Redmond/Nürnberg/London, 11. Oktober 2011. Anlässlich der IT-Security Messe it-sa und der RSA Conference Europe 2011 legte Microsoft heute den Security Intelligence Report in der elften Ausgabe vor. Der Bericht vergleicht die Auswirkungen von Schadprogrammen, die Schwachstellen angreifen, für die noch keine Sicherheitsupdates verfügbar sind - sogenannte Zero-Day-Angriffe - mit anderen, bekannten Gefahren im Internet. Zudem zeigt der Bericht, wie Internetnutzer ihre Sicherheitsmaßnahmen optimieren und welche Schwerpunkte sie dabei setzen sollten. Erfreulich: In Deutschland ging die Infektionsrate im zweiten Quartal 2011 auf 3,2 CCM (Malware entdeckt pro 1000 Computer) zurück (weltweit: 9,8).
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Posted by Microsoft Newsservice