4K klingt abstrakt: Doch wer es mal selbst gesehen hat, wird Augen machen – im wahrsten Sinne des Wortes. 4K ist eine hochauflösende Display Technologie bei Bildschirmen, wie sie etwa beim 32” Sharp PN-K321 4K Ultra-HD display zum Einsatz kommt, der bereits auf dem US-Markt verfügbar ist.

Doch derart hochauflösende Bildschirme hatten bislang ihre Tücken. Windows 8.1 hat einige der größten Probleme bei hohen DPI-Werten (Dots-Per-Inch) bei Geräten in den Griff gebracht. Zu den bisherigen „Stolpersteinen“ zählte unter anderem das Phänomen, dass bei Erhöhung der Auflösung die Pixelgröße kleiner wird, so dass der Bildschirminhalt insgesamt immer komprimierter dargestellt wird. Wenn also der DPI-Wert hoch ist, lässt dieser „Schrumpfeffekt“ den Nutzer den Inhalt bisweilen schwerer zu erkennen. Auch nicht gerade ideal war es für die Nutzer bisher, wenn sie mehrere Bildschirme parallel verwenden (Multi-Monitor-Konfigurationen) und der Inhalt nicht gleichermaßen skaliert wird, sobald eine App von einem Display ins andere verschoben wird.

Windows 8.1 sorgt hier überall für Verbesserungen. So wird die Nutzerführung und Lesbarkeit bei hochauflösenden Displays optimiert, und auch eine einheitliche Darstellung bei der parallelen Verwendung mehrerer Monitore ist garantiert. Zudem entstehen dank neuer Schnittstellen in Windows 8.1 Möglichkeiten für Entwickler, ihre Apps je nach Display die perfekte Zoom-Rate in einer Umgebung mit mehreren Monitoren wählen zu lassen. Ein Beispiel einer solchen App, die die sich nach der DPI Skalierung in der Windows 8.1. Preview Version korrekt in mehreren Bildschirmen gleichzeitig ausrichtet, ist der IE 11 (siehe Bild).

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: http://blogs.windows.com/windows/b/extremewindows/archive/2013/07/15/windows-8-1-dpi-scaling-enhancements.aspx

Posted by Irene Nadler
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