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Laut BrandEins Autor Stephan A. Jansen lässt sich das 21. vom vergangenen Jahrhundert am Zuschnitt der Innovationen unterscheiden:
Das 20. Jahrhundert war eines der technischen Innovationen.
Das 21. Jahrhundert könnte eines der sozialen Innovationen werden.
Mit Social Media, den Börsenstars des Webs und die Idee der IT aus Wolke vor Augen darf dieseThese gern um ein Ausrufezeichen ergänzt werden. Wenn es dann weiter heißt, all diese sozialen Innovationen “zeigen die wesentlichen Unterschiede zu technischen Innovationen: Sie funktionieren nur imund für das Kollektiv“, deutet sich das Verbindungsglied zwischen den beiden Jahrhunderten an:
Microsoft Office entstammt als technische Innovation dem vergangenen Jahrhunderts. Seine 750 Mio. weltweiten Nutzer haben es zur sozialen Innovation dieses Jahrhunderts werden lassen, indem sie uns ihr Feedback gegeben haben und geben.
Genau an diese Entwicklung hat mich auch jüngst eine ZDNnet Debatte erinnert, die den Erfolg von Office 365, der weiterentwickelten Office Plattformin der Cloud, auf zwei Gründe herunterbricht:
In der Debatte, die sich anschickte die Leser über die beste Online App für Unternehmen abstimmen zu lassen, präferierten 82 Prozent der Leser Office 365 über Google Apps. Das Ergebnisfreut, noch mehr begeistern uns aber die Gründe dafür:
Ed Bott, der für Office 365 in der ZDNnet einstand, fasste es so zusammen:
With 20 years of experience in collaboration software,Microsoft knows what businesses need, and Office 365 delivers that enterprise-class product to businesses of all sizes.
Hingabe würzt Erfahrung: Zwanzig Jahr Office
Zwanzig Jahre Erfahrung sind eine lange Zeit – in der IT, für innovationshungrige ZDNnet Leser sowie für die vielen Unternehmen. Mit der weltweit gewachsenen User Experience, Kommunikation als Leitgedanken sowie On- und Offline Verfügbarkeit bewerben wir uns mit Office 365 bei unseren Kunden für eine der sozialen Innovation dieses Jahrhunderts. Ein Blick auf einige der Unternehmen, die sich alleine in den vergangenen Monaten für Zusammenarbeite und Produktivität mit Office 365 entschieden haben, unterstreicht diese Bewerbung:
APCOA, Ban & Olufsen, BCPG, BörseGo, HAMA, HBPO, hhpberlin, Holthausen GmbH, M.Bach GmbH, Bundesverband Deutscher Stiftungen, Toyota Boshoku u.a.
Wenn also gefragt wird, warum sich so viele Unternehmen für Office 365 entscheiden, spiegeln die Antworten den Weg von der technischen zur sozialen Innovation wider:
Wenn Sie mögen, schließen Sie sich den ZDNnet Lesern an und sagen uns, wie Sie sich Zusammenarbeite und Produktivität heute und morgen vorstellen. Wie sieht Ihre soziale Innovation aus?
Ihre Astrid Aupperle
Communications Manager