Die CeBIT 2014 in Sichtweite, stellt sich für uns die Frage nach den aktuellen Trends. In dem
Post meiner US Kollegin Susan Hauser, Corporate Vice President, Worldwide Enterprise and Partner Group, Microsoft, hat diese im Dezember ihre Top Trends für Unternehmen in 2014 skizziert. Doch gerade mit Blick auf das CeBIT-Motto Datability sind Ihre Worte für mich heute aktueller denn je. Genau auf dieses Thema hat Susan von verschiedenen Seiten eine spannende Perspektive. Diese beginnt mit dem Internet of Things.

Trend No. 1. Das Internet der Dinge trifft Big Data

Heute werden pro Sekunde mehr Daten durch das Netz geleitet als vor 20 Jahren durch das gesamte Internet. Dabei erzeugen internetfähige Geräte wertvolle Daten, deren wahres Potenzial erst durch intelligent vernetzte Systeme und Big Data-Analysen voll ausgeschöpft werden. So schreibt Susan:

This concept, called the “Internet of Things,” is a hot topic among my customer conversations. Many businesses are uncovering efficiencies based on how connected devices drive decisions with more precision in their organizations. (…) understanding what data needs to be absorbed vs. ignored – is where the “Internet of Things” becomes real.”

Mit Live Szenarien auf der CeBIT werden wir in Halle 4 diesen Trend mit Leben füllen und zeigen, wie Unternehmen – auf Basis eines verantwortungsvollen Umgangs mit Daten – Business Intelligence Lösungen produktiv nutzen und in Innovationen übersetzen.

Trend No. 2: Das Gegenteil von Bring Your Own

Bring Your Own Device wurde von vielen – uns nicht ausgenommen – als Trend für 2013 ausgemacht. Heute zeigt sich eine gegenteilige Entwicklung. Wenn Geräte so attraktiv und sicher sind, dass ich sie auch privat nutzen und vorzeigen kann, dann nehme ich sie auch aus dem Büro mit. Susan schreibt:

“In my conversations with customers, business-ready, secure devices are getting so good that organizations are centrally deploying mobility solutions that are equally effective at work and play.

Delta Airlines stattete beispielsweise 19.000 Flugbegleiter mit Windows Phone 8 und 11.000 Piloten mit dem Surface 2 aus. Was für Smartphones und Tablets gilt, erreicht auch die Services. Mit Lync-Skype telefoniere ich beruflich wie privat, unterwegs oder von zuhause egal auf welchem Device. Microsoft als reiner Softwarehersteller – das gehört dabei der Vergangenheit an.

Trend No. 3: Das
Social Enterprise wi
rd erwachsen

Two years ago, customers would tell me that they were worried about social technologies in the workplace because there was too much risk and they didn’t see the reward. However, today I have a conversation on enterprise social in almost every meeting.”

Ob Deutsche Post DHL, Telefónica oder ABB: Social Enterprise Lösungen wie Yammer sind in den Unternehmen angekommen. Hier hat sich mit der technischen Evolution auch ein kultureller Wandel vollzogen, der den Wunsch der Mitarbeiter nach größerer Mobilität, teamübergreifender Zusammenarbeit und kreativer Freiheit widerspiegelt und Kunden wie Nutzer in den Mittelpunkt rückt.

Trend No. 4: Alle Jahre wieder kommt die Cloud

Zugegeben, die Cloud behauptet sich seit einigen Jahren als Trendthema. Doch ist es faszinierend zu sehen, wie sich die Debatte gewandelt hat und die Cloud heute als unerlässliche Plattform für Innovationen rund um Mobility, Social Enterprise und Big Data genutzt wird:

“Initially driven by the need to reduce costs, many enterprises saw cloud computing as a way to move non-critical workloads such as messaging and storage to a more cost-efficient, cloud-based model. However, the larger benefit comes from customers who identify and grow new revenue models enabled by the cloud.”

Ausfühlich sind Susan Hausers Worte im Microsoft Blog „The Fire House“ nachzulesen.

Wir freuen uns auf die CeBIT!

Posted by Diana Heinrichs
Communications Manager Social Enterprise und Wettbewerbsstrategie