Unterschleißheim, 31. Januar 2012 – Passwortdiebstahl, Phishing und Trojaner: Deutsche Internetnutzer kennen zwar die Gefahren aus dem Netz – trotzdem verlässt sich knapp jeder Zweite (45 Prozent) noch immer auf sein eigenes Gespür statt auf professionelle Schutzmaßnahmen. Dies hat eine aktuelle TNS Emnid Umfrage im Auftrag von Microsoft Deutschland ergeben. Etwa nur jeder Fünfte setzt demnach auf ein Antivirus-Programm (23 Prozent) oder eine Firewall (18 Prozent). Auf eine aktuelle Version seines Webbrowsers achtet sogar nur jeder Zehnte (10 Prozent). Dabei sind moderne Browser ein effektiver Schutzschild gegen Passwortklau und Webspionage. Einmal installiert warnen sie den Nutzer automatisch vor vermeintlich unseriösen Seiten im Netz oder gefährlichen Downloads.
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Posted by Microsoft Newsservice