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Microsoft Newsservice
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Heute vor genau einem Jahr war der Windows Phone 7.5 RTM (Release to Manufacturing) und seitdem hat sich viel getan. Das mobile Betriebssystem ist mittlerweile weltweit in zahlreichen Sprachen erhältlich und das App-Angebot hat sich mehr als verdreifacht. Der Meilenstein von 100.000 Apps im Marketplace wurde schneller erreicht, als so manche Konkurrenz dies schaffte. Highlights unter den brandaktuellen Neuzugängen sind unter anderem die kostenlose BILD App, die mobile Anwendung des Autovermieters Sixt oder audible, der Hörbuchableger von Amazon – um nur einige zu nennen.
Allein 300 Apps kommen täglich neu hinzu, wobei der Hauptanteil davon kostenlos zugänglich ist. Kein Wunder also, dass sich mehr als die Hälfte der Entwickler in diesem Jahr auf Windows Phone konzentriert, wie die aktuelle Developer Economics 2012 Studie des Branchenanalysten VisionMobile zeigt.
Die Infografik gibt einen Überblick über die spannendsten Fakten zu Windows Phone.
Posted by Irene NadlerCommunications Manager Consumer
Es ist bereits ein Jahr her, als die Microsoft Trustworthy Group erstmalig den BlueHat Prize Contest ausgeschrieben hat – mit einem Gesamtpreis von mehr als 250.000 US-Dollar für Microsoft bisher die größte Auszeichnung für die Entwicklung von innovativen Sicherheitstechnologien. Seit dem 21. Juni 2012 stehen nun die drei aktuellen Finalisten fest, die durch ein Gremium von Microsoft-Mitarbeitern gewählt wurden. Der Gewinner wird heute Abend 22 Uhr Pacific Daylight Time gekürt.
Doch einer ist bereits jetzt ein Sieger, Ivan Fratric, Ph.D. in Informatik und Forscher der Universität Zagreb. Seine Einreichung mit dem Namen ROPGuard definiert eine Reihe von Checks, die verwendet werden können, um zu erkennen wenn bestimmte Funktionen im Zusammenhang mit schädlichem Return Oriented Programming (ROP) Code aufgerufen werden. ROPGuard inspirierte eine Technik zur Abwehr von ROP, die im ab sofort verfügbaren Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) 3.5 Technologie Preview integriert ist. Die EMET 3.5 Technology Preview ist ein kostenloses und frei verfügbares Sicherheitstool, das es Angreifern erschwert, Schwachstellen auszunutzen und auf das System zugreifen.
Weitere Details zur EMET Technology Preview wurden im Whitepaper Building a Safer, More Trusted Internet Through Information Sharing veröffentlicht.Videos zu den drei Finalisten finden Sie unter: http://blogs.technet.com/b/msrc/
Posted By Thomas Baumgärtner Communications Manager Security und Green-IT
Am vergangenen Montag hat Microsoft die kommende Generation seiner Office-Produkte in San Francisco vorgestellt. Im Newsletter der Experton Group hat Analyst Axel Oppermann die für ihn zentralen Inhalte undseine Empfehlungen vorgestellt:
„Microsoft geht mit der kommenden Office-Generation einen weiteren starken Weg in die Cloud. Dies ist die Quintessenz der Ausführungen und Präsentationen vom vergangenen Montag. In den Vordergrund wird Office 365 rücken. Office 365 wird die neue Dachmarke - also die übergeordnete Marke im Markensystem der Microsoft Office-Produkte. Nicht nur die Bedeutung von Office 365 wird in diesem Zusammenhang ausgebaut, sondern auch die Positionierung. Aktuell ist Office 365 auf den Markt für Geschäftskunden ausgereichtet. Hier konkurrieren unterschiedliche Servicepläne u.a. mit Google Apps for Business, einzelnen Applikationen wie SlideRocket und zukünftig auch mit IBM Docs. Das wird sich zukünftig ändern. So wird es zukünftig auch einen dezidierten Serviceplan für Privatanwender geben, der Word bietet, PowerPoint, Excel, Outlook, OneNote, Access und Publisher beinhaltet, auf bis zu fünf PCs ausgerollt werden kann und mit 20 GB Speicher im Microsoft Cloud-Storage SkyDrive aufwartet. Dieser ,Office 365 Home Premium‘ getaufte Service bildet den Einstieg in die zukünftige Office-Welt für Privatanwender. Ferner wird es einen ,Office 365 Small Business Premium‘ genannten Service für kleine bzw. kleinere Unternehmen geben. Dieser Service beinhaltet u.a. Mail- und Kalenderfunktionen sowie Webconferencing-Funktionen. Hinzu kommt der Service ,Office 365 ProPlus‘.
Dieser richtet sich an Enterprise-Kunden.
Allerdings wird Microsoft sein traditionelles Geschäftsmodell mit Office 2013 (noch) nicht aufgegeben. Der Office 2013 Client selbst wird noch mit einer entsprechenden (unbefristeten) Lizenz angeboten werden; ebensowie die nächste Generation von Office-Server-Exchange, SharePoint, Lync und Project.
Somit wird, laut den Ausführungen von Microsoft, Office offline auf den Geräten nutzbar sein, aber auch komplett als Cloud-Service
Exakte Informationen über Verfügbarkeit, Lizenzierung und Preise wurden nicht kommuniziert. Diese werden für den Herbst erwartet. Aktuell gehen wir von einer zeitlichen Diskriminierung der on-premises Versionengegenüber den Office 365 Serviceplänen aus. Wir rechnen damit, dass die neuen Office 365 Servicepläne zwischen Oktober (mutmaßlich unmittelbar zur allgemeinen Markteinführung von Windows 8) und - wahrscheinlicher - Dezember erfolgen wird. Für die on-premises Varianten gehen wir von einer allgemeinen Verfügbarkeit für das erste Quartal 2013 aus - mutmaßlich Februar/März.
Die Applikationen: Word, Excel, Outlook, OneNote
Die Client-Produkte wurden nicht nur optisch ordentlich aufgeräumt, sondern haben auch zahlreiche neue Funktionen erhalten. So ist das Bearbeiten von pdf-Dokumenten in Word möglich, Excel bietet u.a verbesserteVisualisierungsoptionen sowie neue interaktive Funktionen rings um die Pivot-Tabellen. Nachfolgend einige ausgewählte neue Funktionen für die einzelnen Produkte
Word
Neue und verbesserte Features werden vor allem in folgenden Bereichen geboten: Lesen, gemeinsame Nutzung von Dokumenten undDokumenten "den letzten Schliff geben". [Fett jeweils die neuen Funktionen]
* Lesemodus entfernt alles, was ablenkt, für einfache Konsumierung von Inhalten; der Text fließt automatisch in Spalten, die an die Bildschirmgröße angepasst sind.
* Objekt-Zoom Damit können die Anwender per Doppelklick in Bilder und Objekte ihre Tabellen, Charts und Bilder auf den Bildschirm holen.
* Weiterlesen Diese Funktion setzt automatisch ein Lesezeichen an der zuletzt genutzten Stelle im Dokument.
* Auf- und Zuklappen um Absätze unter ihrer Überschrift mit nur einem Klick anzuzeigen oder zu verbergen.
* Antwort-Kommentare für das einfache Verfolgen von Kommentaren direkt neben dem entsprechenden Text. Der Anwender sieht, wer wem wann geantwortet hat, und kann, wenn es Sinn macht, sich zur Sache austauschen.
* Present Online für das gemeinsame Nutzen eines Dokuments auf dem Bildschirm des Anwenders zusammen mit anderen Nutzern über deren Browser, auch wenn sie kein Word verwenden.
* Passwortgeschützte Änderungsverfolgung Damit kann die Änderungsverfolgung mit einem Passwort versehen werden, um zu gewährleisten, dass sie nicht deaktiviert wird, und somit wirklich alle Änderungen erkennbar sind.
* PDF Reflow Damit können PDF-Dokumente geöffnet werden; PDF-Inhalte werden als Dokument-Elemente aufbereitet, als ob sie in Word erstellt worden wären.
* Einfügen von Online-Bildern Mit dieser Funktion können Bilder aus Online-Quellen / Online-Fotodiensten direkt in Word eingefügt werden, ohne sie vorher auf dem Desktop, Notebook oder Tablet abspeichern zu müssen.
Excel
Excel bietet eine bessere Darstellung und leichter verständliche Daten. [Fett jeweils die neuen oder angepassten Funktionen]
* Quick Analysis Lens für einen schnellen und einfachen Zugriff auf neue und bessere Möglichkeiten der visuellen Datendarstellung.
* Recommended Charts (Empfohlene Charts) für die bestmögliche Visualisierung von Informationen auf Basis von Datenmustern.
* Recommended PivotTables (Empfohlene Pivot-Tabellen) mit optionalen Vorschlägen, wie Daten in einer interaktiven Pivot-Tabelle zusammengefasst werden könnten.
* Flash Fill für das einfachere Neuformatieren und Umstellen von Daten.
* Steuerung von Chart-Formaten für das schnelle und vereinfachte Ausarbeiten und Aufbereiten von Charts über eine neue interaktive Schnittstelle.
* TimelinenSlicer ermöglicht die Anwendung eines visuellen Zeitfilters auf Daten, Grafiken oder Pivot-Tabellen. Hierdurch kann zum Beispiel auch mit nur einem Klick die Entwicklung der Performance im Monatsvergleich gezeigt (durchlaufen) werden
* Animierte Grafiken für eine bessere Darstellung und ein besseres Verständnis von Änderungen in Grafiken, wenn Zahlen angepasst oder neue Datenpunkte eingefügt werden.
OneNote
OneNote bietet verbesserte Features für den Zugriff auf Notizen, die Suchfunktion und Synchronisierungsmöglichkeiten. [Fett jeweils die neuen oder angepassten Funktionen]
* Auto-Updating File Views für die Vorschau von Inhalten aus integrierten Excel und Microsoft Visio Dateien, inklusive aller vom Anwender vorgenommenen Aktualisierungen.
* Device Accessibility gewährleistet den Zugriff auf eine OneNote Applikation über das Windows Phone, iPhone, iPad, Android Telefone sowie Nokia Symbian Telefone.
* Weiterlesen Diese Funktion setzt automatisch ein Lesezeichen an der zuletzt genutzten Stelle in einem Notizbuch; so kann man auch, wenn man einen anderen PC oder Tablet PC benutzt, gleich da weitermachen, wo man aufgehört hat.
Outlook
Outlook zielt auf eine übersichtlichere Darstellung wichtiger Kontakte, Diskussionen und Aufgaben von allen Nutzerkonten eines Nutzers ab. [Fett jeweils die neuen oder angepassten Funktionen]
* Peeks zeigt Termine an, liefert detaillierte Infos über die Person, die angemailt wird, und ermöglicht Nutzern, ihre Aufgaben zu überprüfen - und das alles ohne den Bildschirm zu wechseln oder den Kontext zu verlieren.
* Inline-Antworten für die Konzentration auf das Wesentliche: Anwender können mit einem Klick auf Emails antworten (ohne ein neues Fenster zu öffnen) oder schnelle Antworten von der Liste abhaken.
Die überarbeiteten Client-Produkte überzeugen durch ein sauberes User Interface und zahlreiche neue Funktionen. Anwender werden jedoch nur größeren Nutzen ziehen, wenn sie hier ganzheitliche Arbeitskonzepte - bestehend aus den Komponenten Social, Device, Cloud und Dokument - umsetzen.
Auch wenn die einzelnen Funktionen nicht spektakulär klingen, ist dennoch die Summe der Anpassungen und Erweiterungen enorm. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Microsoft hier das Feedback von Anwendern gehört, aufgenommen und umgesetzt hat. Beim Testen einzelner Funktionen (durchgeführt auf einem Tablet von Samsung mit Windows 8 und der Office-Preview) wird schnell klar, dass die kleinen - aber feinen - Anpassungen und Erweiterungen die Arbeit bzw. die Interaktion mit der Anwendung deutlich erleichtern. Die Eingabe- und Steuerungsfunktionen über Touch und Stift funktionieren gut.
Fazit & Empfehlungen
Alleine schon durch die Positionierung unter der Dachmarke Office 365 wird ein Zeichen gesetzt. Es wird zwar zukünftig weiterhin eine Client-Version (2013) geben - diese steht aber wohl im Hintergrund, wenn es um die Ansprache der Kunden geht. Entscheider in Anwenderunternehmen sollten sich den entsprechenden Tendenzen, sowie der Strategie von Microsoft bewusst sein, und mögliche Auswirkungen für die eigene IT-Strategie (in diesem Teilbereich) intensiv diskutieren.
Bei der Fokussierung auf Office 365 handelt es sich um einen geschickten - aber riskanten - Schachzug von Microsoft. Das Ziel ist klar: Office soll die Oberfläche werden, in welcher Informationen integriertwerden (sind) und Menschen interagieren. In anderen Worten: Die neue Generation von Office wird in erster Linie ein Service sein. Die Cloud steht im Fokus - wohl auch um der Fragmentierung bei den Geräten (sowie den Angeboten anderer Innovatoren) zu begegnen. Die Erfolgsformel soll lauten: Social + Device + Cloud + Informationen (=Dokumente + Daten) = zentrale Oberfläche/Plattform.
Es ist jedoch fraglich, ob insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen diesen Entwicklungen folgen. Für Privatanwender ergeben sich durch die neuen Angebote durchaus interessante Nutzungsmodelle. Jedoch ist auch hier fraglich, wie die tatsächliche Wahrnehmung der Privatanwender zu einer starken Nachfrage führt.
Der größte Hemmschuh für Microsoft und Office 365 / Office 2013 ist die "gut genug-Einstellung" vieler Entscheider in Anwenderunternehmen. Immer mehr Entscheider kommen zu der Erkenntnis, dass die Lösungen von Google, SlideRocket oder Zimbra vollkommen ausreichen. Und auch immer mehr Anwender wollen Devices, Applikationen, etc. losgelöst von den Vorgaben der IT-Abteilung nutzen. Microsoft muss es schaffen, diese ,haben wollen‘-Gefühl, welche auf die ,es einfach verwenden-Mentalität‘ aufbaut, zu adressieren.
Der in Office integrierte App-Store bietet sowohl für Entwickler als auch alle Gruppen von Anwendern (Consumer und Business) eine mächtige Option, durch Ergänzungen den Mehrwert von Office zu steigern. Die direkte Integration von Web-Services in Produkte wie Word, Excel oder Outlook ermöglichen eine starke Vernetzung von unterschiedlichen Datenquellen und die deutliche Aufwertung von Inhalten in Dokumenten oder Emails.
Eine Plattformübergreifende Verfügbarkeit dieser Produkte - insbesondere der Clients - wird ein entscheidender Erfolgsfaktor der kommenden Office-Generation werden. Jedoch hat es Microsoft versäumt, eineplattformübergreifende Version von Office zu positionieren. Die fehlende Ankündigung einer Client-Lösung/Applikation für das iPad (iOS) ist (aktuell) eine verpasste Chance. Bei den Vorstellungen konzentrierte sich Microsoft stark auf das Zusammenspiel mit Windows 8, machte allerdings auch gleichzeitig klar, dass die kommende Office Generation auch auf Windows 7 laufen wird. Das Windows Vista und Windows XP nicht unterstützt wird, ist klar und richtig. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass zum Zeitpunkt der Markteinführung eine entsprechende App angeboten wird. Eine fehlende Ankündigung zum jetzigen Zeitpunkt kann darauf zurückgeführt werden, dass Microsoft alles unternimmt, um den Fokus und das Interesse der unterschiedlichen Zielgruppen nicht von Themen wie Windows 8 abzulenken.
Entscheider in Anwenderunternehmen sollten sich frühzeitig mit den Funktionen und Möglichkeiten der kommenden Office Generation auseinandersetzen. Auch dann, wenn gerade eine Umstellung auf Office 2010 erfolgt ist, oder geplant wird. Die angekündigten und noch zu erwartenden strategischen Änderungen haben auch Auswirkungen auf diese Unternehmen.
Anwenderunternehmen die noch auf Office 2003 oder Office 2007 verharren, sollten entsprechende Szenarien durchspielen. Hierzu ist auch auf die Adaptionszyklen einzelner Anwender auf Funktionen und Nutzungsszenarien abzuzielen (hierüber haben wir im Rahmen des Newsletters bereits öfters berichtet). Die größte Herausforderung für Anwenderunternehmen wird nicht darin liegen, die kommende Generation von Microsoft-Office technisch im Unternehmen einzuführen. Die Herausforderung liegt vielmehr in der Anpassung der Arbeitsprozesse, die durch die neuen Möglichkeiten gegeben werden, und in der Hebung dieser Vorteile/Optionen.“
Autor:Axel Oppermann, Senior Advisor bei der Experton Group AG
Postedby Ines Gensinger
Leiterin Business- und Consumer Kommunikation & Analyst Relations
Alles begann 2003 mit einer einfachen Idee und der Suche nach neuen Wegen, Schüler und Studenten aus der ganzen Welt für zukünftige Technologien zu begeistern. Zehn Jahre später, genau in dieser Woche, feiert der Microsoft Imagine Cup als der weltweit größte Studentenwettbewerb in Sydney sein besonderes Jubiläum. Das Ziel damals wie heute, junge Nachwuchsentwickler zu inspirieren und gleichzeitig herauszufordern, ihre technischen Fähigkeiten in einem Wettbewerb mit anderen Studenten zu messen.
Mehr als 1,4 Millionen junge Menschen haben sich seit 2003 für unseren Ideen- und Technologiewettbewerb begeistert, Hunderte von Projekten sind aus der Motivation heraus entstanden, „Technologien für eine bessere Welt“ zu entwickeln. Gerade kommen 104 Studententeams aus der ganzen Welt vom 06. bis 10. Juli 2012 zum großen Finale in Australien zusammen, wobei schon heute fest steht: Jedes Team ist ein Gewinner.
Erfahren Sie mehr über die Geburtsstunde und die Imagine Cup Idee auf dem Blogpost: http://www.imaginecup.com/blogs/imagine_cup_finals/archive/2012/07/05/imagine-cup-how-it-all-started.aspx
Natürlich halten wir Sie auch über das deutsche Team vor Ort, Team Greenway, auf dem Laufenden.
Posted by Barbara Steiger
Communications Manager Entwicklungssoftware & Innovation
Ab sofort gibt es die Microsoft Cloud-Plattform Office 365 auch in einer Version für Bildungseinrichtungen. Damit ziehen bewährte und privat genutzte Office Tools in den Schulalltag ein. Neben Exchange Online beinhaltet das Angebot Lync Online für Echtzeitkommunikation und Webkonferenzen sowie SharePoint Online für Dokumentenverwaltung und Zusammenarbeit. Schüler und Studenten können so zum Beispiel über die integrierten Office Web Apps gemeinsam Texte, Tabellen und Präsentationen bearbeiten.
Schreiben, rechnen, präsentieren sind heute wie früher die Skills, die Jungen und Mädchen im Berufsleben brauchen – egal für welche Profession sie sich später entscheiden. Zu verstehen, wie Technologie hilft diese Grundkenntnisse weiterzuentwickeln bzw. Austausch und Zusammenarbeit in der digitalen Welt möglich macht, ist heute ein unabdingbarer Lerninhalt. Gleichzeitig erwarten Schüler wie Lehrer, dass sie nicht an einen PC gebunden sind und dass sie Dokumente unterschiedlichster Formate, wie z.B. Open Document Format (LibreOffice, OpenOffice) oder Office Open XML (Microsoft Word), austauschen und bearbeiten können. Mit Office 365 sind wir deshalb jetzt die Kompatibilitätsweltmeister in Schulen und Universitäten. Statt Kompromisse wegen einer fragmentierten Plattform zu machen, sollen Schüler und Lehrer erleben, wie Technologie einfach läuft und ihre Ideen digital umsetzt – auf dem PC, auf dem Tablet, auf dem Smartphone.
Warum wir mit diesem Angebot dem Wettbewerb weit voraus sind zeigt die vorliegende Grafik oder in den Worten unserer Public Sector Chefin Marianne Janik: „Office 365 für Bildungseinrichtungen ist für uns der logische nächste Schritt im Rahmen des Microsoft Bildungsengagements. Immer mehr Unternehmen und öffentliche Verwaltungen verlegen ihre IT-Strukturen in die Cloud und profitieren von gesteigerter Kosteneffizienz und flexibleren Workflows. Mit Office 365 können Bildungseinrichtungen hier Schritt halten und ihren Schülern, Studierenden und Lehrenden eine zukunftsorientierte IT-Ausstattung bieten, die über alle Plattformen und Geräte hinweg eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglicht.“
Bereits heute nutzen mehr als 700 Bildungseinrichtungen mit rund 35.000 Schülern, Studierenden und Lehrenden in Deutschland das kostenlose Microsoft-Cloud-Angebot Live@edu. Weltweit gibt es 27.000 Schulen und Hochschulen mit zirka 15 Millionen Nutzern. Alle Live@edu-Einrichtungen werden ab Herbst dieses Jahres schrittweise auf Office 365 überführt und profitieren dann von den neuen Möglichkeiten:
„Mit Office 365 können wir unseren Studenten einen attraktiven und leistungsfähigen E-Mail-Dienst anbieten.“ (Dr. Christoph Andriessens, Leiter der IT-Abteilung an der Zeppelin Universität)
Die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen ist eine der ersten Office 365-Hochschulen. Seit Juni dieses Jahres haben die 2.000 Studenten und Alumni kostenlosen Zugang zu Exchange Online für schnelle und verlässliche Kommunikation. „Office 365 unterstützt uns, weil die bisherige Lösung bei unserem starken Wachstum nicht mehr skaliert, zu umständlich im Handling ist, zu viel Ressourcen bindet und zu wenig Delegation von Aufgaben aus der IT heraus erlaubt“, sagt Dr. Christoph Andriessens, Leiter der IT-Abteilung an der Zeppelin Universität.
„Office 365 hat uns schnell überzeugt, da es das umfangreichste Angebot an Programmen zum kleinstmöglichen finanziellen Aufwand für unsere rund 1.000 Lehrer und Schüler bereitstellt.“ (Oberstudiendirektor Rüdiger Bleich, Schulleiter am Johanneum zu Lübeck.)
Das Arbeiten in der Cloud schont interne Ressourcen der Bildungseinrichtungen, denn der Verwaltungsaufwand für die Systempflege und darüber hinaus auch die IT-Ausgaben für Hardware, Software und Energie werden deutlich reduziert. Zusätzliche Hard- und Software-Ressourcen – wie etwa E-Mail-Server – müssen nicht mehr bereitgestellt werden, da Microsoft als Service-Provider zahlreiche Aufgaben übernimmt. So werden Sicherheitspatches und Softwareupdates zentral eingespielt. Die Datensicherheit von Office 365 ist durch hohe Standards in den zertifizierten Cloud-Rechenzentren sichergestellt.
„Uns war es wichtig, ein System zu finden, das den privaten IT-Nutzungsgewohnheiten unserer Studenten und Mitarbeitern möglichst nahekommt.“ (Prof. Peter Vogl, Lehrstuhlinhaber am Walter Schottky Institut an der Technischen Universität München)
Ein weiterer Vorteil von Office 365 für Bildungseinrichtungen ist seine Orts- und Plattformunabhängigkeit. Die integrierten Dienste und Anwendungen können von überall und mit nahezu jedem Endgerät genutzt werden.
Posted by Astrid Aupperle, Communications Manager Wettbewerbsstrategie, Public Sector & Employer Branding
Unsere weltweite Partnerkonferenz in Toronto hat begonnen. Sie ist wie in jedem Jahr größer als im Jahr zuvor. Mit 16.000 Teilnehmern, davon weit mehr als 400 aus Deutschland, ist sie wie immer ausverkauft. Betrachtet man die Pläne für unser neues Geschäftsjahr mit der größten Produktoffensive in der Firmengeschichte mit Windows Server 2012, Windows 8, Windows Phone 8, neues bei Windows Azure und Office 365, so ist das Interesse nicht überraschend.Außerdem: Aktuell gibt es mehr als eine Milliarde Office-Anwender weltweit, und statistisch betrachtet wird jede Sekunde irgendwo auf der Welt eine Office 2010 Lizenz verkauft. Aber natürlich gibt es auch News von der WPC, die sich direkt auf neue Geschäftschancen für Partner beziehen:- Es wird neue Vertriebsoptionen für Office 365 geben- und für besonders aktive Partner attraktive Vergütungsmodelle.
Details dazu in der Pressemitteilung unserer Kollegen:http://wwwstaging/en-us/news/Press/2012/Jul12/07-09WPCDay1PR.aspx
Darüber hinaus haben wir bekannt gegeben, dass Microsoft Perceptive Pixel Inc aus New York kaufen werden. Dabei handelt es sich um ein innovatives Unternehmen, das sich auf große Multi-Touch-Geräte spezialisiert hat.http://www.microsoft.com/en-us/news/Press/2012/Jul12/07-09TouchscreenPR.aspx
Posted by Frank Mihm-GebauerCommunications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
Auf der derzeit in Toronto stattfindenden Worldwide Partner Conference gab Tami Reller, Chief Financial Officer and Chief Marketing Officer Windows and Windows Live Division der Microsoft Corporation die kommenden Windows 8 Meilensteine bekannt.
Darüber hinaus kündigte Tami Reller die Verfügbarkeit von Windows 8 für Ende Oktober dieses Jahres an. Ab diesem Zeitpunkt sind erste Geräte mit Windows 8 offiziell im Handel erhältlich und die Upgrades stehen bereit. Windows 8 wird in 109 Sprachen in 231 Märkten weltweit verfügbar sein.
Weitere Informationen finden Sie im Blogpost von Brandon LeBlanc. Die Keynote von Tami Reller können Sie zudem in Kürze on-demand hier abrufen.
Ebenfalls Anfang August geht das neue Serverbetriebssystem Windows Server 2012 in Produktion. Im September wird der Server, der mit mehr als 500.000 Downloads der Beta der erfolgreichste Server in einer Testphase war, dann verfügbar sein. Die Ankündigung dazu finden Sie hier.
Angelika Gifford, kurz Angie, eine der prominentesten Microsoft-Managerinnen ist nach einem einjährigen Sabbatical, das sie mit ihrer Familie u.a. zu einer Weltreise nutzte, wieder zurück. Seit Januar 2007 leitete die Managerin als Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland die Vertriebsorganisation Public Sector und war damit für Vertrieb und Marketing von Microsoft Produkten für die öffentliche Verwaltung, den Bildungs-Sektor und das Gesundheitswesen zuständig. Die Managerin des Jahres (2009) hat sich öffentlich immer wieder zu Wort geäußert, wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Förderung von Frauen und generell um „Diversity“ geht.
Im April 2012 wurde Angelika Gifford in den Aufsichtsrat der TUI berufen. Angelika Gifford kehrt nicht in die deutsche Microsoft Organisation zurück, sondern übernimmt in der Europäischen Microsoft Services Organisation die Leitung des Public Sectors. Sie berichtet dort an Marc Roussel, Vice President EMEA Services. Wir wünschen Angelika Gifford einen guten Start. Da sie weiterhin in München wohnen wird, hat sie Gelegenheit, ihre Stimme in Deutschland auch weiterhin zu erheben. Wir freuen uns darauf.
Posted by Thomas Mickeleit Director of Communications
Wir gratulieren unserem deutschen Studententeam Greenway ganz herzlich zum Gewinn des CocaCola Sonderpreises für Nachhaltigkeit im Rahmen des Imagine Cup 2012 in Sydney!
Christian, Elia und Helge konnten die Jury mit ihrem Projekt überzeugen. Greenway ist ein innovatives Navigationssystem, das dabei hilft, den CO2 Ausstoß von Autos signifikant zu reduzieren und so die Umwelt zu schützen. Das System orchestriert den Verkehr durch einen optimierten Routenverteilungsalgorithmus. Alle Infos zu Greenway gibt's auf ihrer Webseite. Aber neben der Reduzierung von CO2 hilft Greenway auch ganz praktisch dabei, Stau zu vermeiden, bevor er überhaupt entsteht. Wie genau das funktioniert, zeigen sie in ihrem Bewerbungsvideo für den Imagine Cup.
Mit ihren 10.000 $ Preisgeld wollen die drei ihr Imagine Cup Projekt jetzt in ein richtiges Start-Up verwandeln. Dafür wünschen wir Team Greenway alles Gute! Und natürlich freuen wir uns auch mit Team quadSquad aus der Ukraine, die in der Kategorie „Software Design“ den ersten Platz gemacht haben.
Offizielle Pressemitteilung:http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533595
Posted by Annabelle AtchisonSocial Media Manager
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Nachdem wir gestern sehr viel über Windows 8 gehört und einiges an neuen Geräten auch gesehen haben, inklusive der Geräte der gerade gekauften Perceptive Pixel Inc., stehen heute Infrastrukturthemen im Mittelpunkt.
Satya Nadella, President Server and Tools Business, präsentierte auf der Bühne die wichtigsten Neuerungen rund um Windows Server 2012. Dazu gehören neue Services für Hoster, so dass Azure-Dienste für den Kunden die gleiche Benutzererfahrung bieten, wie Services auf Basis des kommenden Betriebssystems.
Kirill Tatrinov, President Microsoft Business Solutions, sprach anschließend kurz über die Trends in CRM und ERP.
Details zu den heutigen Keynotes haben unsere Kollegen hier zusammengefasst:
http://www.microsoft.com/en-us/news/press/2012/jul12/07-10WPCDay2PR.aspx
Zum Nachlesen: hier der Blogpost zu Tag 1
Produkte, Technologien und die Cloud haben die ersten beiden Tage der WPC beherrscht.Heute, an Tag 3, ging es dann um die Wachstumsmärkte für die Partner.
Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner bestritt dabei den größten Teil der Keynote, zeigte das Potenzial, das in unseren Produkten und Technologien steckt. Und er zeigte einige Trends auf, insbesondere in Märkten, in denen andere Anbieter auch starke Positionen haben. Spannend dabei: Unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung lagen bereits im Geschäftsjahr 2011 bei 9,4 Mrd. $ und auch das Wachstum der Marktanteile bei der Suche kann sich sehen lassen.
Auch Corporate Vice President Jon Roskill hatte interessantes zu erzählen, das für unsere Partner von besonderer Bedeutung ist: Nach einer Studie von IDC profitieren Partner massiv vom Engagement im Microsoft Partner Netzwerk. Der direkt quantifizierbare Nutzen erreicht nach den Berechnungen des Marktforschungsinstitutes etwa 320.000 $ im Jahr, bei einem angenommen Umsatz zwischen 5 und 10 Mio. $ und etwa 50 Mitarbeitern.
Weitere Details zu den heutigen Vorträgen und zur Studie finden sich im Blogpost von Karl Noakes
Posted byFrank Mihm-GebauerCommunications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-SoftwareMicrosoft Deutschland
Eine neue Autobahntrasse direkt vor der Haustür, immer weniger KITA-Plätze in der Gemeinde oder ein schrumpfendes Kulturangebot in der Stadt: Viele Entscheidungen die unmittelbar die Bürger einer Region betreffen, können bisher von den Einwohnern kaum beeinflusst werden. Das führt mitunter zu großer Unzufriedenheit in der Bevölkerung.Einer Studie von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institutzufolge wird sich diese Situation bald ändern. 70 Prozent der deutschen Behörden sprechen sich für eine aktive Mitarbeit der Bürger in ihrem Verwaltungsbereich aus. Besonders die ehrenamtliche Mitarbeit bei der Kinderbetreuung, der Nachbarschaftshilfe oder der Altenpflege schätzen die befragten Entscheider aus 100 großen deutschen Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen als immens wichtig ein. Neben der ehrenamtlichen Beteiligung erhoffen sich die Verantwortlichen neue Impulse durch die Bürger und eine Entlastung der Verwaltungsstellen. Denn 80 Prozent der Entscheider in der öffentlichen Verwaltung stellen sich laut Umfrage auf massive Engpässe bei der Personalbesetzung ein. Durch den Einsatz intelligenter IT-Lösungen ist eine viel einfachere Einbindung der Bürger in wichtige Entscheidungen von Städten und Kommunen möglich. Bauvorhaben, Stadtentwicklung oder gar die Haushaltsplanung können durch die kreativen Vorschläge der Bürger mitgestaltet werden. Wie das funktionieren kann, zeigt Microsoft mit einem Projekt der Innovationsinitiative „Chancenrepublik Deutschland“. Mit dem Partizipationsprojekt Parteezy beispielsweise berücksichtigt die Stadt Wernauin Baden-Württemberg bei der Planung des Stadtjubiläums im kommenden Jahr die Anregungen der Einwohner und erarbeitet gemeinsam mit den Bürgern das Festprogramm. Das Beispiel macht deutlich: Mehr Bürgerbeteiligung ist möglich. Die Technologien dafür stehen bereit.Weitere Infos zur Initiative „Chancenrepublik Deutschland“ gibt es hier: http://www.chancenrepublik-deutschland.de/Posted by Katrin PommerCommunications Manager Corporate Citizenship
Um die Öffentlichkeit für das Thema „Familienorientierte Personalpolitik“ zu sensibilisieren, ehrt die CSU München-Land dieses Jahr erstmals besonders familienfreundliche Unternehmen im Landkreis München mit dem Familienlöwen 2012. Aus insgesamt 16 Vorschlägen wurde Microsoft zum Sieger-Unternehmen gewählt. Nicht nur die hohe Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch die zahlreichen Auszeichnungen in den letzten Jahren sprechen für die erfolgreiche Umsetzung einer familienfreundlichen Unternehmensausrichtung, so der Veranstalter. Den Preis nahm am 9. Juli unser Recruiting Chef Georg Bachmaier entgegen. Die Laudatio für Microsoft hielt MdL Ernst Weidenbusch.
posted by Astrid AupperleCommunications Manager Wettbewerbsstrategie, Public Sector & Employer Branding
Aktuelle Studie formuliert 6 Thesen aus den Wünschen der Menschen für die digitale Kommunikation der ZukunftInternet und Mobilfunk haben zwar vieles erleichtert. Doch der tägliche Strom an Informationen überfordert viele. Jeder dritte Deutsche fühlt sich von Informationen häufig überflutet.* Daher lautet die zentrale Frage einer Studie, die das Zukunftsforschungsinstitut SEE MORE im Auftrag von Microsoft im ersten Quartal 2012 durchgeführt hat: Wie kann man im Zeitalter der Überallerreichbarkeit Kommunikation noch verbessern? Und welche Medien nutzen wir? 50 weltweite Meinungsführer und Experten formulieren Ihre Ideen und Wünsche für die Kommunikation von morgen.
In einem Punkt waren sich alle Befragten der Studie einig: Das EINE Medium der Zukunft gibt es nicht. Die Nutzer verwenden weiter alle elektronischen Medien – je nach Anlass und Inhalt der Kommunikation das Social Web, Instant Messaging, Micro-Blogging oder SMS. E-Mail bleibt ein wichtiges Basis-Medium der Zukunft.
These 1: „Aus Electronic Mail wird Emotional Mail“: Die Studie macht deutlich: Die Menschen fühlen sich durch die Informationsflut gestresst - Emotionen machen die Masse an Kommunikation dagegen für sie erträglich. Sie wünschen sich daher mehr Gefühl in der Kommunikation - mit Botschaften, die sie nicht nur im Kopf, sondern im Herzen erreichen, zum Beispiel über die gezielte Ansprache aller 5 Sinne – von sensual-musikalischen Codes in E-Mails bis zu unterstützenden Bildern und Movie-Clips im Hintergrund.
These 2: „Der Sender wird zum Künstler“: Sowohl in der gestalterischen als auch der rhetorischen Auswahl wünschen sich die Menschen mehr Kreativhilfen – wie zum Beispiel Layout und- und Formulierungsvorschläge.
These 3: „Die E-Mail der Zukunft werden wir nicht mehr schreiben, sondern denken“: Barrieren für Kommunikation, wie Eingabegeräte, sollen in Zukunft verschwinden. Wunsch der Nutzer ist eine intuitive Eingabe, die durch Gesten, Sprache oder sogar Gedanken gesteuert werden könnte. Tatsächlich wird schon heute intensiv an so genannten Brain Computer Interfaces (BCIs) geforscht.
These 4: „Aus E-Mail wird Smart Mail“: Der Wunsch nach Programmen, die mitdenken und wiederkehrende Aufgaben der Kommunikation übernehmen, ist groß. Zum Beispiel mit Hilfe von Routinen, die die Eingabe coachen und die E-Mail in Zukunft smarter machen.
These 5: „Meine Identität wird mobil“: In einer immer mobiler werdenden Welt wollen die Befragten der Studie alle Informationen synchron auf jedem Gerät. Ihre virtuelle, digitale Identität soll in einem umfassenden Kommunikations-Medium überall dabei sein. Auch systemübergreifende Synchronisation muss reibungslos funktionieren.
These 6: „Ich kommuniziere, also bin ich“: Menschen möchten durch Kommunikation ihre Identität aufbauen. Das Motto lautet: „Ich bin, was ich kommuniziere“. Gewünscht ist ein Coaching bei der Entwicklung eines eigenen Stils, ein sich evolutionär anpassendes Kurzprofil und ein individualisierter Auftritt mit Avatar oder Profilbild. Kurz gesagt: Eine Eingabemöglichkeit mit persönlicher Note.
Eine frei nutzbare interaktive Flash-Infografik zur Zukunftsstudie der digitalen Kommunikation finden sie unter folgendem Link zum Download: http://downloads.faktor3server.de/microsoft/infografik_microsoft_468x351_230512.zip
*Bitkom Studie April 2011
Wie Agheera, Spin-Off der Deutschen Post DHL, seinen Kunden als einer der ersten Anbieter weltweit Logistik-Tracking-Services aus der Cloud bietet, damit Kunden ihre Waren ortsunabhängig, transparent und in Echtzeit über die Endgeräte ihrer Wahl verfolgen können, sehen Sie hier:
Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Pressemeldung.
posted by Frank Mihm-GebauerCommunications Manager Anwendungs- & Infrastruktursoftware
Am 27. Juli starten in London die 30. Olympischen Sommerspiele. Zwei Wochen lang messen sich mehr als 10.000 Athleten aus mittlerweile fast jedem Land der Welt in den unterschiedlichsten Disziplinen. Um da nicht den Überblick zu verlieren, haben wir einige spannende Apps für Windows Phone zusammengestellt. Die Highlights im Überblick:
Bei wem durch das sportliche Großereignis selbst der Sportlergeist geweckt wird, findet zudem unter den mittlerweile mehr als 100.000 verschiedenen Apps im Windows Phone Markteplace auch diverse Sport-Apps. Eine der wohl beliebtesten unter ihnen ist runtastic. Schon der österreichische Langstrecken- und Hindernisläufer Günther Weidlinger trainierte mit runtastic für Windows Phone und qualifizierte sich für Olympia. Einblicke in die Trainingsmethoden des Olympioniken gibt es im runtastic Blog.
All jene, die das Glück haben, live bei den Spielen in London dabei zu sein, finden auch für die Reiseplanung und Orientierung vor Ort diverse hilfreiche Apps, wie die neue Sixt Anwendung, Tripadvisor, London Bikes oder den London Reiseführer mit über 500 Tipps in 80 Kategorien. Wer bei seinem Besuch auch noch etwas für die Verbesserung der Sauberkeit in der Großstadt tun möchte, sollte sich Love Clean London noch kostenlos auf sein Windows Phone installieren.
Damit ist das Windows Phone perfekt für die kommenden olympischen Wochen gerüstet!