Was bedeutet Literatur in Zeiten der Digitalisierung? Gibt es sie überhaupt noch die großen Dichter und Denker in Zeiten von Mail, Twitter und Co.?

Ist es die Verwahrlosung unseres literarischen Kulturgutes oder sind wir durch Blogs, Social Media etc. angekommen im absoluten Ausdruck formvollendeter individueller Expressivität?

Antworten auf diese Fragen gibt es nicht, Möglichkeiten jedoch viele, vor allem für junge literarisch Interessierte. Ein Steckenpferd der Office- Software war schon immer das geschriebene Wort – das gilt für Literaten wie für die Information Worker:

-          Texten oder Schreiben von Rezensionen via Word

-          Kollaborieren mit Kollegen, Autoren und anderen Blogger via SkyDrive

-          Inhalte und Ideen jederzeit festhalten wie auf einer endlosen Tapete im OneNote überall und jederzeit verfügbar zuhaben -  und das über verschiedensten Endgeräte hinweg.

Dies alles sind Optionen, die Office 365 in der vergangenen Woche 13 Bloggern aus ganz Deutschland angeboten hat, um Fragen zum  „New Storytelling“ nachzugehen.

Begeistert von dieser Entwicklung und inspiriert von den Arbeitsprozesse vieler erfolgreicher Literaturblogger haben wir von Microsoft, im Zuge des Literaturfestes in München, einen Kreativwettbewerb ausgeschrieben

Viele nutzen die Möglichkeiten der neuen Office Generation, um interaktiv und in Echtzeit zu kollaborieren. Denn um sich als Blogger als Marke zu etablieren, ist es wichtig das Geschichtenerzählen aus einer umfassenden Perspektive zu betrachten, bei der  zum Beispiel das Sammeln der Inhalte völlig digital geschieht, sowie bei den Gewinnern des diesjährigen Kreativwettbewerbs. Office 365 bietet spannende Möglichkeiten um stringent digital zu arbeiten.

Gewonnen haben Yvo und Carina, Blogger von Kuna- Matata mit ihrer Komödie zu Fred, einem Hobbyphilosophen, Überlebenskünstler und geborenem Autor. In vielen kleinen und unterhaltenden Teilschritten erzählen sie  die Geschichte eines scheiternden Schriftstellers. Fred erkennt, dass er als klassischer Schriftsteller keine Zukunft hat und weiß, dass es an ihm liegt etwas zu verändern.



In unterhaltsamen Kurzgeschichten und Anekdoten erlebt man wie Fred nach und nach seine „Comfort- Zone“ verlässt, dadurch neue Technologien, Prozesse, Medien und eBooks entdeckt und schließlich durch die Nutzung dieser zur Gänze als Schriftsteller aufblüht.

Erzählt wurde die Story anhand von Office 365 Tools. Via OneNote sammelten beide gemeinsam Ideen, arbeitete diese auf, erstellten eine Präsentation und das alles auf einem Surface 2, das beiden jeweils zur Verfügung gestellt wurde. Die Fresh Paint App nutzen sie um ein passendes, aussagekräftiges Bild zu erstellen und sowie der Titel Fred’s Buches: „Der Weg des Töpfers. Wie ich lernte mein Leben zu formen“ für dessen Wandel steht, ist deren Entstehung ebenfalls sinnbildlich für die Nutzung von Office. In kleinen Schritten entstehen digitale Bausteine, die immer wieder ein spannendes großes Ganzes erwarten lassen.

Der Contest hat spannende Aufschlüsse über diverse Arbeitsprozesse gegeben und gezeigt, wie sich Office 365 bei Schaffenden aus der Literatur- und Kulturszene verankern kann. Hier ist das gesamte Werk von Ivo und Carina zu lesen.

Posted by Diana Heinrichs
Communications Manager Social Enterprise & Market Strategy