Das britische Marktforschungsunternehmen Context Information Security berichtet in einem aktuellen Blog-Eintrag über gefährliche Schwachstellen der neuen 3D Grafik Schnittstelle WebGL für Browser. WebGL wurde bereits oft gelobt, da Browser mit Hilfe dieser Schnittstelle hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken direkt und ohne zusätzliche Erweiterungen darstellen können. Wie das Unternehmen nun jedoch herausfand, kann WebGL massive Störungen der Grafikkarte hervorrufen und zu einem Systemabsturz führen. Die Schnittstelle wird bereits von Mozilla Firefox und Google Chrome unterstützt. Statt eines neuen und noch nicht vollständig stabilen Web-Standards baut der Internet Explorer auf Alternativen zur Darstellung von 3D Inhalten wie Flash und HTML5 Canvas.

In einem aktuellen Beitrag des IEBlogs erhalten Web-Entwickler eine anschauliche Anleitung, wie 3D-Darstellungen mittels HTML5 entwickelt werden können.



Quelle: Context Information Security

Posted by Irene Nadler
Communications Manager Consumer