display beschränkt, kommt das mit dem Game Developers Choice Awards 2011 ausgezeichnete und zum besten mobilen Spiel gekürte Abenteuer nun auf den PC. „Cut The Rope“ wurde speziell für den Internet Explorer 9 weiterentwickelt, ist aber mit jedem modernen Webbrowser spielbar und demonstriert die vielfältigen interaktiven Möglichkeiten des neuen Webstandards HTML5.Durch die Hardwarebeschleunigung im Internet Explorer 9 läuft das Spiel so schnell wie ein lokal installiertes Game. In Verbindung mit Windows 7 eröffnen sich dank der neuen Internet Explorer 9 Anheften Funktion zudem weitere Spielwelten. Einmal an die Taskbar angeheftet, stehen exklusive weitere Level bereit. Hinter diesem HTML5-Showcase stehen die Teams von Pixel Lab und ZeptoLab. Einblicke zum technischen Aufbau und der Weiterentwicklung einer der weltweit meistverkauften App mit derzeit 60 Millionen Downloads gibt es hier: http://www.cuttherope.ie/dev/Weitere Informationen zu „Cut the Rope“ in HTML5 für den Internet Explorer 9 finden Sie im Blogpost von yan Gavin, General Manager Internet Explorer Business and Marketing, unter http://windowsteamblog.com/ie/b/ie/archive/2012/01/09/om-nom-now-om-line.aspx oder auf www.beautyoftheweb.com.
Im Rahmen der CES Keynote präsentierte Steve Ballmer, Chief Executive Officer Microsoft Corporation, in Las Vegas vergangene Nacht die neuesten Produktentwicklungen aus dem Hause Microsoft für Endverbraucher.Tami Reller, Chief Financial Officer und Chief Marketing Officer Windows und Windows Live Division, zeigte Windows 8 unter anderem auf einem Tablet-PC Prototypen mit ARM Prozessor (Nvidia Tegra 3). Das neue Betriebssystem wird neben Maus- und Tastatureingabe erstmals per Touch-Steuerung bedienbar und damit auch auf Tablet-PCs optimal nutzbar sein. Die Betaversion von Windows 8 wird Ende Februar veröffentlicht. Seit Vorstellung der Windows 8 Developer Preview im September, wurde sie bereits über drei Millionen Mal heruntergeladen.Für die aktuelle Version Windows 7 stellte Microsoft CEO Steve Ballmer auf der Keynote die neuesten Laptops auf Basis aktueller Kooperationen mit führenden Hardwareherstellern und Intel vor. Die neuen Modelle zeichnen sich unter anderem durch noch dünnere Bauweise und deutlich längere Akkulaufzeiten aus. Windows 7 ist mit über 500 Millionen verkauften Lizenzen das erfolgreichste Betriebssystem aller Zeiten.Darüber hinaus kündigte Ballmer in der Keynote den Start der von der Spielekonsole Xbox bekannten Gestensteuerung Kinect für Windows an. Die dafür notwendige Hard- und Software wird ab dem 1. Februar 2012 in 12 Ländern, darunter auch in Deutschland, erhältlich sein. Seit Marktstart wurden 66 Millionen Xbox 360 und 18 Millionen Kinect Sensoren verkauft.Für das mobile Betriebssystem Windows Phone präsentierte Ballmer zwei neue Smartphone Modelle. Mit dem Nokia Lumia 900 und dem HTC Titan II führt Microsoft in den kommenden Monaten erstmals zwei Windows Phones mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE in den U.S. Markt ein. Das Nokia Lumia 900 ist zudem das erste Windows Phone mit eingebauter Frontkamera und verfügt über ein 4,3 Zoll AMOLED ClearBlack Display. Das HTC Titan II verfügt über eine 16 Megapixel Kamera und ein 4,7 Zoll Super LCD Display. Im Windows Phone Marketplace sind bereits über 50.000 Apps erhältlich, jeden Tag kommen etwa 300 neue hinzu.Die komplette CES Keynote als Video und weitere Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/presspass/events/ces/default.aspx sowie im Windows Team Blog unter http://windowsteamblog.com/. Eine ausführliche Zusammenfassung der Keynote gibt Frank X. Shaw, Corporate Vice President, Corporate Communications Microsoft Corporation, in einem Blog-Eintrag: http://blogs.technet.com/b/microsoft_blog/archive/2012/01/09/that-s-a-wrap-microsoft-2012-ces-keynote-recap.aspx Informationen zu den auf der CES vorgestellten Windows Phone Modellen finden Sie hier: http://www.microsoft.com/presspass/presskits/windowsphone/http://windowsteamblog.com/windows_phone/b/windowsphone/
Auf der CES 2012 gibt es neben ersten Eindrücken zu Windows 8 auch eine Reihe von neuen Produkten mit Windows 7 zu begutachten. Unter anderem geht es in folgendem Video um das Lenovo Ideapad U310 und das Lenovo X1 Hybrid. Hier geht es direkt zum Video.Posted by Microsoft Newsservice