Stoisch steht er da, fängt geschickt einen Ball nach dem anderen und schaut fast schon bedröppelt hinter sich, wenn ein Wurf mal daneben geht: Disney Researchs neue technische Errungenschaft weist gewisse humane Züge auf. Ansonsten besteht der Roboter natürlich aus Kabeln, Metall und Elektronik.

Die „Augen“ des Robotors interessieren uns dabei ganz besonders: Es sind Microsoft Kinect-Sensoren, die die farbigen Bälle und deren Flugbahn mühelos erkennen können. Anhand dieser Daten steuert der Roboter seine Hand präzise. Die funktioniert so gut, dass Mensch und Maschine sogar jonglieren können, denn der Disney-Roboter kann den Ball rund zwei Meter und mit kürzester Reaktionszeit zurückwerfen.

Das macht allen Beteiligten sichtlich Spaß. Die Roboter könnten laut Disney irgendwann in Freizeitparks eingesetzt werden.

Posted by Barbara Steiger,
Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation