„Grüne IT“ erscheint manchem als ein Paradoxon, als zwei Begriffe, die einen nahezu inhärenten Gegensatz darstellen. Dass dies keineswegs so sein muss, dass IT ganz im Gegenteil sogar einen sehr effektiven Beitrag zum Umweltschutz leisten kann, haben wir auf unserem Firmengelände mit der Modernisierung der IT-Verwaltung zur Steuerung der Temperatur, Lüftung etc in unseren Gebäuden in Redmond unter Beweis gestellt.

40 Prozent der erzeugten Energie weltweit wird heutzutage in kommerziell genutzten Gebäuden verwendet. Also gibt es ein enormes Einsparungspotenzial. Im konkreten Fall von Microsoft haben sich einige meiner Kollegen in den letzten Jahren viele Gedanken gemacht, wie man die gewachsenen Strukturen und Systeme des Campus in Redmond, effizienter energietechnisch verwalten kann. Das reicht dabei von der Nutzung der Sensoren beispielsweise der Raumtemperatur bis hin zu den Lüftungsanlagen der Tiefgaragen.

Doch will ich hier gar nicht die eigentliche Geschichte vorweg nehmen. Es gibt eine sehr interessante Story– sofinde ich, die sich mit der Vorgehensweise, den Herausforderungen und natürlich mit den Ergebnissen befasst, wie wir über den Einsatz unserer eigenen Technologien heute viel Energie auf unserem Campus in Redmond einsparen.

Hier geht’s zum ausführlichen Beitrag:

http://www.microsoft.com/en-us/news/stories/88acres/88-acres-how-microsoft-quietly-built-the-city-of-the-future-chapter-1.aspx

(und für alle die sich fragen: Big Data, steht ja im Blog nichts: Es wird im Artikel ausführlich erläutert!)

 Viel Spaß beim Lesen wünscht

Frank Mihm-Gebauer
Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
Microsoft Deutschland