Wir alle sehen uns als unabhängige Individuen, die eigene Entscheidungen treffen und ihr Leben selbst in der Hand haben. Auch in der digitalen Welt möchten wir selber die Initiative ergreifen und entscheiden, auf welchen Seiten wir uns bewegen, was wir teilen und welche Services wir nutzen. Das gilt besonders dann, wenn es darum geht, mit welchen Marken und Produkten wir in Berührung kommen. Eine neue Studie hat jetzt gezeigt, dass wir mehr Vertrauen zu einer Marke entwickeln, wenn wir selbst mit der Marke in Kontakt kommen – zum Beispiel durch interaktive Werbung auf Touchscreens.

Für die ethnografischen Untersuchung „The Challenge of Advertising in the Digital World – Microsoft Windows 8 Study Germany“, wurden ausgewählte Berliner Familien mit der kompletten Palette von Microsoft-Multiscreen-Endgeräten ausgestattet. Über zwei Wochen hinweg wurde ihr Mediennutzungsverhalten beobachtet und untersucht. Design-Anthropologin, Psychologin und Leiterin der Studie Anna Kirah aus Norwegen hat die daraus resultierenden Potenziale für Markenwerbung analysiert.

Die Studie hat gezeigt, dass der Erfolg von Markenwerbung zu großen Teilen von den Steuerungsmöglichkeiten der Geräte anhängig ist. Unter allen Bedienvarianten weisen Touchscreens demnach die höchste Interaktionsrate auf. Durch den direkten Kontakt der Nutzer mit der Werbung entwickelt sich der größte Effekt auf das Markenengagement. Insbesondere Tablet-Nutzer neigen vor dem Touchscreen dazu, mit der eingeblendeten Markenwerbung zu interagieren.

Möchten Marken die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich ziehen, muss ihre Werbung also möglichst kreativ, interaktiv und im Design überzeugend sein. Je einladender die Werbung gestaltet ist, desto höher ist die Chance, dass eine Interaktion mit der Marke entsteht. Eine wichtige Rolle spielt auch die Art und Weise, wie die Werbung präsentiert wird. So bleiben unterhaltend aufbereitete Informationen, also „Infotainment“, länger im Gedächtnis – eine Tatsache, die wir noch aus unserer Schulzeit kennen. Werbung, die es schafft, die Sinne der Konsumenten zu stimulieren, hinterlässt ebenfalls einen bleibenden Eindruck.

Ich glaube, wenn Marken auf diese Art kommunizieren, ist auch der erste Schritt im Aufbau einer langfristigen Beziehung zwischen Konsument und Marke getan. Und am besten funktioniert das alles, wenn sich der Nutzer selbst dazu entscheidet zu interagieren und für diese Erfahrung mit spannender Werbung „belohnt“ wird. Die Erfahrungen und Reaktionen einer Berliner Familie aus der Untersuchung können Sie in diesem kurzen Video sehen: http://youtu.be/I8uBMTpwgbc.

Microsoft bietet mit dem Touch-optimierten Betriebssystem Windows 8 die Möglichkeit, eine solche Werbeerfahrung zu verwirklichen. Insbesondere Windows 8 Werbung in Apps, so genannte „Ads-in-Apps“, ermöglichen es Marken, auf relevante und fesselnde Weise mit ihren Zielgruppen zu interagieren. Ein Beispiel dafür ist die Windows 8 Werbung in Apps-Kampagne von All Saints Clothing aus den USA, die auch bei den untersuchten Berliner Familien für hohes Engagement gesorgt hat. Den ausgelösten „Wow-Effekt“ können Sie im oben verlinkten Video verfolgen.

Um Microsoft Advertising und unsere Lösungen persönlich kennen zu lernen, besuchen Sie unser Experience Center auf unserem dmexco Stand (Halle 8, C51-D50). Alle aktuellen Informationen erhalten Sie auch, wenn sie uns auf Twitter @MSAdvertisingEU folgen.

Posted by Markus Frank
Director Advertising & Online Microsoft