Morgens auf dem Weg ins Büro eine halbe Stunde im Stau stehen? Mittags schnell in die Kantine oder beim Imbiss um die Ecke essen? Abends wieder das Auto aus der Parkgarage holen und nach Hause fahren? Das muss nicht sein:  Die Zeit können wir viel besser nutzen, zum Beispiel morgens in Ruhe frühstücken, mittags mit der Familie zusammen essen und auch dabei wirklich mal abschalten, oder die Nachmittagsaktivitäten der Kindern begleiten. 

Flexible Arbeitsformen wie Home Office & Co. setzen sich immer mehr durch und verändern die Arbeitswelt. Sie ermöglichen nicht nur eine bessere Vereinbarkeit von Familie & Beruf, sondern auch eine individuellere, bedarfsorientiertere Work-Life-Balance. Damit wächst nicht nur die Lebensqualität, sondern auch Arbeitgeber profitieren von produktiven und ausgeglichenen Arbeitnehmern. 

In der Schweiz engagiert sich Microsoft zusammen mit anderen Firmen in einem einzigartigen Pilotprojekt: dem nationalen Home Office Day.  Was als kleine Initiative vor vier Jahren begann, hat längst überregionale Bedeutung.  2013 gibt es neben Vorträgen zu  flexiblen Arbeitsformen auch  temporäre „Pop-up Offices“. In der ganzen Schweiz stehen Arbeitsplätze bei Unternehmen, in Cafés oder auch Hochschulkantinen für Arbeitnehmer „unterwegs“ zur Verfügung. Darüber hinaus bekommen Firmen mit flexiblen Arbeitsmodellen eine Plattform um „Flagge“ zu zeigen.

Auch in Deutschland spielt das Thema eine immer größere Rolle, denn flexible Arbeitsmodelle werden auch hierzulande zunehmend von Arbeitnehmern eingefordert. Damit flexible Arbeitsmodelle erfolgreich umgesetzte werden können, bedarf es ein Entgegenkommen beider Seiten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – denn nur mit Kommunikation, Vertrauen und Verständnis füreinander wird aus Home Office, Vertrauensarbeitszeit & Co. ein Erfolgsmodell. Zusammen mit dem Beratungsunternahmen Gallup hat Microsoft deshalb  den How-to-Guide „Wie flexibles Arbeiten zum Erfolg wird - Regeln für Arbeitgeber & Arbeitnehmer“ entwickelt.

Bei Microsoft Deutschland spielt das Thema flexible Arbeitsmodelle nicht nur bei den Mitarbeitern eine große Rolle – das zeigt die jährliche Mitarbeiter Befragung. Auch bei Bewerbern steht die Frage nach Home Office und Vertrauensarbeit mit an erster Stelle.

 

Posted by Astrid Aupperle   

Communications Manager Employer Branding