Der Trojaner ist heimtückisch, fischt sensible Daten unbemerkt auf dem heimischen PC ab und lässt gewissenlose Gauner bald darauf in der Ferne das eigene Konto plündern. Solche Fälle passieren leider immer wieder. Doch wie kommt man den virtuellen Straftaten und den realen Hintermännern auf die Schliche? Spezielle „Cyber-Forensiker“ nehmen die Fährte auf, analysieren verräterische Spuren im Netz und können dazu beitragen, Cyber-Kriminelle zu überführen. Phishing ist da nur ein Teil des Cybercrime, auch Kinderpornografie, Software-Piraterie und anderes vollzieht sich geräuschlos im Web, ist aber nicht weniger widerwärtig und schädlicher für die Gesellschaft als etwa Raubüberfälle oder Wohnungseinbrüche.

Auf beträchtliche 500 Milliarden Dollar werden die Schäden durch Cybercrime geschätzt. Die Hälfte der Cybercrime-Fälle wird dabei durch so genannte Botnetze ermöglicht. Sie schalten für sich harmlose PCs zu willenlosen Helfershelfern der Kriminellen zusammen, quasi eine Zombie-Armee, ferngesteuert von Personen mit finsteren Absichten. 

Microsoft hat dem den Kampf angesagt: Mit seinem neuen Cybercrime Center in Redmond helfen gewiefte Detektive dabei Tag für Tag, auch noch so raffinierte Cyber-Schädlinge und deren Erfinder zu zerschlagen bzw. zu enttarnen. Eine enge Zusammenarbeit mit Behörden, Kunden und Partnern ist dabei selbstverständlich.

Mehr dazu lesen Sie hier: http://www.microsoft.com/en-us/news/stories/cybercrime/index.html

Posted by Thomas Baumgärtner
Communications Manager Security & Green IT