MicrosoftPresse

Der offizielle Microsoft Deutschland Presse Blog.

October, 2012

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    Microsoft Surface in Deutschland verfügbar

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    Microsoft stellte im Juni erstmals Microsoft Surface vor. Das Surface Tablet mit Windows RT ist ab dem 26.10.2012 in Deutschland online verfügbar. 

    Die 32 GB Version von Microsoft Surface mit Windows RT ist für 479 Euro erhältlich. Im Paket mit dem passenden Touch Cover in schwarz liegt es bei 579 Euro. Das Tablet in der 64 GB Version inklusive schwarzem Touch Cover kostet 679 Euro.

    Die Touch Cover gibt es in drei verschiedenen Farben (schwarz, weiß und cyan) und werden für 119,99 Euro erhältlich sein. Das Type Cover, welches über bewegliche Tasten für ein authentisches Schreibgefühl wie auf einer klassischen Tastatur verfügt, gibt es in schwarz und liegt bei 129,99 Euro. 

    Weitere Informationen zu Surface finden Sie auf Microsoft Presspass sowie auf www.surface.de.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

     

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    Die Top 5 Gründe, sich jetzt schon auf Xbox Music zu freuen

    Mit Xbox Music haben wir diese Woche einen All-in-One Musikservice angekündigt, der die Vorzüge bestehender Dienste vereint: Kostenloses Streaming von Millionen Songs, bequemer Kauf von einzelnen Songs und Alben sowie Zugriff auf die Musikbibliothek über die Cloud. Ab dem 26. Oktober geht der Dienst mit dem Start von Windows 8 online. Wir nennen fünf Gründe, sich schon heute auf Xbox Music zu freuen.

    1. Kostenloses Streaming auf Windows 8 Devices

    Xbox Music bietet als erster Musikdienst kostenloses Streaming auf Tablets an. Besitzer eines Windows 8 PCs oder Tablets erhalten sofort nach dem erstmaligen Einloggen mit dem Microsoft Account Zugriff auf Millionen Songs, ohne Extrakosten (werbefinanziert).

    2. 30 Millionen Songs

    Mit über 30 Millionen Songs weltweit besitzt Xbox Music eine der größten Bibliotheken überhaupt. Darunter finden sich Künstler wie Led Zeppelin, AC/DC und Metallica, die beispielsweise auf Spotify fehlen.

    3. Music Pass

    Für nur 9,99 Euro im Monat erhält man unbeschränkten Zugang auf alle Songs, werbe- und unterbrechungsfrei. Als besonderes Goodie erhalten Besitzer einer Xbox 360 mit dem Music Pass Zugriff auf tausende Musikvideos.

    4. Smart DJ

    Der Smart DJ legt automatisch Playlisten nach den eigenen Präferenzen und dem Nutzerverhalten an. So lassen sich noch komfortabler neue Musik und Interpreten entdecken. Im Gegensatz zu vergleichbaren Angeboten der Konkurrenz, können auf den so erstellten Playlists Songs unbegrenzt oft übersprungen werden.

    5. Cloud-Speicher

    Mit der „Scan and Match“-Funktion können ab dem kommenden Jahr alle Lieder eines Nutzers in der Xbox Music Cloud abgelegt werden – darunter auch Titel, die bei anderen Musikdiensten gekauft wurden. Damit lässt sich die eigene Musiksammlung mit Songs erweitern, die nicht im Xbox Music Katalog zu finden sind.

     

    Xbox Music startet ab dem 26. Oktober auf allen Windows 8 Devices. Eine Zusatzsoftware wird nicht benötigt. Einfach auf die „Musik“-Kachel in Windows 8 klicken, einloggen und Millionen von Songs kostenlos genießen. Mehr Informationen zu Xbox Music gibt es hier.  

    Posted by Boris Gojic

    PR Manager Xbox Germany

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    Hinter den Kulissen: The Making of Microsoft Surface

    Das Surface Tablet mit Windows RT ist ab dem 26.10.2012 in Deutschland online verfügbar (Infos). Um die Zeit zu überbrücken, gewähren uns unsere Kollegen vom Surface Team mit diesem Video Einblick hinter die Kulissen der Enstehung von Surface. 

    Für alle, die bezüglich Surface immer auf dem Laufenden bleiben wollen, empfehlen wir die offiziellen Kanäle:

    Deutschland betreffende Neuigkeiten wird es natürlich auch weiterhin hier geben. 
    Posted by Annabelle Atchison
    Social Media Manager
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    Microsoft gibt Startschuss für Windows 8

    Windows 8 ist ab dem 26. Oktober im Handel und zusammen mit neuer Hardware verfügbar.

    Der Anwender profitiert von einer modernen touch-optimierten Benutzeroberfläche, einer Vielzahl neuer Apps sowie einem sehr umfangreichen Ökosystem. Mit Windows 8 verfügen Windows PCs, Laptops und Tablets, Windows Phones und die Xbox nun über die gleichen Services und eine einheitliche Bedienung.

    In Deutschland gelten bis zum 31. Januar 2013 attraktive Einführungsangebote. So ist Windows 8 Pro bereits ab 29,99 Euro über www.windows.com erhältlich. Neben der Software-Innovation kommen bis Jahresende über 100 neue Windows 8 Geräte in mehr als 1.500 Fachhandelsgeschäften deutschlandweit in die Regale. 

    Werden Sie Teil der Windows Community auf Facebook

    Posted by Irene Nadler 

    Communications Manager Consumer

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    Windows Phone 8 – lange erwartet, ab November in den Läden

    Im Sommer 2012 konnten wir bereits die ersten neuen Features ankündigen. Bereits zur IFA wurde dann das neue Samsung Device vorgestellt, Nokia und HTC zogen bald nach. Damit sind nun bald Geräte in allen Preisklassen für die unterschiedlichsten Anforderungen verfügbar. Design und technische Raffinessen inklusive. Heute stellt Microsoft nun die neuesten Features vor.

    Bei der Weiterentwicklung von Windows Phone hat Microsoft auf drei Aspekte besonderen Wert gelegt: die Verbesserung der individuellen Einstellungsmöglichkeiten, vor allem bei Startseite und Sperrbildschirm, die Integration mit neuen und bestehenden Angeboten, wie Xbox Music, SkyDrive, Office Mobile oder Outlook sowie die Entwicklung neuer nützlicher Funktionen, wie „Kinderecke“, „Brieftasche“ oder „Räume“.

    Windows Phone 8 basiert auf den Technologien und Kernkomponenten von Windows 8. Die Smartphones lassen sich somit einfach mit PC, Notebook und Tablet verbinden und Services können gemeinsam genutzt werden. Die neue Windows Phone Generation bietet eine noch bessere Leistung, erweiterte Funktionen und neue Perspektiven für App-Entwickler und Hardware-Partner.

    Am besten selbst ansehen und testen und Fan auf der Windows Phone Facebook Seite werden!

    Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.

     

    Posted by Irene Nadler

    Communications Manager Consumer

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    Microsoft Dynamics NAV 2013 verfügbar – Fokus auf vereinfachte Nutzung

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    Ab heute ist die neue Version unseres ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV 2013 für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar. Besonderen Wert haben wir dabei auf die Flexibilität der Anwender im Umgang mit der ERP-Software gelegt.

    Das bedeutet konkret, dass es nun einfacher ist, vom PC, via Browser oder einem anderen Gerät die Software zu nutzen. Denn auch bei so genannten Line-of-Business-Anwendungen wird der Wunsch nach flexiblem Zugang zu den entsprechenden Informationen immer wichtiger.

    Aber das ist natürlich die nicht die einzige Neuerung, die wir in Dynamics NAV 2013 gepackt haben
    :

    - deutliche Performance-Steigerung durch neue Datenstruktur

    - Neue Visualisierungsmöglichkeiten zum Verstehen und Analysen von Geschäftsvorfällen

    - Weiterentwickelte RTC-Oberfläche mit einer größeren Zahl an Funktionen, auf die die Anwender entsprechend Ihrer Rolle im Unternehmen direkt zugreifen können 

    Eine komplette Übersicht der Erweiterungen und Ergänzungen findet sich im Blog meiner Kollegen aus der Unternehmenszentrale. 

    Zudem bieten wir allen Interessenten auch auf der Deutschen Partnerkonferenz nächste Woche Stuttgart die Möglichkeit, sich in Break-out-Sessions intensiv mit der neuen ERP-Software zu befassen.
    Weitere Informationen zu Dynamics NAV finden Sie natürlich auch auf unserer Website.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

     

     

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    Toyota: 200.000 Arbeitsplätze auf Microsoft Office 365

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    Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir eine strategische Partnerschaft mit Toyota bekanntgegeben, damals mit dem Fokus Telematic auf Basis von Azure. Jetzt macht Toyota konsequent den nächsten Schritt in die Cloud und wird 200.000 Mitarbeiter auf Office 365 migrieren. Das Projekt soll bereits in zwei Jahren abgeschlossen sein. 

    Im Vordergrund der Migration auf unsere Produktivitätsplattform in der Cloud stehen dabei die verbesserte Unterstützung mobiler Szenarien, die einfachere Zusammenarbeit der Mitarbeiter auch über Social Networking bis hin zur Kostenkontrolle. Darüber hinaus gehört Toyota jetzt auch zur der Gruppe von Unternehmen, die wir als Early Adopter bezeichnen. Das bedeutet, Toyota hat künftig die Möglichkeit neue Technologien aus unserem Hause in einem frühen Stadium intensiv zu testen, bevor die Angebote auf dem Markt verfügbar sind.

    Weitere Details zur Kooperation zwischen Toyota und Microsoft finden Sie in der Pressemitteilung meiner Kollegen aus Redmond.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

     

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    Offenheit als Default – Hamburger Transparenzgesetz in Kraft getreten

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    Da sag nochmal jemand, die Hamburger seien zugeknöpft!  Zumindest der Hamburger Stadtverwaltung wird man diesen Vorwurf in Zukunft wirklich nicht mehr machen können. Als erste Gemeinde in Deutschland ist die Hansestadt der  Forderung ihrer Bürger nach mehr Transparenz nun sogar per Gesetz nachgekommen: seit Sonnabend ist das Hamburger Transparenzgesetz in Kraft, das Politik und Verwaltung dazu zwingt, Dokumente von öffentlichem Interesse kostenlos im Internet zur Verfügung stellen. Aus meiner Sicht ein großer Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis der Verwaltungen. Vom „Amtsgeheimnis als Default“ wechselt Hamburg zu „Offenheit als Default“ und liefert damit den Beweis, dass eine weitreichende Verwaltungstransparenz grundsätzlich möglich ist.

    Natürlich birgt eine solche Regelung auch neue Herausforderungen: Die Masse der Informationen, die künftig öffentlich werden, erfordert adäquate technische Lösungen zur Einhaltung von Policies, Compliance Anforderungen und natürlich zum Schutz persönlicher Daten. Daher müssen die Daten der Verwaltung – insbesondere Akten und Dokumente – zum einen selbst „intelligenter“ werden. Das heißt, sie müssen quasi selbst wissen, ob sie personenbezogen oder sicherheitsrelevant sind, um sich notfalls gegen die fälschliche Veröffentlichung „wehren“ zu können. Zum anderen müssen die IT-Systeme der Verwaltung – und dabei meine ich nicht nur die Fachverfahren, sondern insbesondere die alltäglichen Arbeitsinstrumente wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme oder E-Mail-System – dem Nutzer und den Administratoren konkrete Hilfsmittel und Routinen an die Hand geben, um die neue Transparenz und Offenheit zuverlässig, gesetzeskonform, effektiv und effizient umsetzen zu können.

    Dies ist der Grund, warum „Social Work Style“ und weitreichende Compliance Unterstützung ganz elementare Funktionen im neuen Office von Microsoft sein werden.

    Die Offenlegung öffentlicher Daten durch Städte- und Gemeindeverwaltungen sind die notwendige Voraussetzung für Transparenz  – aber auch für eine bessere Kommunikation, eine engere Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern und mehr Partizipation. Immer mehr Verwaltungen setzen auf ITK-Technologien wie Cloud Computing oder mobile Apps, um Angebote zur Bürgerinformation und –beteiligung zu schaffen. Ein Beispiel wie so etwas aussehen kann, hat die Stadt Bremen erst im vergangenen Monat mit der Vorstellung seiner neuen Open Cities App geliefert.

    Offenheit und Transparenz – die Hansestädte machen vor wie es geht – ich bin sehr gespannt wann der Rest der Republik diesem guten Beispiel folgt.

    posted by Thomas Langkabel
    National Technology Officer

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    Internet Explorer bringt Contre Jour kostenlos ins Web

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    Unterstützt durch den Microsoft Internet Explorer kommt der Spiele-Hit Contre Jour kostenlos ins Web. Unter www.contrejour.ie kann das Spiel ab sofort gespielt werden.

    Contre Jour gehört zu den wohl bekanntesten und beliebtesten Mobile Games. Seit Veröffentlichung der App für iOS im November 2011 erhielt das Spiel um die Abenteuer des kleinen Petit unzählige Auszeichnungen, belegte Platz 1 im App Store und erhielt jüngst eine Nominierung in der Kategorie “Best Tablet Game 2012” des renommierten Webby Award.

    Durch die Multi-Touch Optimierung des Internet Explorer 10 ist eine intuitive und schnelle Mehr-Fingereingabe auf Windows 8 Tablets möglich. Unterstützt durch ein  herausragendes Spieledesign entsteht so ein intuitives Spielerlebnis im Web. Contre Jour in HTML 5 läuft flüssig und schnell über den gesamten Screen. Waren Touch-Anwendungen bislang Apps vorbehalten, bietet der Internet Explorer 10 dank integrierter Hardwarebeschleunigung nun eine Interaktion mit zwei, teilweise drei Fingern. Mehr noch, Contre Jour ist das erste Spiel im Web, das Mehrfinger-Eingaben in bestimmten Spielsituationen voraussetzt, um Level erfolgreich zu bestehen.

    Für die Entwicklung von Contre Jour in HTML5 arbeitete das Internet Explorer Team eng zusammen mit Maksym (Max) Hryniv, dem Erfinder des Spiels für iOS, seinem Team sowie Clarity Consulting. Der Contre Jour Showcase wurde mit einem hohem Anspruch an die Webentwicklung erstellt. Intelligente Mathematik und Physik stecken hinter den HTML5 Canvas-Elementen des Spiels. So laufen für die Darstellung zum Teil mehr als vier Canvases parallel. Nur moderne Webbrowser mit Hardwarebeschleunigung auf Tablets wie der Internet Explorer 10 machen dieses schnelle und flüssige Nutzererlebnis möglich. 

    Videos zum gemeinsamen Projekt vom Internet Explorer und Contre Jour gibt es unter http://bit.ly/WMfDZe und auf http://bit.ly/Pn4JJV.

    Weitere Informationen finden Sie im Windowsteamblogpost und auf Microsoft Presspass.

    Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Deutsche Partnerkonferenz 2012 - Großer Zulauf für die „Neue Ära“

    Nimmt man das Interesse der Microsoft Partnercommunity als Maßstab für den von Microsoft ausgerufenen Aufbruch in die „Neue Ära“, dann kann wohl nichts mehr schief gehen. Mit rund 1700 Teilnehmern verzeichnet unsere  aktuell in Stuttgart stattfindende deutsche Partnerkonferenz ein Plus von zehn Prozent und ist damit gleichzeitig die meistbesuchte deutsche Partnerkonferenz aller Zeiten.

    Reiner Zufall wird das wohl nicht sein. Martin Berchtenbreiter, bei Microsoft Deutschland zuständig für die Partnercommunity, betonte in seiner Eröffnungskeynote vor vollem Haus mehrfach, dass Microsoft vor dem größten Launchjahr seiner Geschichte steht.

    Fast alle Microsoft Produkte, von unserer Businesspalette bis zu den Consumerangeboten, werden in den nächsten neun Monaten relaunched und gleichzeitig noch enger miteinander verbunden. Meilensteine wie Server 2012 und in Kürze Windows 8, Windows Phone 8 und das neue Office läuten eine neue Ära ein. Eine Ära, die vor allem viele Perspektiven für Microsoft Partner bietet.

    Windows auf allen Endgeräten - vom Desktop über den Tablet bis zum Smartphone, vom Rechenzentrum bis in die Cloud - bedeutet für Hardwarehersteller, Systemintegratoren, Softwarehersteller und Entwickler
    gleichermaßen einen großen Innovationsschub, mehr Reichweite für ihre Softwareentwicklung wie beispielsweise Apps und damit natürlich auch neue Geschäftschancen.

    Es herrscht Aufbruchsstimmung in Stuttgart, das ist unübersehbar. Aber es ist ein Aufbruch, bei dem Microsoft seine Partner mitnimmt. Wir generieren weltweit über 90 Prozent unserer Umsätze „mit“, „über“
    und „durch“ Partner. In Deutschland beispielsweise kooperiert Microsoft mit über 38.000 Unternehmen. An diesem klaren Bekenntnis zu unseren Partnern ändert sich auch in der neuen Ära nichts.

    Das bestätigte auch Christian Illek als frischgebackener Chef von Microsoft Deutschland in seiner Keynote: „Nichts geht ohne Partner – und ohne Partner ist alles nichts.“ Klarer lässt sich unser Commitment nicht auf den Punkt bringen.

    Und auch die Partner blicken optimistisch in die neue Ära. Philipp Bauknecht, Geschäftsführer Design & Entwicklung bei der medialesson GmbH, sagt zum Beispiel: „Gerade mit dem neuen Windows 8 und den Slates, die dort kommen, haben wir zum ersten Mal Tablets, die auch einen Produktivnutzen haben, die sich nicht nur zum Konsumieren von Medien eigenen, sondern mit denen ich richtig arbeiten kann.“ 

    Nun – dann kann die neue Ära ja kommen.

    Für alle, die auf Twitter mitreden oder nachlesen wollen, lautet der Hashtag #dpk12 

    Posted by Thomas Mickeleit
    Director Communications

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    Deutsche Partnerkonferenz 2012 im Visier des Wettbewerbs: Die Cloud Ära gehört Microsoft und seinen Partnern!

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    Werner LeibrandtFür unsere Partner haben wir auf der Deutschen Partnerkonferenz in Stuttgart eine neue Ära angekündigt – eine Cloud Ära, die uns wie unsere Partner (heraus)fordert. Denn woraus die Aufbruchsstimmung, die 1700 Partner aus Stuttgart mitgenommen haben, erwächst, ist das immense Wachstumspotential in der Cloud – einerseits. Denn angesichts eines zunehmenden Wettbewerbs, der sich anschickt, dass Know How der über 38000 Partner in Deutschland auszuspielen, stellt sich anderseits nicht die Frage, ob wir mit unseren Kunden in die Cloud gehen. Es geht nur noch um das WANN. Mit und für unsere Partner sind wir die ersten.

    Wie gut ist die Cloud in Deutschland gelandet?
    Mit dem Feedback verschiedener Partnerhäuser kam Christian Meyer, Chefredakteur ChannelPartner, nach meiner Session „Im Visier der Wettbewerbsbeobachtung: Google’s Productivity Suite“ auf mich zu: Microsoft mache zu viel Tempo bei der Cloud. Partner fühlten sich zu Service Providern degradiert. Fest steht, der Industriestandort Deutschland hängt beim Cloud Ausbau hinterher. Im europäischen Vergleich gehen wir mit Cloud Innovationen zögerlich um. Dies lässt sich sicher auf das ausgeprägte deutsche Sicherheitsbedürfnis zurückführen - was ich persönlich gut finde. 

    IT Arbeitsplätze lassen sich nicht googlen
    Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass sich Sicherheit und Innovationen perfekt ergänzen, was wir mit den europäischen Cloud Richtlinien bei Office 365 wie in unserem gesamten Cloud Portfolio zeigen. Gerade deshalb müssen wir den Innovationsschub für Deutschland nutzen, auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und mit unseren Partnern neue Geschäfts- wie Umsatzfelder in der Cloud erschließen, bevor reine Cloud Wettbewerber wie Google und Amazon sich breit machen. Denn fest steht auch, dass das Microsoft Partner Network mit seinen 500.000 IT Arbeitsplätzen in der Republik für Out of the Box-Lösungen eines Werbegiganten nicht gebraucht wird. Googles Geschäftsmodell für Unternehmen sieht ein Partner Netzwerk in der Tiefe und Breite, wie es Microsoft über 30 Jahren aufgebaut hat, überhaupt nicht vor. 

    IT decision makers need to understand that Google makes most of its revenue from selling online ads via its consumer online services, and that its strategy decisions are made mostly with this business in mind.” John Pescatore, VP Gartner (Quelle: PC World 24.02.2012)

    So sehr es mich auch freut, dass wir für Werte statt für Werbung in Deutschland stehen, so sehr sehe ich uns gemeinsam gefordert, die Zukunft für unsere Kunden aktiv in der Cloud zu gestalten.

    Wie stellen sich Partner im Wettbewerb am besten auf?
    Am Boden wie in der Wolke gilt, der frühe Vogel fängt den Wurm. Wenn wir nicht auf die Kundenwünsche eingehen, Mehrwert liefern, auf die jeweilige Branche spezialisierte Lösungen entwickeln, Kosteneinsparungspotentiale aufzeigen und kompromislose, ortsunabhänige wie Plattform übergreifende Lösungen bei unseren Kunden voranbringen, machen das andere.

    Liebe Partner, aus unseren Gesprächen habe ich daher mitgenommen, dass

    • die großen und kleinen Cloud Projekte beginnen, die Auftragsbücher bei Ihnen für die nächsten Monate zu füllen
    • Sie ihre Anreiz- und Vergütungsmodelle auf die Cloud hin ausrichten wollen
    • Sie auf Windows 8 und Windows Phone 8 warten, um unsere Consumerization of IT-Story in deutschen Unternehmen zum Leben zu erwecken, wo wir uns zu 100% für Sie in der Pflicht sehen
    • wir gemeinsam den Tablet-Kompromiss mit  iPad und Android beenden und gegen die neue Windows Familie austauschen.

    Ich freue mich schon jetzt, in zwölf Monaten die erfolgreiche Umsetzung auf der Partner Konferenz mit Ihnen zu feiern.

    Ihr Werner Leibrandt
    Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie Microsoft 

    Ein Video zur Deutschen Partnerkonferenz 2012 mit einem Statement von unter anderem Werner Leibrandt finden Sie unter:

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    100 Tage Office 365 für Bildungseinrichtungen – Der Erfolg gibt uns Recht!

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    Bereits heute nutzen mehr als 1.000 Bildungseinrichtungen in Deutschland das kostenlose Microsoft-Cloud-Angebot für den Bildungsbereich. Weltweit begleitet die Microsoft Cloud rund 22 Millionen Schüler und Studenten durch Schule und Studium. Die Zahlen belegen: auch im Bildungssektor überzeugt die Microsoft Lösung aufgrund des personalisierten und plattformübergreifenden Ansatzes.

    So nutzen beispielsweise  die Studenten am Walter Schottky Institut der Technischen Universität München die Microsoft Cloud-Services.  „Uns war es wichtig, ein System zu finden, das den privaten IT-Nutzungsgewohnheiten unserer Studenten und Mitarbeiter  möglichst nahe kommt,“ erklärt Prof. Dr. Peter Vogl, Lehrstuhlinhaber am Walter Schottky Institut der Technischen Universität München. Sein Kollege Dr. Paolo Lugli, Professor der Elektrotechnik und Lehrstuhlinhaber des  Instituts für Nanoelektronik an der Technischen Universität München, ergänzt: „Wir können SharePoint Online und Microsoft Lync nutzen, um von überall, zu jeder gewünschten Zeit, mittels aller verfügbaren Geräten zusammenzuarbeiten – ein Riesenvorteil für unsere Studenten, die ihre mobilen Geräte ständig im Einsatz haben, und für unsere Dozenten, die sehr viel unterwegs sind.”

    Im Gegensatz zu unseren Marktbegleitern haben wir mit Office 365 den Weg der Vielfalt und der Produktivität auch für Schulen und Universitäten konsequent umgesetzt. Sowohl über unsere Partner, die den Bildungseinrichtungen maßgeschneiderte Cloud Lösungen für ihre Bedürfnisse bieten,  als auch über unseren  kompatiblen „bring your own device“ Ansatz.

    Das Microsoft Ökosystem bietet diese Vielfalt – nicht „one fits all“ sondern „all fits one“ lautet  unsere Devise.

    Posted by Werner Leibrandt
    Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie

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    Wer wird der nächste US-Präsident: Verrät‘s die Xbox?

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    Beim gestrigen Fernsehduell der US-Vizepräsidentschaftskandidaten lieferten sich der demokratische Amtsinhaber Joe Biden und sein republikanischer Herausforderer Paul Ryan einen heftigen 90-minütigen Schlagabtausch. Biden teilte ordentlich aus, nach der CNN-Zuschauerbefragung gewann jedoch Ryan die Debatte mit 48 Prozent. Den Vizepräsidenten hielten nur 44 Prozent für den Gewinner. Wer letztendlich das Rennen machen wird, entscheidet sich am 6. November.

    Gemeinsam mit dem Microsoft Research Lab Team in New York City forscht der Ökonom David Rothschild an neuen Umfragemethoden. Schwerpunkt seiner Arbeit ist momentan die Präsidentschaftswahl in Amerika. Die Frage, welcher Kandidat mit höchster Wahrscheinlichkeit die Wahl gewinnen wird, versucht er mit einer neuen Methode und mit Hilfe der neuesten Xbox Technologie zu beantworten. Die Xbox Live Nutzergruppe von Microsoft ist momentan vermutlich die weltweit größte wissenschaftliche Versuchsgruppe. Während der vier Fernsehduelle im Wahlkampf versucht Microsoft Research mithilfe der Xbox Konsole, Aussagen über das Wahlverhalten von US-Bürgern zu untersuchen. Die Xbox, die den meisten vermutlich vordergründig als Gaming Plattform bekannt ist, liefert unter anderem „on-demand- devices“, die für diese Studie hilfreich sind.

    Die bisher bekannten, klassischen Umfragemethoden, die momentan noch vor einer Wahl eingesetzt werden, haben sich seit 75 Jahren kaum verändert. Meist finden diese Umfragen kurz vor einer Wahl statt und sind laut Rothschild völlig unbrauchbar. Möchte man beispielsweise eine neue Jeans in den Markt einführen, bringt es auch nichts, einen Abend vor der Einführung zu wissen was dem Kunden gefallen könnte. Vor allem nicht, wenn schon alles produziert wurde. Wirklich interessant ist schon zwei Monate vor der Markteinführung zu wissen, was den Geschmacksnerv treffen wird und welche Jeans populär werden könnte, um dann richtige strategische Maßnahmen durchführen zu können.

    Während die TV-Debatte live über die Xbox gestreamt wird, werden die User zeitgleich interaktiv zu ihrer Meinung befragt. Die Antworten werden dann in Echtzeit auf deren TV-Screens tabelliert. Während der ersten Befragung werden auch demographische Daten der jeweiligen User erfragt. David Rothschild ist der Meinung, dass die Untersuchung und tägliche Befragung der Gruppe von Xbox Usern Aufschluss über Hunderte von anderen potenziellen Wählern gebe. Hauptzielgruppe der Befragung sind Wähler, die zunächst  eine unentschlossene politische Meinung haben, plötzlich zu einem überzeugten Unterstützer einer der beiden Kandidaten mutieren oder in Abwechslung den jeweils anderen Kandidaten unterstützen. Sobald sich die User auf ihrer Xbox anmelden, werden sie täglich dazu aufgerufen, neue und laufende Fragen der Umfrage zu beantworten. Am Montag, den 1. Oktober, wurden die Teilnehmer beispielsweise zu Themen wie Steuern, medizinischer Versorgung, soziale Absicherung und nationaler Verschuldung befragt als auch über ihre Präferenzen für potentielle Kandidaten. Rothschild geht davon aus, dass diese Art der Befragung via Xbox eine neue Dimension der Umfragetradition schafft und in einer ausgereiften Form in vielen anderen Anwendungsbereichen einsetzbar ist. So sieht er die Zukunft des TV in dieser Art der Interaktion. Sendungen oder Casting-Shows könnten von Zuhause aus mitgestaltet werden. Für einen Kandidaten stimmen, einen Gewinner wählen oder eine Präferenz per Knopfdruck  äußern, wird in Zukunft durch Devices, wie die der Xbox-Live möglich werden.

    An manchen Stellen ist das Forschungsdesign noch verbesserungswürdig. So akzeptiert die Konsole während der Befragung nur Antworten von ausschließlich einer gespeicherten User-ID. Das bedeutet, dass in Haushalten mit mehreren IDs nur eine Antwort während der Umfragezeit zulässig ist. Die Frage was passiert, wenn eine gesamte Familie vor dem  TV sitzt und zu interaktiven Fragen antworten will, ist nach wie vor unbeantwortet und laut Rothschild „tricky“. Die durchschnittliche Zielgruppe der zu untersuchenden Xbox-User ist männlich und circa 25 Jahre alt und am politischen Geschehen tendenziell uninteressiert. Leider beinhaltet diese Tatsache mitunter auch einer der statistischen Fehler der Studie. Eine beispielsweise 70-jährige Rentnerin wird vermutlich nicht von dieser Xbox-Studie angesprochen. Dennoch können anhand der Methode Zusammenhänge über politisches Wahlverhalten aufgezeigt werden, denn die Zielgruppe, die über die Xbox angesprochen wird, ist laut Rothschild durch Telefonbefragungen sehr schwer zu erreichen.

    Wie aussagekräftig und signifikant die Methode ist und welchen Mehrwert diese Art der Befragung hat, wird sich spätestens am Tag der US-Wahl am 6. November zeigen.

    Weitere Informationen und ein Interview mit David Rothschild finden Sie unter: http://research.microsoft.com/en-us/news/features/rothschild-092612.aspx

    Weitere Links:
    http://dcist.com/2012/10/microsoft_wades_into_election_with.php
    http://research.microsoft.com/apps/video/default.aspx?id=173400

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

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