Jeder Wissensarbeiter kennt das: Wenn in einem Projekt bei jeder Abstimmungsschleife eine neue Dokumentenfassung hinzukommt, geht schnell einmal der Überblick verloren. In meiner Welt gibt es nicht gefühlte 18 Dateiversionen, sondern nur eine einzige. Und alle Anmerkungen der Projektpartner finden sich übersichtlich an einer zentralen Fundstelle - anstatt überall auf der Festplatte verteilt. Mit der jetzt startenden Integration von Yammer in Office 365 können Wissensarbeiter sich dieser Welt in großen Schritten annähern.

Mit dem Social Workplace, dem auf der Sharepoint Konferenz in Las Vegas angekündigten Feature, geht Microsoft den nächsten technologischen Schritt, um Partner und Organisationen auf dem Weg ins Social Enterprise zu begleiten. Denn der Arbeitsplatz der Zukunft ist ortsungebunden und vor allem eins - social. Der Trend geht zur Zusammenarbeit in Form eines Netzwerkes, das Mitarbeiter schneller und effizienter vorankommen lässt als bei herkömmlichen Organisationsstrukturen. Starre Hierarchien haben ausgedient.

Mühelose Einbindung in Dokumentenstruktur

Mittels der tiefen Yammer Integration in Office 365 gelingt dem Nutzer ein 360-Grad-Blick über seine aktuellen Projekte und den dazugehörigen virtuellen Austausch mit den Kollegen.  Denn die Gruppen- und Chatfunktion aus Yammer integriert sich jetzt nahtlos in Office Dokumente wie PowerPoint Präsentationen oder Word-Dateien und erlaubt so die mühelose Einbindung von Diskussionen im Dokument. Dadurch ist es möglich, Yammer Unterhaltungen zu einem bestimmten Projekt innerhalb des zugehörigen Office-Dokumentes abzubilden – egal wo ich mich gerade befinde oder welches Endgerät ich nutze.

Ein Anwender, der Yammer seit langem einsetzt, ist Kommunikationsberater Carsten Rossi. Der Geschäftsführer der Agentur Kuhn, Kammann & Kuhn in Köln ist vom Social Enterprise überzeugt und hat seine Erfahrungen zusammen mit Thomas Mickeleit, Direktor Kommunikation bei Microsoft, in einem praxisnahen Ratgeber gebündelt.

Mehr Verantwortung für Mitarbeiter!

Auf welche Weise Unternehmen vom Wandel zum Social Enterprise profitieren können, erklärt Carsten Rossi in einem Youtube-Video:

„Unternehmen, die auf Enterprise-2.0-Strategien setzen, befähigen Mitarbeiter, mehr Verantwortung zu übernehmen. Durch agilere Abläufe werden Aufgaben schneller und mit weniger Reibungsverlusten erledigt. Das schlägt sich auch ganz klar messbar in geringeren Projektkosten nieder.“

Zu den weiteren Anwendern, die Yammer für ihre Arbeit zu schätzen wissen, zählen neben dem IT-Verlag Yeebase, der hinter dem Magazin t3n steht, auch international aufgestellte Großkonzerne wie DHL und o2 Telefonica. Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt gehen!

#einfachmachen

 

Posted by Thorsten Hübschen

Business Group Lead Microsoft Office Division