Ab sofort gibt es die Microsoft Cloud-Plattform Office 365 auch in einer Version für Bildungseinrichtungen. Damit ziehen bewährte und privat genutzte Office Tools in den Schulalltag ein. Neben Exchange Online beinhaltet das Angebot  Lync Online für  Echtzeitkommunikation und Webkonferenzen sowie SharePoint Online für Dokumentenverwaltung und Zusammenarbeit.  Schüler und Studenten können so zum Beispiel  über die  integrierten Office Web Apps gemeinsam Texte, Tabellen und Präsentationen bearbeiten.

Schreiben, rechnen, präsentieren sind heute wie früher die Skills, die Jungen und Mädchen im Berufsleben brauchen – egal für welche Profession sie sich später entscheiden. Zu verstehen, wie Technologie hilft diese Grundkenntnisse weiterzuentwickeln bzw. Austausch und Zusammenarbeit in der digitalen Welt möglich macht, ist heute ein unabdingbarer Lerninhalt. Gleichzeitig erwarten Schüler wie Lehrer, dass sie nicht an einen PC gebunden sind und dass sie Dokumente unterschiedlichster Formate, wie z.B. Open Document Format (LibreOffice, OpenOffice) oder Office Open XML (Microsoft Word), austauschen und bearbeiten können. Mit Office 365 sind wir deshalb jetzt die Kompatibilitätsweltmeister in Schulen und Universitäten. Statt Kompromisse wegen einer fragmentierten Plattform zu machen, sollen Schüler und Lehrer erleben, wie Technologie einfach läuft und ihre Ideen digital umsetzt – auf dem PC, auf dem Tablet, auf dem Smartphone.

Warum wir mit diesem Angebot dem Wettbewerb weit voraus sind zeigt die vorliegende Grafik oder in den Worten unserer  Public Sector Chefin Marianne Janik: „Office 365 für Bildungseinrichtungen ist für uns der logische nächste Schritt im Rahmen des Microsoft Bildungsengagements. Immer mehr Unternehmen und öffentliche Verwaltungen verlegen ihre IT-Strukturen in die Cloud und profitieren von gesteigerter Kosteneffizienz und flexibleren Workflows. Mit Office 365 können Bildungseinrichtungen hier Schritt halten und ihren Schülern, Studierenden und Lehrenden eine zukunftsorientierte IT-Ausstattung bieten, die über alle Plattformen und Geräte hinweg eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglicht.“

Bereits heute nutzen mehr als 700 Bildungseinrichtungen mit rund 35.000 Schülern, Studierenden und Lehrenden in Deutschland das kostenlose Microsoft-Cloud-Angebot Live@edu. Weltweit gibt es 27.000 Schulen und Hochschulen mit zirka 15 Millionen Nutzern. Alle Live@edu-Einrichtungen werden ab Herbst dieses Jahres schrittweise auf Office 365 überführt und profitieren dann von den neuen Möglichkeiten:

 „Mit Office 365 können wir unseren Studenten einen attraktiven und leistungsfähigen E-Mail-Dienst anbieten.“ (Dr. Christoph Andriessens, Leiter der IT-Abteilung an der Zeppelin Universität)

Die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen ist eine der ersten Office 365-Hochschulen. Seit Juni dieses Jahres haben die 2.000 Studenten und Alumni kostenlosen Zugang zu Exchange Online für schnelle und verlässliche Kommunikation. „Office 365 unterstützt uns, weil die bisherige Lösung bei unserem starken Wachstum nicht mehr skaliert, zu umständlich im Handling ist, zu viel Ressourcen bindet und zu wenig Delegation von Aufgaben aus der IT heraus erlaubt“, sagt Dr. Christoph Andriessens, Leiter der IT-Abteilung an der Zeppelin Universität.

„Office 365 hat uns schnell überzeugt, da es das umfangreichste Angebot an Programmen zum kleinstmöglichen finanziellen Aufwand  für unsere rund 1.000 Lehrer und Schüler bereitstellt.“ (Oberstudiendirektor Rüdiger Bleich, Schulleiter am Johanneum zu Lübeck.)

Das Arbeiten in der Cloud schont interne Ressourcen der Bildungseinrichtungen, denn der Verwaltungsaufwand für die Systempflege und darüber hinaus auch die IT-Ausgaben für Hardware, Software und Energie werden deutlich reduziert. Zusätzliche Hard- und Software-Ressourcen – wie etwa E-Mail-Server – müssen nicht mehr bereitgestellt werden, da Microsoft als Service-Provider zahlreiche Aufgaben übernimmt. So werden Sicherheitspatches und Softwareupdates zentral eingespielt. Die Datensicherheit von Office 365 ist durch hohe Standards in den zertifizierten Cloud-Rechenzentren sichergestellt.

„Uns war es wichtig, ein System zu finden, das den privaten IT-Nutzungsgewohnheiten unserer Studenten und Mitarbeitern  möglichst nahekommt.“ (Prof. Peter Vogl, Lehrstuhlinhaber am Walter Schottky Institut an der Technischen Universität München)

Ein weiterer Vorteil von Office 365 für Bildungseinrichtungen ist seine Orts- und Plattformunabhängigkeit. Die integrierten Dienste und Anwendungen können von überall und mit nahezu jedem Endgerät genutzt werden.

Posted by Astrid Aupperle, Communications Manager Wettbewerbsstrategie, Public Sector & Employer Branding