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Microsoft Newsservice
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Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str. 1
85716 Unterschleißheim
Geschäftsführer: Christian P. Illek (Vorsitzender), Ralph Haupter, Thomas Schröder, Benjamin O. Orndorff, Keith Dolliver
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Wie lässt sich eine offene Cloud definieren? Antworten auf diese Frage gibt es viele: Einige gehen tief ins technische Detail und benennen Aspekte einer offenen Cloud Infrastruktur, andere enthalten eher allgemeine Prinzipien. Ein umfassender Ansatz sollte allerdings konkrete technische, rechtliche sowie gesellschaftliche Fragestellungen abdecken, um Innovation und wirtschaftliche Aspekte nicht einzuschränken. Auch sollte ein solcher Ansatz den Entwicklungen Rechnung tragen, die eine Technologie durchläuft, die gerade erst am Anfang eines langen Reifeprozesses steht. Als Mitglied der Open Source Business Foundation (OSBF) hat sich Microsoft der Open Cloud Business Initiative angeschlossen, um genau eine solch umfassende wie nachhaltige Antwort für eine offene Cloud voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit anderen OSBF-Mitgliedern haben wir uns auf Prinzipien verständigt, die wir als unabdingbar für eine offene Entwicklung der Cloud erachten. Die wesentlichen Punkte sind:
- die Verwendung von offenen Standardformaten
- die Nutzung von Cloud Diensten ohne Diskriminierung
- die Festlegung von Eigentums- und Zugriffsrechten durch den Nutzer.
Offenheit ist heute zentraler Bestandteil unserer Produkte. Dennoch steht dieses Thema gerade in der Cloud am Anfang eines Reifeprozesses. Wir, als Unternehmen, haben uns deshalb verändert und sind offener geworden. Gleichzeit ist es unser Anliegen, Entwicklern, Nutzern und Kunden zu erklären, dass wirtschaftlicher Erfolg, gesellschaftliche Verantwortung und Innovationen in der Cloud von mehreren Faktoren abhängen. Offenheit bedeutet für uns auch: Der Nutzer behält die Hoheit über seine Daten, Entwickler haben die Wahlfreiheit bei Entwicklungsumgebungen und Programmiersprachen und es bestehen einfache Möglichkeiten Daten in die Cloud zu bringen und auch wieder heraus. Unser Engagement für eine offene Cloud ist Teil unserer Offenheitsstrategie. Vor allem die Zusammenarbeit mit anderen ist hierbei ein wichtiger Eckpfeiler.
Microsoft möchte Verantwortung für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen übernehmen, die durch technische Innovationen, wie Cloud Computing, angestoßen werden. Nur so können wir für gesellschaftliche Akzeptanz und politischen Dialog zu technologischen Innovationen werben. Nur in dieser offenen Form können Wirtschaft und Gesellschaft vom Cloud Computing profitieren.
Mehr Informationen zu Offenheit in der Cloud gibt es unter http://www.microsoft.de/offenheit
Posted by Andreas Urban Leiter Open Source Strategie bei Microsoft Deutschland
Nur jeder fünfte Wirtschaftsentscheider ist der Meinung, dass die IT-Wirtschaft genügend Verantwortung für ihre Innovationen übernimmt. Dies ergab eine FTD-Umfrage, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden 798 Entscheider aus unterschiedlichen Branchen wurden befragt. Die Vorfälle der vergangenen Monate – Datenpannen, -diebstahl, Heimlichtuerei sowie das intransparente Sammeln von Nutzerdaten – haben offenbar ihre Spuren hinterlassen: Den Umgang der IT-Branche mit diesen Problemen bezeichnen 61 Prozent der Wirtschaftsentscheider als wenig oder nicht verantwortungsvoll.
Die IT-Branche steckt offensichtlich in einer (hausgemachten) Vertrauenskrise. Moderne IT ist ein wichtiger Treiber für Wachstum und Fortschritt – dies ist unbestritten: Laut Umfrage sind sich die Wirtschaftsentscheider einig, dass neue IT-Technologien die Wirtschafts- und Arbeitswelt tiefgreifend verändern werden. 85 Prozent der Befragten haben ein großes oder sehr großes Vertrauen in die Branche, neue Technologien und Innovationen bereitzustellen. In Bezug auf die Kommunikationsfähigkeit und Aufklärungsbereitschaft rund um neue IT-Technologien ist das Vertrauen der Entscheider in die IT-Branche jedoch gering. Fast 70 Prozent der Entscheider geben an, dass bezüglich der Aufklärung über die Vorteile – und vor allem die Risiken – noch Fragen bestehen. Hierzu zählen vor allem die Verbesserung der Datenschutz-Standards, die Erhöhung der IT-Sicherheit sowie die Transparenz von Services.
Zu diesen Fragen dürfen wir nicht schweigen. Als IT-Wirtschaft liegt es an uns, für das notwendige Vertrauen in unsere Innovationen zu sorgen. Andernfalls wird es keine breite Nutzung neuer Technologien geben, und wir verspielen – Stichwort Cloud Computing – große Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft. Microsoft hat deshalb unter dem Titel Corporate Technical Responsibility (CTR) eine Debatte über die Verantwortung von IT-Unternehmen im digitalen Zeitalter angestoßen. Der Begriff steht für die freiwillige Verpflichtung von ITK-Unternehmen, Verantwortung für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen zu übernehmen, die durch technische Innovationen angestoßen werden. Microsoft führt seit der CeBIT Gespräche mit verschiedenen Kräften aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um Lösungen zu den dringendsten Fragen der digitalen Debatte zu finden und diskutiert auf Cloud Talks die notwendigen Rahmenbedingungen für neue Technologien in Deutschland.
Posted by Ralph HaupterVorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland und Area Vice President International
Ab sofort ist die nächste Generation des Multitouch Computers Microsoft Surface, mit dem Namen Samsung SUR40, weltweit über Samsung Reseller vorbestellbar. Über die URL http://www.samsunglfd.com/solution/sur40.do kann das Gerät in Deutschland und 22 weiteren Ländern geordert werden.
„Unsere Kunden kommen aus den verschiedensten Branchen, wie Gesundheits- und Bankwesen, Hotellerie, Einzelhandel und Bildung und alle haben auf ihre ganz individuelle Art und Weise Microsoft Surface in ihr Geschäftsmodell integriert“, so Somanna Palacanda, Director von Microsoft Surface. „Mit der Ausweitung unseres Marktes auf nun 23 Länder, können wir mit Microsoft Surface noch mehr Kunden unterstützen, digitalen Content auf eindrucksvolle Weise zu präsentieren und ihr Endkundengeschäft um eine attraktive Multitouchlösung zu erweitern.“
Die großen berührungsempfindlichen LC-Displays, in denen ein leistungsstarker Rechner mit Windows 7 Betriebssystem integriert ist, nutzen die PixelSense Technologie. Das Display erkennt Finger, Hände und Gegenstände, die darauf platziert werden, verarbeitet die Informationen und gibt sie wieder. Jeder Pixel fungiert dabei dank Infrarotsensoren als Kamera. Der SUR40 ermöglicht mehr als 50 verschiedene Berührungspunkte auf dem Bildschirm. Mit 40 Zoll und einer Auflösung von 1920x1080 bietet er Full HD.
Zu den Geschäftskunden zählen unter anderem die Royal Bank of Canada, Fujifilm und in Deutschland T-Systems, die zu Beginn des nächsten Jahres den Surface Computer weltweit einsetzen werden. Aber nicht nur in der Geschäftswelt, sondern auch in Forschung und Presse erfreut sich der SUR40 großer Beliebtheit. Die Zeitschrift Popular Science Magazine verlieh dem Computer kürzlich den „Best of What’s New“ Award.
Software-Entwickler, die sich für den Samsung SUR40 interessieren, finden alle nötigen Informationen im Surface Developer Center. Die Website stellt kostenlos das Surface 2.0 Developer Kit zur Verfügung. Eine Übersicht über die zahlreichen Softwareunternehmen, welche schon für das Surface entwickeln, ist unter http://www.surface.com verfügbar.
Angesichts einer alternden Gesellschaft steigt in Deutschland, wie in anderen Ländern Europas, Asiens und in den USA, der Bedarf nach kreativen Lösungen für das Gesundheitsmanagement von Patienten im häuslichen Umfeld. Krankenhäuser, Ärzte, Patienten und ihre Angehörigen suchen gleichermaßen nach effizienten Möglichkeiten, um die häusliche Pflege zu verbessern sowie den Informationsaustausch als Basis für gemeinsame Entscheidungen zu erleichtern. IT- und Kommunikationstechnologien übernehmen dabei eine immer wichtigere Rolle – vor allem die sogenannten intelligenten Systeme. Diese können dank nahezu überall verfügbarer Internetanbindung und den Möglichkeiten des Cloud Computing große Datenmengen erfassen und weitergeben. Waren früher im Gesundheitswesen die gängigsten medizinischen Geräte wie Röntgen- oder Diagnosegeräte noch isoliert und nicht mit dem Netzwerk verbunden, können sie heute als intelligente Systeme Ärzte mit Patientendaten in Echtzeit versorgen, die Diagnose erleichtern und die Betreuung von Patienten wesentlich verbessern. Wie Entscheidungen im Gesundheitswesen von diesem Potenzial profitieren können, zeigt eine Machbarkeitsstudie von Microsoft Windows Embedded, Microsoft HealthVault und dem Microsoft Innovation Center in Turin in enger Zusammenarbeit mit Freescale und Kontron - die sogenannte Home Health Hub Reference Platform, die ab heute auf der Medica in Düsseldorf, vorgestellt wird.Das intelligente medizinische Gerät wird von Freescale hergestellt und arbeitet mit dem Betriebssystem Windows Embedded Compact 7. Mit einer einfach zu bedienenden Touch-Screen-Steuerung übertragt es die Vitaldaten des Patienten aus seiner gewohnten heimischen Umgebung über die Cloud an den behandelnden Arzt. Dieser kann über einen von Kontron entwickelten Bildschirm die erhaltenen Informationen in der Praxis überprüfen und dem Patienten direkt Rückmeldung geben – beispielsweise mit Hinweisen zur Medikation oder Ratschlägen zu Symptomen.Der Home Health Hub ist an die Cloud angeschlossen. Dadurch kann der in Deutschland verfügbare Cloud-Dienst Microsoft HealthVault in Echtzeit Patientendaten übertragen, wie beispielsweise Aufnahmen von Magnetresonanz-Tomographen (MRT). Der behandelnde Arzt kann auf diese Daten in seiner Praxis oder von zuhause aus zugreifen und sich dazu mit einem Spezialisten in einer anderen Stadt austauschen.Auch Pflegekräfte und Familienangehörige profitieren von diesem schnellen und unkomplizierten Zugang zu patientenrelevante Informationen: sie können detaillierte Berichte über eine spezielle App auf ihrem Windows Phone abrufen, die der Home Health Hub an das Gerät schickt. Die große Bandbreite der auf der diesjährigen Medica vorgestellten medizinischen Geräte belegt, dass intelligente Systeme wie die Home Health Hub Reference Platform die Zukunft des Gesundheitswesens sind. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Patientendaten sinnvoll und effzient zu verarbeiten.
posted by Astrid AupperleCommunications Manager Public Sector
Achim Berg, der in den letzten 18 Monaten als Corporate Vice President für das Windows Phone Marketing und für das operative Geschäft und Marketing von Windows Phone verantwortlich war, hat eine neue Aufgabe übernommen. Seit dem 1. November ist Achim Berg Corporate Vice President Worldwide Operator Channels in der Microsoft Firmenzentrale in Redmond. In der neuen Aufgabe verantwortet er das Geschäft mit Mobilfunkanbietern, Hostern, Kabelanbietern und Mediaunternehmen. Dies schließt alle Produkte wie z.B. Windows, Windows Phone, Mediaroom oder Office ein. Dabei geht es auch um die Etablierung neuer Geschäftsmodelle, um Konsumenten und Unternehmen innovative Dienste und Geräte anzubieten. Mit Achim Bergs Erfahrungen bei der Deutschen Telekom sowie im Windows Phone Marketing ist er für die erweiterte Aufgabe bestens aufgestellt. Insbesondere das Windows Phones Geschäfts wird davon profitieren. Microsoft Deutschland gratuliert Achim Berg zu seiner neuen Aufgabe.posted by Thomas Mickeleit Director of Communications
Ein interessanter Artikel zum modernen Arbeiten bei Microsoft in der ZEIT. Wolfgang Gehrman, Journalist bei der Wochenzeitung „Die ZEIT“ hat uns während seiner Recherche drei Tage lang besucht und einige Gespräche geführt. In seinem Artikel schildert er die offene Unternehmenskultur, die flexiblen Arbeitsbedingungen und die damit einhergehende Produktivitätssteigerung im Hause Microsoft Deutschland. Diese zeitliche und örtliche Flexibilität komme laut Gehrman neben der gesamten Belegschaft, vor allem berufstätigen Eltern entgegen, die dadurch Familienleben, Kinderbetreuung und Job leichter unter einen Hut bekommen.Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://bit.ly/rvcQW3 posted by Astrid AupperleCommunications Manager Public Sector
Nokia Mitarbeiter stellen das Nokia Lumia 800 auf dem Launch-Event in Berlin vor. In dem Unboxing-Video führt er das 3,7 Zoll große und kratzfeste Display sowie die kostenlose Nokia Navigation vor. Das Ganze ist Dank Windows Phone 7.5 Mango sehr übersichtlich und daher leicht zu bedienen.
posted by Irene NadlerCommunications Manager Consumer
Heute ist offizieller Verkaufsstart des neuen Windows Phone Modells Nokia Lumia 800. Wer schnell ist, bekommt ein besonderes Angebot on-top: Bei der Telekom gibt es zusätzlich einen 50 € Windows Phone Marketplace Gutschein. Hier stehen über 30.000 Windows Phone Apps und Games zur Verfügung. Ob Angry Birds, Doodle Jump oder WhatsApp – es ist für jeden etwas im von der dabei. Erst vor kurzem hat die Stiftung Warentest (08/2011) Windows Phone Markeplace als besten App Store ausgezeichnet.
Das neue Nokia Lumia 800 ist eines der ersten Windows Phones, das mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 7.5 auf den Markt kommt. Ein 3,7 Zoll AMOLED ClearBlack Display fügt sich nahtlos in das elegante Design des Gerätes ein, der 1,4 GHz Prozessor mit Hardware-Beschleunigung und einem separaten Grafikprozessor sorgt für mehr Leistung. Das Gerät spielt Videos in HD Qualität ab und ist mit 16 Gigabyte internem Speicher ausgestattet. Weitere 25 GB Speicherplatz in der Cloud kommen durch nahtlose Einbindung von Microsofts Online-Festplatte Skydrive hinzu.
Weitere Informationen zu dem Angebot gibt es auf dem Windows Phone Facebook-Kanal www.facebook.de/WindowsPhoneDe.Posted by Irene NadlerCommunications Manager Consumer
Wer liebt sie nicht, solche Tage? :)
Microsoft Deutschland hatte heute Besuch von Nokia, unserem neuesten Partner im Mobile-Bereich. Und Nokia kam nicht mit leeren Händen - sondern mit brandheißen Geräten und ziemlich schmackhaftem Drum-Rum.
Während sich unsere Mitarbeiter live und in Farbe mit dem neuen Nokia Windows Phone, dem Lumia 800, beschäftigen konnten, haben die Promotoren mit Hot Dogs und Waffeln für volle Bäuche, mit Kinderpunsch für warme Hände und mit "Free Hugs" sogar für warme Herzen gesorgt.
Ein paar Fotos zur Aktion gibt's auf der Microsoft Deutschland Facebook Seite.
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Annabelle Atchison, Social Media Manager
Die Polizei NRW beweist, wie man mit Microsoft-Technologie zum innovativen Vorreiter werden kann und startet in Zusammenarbeit mit Microsoft mit einer Applikation für Slates (Tablet-PC) ein neues zukunftsweisendes Pilotprojekt. Das Slate ersetzt ab Januar 2012 bei Verkehrskontrollen die traditionellen, handgeschriebenen Notizbücher und papierbasierten Formulare. NRW geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und nutzt die Potenziale innovativer IT um die Polizeiarbeit effektiver, schneller, flexibler und auch bürgerfreundlicher zu gestalten. Microsoft bietet unter dem Begriff „Connected Government“ integrierte IT-Strukturen für die „Vernetzte Verwaltung“. Vernetzung ist der Schlüssel zu besserem Service und mehr Kosteneffizienz in der öffentlichen Verwaltung. Gerade beim Informationsmanagement kann die öffentliche Hand Maßstäbe für Innovationskraft setzen und damit zum Vorbild für Wirtschaftsunternehmen werden.
„Connected Government modernisiert die Kommunikation zwischen Behörden, Bürgern und Unternehmen und schafft neue Möglichkeiten der Partizipation und Interaktion. Es hebt die althergebrachte starre Trennung von Behördenstrukturen auf und verbessert sie im Sinne einer Bedarfsorientierung und Prozessoptimierung“, erklärt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.
Anwender müssen sich dabei jederzeit sicher sein, dass sie sich auf die vorhandenen Systeme tatsächlich verlassen können. Hier stehen IT-Unternehmen und Cloud-Anbieter besonders in der Pflicht. Microsoft versteht diese Verantwortung als Corporate Technical Responsibility.
Innovationstreiber NRW: Wie moderne IT die Polizeiarbeit unterstützt
Mit Hilfe einer Applikation für Slates können die Daten nun bei Verkehrskontrollen direkt in das System eingetragen und mit der zentralen Datenbank abgeglichen werden. Unterlagen wie Führerschein oder Personalausweis werden noch vor Ort gescannt. „Mit dem Slate können wir die schnelle Erfassung der notwendigen Informationen direkt am Einsatzort vornehmen. Umständliche Doppelarbeit entfällt, Fehlerquellen werden reduziert. Die Prozesse werden mittels moderner Technologien wie Cloud Computing nicht nur schneller und flexibler, sondern wir nutzen unsere personellen und finanziellen Ressourcen deutlich effektiver“, erklärt Andreas Lezgus, Referent für Informations- und Kommunikationstechnik der Polizei im Ministerium für Inneres und Kommunales NRW.
Der Einsatz der Slates ist ein weiterer konsequenter Schritt der innovativen strategischen Ausrichtung der Polizei in NRW. Bereits mit dem GSL.net für „Große Schadenslagen“ war Nordrhein-Westfalen Vorreiter, mittlerweile wird das mit Microsoft Cloud-Services realisierte Informationssystem für zehn weitere Bundesländer bereitgestellt. Es erlaubt der Polizei im Katastrophenfall auf die Informationen unterschiedlicher Gruppen wie Notärzte und Rettungskräfte zurückzugreifen. Alle Akteure können über diese Plattform eng zusammenarbeiten und zentral koordiniert werden.
Mit einer Windows Phone 7 App bietet NRW seinen Bürgern darüber hinaus einen direkten Informations- und Notfallservice an. „Die mobile Nutzung von Internetdiensten wird weiter enorm zunehmen. Wir wollen allen Bürgerinnen und Bürgern mit den Apps sinnvolle Informationen aus ihrer Umgebung bereitstellen und den Zugang zur Polizei in allen Lebenslagen so einfach wie möglich machen“, so Lezgus.
Das Pilotprojekt der Polizei NRW und weitere spannende Vernetzungslösungen für den öffentlichen Sektor präsentiert Microsoft heute und morgen am Stand 530 in Halle 2, auf der Messe Moderner Staat in Berlin.
Zum 1. Januar 2012 wird Dr. Said Zahedani, bislang Senior Director Developer & Platform Evangelism (DPE) bei Microsoft Deutschland, die Leitung der DPE Organisation in der APAC (Asia-Pacific) Area übernehmen und nach Singapur übersiedeln. Said Zahedani ist seit 2003 bei Microsoft und seitdem in der Rolle des DPE Lead in Deutschland. Seine Erfolge sind bemerkenswert: Die Nutzung von .net hat sich in dieser Zeit vervierfacht und die Kundenzufriedenheit in der Developer Community ist um 60% gestiegen. Bei ISVs, Entwicklern und im akademischen Umfeld hat sich Said als Botschafter für Microsoft profiliert, der mit vielen Vorträgen auf Konferenzen, Messen und Veranstaltungen die Microsoft-Flagge hochgehalten hat. Nicht zuletzt hat Said einen maßgeblichen Anteil an der Transformation von Microsoft Deutschland in eine Cloud Company.
Bei Microsoft Deutschland bedauern wir, dass wir mit Said ein Talent dieses Kalibers verlieren und danken ihm sehr herzlich für seine Arbeit, seinen Rat und Tat. Ich bin sicher, Said wird für uns ein toller Exportschlager. :)
Wir arbeiten an einer zeitnahen Nachbesetzung.
Posted by
Thomas Mickeleit, Director of Communication
IT-Mitarbeiter wünschen sich eine effektive Kombination aus optimaler PC-Verwaltung und Sicherheit. Seit März 2011 bietet der Cloud-basierte Service Windows Intune eine Lösung für die einheitliche Administration und den Schutz von PCs inklusive einem Windows 7 Entreprise Upgrade in einem Paket. Das Angebot stößt bereits jetzt auf breite Resonanz und wird mit dem jüngst veröffentlichten ersten Funktions-Update noch interessanter. Am 15.November laden wir zum Windows Intune Pressefrühstück in die Microsoft Zentrale in. Im Executive Briefing Center wird Oliver Gürtler, Leiter des Geschäftsbereichs Windows, die Potenziale sowie Neuerungen von Windows Intune für Unternehmen hinsichtlich einer effizienten und sicheren PC-Verwaltung präsentieren. Die zahlreichen neuen Geschäftsfelder, die sich mit der Verwaltungs-Konsole für Microsoft Partner eröffnen, präsentiert aus erster Hand Herr Marco Burkart, Geschäftsführer der Asapp AG. Zudem wird Mathias Schmidt, Partner Technologieberater bei Microsoft, eine Live Demo zur Veranschaulichung des Services vorführen. Anschließend bleibt ausreichend Zeit für alle Fragen rund um die Verwaltungslösung.Wann: 15. November, 9:30 Uhr bis 11 UhrWo: Microsoft Deutschland GmbH
Executive Briefing Center
Bei Interesse kann sich ab sofort per Mail an prserv@microsoft.com angemeldet werden.
posted by Irene NadlerCommunications Manager Conumer
Der Windows Small Business Server 2011 Essentials und Office 365 bilden gemeinsam ein leistungsfähiges IT-System für kleine Unternehmen. Jetzt wartet diese hybride Lösung mit einem zusätzlichen Vorteil auf: der sogenannte Cloud Connector erlaubt es, die Office 365-Integration direkt über die Konsole des Servers zu verwalten.
Die erste Version des Connectors haben wir jetzt als Beta für Testzwecke veröffentlicht, das Microsoft Office 365 Integration Module (OIM) for Small Business Server 2011 Essentials. Eine ausführliche Beschreibung dessen, was der Connector leisten wird, hat mein Kollege David Fabritius im Windows Small Business Server Blog beschrieben.
Die finale Version des OIM wird in Kürze verfügbar sein.
Posted byFrank Mihm-Gebauer Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
Cloud Computing ist aktuell die wahrscheinlich zukunftsweisendste Entwicklung der IT-Branche und wird die Art und Weise, wie wir in Zukunft leben, arbeiten und lernen, grundlegend verändern. Davon profitieren nicht nur private Anwender, sondern in besonderer Weise auch die Wirtschaft. Mit den Chancen, die eine noch junge Technologie wie Cloud Computing bietet, gehen natürlich immer auch neue Herausforderungen einher. Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen stellt sich Microsoft allen sozialen, gesellschaftlichen und regulatorischen Fragestellungen, die sich hieraus ergeben. Wir nennen das unsere „Corporate Technical Responsibility". Das heißt, wir bieten nicht einfach „IT als Service aus der Steckdose", sondern setzen uns auch an den „grünen Tisch" mit allen relevanten Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um über mögliche Hindernisse und Stolpersteine zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Cloud Computing fördert Wirtschaftswachstum
Welche Potenziale ergeben sich durch Cloud Computing für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Wie nutzen wir die Potenziale und welche Herausforderungen gilt es noch zu lösen? Diese Fragen diskutierte Dr. Severin Löffler, Senior Director Legal & Corporate Affairs und Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH in der vergangenen Woche im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Chancen und Potenziale von Cloud Computing für den Wirtschaftsstandort Deutschland" mit Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Professor Dr. Sven Prüser von der HTW Berlin sowie Markus Eilers, dem Geschäftsführer der runtime software GmbH. Microsoft hat im Rahmen der Innovationsinitiative Chancenrepublik Deutschland die Veranstaltungsreihe Cloud Computing ins Leben gerufen. In sechs weiteren Foren werden wir hier mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Chancen und Potenziale von Cloud Computing für verschiedene Gesellschaftsbereiche wie Gesundheit, Arbeit, Bildung und Partizipation erörtern. Damit geht Microsoft einen weiteren Schritt im Rahmen seiner Corporate Technical Responsibility und sucht den Dialog mit der Politik über die wichtigsten Fragen rund um Cloud Computing.
Beim Auftakt waren sich die Podiumsgäste einig: Cloud Computing bietet Unternehmen enorme Einsparpotenziale und eröffnet gerade kleinen Unternehmen und Start-ups Handlungsspielräume für die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Damit ist Cloud Computing ein wichtiger Wachstumsmotor. Ein Appell aller Diskutanten: Lasst uns mehr über die Chancen von Cloud Computing sprechen! Das soll nicht heißen, dass man die Herausforderungen nicht beim Namen nennt. Besonders Fragen im Zusammenhang mit Datenschutz und Datensicherheit verlangen national und international nach neuen politischen Lösungsansätzen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind gemeinsam gefordert, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Wir brauchen einen Rechtsrahmen, der für Nutzer und Anbieter gleichermaßen Vertrauen und Sicherheit schafft. Microsoft stellt sich auch hier seiner Verantwortung und bietet sich der Politik als verlässlicher Gesprächspartner an. Das nächste Mal zum Thema Cloud Computing im Gesundheitssektor, am 29. November 2011.
Posted by Henrik Tesch
Leiter Gesellschaftliches Engagement und Politik, Microsoft Deutschland GmbH