Viele Erfindungen, die uns das tagtägliche Arbeiten vereinfachen, stammen aus Großbritannien: Angefangen bei der Thermosflasche für den Kaffee unterwegs bis hin zum World Wide Web, ohne das unser Arbeitsalltag heute nur noch schwer vorstellbar wäre. Der vielleicht nächste Exportschlager aus dem Vereinigten Königreich: Ein Recht auf flexibles Arbeiten! Seit diesem Montag kann jeder britische Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber einfordern, seine eigene Arbeitszeit frei einzuteilen und auch den Arbeitsort selbst zu bestimmen. Möglich macht es eine Gesetzesänderung: War dieses Privileg bisher nur Arbeitnehmern vorbehalten, die sich um eigene Kinder kümmern oder Angehörige pflegen, können nun alle Mitarbeiter, die bereits mindestens sechs Monate im Unternehmen beschäftigt sind, von diesem Recht Gebrauch machen.

Aber: So richtig und fortschrittlich der Gedanke hinter diesem neuen Recht auch ist, so tief lässt das Gesetz doch auch in die Kultur vieler Unternehmen blicken – nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Deutschland. Viele Arbeitgeber scheinen noch immer getreu dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ zu handeln und setzen Leistung ihrer Mitarbeiter mit Anwesenheit gleich. Solche Unternehmen benötigen dringend einen Kulturwandel hin zu mehr Mitarbeiterorientierung – dieser Wandel sollte jedoch von innen heraus stattfinden.

Denn flexible Arbeitsmodelle haben nicht nur für Arbeitnehmer Vorteile, zum Beispiel durch eine individuellere Arbeitsgestaltung und die daraus resultierende bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch die Unternehmen profitieren: Flexibles Arbeiten steigert die Produktivität der Mitarbeiter, fördert ihre Kreativität und schafft eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber für neue Talente. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern flexibles Arbeiten verbieten, schaden sich damit am Ende nur selbst.

Bei Microsoft gehören flexible Arbeitsmodelle auf Grund ihrer vielen Vorteile längst zum Alltag. Eine freie Zeiteinteilung ist bei uns ebenso selbstverständlich wie ortsunabhängiges Arbeiten. Denn das Einzige was zählt: Die Ergebnisse müssen am Ende stimmen. Zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort diese erzielt werden, ist nebensächlich. Damit steigern wir nicht nur Produktivität und Kreativität, sondern auch die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter, wie aus unseren regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen und vielen Einzelgesprächen hervorgeht. Und diese Zufriedenheit spiegelt sich nicht zuletzt auch in den regelmäßigen Auszeichnungen als bester Arbeitgeber wider.

Weitere Infos auch in der Pressemappe „Microsoft als Arbeitgeber“ und auf den Microsoft Social Media Kanälen:

Pressemappe: http://www.microsoft.com/de-de/news/pressemappe.aspx?id=17

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Posted by Dr. Elke Frank

Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung