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Microsoft Deutschland GmbH
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Gemeinnützige Organisationen erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Microsoft stärkt diese NGOs auf seine Weise – indem kostenlos Software zur Verfügung gestellt wird. Rund 3800 gemeinnützige Organisationen in Deutschland konnten in den letzten zwei Jahren davon profitieren. Im August wurde das IT-Spendenprogramm für Sport- und Freizeitvereine sowie Stiftungen erweitert. Alle geförderten NGOs haben außerdem künftig eine größere Produktauswahl und häufigere Bestelloptionen. Der kostenlose Zugang zu moderner Software wird so für gemeinnützige Organisationen noch leichter.
Hier können sich interessierte NGOs informieren, ob sie alle Kriterien, beispielsweise Organisationsform und -zweck, für eine Aufnahme in das IT-Spendenprogramm erfüllen. Sie können dann direkt bei Microsofts Partner „Stifter-helfen.de – IT for Non-profits“ einen entsprechenden Antrag stellen.
Dank der IT-Spenden spart der gemeinnützige Sektor in Deutschland jährlich über 25 Millionen Euro. Die starke Ausweitung des Programms unterstreicht die Bedeutung, die Microsoft dem gemeinnützigen Sektor beimisst. Durch die Softwarespenden können sich die Organisationen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und ihre eigentliche Funktion, dem Gemeinwohl zu dienen, besser wahrnehmen.
Posted by Henrik TeschLeiter Politik und gesellschaftliches Engagement
Was haben Asthmadiagnosen, Programmierspiele für Kinder, real-time-3-D-Abbildungen, Aidsforschung, ein Übersetzungsprogramm für Wikipedia und Klimamodelle gemeinsam? Alle sind Projekte aus der Forschungsabteilung von Microsoft. Und profitieren somit von den Fortschritten in den Bereichen Computerwissenschaften und Software-Engineering, wie zum Beispiel die Weiterentwicklung neuartiger Benutzeroberflächen und der Mensch-Maschine-Interaktion sowie die Verwertung so genannter „big data“, deren Verarbeitung Forscher bisher vor große Herausforderungen stellte.
Innovationen sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften (IT-) Markt. Doch dies ist nur eine Aufgabe, der sich Microsoft Research verschrieben hat: Mit der Vision, dass Computer bald sehen, hören, sprechen und zuhören könnten, startete Bill Gates 1991 Microsoft Research. Microsoft war damit eines der ersten Software-Unternehmen überhaupt, das sich eine eigene Forschungsabteilung leistete, die nicht ausschließlich auf die Weiterentwicklung eigener Produkte achtete, sondern verantwortungsbewusste Zukunftsforschung betrieb. Mit einem einzigen Forschungszentrum in Redmond gestartet, arbeiten mittlerweile über 1.000 Wissenschaftler und IT-Experten in Think Tanks an zwölf Standorten auf vier Kontinenten und entwickeln die Technologien von morgen. Eine der großen Stärken der Forschungsabteilung von Microsoft ist der offene Austausch mit anderen Forschungseinrichtungen. Unter dem Motto „Connect and Collaborate“ arbeiten die Spezialisten bei Microsoft mit Wissenschaftlern aus den verschiedensten Forschungsbereichen wie Biologie, Chemie, Soziologie, Astronomie und Medizin zusammen und können so eine große Bandbreite an innovativen Projekten umsetzen. Getrieben von dem festen Glauben – und zahlreichen Beweisen, wie auf der Jubiläums-Website von Microsoft Research zu sehen ist, dass IT einen wesentlichen Bestandteil bei der Lösung der drängendsten Probleme der Menschheit in Bereichen wie Bildung, Gesundheit und Umwelt leisten kann.
Posted by Barbara SteigerCommunications Manager Entwicklungssoftware und Innovation
Gestern begann der weltweite Update-Prozess für Windows Phone 7.5. Das unter dem Codenamen „Mango“ bekannte Update wird damit auch in Deutschland ausgerollt und steht bis spätestens Ende Oktober für alle Windows Phone Geräte zum kostenlosen Download bereit. Der Nutzer erhält eine Benachrichtung auf seinem Phone, sobald das neue Update verfügbar ist. Windows Phone 7.5 enthält mehr als 500 neue Funktionen und bietet verbesserte und übersichtlichere Kommunikationsmöglichkeiten sowie einen noch schnelleren Zugriff auf Apps und das Internet.
Mit Windows Phone 7.5 lassen sich Informationen zu Personen oder Gruppen nun noch einfacher organisieren:
• Unterhaltungen. Einfacher Wechsel zwischen SMS, Facebook Chats und Windows Live Messenger während ein und derselben Unterhaltung.• Gruppen. Kontakte gruppieren und auf die Startseite pinnen. Auf der Live Kachel werden Status Updates oder verpasste Anrufe, Emails oder SMS direkt auf der Startseite angezeigt. Mit einem Klick eine SMS, Email oder IM an die gesamte Gruppe schicken.• Stärkere Integration von sozialen Netzwerken. Twitter und LinkedIn Feeds sind in den Kontakte Hub integriert; einfaches Einchecken in Facebook; eine neue Gesichtserkennungssoftware erleichtert das schnelle Markieren von Personen auf Fotos und deren Veröffentlichung im Web.• Verknüpfter Posteingang. Mehrere Email-Konten können in einem verknüpften Posteingang gebündelt werden. Die Konversationsansicht erlaubt einen besseren Überblick über die neuesten Mails.• Freisprechmodus. Integrierter Support von Speech-to-Text und Text-to-Speech ermöglicht SMS oder Chatten im Freisprechmodus.
Mit dem Update bietet Windows Phone 7.5 nun standardmäßig den Internet Explorer 9 als mobilen Internetbrowser und enthält außerdem neue Features für die Suche im Web:
• Internet Explorer Mobile 9. Leistungsstarker Browser mit HTML5-Unterstützung und hardwarebeschleunigter grafischer Darstellung.• Bing in Windows Phone. Mehr Möglichkeiten der Websuche durch Bing Scan, Bing Musik und Suche über Spracheingabe.
Windows Phone 7.5 nutzt noch stärker das Hub- und Live-Kacheln-Konzept:
• Verbesserte Live-Kacheln. Informationen aus Apps in Echtzeit, ohne dass diese geöffnet werden müssten. Live-Kacheln werden nun dynamischer und enthalten mehr Informationen.• Multitasking. Einfach zwischen aktiven Apps wechseln. Dadurch wird sowohl Batterielebensdauer als auch Performance optimiert.
Mit dem Mango Update startet der neue Windows Phone Web Marketplace, auf den die Nutzer nun auch vom PC aus zugreifen können. Pünktlich zum Update werden außerdem neue Apps im Marketplace zum Download verfügbar sein. Darunter der bereits auf anderen Plattformen beliebte Whatsapp Messenger. Insgesamt bietet der Windows Phone Marketplace bereits mehr als 30.000 Apps zum Download an.
Weitere Informationen finden Sie hier:http://www.microsoft.com/windowsphone/en-us/howto/wp7/basics/how-do-i-update-my-phone-software.aspxhttp://mango.microsoft.com/windowsphone/de-DE/
Informationen zum Status der Updates erfahren Sie hier:http://www.microsoft.com/windowsphone/en-us/features/update-schedules.aspx
Bilder zu dieser Meldung, weitere Texte und Informationen finden Sie in unserem Top Thema zu Windows Phone unter:http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=29
Deutsches Windows Phone Blog: http://blogs.msdn.com/windowsphone
Windows Teamblog US: http://windowsteamblog.com/windows_phone/b/windowsphone/
Marketplace Richtlinien: http://developer.windowsphone.com
Posted by Irene NadlerCommunications Manager Consumer
Neueste Entwicklungen werden „Internet der Dinge“ ermöglichen
Milchbauern und Zapfsäulen werden normalerweise nicht in einem Zusammenhang gesehen, doch haben sie etwas gemeinsam: beide profitieren von sogenannten „Embedded Systems“. Während der Milchbauer mit Embedded Systems und einem Sensor im Ohr der Tiere die Gesundheit seiner Viehherde einfacher und effizienter kontrolliert, setzen Tankstellen diese Technologien ein, um das Überfüllen des Tanks in Fahrzeugen zu verhindern.
Eingebettete Systeme gibt es zwar seit mehr als vierzig Jahren, aber erst im Laufe der letzten fünfzehn bis zwanzig Jahre sind sie zunehmend populär geworden. Microsoft beteiligte sich am Markt für eingebettete Systeme erstmals 1996 mit der Veröffentlichung von Windows CE 1.0. Seitdem wurden kontinuierlich eingebettete Plattformen und Technologien entwickelt und in Anwendungen sowohl im Privat- als auch im Unternehmensbereich integriert.
Das Analystenhaus IDC prognostiziert einen deutlichen Zuwachs von intelligenten Systemen in der Industrie und dem IT-Markt. Während derzeit 1,8 Milliarden Geräte mit eingebetteten Systemen ausgestattet sind, sollen bis 2015 nahezu 4 Milliarden Geräte diese Technologie nutzen. Damit verdoppelt sich der Umsatz auf mehr als 2 Billionen US-Dollar. Neben der ansteigenden Integration und Nutzung, sollen sich Embedded Systems darüber hinaus in Zukunft durch eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit und erweiterte Funktionalitäten auszeichnen. „Die Nutzung der Daten, die durch die Milliarden von Geräten erfasst werden, ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft“, betont Kevin Dallas, General Manager von Windows Embedded.
Brachliegendes Potenzial nutzen
Während im letzten Jahrzehnt Geräte unvernetzt und isoliert vom Netzwerk des Unternehmens genutzt wurden, geht der Trend heute dahin, dass die Geräte selbst, so wie die Mitarbeiter eines Unternehmens heute schon miteinander verbunden sind, durch Netzwerke miteinander kommunizieren. Diese Entwicklung geht auf die Idee vom „Internet der Dinge“ zurück, das Geräte miteinander und mit dem Netzwerk verbinden und darüber hinaus das Erfassen und Analysieren von Daten deutlich verbessern soll. Wenn auch das „Internet der Dinge“ in der Vergangenheit eine reine Vision war, ist man dieser Idee gerade in der letzten Zeit mit großen Schritten näher gekommen.
Der mobile Zugriff auf das Internet ist durch WLAN und Mobilfunknetze nahezu überall gegeben, große Datenmengen können dank Cloud Computing erfasst und analysiert werden und Hardware- und User-Interface-Technologien haben die Funktionsmöglichkeiten von Geräten erweitert. Von der Glühbirne in der Fabrik, zum münzfähigen Spielautomaten in der Gaststätte, bis hin zum Überwachungsgerät für Kuhherden, sie alle lassen sich aufgrund ihrer IP-Fähigkeit über das Internet kontrollieren und steuern.
Darüber hinaus sind Daten, die von unterschiedlichen Abteilungen eines Unternehmens oder sogar den Kunden selbst gesammelt werden, insbesondere hinsichtlich langfristiger strategischer Ausrichtungen, für Unternehmen von Bedeutung. Einmal erfasst, können diese Daten an lokale oder Cloud-Rechenzentren übermittelt und analysiert werden, und stehen dann in Minutenschnelle als Basis für fundierte Business-Entscheidungen zur Verfügung.
„Der Markt für eingebettete Systeme hat sich durch die Kombination verschiedener Schlüsseltechnologien so weit entwickelt, dass intelligente Systeme Realität werden“, sagt Mario Morales, Program Vice President of Semiconductors and EMS bei IDC. „Intelligente Systeme erhöhen mit jeder Verknüpfung deutlich die Produktivität, allerdings ist es eine große Herausforderung für Unternehmen, klar zu definieren, welche Vorteile sich für sie am Ende ergeben. Führende Hersteller und Service-Anbieter müssen eine kritische Masse aufbauen, damit ihre Kunden trotz unsicherer Zeiten informiert entscheiden können, in diese Systeme zu investieren, um langfristig erfolgreich auf dem Markt präsent zu sein.“
Intelligente Systeme erfüllen Branchenbedürfnisse
Microsoft hat erkannt, dass sich der Bedarf an einfachen eingebetteten Systemen hin zu einem Markt für intelligentere Systeme entwickelt hat, deshalb wurde im September 2010 der Windows-Embedded-Bereich in den Geschäftsbereich „Management and Security“ der Gruppe „Microsoft Server and Tools“ eingegliedert. Windows Embedded konnte auf diese Weise weiterhin von der Leistungsfähigkeit von Windows und dem umfangreichen Portfolio der Microsoft-Technologien, die für Sicherheit, Konnektivität und Management sorgen und von der Gruppe Server and Tools bereitgestellt werden, profitieren. Damit war Microsoft in der Lage, bei der Weiterentwicklung der Branche federführend zu sein.
Der Einzelhandel hat beispielweise bereits durch mobile Point-Of-Sale-Geräte, eKiosk-Systeme im Laden, digitale Schilder und tragbare Geräte ein neues Gesicht erhalten. Durch den Einsatz von Sensoren, Touchscreens und anderen Techniken profitieren die Kunden von mehr Interaktion beim Einkaufen: Schilder zeigen Werbebotschaften, die je nach Uhrzeit, Thema oder Geschlecht einer Person variieren. Außerdem können Käufer eine Touchscreen-Schnittstelle nutzen, um zusätzliche Auskünfte über ein Produkt einzuholen.
Mit Hilfe der Gerätemanagementtechnik von Microsoft können Unternehmen ohne Verzögerungen Inhalte, Sicherheitsprotokolle und allgemeine Software-Aktualisierungen digitaler Schilder und anderer Arten von Windows Embedded-basierten Geräten in allen Filialen managen.
Dank intelligenter Systeme können Einzelhändler auch Vorräte, Produktlebensdauer und andere Daten überwachen und sofort und angemessen reagieren, indem sie Vorräte an die betreffende Filiale liefern bzw. die Verkaufsförderungsbotschaften auf den digitalen Schildern anpassen.
Individuell zugeschnitten, in vertrautem Gewand: Eine ausgewogene Lösung finden
Die Stärken der Windows-Embedded-Plattform liegen in der Sicherheit des Betriebssystems, in der Vertrautheit der Oberfläche und der Skalierbarkeit des Angebots.
„Spezialisierte Geräte sind der nächste Meilenstein der IT-Branche, denn sie können praktisch in jeder Nische eines Betriebs eingesetzt werden und dazu beitragen, das Potenzial des Business-Wissens optimal auszunutzen“, so Dallas. „Unser Ziel ist ein Gleichgewicht zwischen der Bereitstellung von Tools, Plattformen und Dienstleistungen auf Basis von Windows und der Entwicklung von Programmen, die der Kunde auf seine eigenen Bedürfnisse zuschneiden kann.“
Der Windows Embedded-Geschäftsbereich erreicht dieses Gleichgewicht durch enge Beziehungen mit anderen Gruppen innerhalb von Microsoft: Zum Beispiel mit dem Geschäftsbereich Original Equipment Manufacturer, dem European Microsoft Innovation Center (EMIC in Aachen), dem Microsoft Advanced Technology Center (Standort: China), den Geschäftsbereichen Windows Client und Server and Tools. Daneben hat Windows strategische Branchenpartnerschaften aufgebaut und ist in Kontakt mit unabhängigen Software- und Hardwarelieferanten, Großhändlern und Systemintegratoren, die Mitglieder des Windows-Embedded-Partnerprogramms sind.
Intelligente und zuverlässige Systeme entwickeln
Seit der Veröffentlichung des Windows Embedded Device Manager im März dieses Jahres konnten weitere Fortschritte erzielt werden. Die Nutzung des Microsoft System Center Configuration Manager ermöglicht dem IT-Personal, ihre Systeme über eine einzige Verwaltungskonsole zu überwachen.
In den nächsten zwei Jahren liefert Microsoft eine Reihe von Produkten aus, die diesem Ziel dienen. Zum Beispiel entwickelt das Unternehmen einen modernen Machine-to-Machine (M2M) Verbindungsmanager mit dem Code-Namen „Pontecchio“, um den Aufwand zu reduzieren, mit dem Geräte sich mit Netzwerkdiensten verbinden, sodass Datenströme vorhersagbarer und effizienter werden. Zudem investiert Microsoft in Sicherheit und Identitätsmanagementtechnik, um die nahtlose Überführung von Daten in die Private- oder Public-Cloud zu gewährleisten.
Außerdem stellt Microsoft eine robuste Plattform und die API zur Verfügung, die es Entwicklern ermöglichen, individuell zugeschnittene Anwendungen für die unterschiedlichen Branchen zu erstellen.
Das Internet der Dinge: Eine Plattform für cloud-basierte Dienstleistungen
Mit diesen Investitionen hat Microsoft eine intelligente Plattform geschaffen, die das Potenzial des „Internets der Dinge“ wirklich ausschöpfen kann und damit eine optimale Basis bereitstellt, um die Weiterentwicklung von Software und Dienstleistungen voranzutreiben.
Das EMIC hat bereits einen neuen Service erstellt, der Teil des Microsoft SQL Server 2008 R2 ist. Unter dem Namen StreamInsight befähigt er Unternehmen, mehrere Datenströme zu überwachen und die Daten in Echtzeit zu analysieren. Langfristig geht Microsoft davon aus, dass es in der heutigen Geschäftswelt bereits viele spezielle Geräte gibt, die mit der Cloud als Teil einer breiten intelligenten Systemstrategie verbunden sind, sodass die einzelnen Unternehmen branchenspezifische Dienstleistungen und Datenanalysekapazitäten einsetzen können, die ihr Geschäftswissen verbessern.
„Wir sehen einige bemerkenswerte Fortschritte beim Bau von spezialisierten Geräten, die neue Anknüpfungspunkte für die Datenerfassung im ganzen Unternehmen verfügbar machen“, so Kevin Dallas. „Cloud Computing durchdringt dieses Konzept, das wir das Internet der Dinge nennen und zeigt neue Wege auf, Daten zu erfassen, auszutauschen und zu nutzen.“
Die fehlenden Teile des Puzzles „Internet der Dinge“
Obwohl viele der Grundbausteine für intelligente Systeme entwickelt worden sind, gibt es noch Nachholbedarf, um die Technologie einer breiten Unternehmensfront anbieten zu können. Gründe dafür sind:
Weitere Informationen zum Windows Embedded Partner Programm können unter http://www.microsoft.com/windowsembedded/en-us/partners/wepp-find-windows-embedded-partner.aspx.
Ausführliche Hintergrundinformationen zum EMIC-Projekt StreamInsight finden Sie unter http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/business-intelligence/complex-event-processing.aspx.
Informationen zum „Internet der Dinge“ finden Sie unter http://intelligent.mit.edu/.
Die Grafik "Intelligence Systems" kann unter http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspx?id=4143 heruntergeladen werden.
Aus dem EnglischenPosted by Thomas Baumgärtner Communications Manager Security & Green IT
Diese Woche Mittwoch und Donnerstag finden in Rosenheim (Oberbayern) die SQLdays - Fachkonferenz für SQL Server Administration, Entwicklung und BI statt. Zu den Sprechern gehört unter anderem mein Kollege Steffen Krause. Zu wichtigsten Themen gehört dabei die kommende Version von SQL Server, „Denali“, der voraussichtlich im ersten Quartal des Kalenderjahres 2012 erscheinen wird.
Mit Denali wird es viele Neuerungen in den Bereichen Business Intelligence, geschäftskritische Applikationen, Datenmanagement und Cloud geben. So gehört zum kommenden SQL Server beispielsweise eine neue webbasierte Oberfläche zur interaktiven Datenanalyse – insbesondere für Fachanwender. Diese können im Browser verschiedene Daten, z.B. Kundeninvestitionen und Vertriebskanäle, schnell in grafisch ansprechenden Ansichten analysieren und zueinander in Beziehung setzen. Verbessert wurde beispielsweise auch die Abfrageperformance und die Volltextsuche. Diese ist mit „Denali“ noch schneller und skalierbarer und ermöglicht sofortiges Bereitstellen von Informationen z.B. für Newsticker.
Einen genaueren Überblick über die einzelnen Neuerungen in SQL Server „Denali“ finden Sie hier (in engl.):http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=27069
Wer sich schon heute in der Praxis mit SQL Server „Denali“ beschäftigen möchte: Hier geht’s zum kostenlosen Download (evtl. anfallende Verbindungskosten werden nicht übernommen) der CTP 3.
IT Experten, Entwickler und BISpezialisten können sich im Rahmen folgender Veranstaltungen fit machen:SQLdays Business Intelligence und SQL Server „Denali“ , am 28./29. Sept. in RosenheimPASS Camp „Denali“ Preview, am 21. – 24. November in Düsseldorf
Posted byDaniel WeinmannProduct Marketing Manager – SQL/BIMicrosoft Deutschland
Studierende an deutschen Hochschulen sind mit den Studiengängen und den Bedingungen ihrer Hochschulen überwiegend zufrieden. Verbesserungswünsche gibt es jedoch viele. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage von Microsoft und dem Hochschulmagazin Unicum unter mehr als 1.100 Studenten.
Für den Großteil ist das Studium sehr zeitintensiv, wobei rund 37 Prozent maximal die Hälfte ihrer Zeit an der Universität produktiv verbringen. Knapp ein Viertel der Umfrageteilnehmer (24 Prozent) wünscht sich eine verbesserte technische Ausstattung ihrer Hochschule. Die Möglichkeit, über das Internet Vorlesungen verfolgen bzw. auch im Nachhinein darauf zugreifen zu können, fehlt 43 Prozent der Befragten. Hier geht es zur PM.
Die kompletten Ergebnisse aus der Online Umfrage können außerdem hier heruntergeladen werden.
Posted by Miriam KapseggerCommunications Manager Consumer
Mit dieser Liederbuch-App machen Sie auch während der 5. Jahreszeit immer eine gute Figur. Die App hält die Texte aller wichtigen Party-Kracher bereit und so können Sie auch zu fortgeschrittener Stunde stets mit Textsicherheit glänzen.
Neben einer alphabetischen Auflistung können Sie sich auch die am häufigsten aufgerufenen Texte anzeigen lassen und zudem nach verschiedenen Inhalten suchen, sowie verschiedene Einstellungen nutzen.Und so bleibt auch nur noch zu sagen: Viel Spaß beim Feiern!
Hier geht es zur Windows Phone AppList
Der offizielle Windows Phone Blog hat neue Informationen zum Windows Phone 7.5 Update (Mango) Zeitplan herausgegeben. Das Update kommt innerhalb der nächsten 14 Tage.
Mehr Infos finden Sie auf dem Windows Phone Blog.
Posted by Irene Nadler Communications Manager Consumer
Neue ERP-Lösung unterstützt Entwicklung neuer Rennwagen
Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass sich ein neues Team der Aufgabe gewidmet hat den Namen „Lotus“ wieder in der Formel 1 zu etablieren. Im Oktober 2009 bestand das Team aus 11 festen Mitgliedern, einer Handvoll freien Designern, fünf Lieferanten und genauso viel CAD-Rechnern in einer Scheune in Norfolk (Großbritannien). Innerhalb von 12 Monaten waren es schon mehr als 200 Angestellte, eine komplette, leistungsfähige CAD-Infrastruktur und 720 Lieferanten. Ein beeindruckendes Wachstum, wie ich finde.
Eine Herausforderung ist das schnelle Wachstum so zu kontrollieren, dass das Ganze dann auch wirklich als Team zusammenspielt. Denn eines kann man sich in der Formel 1 nicht leisten: Qualitätsprobleme und Lieferengpässe durch unorganisierte Zusammenarbeit mit den Lieferanten. Genau diese Kombination: Flexibel das Wachstum abbilden und dennoch konsolidiert und kontrolliert Unternehmensprozesse im Einkauf, Finanzbereich und der Herstellung des Fahrzeugs abzubilden waren entscheidend bei der Entscheidung für Microsoft Dynamics AX.
Details und Hintergrund zur Entscheidung des Lotus-Teams finden sich hier in der Pressemitteilung. http://www.microsoft.com/presspass/emea/presscentre/pressreleases/September2011/TeamLotusAndMicrosoftDynamics.mspx
Hintergrund zu Microsoft Dynamics AX:http://www.microsoft.com/germany/dynamics/produkte/ax/ueberblick/default.aspx
Posted byFrank Mihm-GebauerCommunications Manager Infrastructure and Applications SoftwareMicrosoft Deutschland
Am 13. September hat Steven Sinofsky, President Windows und Windows Live Division Microsoft, die Bühne der Microsoft Entwicklerkonferenz BUILD in Anaheim betreten, um die nächste Windows-Version mit einer neu konzipierten Benutzeroberfläche und neuen Möglichkeiten für Entwickler vorzustellen. Darüber hinaus präsentierte er neue Hardware.
Wir haben Ihnen wichtige Informationen zu Windows 8 und der BUILD Konferenz zusammengestellt:
- Keynote on demand
- Presseinformationen, Zitate unserer Partner, Fact Sheets
- Windows 8 Developer Preview Fact Sheet
- Building Windows 8 blog
Auf Twitter können Sie die Diskussion rund um die Konferenz unter dem Hashtag #bldwin verfolgen. Schauen Sie auch auf @BuildWindows8.
Wenn Kinder ungern in die Schule gehen, könnte Cybermobbing die Ursache sein. Laut einer aktuellen Microsoft-Studie war bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer Mobbingattacke aus dem Internet. Vor allem Eltern können viel tun, um Jugendliche vor den Gefahren des Internets zu schützen.
Hier geht es zur PM.
Posted by Thomas BaumgärtnerCommunications Manager Security & Green IT
Obwohl Berlin momentan ganz im Zeichen der Internationalen Funkausstellung steht, gibt es für Besucher natürlich auch jede Menge andere Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Zur weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik vom 2. bis 7. September laden Windows Phone und PRINZ dazu ein, die pulsierende Hauptstadt - auch über die Messehallen hinaus - zu erkunden. Technikbegeisterte und Kulturliebhaber, Besucher und Einheimische, Partyhungrige und Entspannungssuchende können sich ab sofort die IFA Edition des "PRINZ TopGuide" Berlin kostenlos im Windows Phone Marketplace unter http://windowsphone.com/s?appid=27dd8770-6538-4548-8a0a-b57ae9ef4412 herunterladen.
Suchen Sie das gemütliche Restaurant zum Entspannen nach einem anstrengenden Messetag? Das von Touristen unentdeckte Café direkt in der City? Den Frisör mit den besten Styling-Tipps zur Messe-Party? Oder doch die Szene-Kneipe, in der auch unter der Woche noch bis zum Morgengrauen gefeiert wird? Mit dem "PRINZ TopGuide Berlin" verwandelt sich das Windows Phone in einen multimedialen Ratgeber mit den besten Tipps zu Locations in und um Berlin. So haben Sie das perfekte Nachschlagewerk der Stadt mit den szenigsten Restaurants, Cafés, Bars, den angesagtesten Clubs und Shoppingadressen, den besten Hotels, Spas, Fitnessstudios und Museen immer in der Tasche.
Die "PRINZ TopGuide Berlin" App bietet mehr als 650 Empfehlungen zu den besten Locations in der Metropole. Zahlreiche praktische Zusatzfunktionen der App ermöglichen eine einfache und schnelle Locationsuche. Die übersichtliche Kategoriedarstellung und der schicke Panorama-Screen sorgen für eine einfache und intuitive Bedienbarkeit.
Unsere Social Reporter waren auf der diesjährigen IFA besonders fleißig. Hier die neuen Folgen!
Internet Explorer 9 Mobile auf dem Windows Phone 7.5 HTC Titan
Unser Social Reporter Moritz demonstriert den Internet Explorer 9 auf dem neuen Windows Phone 7.5 (Mango) HTC Titan.
Social Reporter: Samsung Serie 7 Chronos und Sony Vaio Z-Serie
Moritz und Annabelle starten ihren Tag auf der IFA 2011 und besuchen Samsung und Sony.
Social Reporter: Toshiba Qosmio, Lenovo U300s, Medion Erazer X5706 D
Annabelle und Moritz zu Besuch bei Lenovo, Medion und Toshiba auf der IFA 2011.
Posted by Annabelle AtchisonSocial Media Manager
Windows Phone 7 passt perfekt in die Smartphone-Strategie der Deutschen Telekom. Wir haben als Marktführer stets eine Vorreiterrolle bei der Einführung neuer Smartphone-Betriebssysteme auf dem deutschen Markt eingenommen. Unsere Kunden nehmen Windows Phone 7 hervorragend an, das Betriebssystem von Microsoft stellt aus Kundensicht einen guten Kompromiss aus den bereits etablierten proprietären und offenen Oberflächen dar.
So erwartet IDC, dass die neuen Geräte erfolgreich sein und sehr gute Chancen haben werden, sich in dem rasant wachsenden Smartphone-Markt stark zu positionieren.Laut IDC (04/2011) wird Nokias Kurswechsel von Symbian zu Windows Phone signifikante Auswirkungen auf den Smartphone-Markt haben. IDC prognostiziert für 2011 ein Wachstum des weltweiten Marktes um 49,2% (entspricht über 450 Mio. Stück, fast 150 Mio. Stück mehr als 2010). Der Smartphone-Markt wird 4-mal schneller wachsen als der gesamte Mobiltelefon-Markt. Nach Auffassung der Marktforscher wird die neue Allianz die Kernkompetenzen von Nokia bei der Hardware mit denen von Microsoft bei der Systemplattform bündeln. Darüber hinaus soll Windows Phone bis 2015 laut IDC auf Platz 2 hinter Android liegen.
Allgemeines Statement zur IFA:
Immer mehr Kunden wünschen sich einen bruchstellenfreien Medienkonsum vom Smartphone über den Tablet-PC, den klassischen PC und Notebooks bis hin zum Fernseher und zur Spielekonsole. „Mit unseren vielfältigen Lösungen – von Windows 7 über Windows Phone bis Xbox 360 – werden wir den Bedürfnissen nach einfachem Zugriff auf Medien gerecht und nutzen das volle Potenzial neuester Hardware. Viele Nutzer wünschen sich eine einheitliche, schnelle und reibungslose Navigation und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in nur einem Gerät, “ fasst Oliver Kaltner, General Manager Consumer & Channels Group (CCG) bei Microsoft Deutschland zusammen. „Mit unserer Strategie zahlen wir auf diesen Trend ein und ermöglichen ein und dieselbe Erlebniswelt über alle Microsoft Geräte und Anwendungen hinweg.“
Am 1. September hat HTC erstmals die neuen Windows Phone Smartphones HTC TITAN und HTC Radar vorgestellt. Beide Geräte laufen unter dem neuen Update von Windows Phone und werden ab Oktober weltweit verfügbar sein, zuerst in Europa und Asien.
Mit dem HTC TITAN erlebt man Multimedia pur und und kann gestochen scharfe Fotos mit einer 8 Megapixel Kamera machen. Auch als tragbares Büro eignet sich der HTC TITAN perfekt: so kann man sich hier auf einem 4,7 Zoll großen Super LCD Display eine Präsentation anschauen und gleichzeitig an einer Telefonkonferenz teilnehmen, Musik hören und gleichzeitig seine Emails bearbeiten. Mit Microsoft Office Mobile lassen sich komfortabel und schnell Dokumente erstellen, bearbeiten und mit anderen teilen. Ausgereifte Email-Funktionen wie verlinkte Email-Posteingänge machen es kinderleicht, mehrere Emailkonten zu verwalten, Arbeitslisten und Kalender zu synchronisieren oder Kontakte zu gruppieren. Man kann damit selbst Ideen und Notizen mit Microsoft OneNote in der Cloud speichern.
Das HTC Radar besteht aus einem einteiligen Aluminiumgehäuse. Dieses Windows Phone ist für Menschen gemacht, die immer auf dem Laufenden über die neuesten News sein möchten und Unterhaltung lieben. Über den verbesserten Kontakte Hub sind sie stets auf dem Laufenden, was ihre Freunde gerade machen. Hier werden Informationen aus Emails, sozialen Netzwerken oder Fotos gebündelt. Kommuniziert werden kann über SMS, Facebook Chats und Windows Live Messenger, ohne dass man zwischen verschiedenen Applikationen wechseln müsste.
Beide Smartphones enthalten einen speziellen Hardware Kamera-Button, über den man Fotos machen kann, ohne das Phone vorher entsperren zu müssen. Von Panoramaeinstellungen bis hin zu super-scharfen Shots aus der Nähe mit dem 28 mm Weitwinkelobjektiv ist alles möglich. Sowohl das TITAN als auch das Radar nehmen Videos in HD Qualität (720px) auf.
Auch mobile Unterhaltung ist bei beiden HTC Smartphones besser denn je. Virtual 5.1 Surround Sound bietet beste Tonqualität, wodurch Musikhören mit Zune zum Erlebnis wird. Das Surfen wird dank HTML5 und Internet Explorer 9 schneller und bequemer. Schließlich sind die neuen Windows Phone Geräte mit Xbox LIVE standardmäßig ausgestattet, was weltweiten Spielespaß garantiert!
Weitere Infos zu den neuen Windows Phones von HTC:
http://windowsteamblog.com/windows_phone/b/windowsphone/archive/2011/09/01/htc-unveils-their-new-global-lineup-of-windows-phones.aspx
http://www.microsoft.com/presspass/presskits/windowsphone/
http://www.htc.com/de/press.aspx?id=175772&lang=1031
Unsere Social Reporter waren in Berlin unterwegs. Sie stellen Euch zwei tolle neue Windows Phone Devices vor - Das HTC TITAN und das HTC RADAR. Aber seht am besten selbst!
Gestern Abend wurden im Rahmen einer Gala-Veranstaltung die Gewinner der Goldenen Computer-Auszeichnungen bekannt gegeben. Der Preis für die besten Hersteller und Anbieter aus dem Tech-Bereich wird jedes Jahr von der Computer Bild verliehen. Rund 100.000 Nutzer gaben ihre Stimme bei der Wahl des "Goldenen Computers" ab und kürten so die Gewinner. Nach dem Motto "Alle guten Dinge sind drei", wurde Microsoft dieses Jahr mit drei Preisen bedacht. In der Kategorie Software mit dem Internet Explorer 9 sowie in der Kategorie Spiele mit dem Titel Halo Reach und in der Kategorie Hardware mit der Xbox 360 Konsole samt innovativer Steuerungsmöglichkeit Kinect, belegte Microsoft jeweils den dritten Platz. General Manager Consumer & Channels Group, Oliver Kaltner, nahm die Preise mit Freude entgegen. Überreicht wurden sie von Chefredakteur Hans-Martin Burr.