„Mit dem Anwesenheitswahn muss Schluss sein“ – mit deutlichen Worten fordert Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, einen Wandel in der Arbeitswelt. Auch Microsoft hat mit seinen flexiblen Arbeitsmodellen die Präsenzkultur im Unternehmen aufgelöst. Wer flexibles Arbeiten nur mit dem Home Office gleichsetzt, betrachtet nur einen kleinen Teil dessen, was die Flexibilität ausmacht – und schränkt sich unnötig ein. Morgens in den eigenen vier Wänden und nachmittags im Büro zu arbeiten ist mit den heutigen Kommunikationstechnologien genauso möglich wie ganztägig beim Kunden oder während einer Geschäftsreise am Flughafen oder Bahnhof. Mitarbeiter, die sich im Büro am produktivsten fühlen, arbeiten durch Vertrauensarbeitszeit & Co. ebenfalls flexibel. Kurz gesagt: Wir passen unsere Arbeitsmodelle an die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter an.

Wie aktuell das Thema in der Politik ist, zeigen weitere Beispiele aus der neuen schwarz-roten Bundesregierung: Vizekanzler Sigmar Gabriel will sich trotz neuer Aufgaben
mehr Zeit für seine Familie nehmen, auch Familienministerin Manuela Schwesig will ihr Ressort teilweise aus dem Home Office leiten. Gleiches gilt für Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter und will die gesamte Bundeswehr familienfreundlicher gestalten – Teilzeit, Elternzeit und Lebensarbeitszeitkonten sollen künftig zum Alltag der Soldaten gehören. Damit möchte sie die Bundeswehr zu einem attraktiveren Arbeitgeber machen.

Flexibles Arbeiten ist für jedes Unternehmen heutzutage wirtschaftliche Notwendigkeit, um im Kampf um junge Talente konkurrenzfähig zu bleiben und die eigenen Mitarbeiter zu binden. Flexible Arbeitsmodelle fördern außerdem die Produktivität der Mitarbeiter, fand der Anbieter flexibler Arbeitsplatzlösungen Regus in einer
Studie heraus. Wichtig ist eine entsprechend offene Unternehmenskultur, in der Führungskräfte ihren Mitarbeitern auch außerhalb des Bürogebäudes vertrauen und auch selbst als Vorbild agieren – so lässt sich auch die Präsenzkultur auflösen.

Weitere Infos auch in der Pressemappe „Microsoft als Arbeitgeber“ und auf den Microsoft Social Media Kanälen:

Pressemappe:
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Posted by Astrid Aupperle
Communications Manager Employer Branding