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Der offizielle Microsoft Deutschland Presse Blog.

April, 2011

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    Microsoft kündigt 42” Tablet an

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    Unterschleißheim, 1. April 2011 – Microsoft steigt mit dem Goliath in den umkämpften Tablet Markt ein. Schon ab dem 3. Quartal 2011 soll der neue Tablet PC in den Vereinigten Staaten und auf dem europäischen Markt zum Verkauf stehen. Das mit seinem 106,68 cm / 42 Zoll großen Display eindrucksvolle Gerät bietet eine Highend Video- und Audio Performance, eine handliche Bedienung und verfügt unter anderem über zwei Videokameras, GPS, sechs USB-Steckplätze und eine praktische Hotplate-Funktion. Der preiswerte Goliath wird das erste Produkt aus Microsofts neuer Kampagne „Think bigger. Spend less.” sein.
    Hier geht es zur PM.
    Posted by Microsoft Newsservice
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    Microsoft stockt sein Traineeprogamm auf – Start der Bewerbungsphase für technischen MACH Jahrgang

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    Das Trainee-Programm MACH (Microsoft Academy for College Hires) von Microsoft startet im Oktober 2011 in seinen neuen Ausbildungsjahrgang mit technischer Ausrichtung. Insgesamt 27 Stellen sind zu besetzen, so viele wie nie zuvor.

    Multikulturelle und internationale Teams, Technologieschulungen in einem globalen Umfeld (in Europa und USA), internationales Networking und die Möglichkeit in verschiedenen Kundenumgebungen hochqualitative Lösungen und Innovationen voranzutreiben, zeichnen das Nachwuchsprogramm von Microsoft aus. Von der internen Microsoft-Konferenz „TechReady" in Seattle bis hin zu Weiterbildungen in Istanbul oder Budapest - ein Trainee kommt viel herum. Auslandsaufenthalte sind ebenso wichtiger Bestandteil der Ausbildung wie eine frühzeitige Karriereplanung.

    Individuelle Schulungs- und Mentorenprogramme erleichtern den Einstieg in die komplexe Themenwelt und die Microsoft Community. „Das Programm bietet genügend Möglichkeiten sich selbst einzubringen und frühzeitig Verantwortung zu übernehmen. Bei Microsoft haben Trainees einen für mich überraschend hohen Stellenwert. Der internationale Austausch wird frühzeitig gefördert und auch die Türen zu innovativen IT-Entwicklungen stehen einem bereits von Anfang an offen", so Vicky Allisat, die das Traineeprogramm bis Oktober 2010 absolvierte.

    Das MACH-Programm ist ein internationales, zweijähriges Traineeprogramm für Hochschulabsolventen, das sich vor allem an Studienabgänger mit Begeisterung für Software-Technologien richtet. Hochschulabsolventen können sich ab sofort bewerben.

    Microsoft Deutschland investiert in den Nachwuchs aus den eigenen Reihen und hat in den vergangenen Jahren sein MACH-Programm kontinuierlich ausgebaut. Bereits seit Januar ist mit insgesamt 30 Trainees der ebenfalls stärkste Jahrgang im Bereich Marketing und Vertrieb in der Ausbildung. Ab Oktober startet auch hier wieder die Bewerbungsphase. „Der Nachwuchs ist unsere Zukunft. Nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern können wir im Wettbewerb bestehen. Mit dem MACH-Programm erleichtern wir Hochschulabsolventen den Einstieg in die Arbeitswelt und bieten ein innovatives Arbeitsumfeld mit vielen Karriereperspektiven", erklärt Georg Bachmeier, Recruiting Lead Microsoft Deutschland.

    Weitere Informationen sowie Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Karriereseite von Microsoft, auf Facebook und im MACH Video auf YouTube.

    Posted by Astrid Aupperle, Communications Manager HR

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    Die nächste Generation von ERP-Systemen auf der Hannover Messe

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    Derzeit trifft sich auf der Hannover Messe das Who is Who der Fertigungsindustrie.

    Wir nutzen die Messe, damit unsere Kunden einen ersten Blick auf die kommende Version von „Dynamics AX 2012", unsere ERP-Software für den oberen Mittelstand und größere Unternehmen, werfen können. Fokus auf der HMI ist die Branchenausrichtung auf die Fertigungsindustrie.

    Wie Unternehmen Microsoft Dynamics AX 2012 als Plattform für Unternehmenswachstum nutzen, zeigt die Vielzahl von Referenzen im gehobenen Mittelstand und bei Großunternehmen, als ein Beispiel sei Dornbracht genannt.

    Dornbracht ist ein familiengeführtes Unternehmen, das weltweit hochwertige Armaturen für Küche und Bad vertreibt und in 15 Standorten weltweit präsent ist. Das Unternehmen nutzt das Konzept der fraktalen Fabrik, um sich ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Nutzung der eigenen Kapazitäten zu sichern. So sind einzelne Gebäude auf dem Firmengelände als Module aufgebaut, die temporär für einen bestimmten Zweck genutzt werden können. Ob Bürogebäude, Montagehalle oder Entwicklungszentrum - je nach Bedarf wird der Zweck eines Moduls festgelegt, um so z.B. der Produktentwicklung Platz Innovationen zu bieten. Dieses muss auch durch ein ERP-System mitgetragen werden. „Wir haben uns bewusst für Microsoft Dynamics AX entschieden, da wir ein System gesucht haben, dass unsere Wandlungsfähigkeit durch die Gesellschaft, IT oder den Markt unterstützt", sagt Hubertus Meisterjahn, CIO der Alois F. Dornbracht GmbH. „Wir wollten uns nicht in das Korsett eines unflexiblen Systems zwängen." 

    Das Beispiel Dornbracht zeigt, dass ERP wird immer mehr zum strategischen Wettbewerbsfaktor wird und richtig genutzt und implementiert, hilft es, Wachstum zu sichern. Dazu bedarf es entsprechender Flexibilität und Ausrichtung auf eine Vielzahl geografischer Märkte. So werden Wachstumsstrategien auch dadurch unterstützt, dass Microsoft Dynamics AX 2012 bereits 38 Landesversionen in 42 Sprachen im Standard enthalten sind. Zudem stehen unterschiedliche Zeichensätze, seien es arabische, asiatische, lateinische oder kyrillische Schriftsätze zur Verfügung. Auch in Sachen Skalierbarkeit ist das System auf Wachstum ausgelegt und ein Ausbau bis zu mehreren tausend Anwender ist möglich.

    Mehr zur neuen Version von Dynamics AX 2012 für die Fertigungsindustrie finden Sie in der Pressemitteilung

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    PR Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

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    Exchange 2010 via Private Cloud senkt Kosten der öffentlichen Verwaltung in Katalonien um bis zu 83 Prozent

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    Die Regierung der Region Katalonien im Nordosten Spaniens stellt die Kommunikation auf Exchange 2010 via Private Cloud um. Zugegeben, das klingt zunächst nicht sonderlich spannend. Doch ich finde, es lohnt ein Blick hinter die Kulissen des Projekts: Mit dem Aufbau einer Private Cloud für die Kommunikation können bis zu 83 Prozent der Kosten pro Anwender im Vergleich zu den bisher eingesetzten Kommunikationslösungen eingespart werden - ziemlich viel Geld. Und mit 105.000 Anwendern ist das Projekt nicht gerade klein.

    Bereit gestellt werden die Services im neuen Rechenzentrum der katalonischen Regierung auf Basis von Microsoft-Technologie mit Windows Server und Hyper-V. Das Ganze ist Teil einer großen Initiative der Regierung, mehr als 300 Regierungsinstitutionen mit etwa 230.000 Anwendern IT künftig als Cloud Service aus einer Private Cloud zur Verfügung zu stellen. Der Ausbau der Bandbreite für die schnellere Datenübertragung - insbesondere für öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und verschiedene Ämter - unterstützt die schnelle und effiziente Bereitstellung der Cloud Services zusätzlich.

    Weitere Details des Projekts verrät die Pressemitteilung.

    Posted by Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
    Microsoft Deutschland GmbH

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    Die neue Photosynth Mobile App – Panoramas unterwegs erstellen und sharen

    Die neue Photosynth App ist ab sofort für mobile Geräte mit iOS wie iPhone 4, iPhone 3Gs, iPod Touch 4. Generation und iPad 2 mit iOS 4.1 oder älter verfügbar. Mithilfe dieser kostenlosen Software können große Panoramafotos und interaktive Panoramaaufnahmen auf mobilen Geräten erstellt und auf Microsoft Bing Maps und Facebook veröffentlich werden. Hervorzuheben ist unter anderem das Feature „Real-Time-Snapping“, das für nahtlose fotografische Aufnahmen auf dem iPhone sorgt. Für Windows Phone 7 wird die App mit dem Mango-Update verfügbar sein.

    Hier geht es zum Artikel und Video auf dem Microsoft Next Blog.

     

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

     

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    „Cloud Trendreport Healthcare” – Herausforderung und Lösungsansätze im Gesundheitswesen

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    Der Gesundheitsmarkt steht vor weitreichenden Veränderungen. Neben der Überalterung der Bevölkerung, dem Anstieg chronischer Krankheiten und regionalen Unterschieden in der medizinischen Versorgung sehen sich medizinische Einrichtungen einem anhaltenden Fachkräftemangel gegenüber. Intelligente IT-Lösungen wie Cloud Computing sind hier einer der Schlüssel, Kosten im Gesundheitswesen zu reduzieren und Abläuft effizienter zu gestalten. Laut einer Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) steigen die Ausgaben für Software und IT-Services im deutschen Gesundheitswesen zwar um jährlich acht Prozent, die Realität in deutschen Krankenhäusern sieht aber häufig anders aus. Mit IT-Investitionen von zwei Prozent belegt Deutschland im internationalen Vergleich einen hinteren Platz. Und in der IT-Standardisierung und -Automatisierung hinkt die Gesundheitsbranche der Industrie um fast zehn Jahre hinterher. Bestehende Systeme sind meist proprietär und nicht für heutige Herausforderungen wie die übergreifende und interdisziplinäre Kommunikation gerüstet.

    Solange die IT nicht den nötigen Stellenwert im Gesundheitsmarkt erhält, wird es schwer Effizienzpotentiale zu heben. Denn gerade in der Gesundheitswirtschaft können alle Akteure von innovativen IT-Lösungen profitieren. Das Klinikum Stuttgart beispielsweise spart mit dem Microsoft Windows Server Hyper-V jährlich zirka 115.000 Euro bei der Wartung der Infrastruktur, den Betriebs- und Stromkosten. Oder das Asklepios Klinikum reduziert durch IT-Standardisierung die Kosten um jährlich 37 Prozent pro Client.

    Unser aktueller Webcast „Cloud Trendreport Healthcare“ zeigt Ihnen weitere Anwenderbeispiele, Trends und Informationen zum wachsenden Stellenwert von IT im Gesundheitswesen.

    Posted by Christian Köth, Leiter des Geschäftsbereichs Healthcare bei Microsoft Deutschland
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    ERP goes Cloud – Microsoft stellt Dynamics AX 2012 vor

    Atlanta/Unterschleißheim, 11. April 2011. Auf der Convergence 2011 in Atlanta / USA vom 10. – 13. April können Unternehmen einen ersten Blick auf Microsoft Dynamics AX 2012 werfen. Die neue Version der ERP-Lösung von Microsoft bietet Unternehmen höchste geschäftliche Agilität, um Veränderungen am Markt vorherzusehen und schnellstmöglich darauf zu reagieren. Hierfür stellt Microsoft Dynamics AX 2012 umfangreiche Funktionen bereit, die auf die Anforderungen unterschiedlicher Branchen – von der Fertigungsindustrie über den Groß- und Einzelhandel bis zum Dienstleistungsgewerbe – maßgeschneidert sind. Mit der neuen Version können unterschiedliche Geschäftsmodelle mit unterschiedlichen Branchenanforderungen in einer Instanz betrieben werden, um so die Produktivität nachhaltig zu steigern. Ab August 2011 wird Microsoft Dynamics AX 2012 verfügbar sein.
    Hier geht es zur PM.
    Posted by Microsoft Newsservice
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    Bing Maps Streetside: Politisches Statement zum Datenschutzkodex des Branchenverbandes BITKOM

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    Am 8. April 2011 um 8:00 Uhr ist unsere Informationsseite zu Bing Streetside, dem Geodaten-Dienst von Microsoft, live gegangen und informiert Hausbesitzer, Mieter, Geschäftsinhaber, aber auch besorgte Bürger über wichtige Themen, unter anderem über die geplanten Daten für die Aufnahmefahrten in deutschen Städten. Nachdem Microsoft am 5. April das Startdatum der Aufnahmefahrten für den Bing Maps Streetsite Dienst bekanntgegeben hat, haben wir viel Lob für unser transparentes Vorgehen bei der Information über diesen Dienst erhalten. Es gab aber auch Kritik, die sich hauptsächlich auf das Fehlen einer sogenannten Vorab-Widerspruchsmöglichkeit bezieht, also der Möglichkeit, vor der Veröffentlichung der Bilddaten der Veröffentlichung zu widersprechen.

    Dazu möchten wir anmerken:

    Microsoft ist Mitunterzeichner des Datenschutzkodex des Branchenverbandes BITKOM, auf den sich die IT-Branche in engen Gesprächen mit der Politik verständigt hat. Der Kodex beinhaltet eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft für Panorama-Bilderdienste im Internet. Er soll einen für Wirtschaft und Verbraucher gleichermaßen verlässlichen Rahmen für die Entwicklung innovativer Online-Dienste bieten.

    Wir bekennen uns ausdrücklich zu diesen Verpflichtungen und vertrauen darauf, dass auch die Politik ihren Teil der Vereinbarung einhält und schnell einen Gesetzentwurf vorlegt, der Rechtssicherheit im Bereich der Geodaten-Dienste schafft.

    Im Rahmen der Selbstverpflichtung werden wir Gesichter, Autokennzeichen, Gewalttaten und Nacktheit von vornherein unkenntlich machen, so dass die Privatsphäre des Einzelnen geschützt wird. Dazu wird eine automatische Software eingesetzt. Nicht unkenntlich gemacht werden Häuserfronten und Straßenschluchten. Diese stellen nach unserer Auffassung aber keine personenbezogenen Daten dar, deren Veröffentlichung zur Verletzung des informationellen Selbstbestimmungsrechts führen kann. Diese Meinung liegt dem Datenschutz-Kodex zugrunde und wird auch durch aktuelle Gerichtsurteile (z.B. des Berliner Kammergerichts) gestützt. Deshalb sieht der Kodex keine Möglichkeit des Vorab-Widerspruchs vor.

    Microsoft und die anderen Unterzeichner des Kodex bieten jedoch trotzdem für diejenigen, die sich nach der Veröffentlichung der Aufnahmen von der Abbildung ihres Wohnhauses oder Autos (ohne Kennzeichen) beeinträchtigt fühlen die Möglichkeit an, diese auf Wunsch unkenntlich zu machen.

    Eine solche Form des Widerspruchs stellt zudem sicher, dass niemand ohne Grund Widerspruchsdaten an die Dienste-Anbieter übermittelt und ist sehr datensparsam.

    Microsoft wird jede Anfrage auf Unkenntlichmachung individuell bearbeiten. Dieses Widerspruchsrecht ist von vorn herein in die Software „eingebaut" und wird von Microsoft sehr kurzfristig und datensparsam umgesetzt (Ziel: binnen 48 Stunden). Somit wird der Kodex den Interessen der deutschen Konsumenten und der digitalen Wirtschaft gleichermaßen in vollem Umfang gerecht. 

    Posted by Dr. Severin Löffler
    Senior Director Legal and Corporate Affairs
    Microsoft Deutschland GmbH

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    MIX11 – Blick in die Zukunft der Cloud

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    Zur Zeit läuft in Las Vegas die MIX11, unsere zentrale Veranstaltung, die sich mit allen Themen rund um das Thema Web-Entwicklung und Web-Infrastruktur auseinandersetzt.

    Zwei zentrale Themen dabei sind der Internet Explorer und Windows Azure.

    So haben wir gestern Abend Microsoft die erste Platform Preview des Internet Explorer 10 veröffentlicht. Mit dieser Platform Preview können Entwickler ihre Webseiten auf einer verlässlichen Basis testen. Mit der Platform Preview 1 (http://www.IETestDrive.com) des Internet Explorer 10 implementiert Microsoft 40 weitere HTML5 und CSS3 Features wie zum Beispiel CSS3 Gradients für Hintergrundbilder und CSS3 Flexbox. Die Beispielseiten sowie weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/presspass/events/mix/.

    Entwickler können sich die Platform Preview des Internet Explorer 10 unter http://www.IETestDrive.com herunterladen.

    Der zweite große News-Bereich beschäftigt sich mit Windows Azure. Im Vordergrund steht dabei die verbesserte Performance von Windows Azure und SQL Azure. So verringert der Windows Azure AppFabric Caching Service die Wartezeit auf Anfragen, indem oft genutzte Daten im Cache (Memory) vorgehalten werden. Dies vermeidet unnötige Roundtrips zur Datenbank und eliminiert mögliche Netzwerk Latenzzeiten bei den Abfragen.

    Hinzu kommt der vereinfachte Zugang zu geschützten Anwendungen. Die neue Version des Windows Azure AppFabric Access Control Services bietet Applikationen die Möglichkeit eines Single-Sign-On durch Integration mit Standard Benutzerverzeichnissen wie beispielsweise Active-Directory. Ebenfalls können auch Web - Benutzerverzeichnisse wie Windows Live ID, Google Yahoo! und Facebook genutzt werden.

    Weitere Informationen zur MIX11, zur Internet Explorer 10 Preview Platform und Windows Azure:

    http://blogs.technet.com/b/dmelanchthon/archive/2011/04/12/internet-explorer-10-auf-der-mix11.aspx

    http://windowsteamblog.com/ie/b/ie/archive/2011/04/12/ie9-and-windows-7-unlocking-native-html5-experiences-on-the-web-ie10-pp1-now-available.aspx

    http://blogs.msdn.com/b/windowsazure/

    Posted by Frank Mihm-Gebauer, Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

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    Der Microsoft Chancenreporter unterwegs für die Chancenrepublik Deutschland

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    Zur CeBIT 2011 startete Microsoft Deutschland gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit der „Chancenrepublik Deutschland" eine neue gesellschaftliche Initiative. Ziel der Chancenrepublik ist die Förderung gesellschaftlicher Innovationen durch moderne IT. In den kommenden drei Jahren wird Microsoft im Rahmen der Initiative mindestens 30 Pilotprojekte in den gesellschaftlichen Bereichen Bildung, Arbeit, eGovernment, Gesundheitswesen und Umwelt unterstützen, fördern und konkret nutzbar machen.

    Der Chancenreporter begleitet die Initiative mit seiner Kamera und berichtet über die Events der Chancenrepublik. Außerdem stellt er die Pilotprojekte der Initiative und deren Umsetzung vor.

    Für seinen ersten Beitrag war der Chancenreporter in Berlin unterwegs. Dort stellte Microsoft Deutschland das Trendbook „Zukunft Bildung" gemeinsam mit dem ersten Pilotprojekt der Chancenrepublik, dem Talentmobil Berlin, vor. Das Talentmobil ist ein innovatives IT-Qualifizierungsprojekt, das unter der Schirmherrschaft des Berliner Senates jungen Menschen wichtige IT-Kenntnisse (eSkills) vermittelt und damit deren Möglichkeiten am Arbeitsmarkt erhöht.

    Den Bericht des Chancenreporters finden Sie auf der Website der Initiative www.chancenrepublik-deutschland.de im Bereich Media oder auf der Facebook-Seite der Chancenrepublik www.facebook.com/Chancenrepublik.

    Posted by Silke Goedereis, Communications Manager Citizenship

    Format: ???
    Duration: 5:43

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    Office 365 und Hotmail in Symbiose: Microsofts Services für die Arbeit und zu Hause

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    In Kombination mit SkyDrive und dem Windows Live Messenger stellt Hotmail seinen kostenlosen E-Mail Service und andere praktische Dienste für über 360 Millionen Menschen auf der ganzen Welt zur Verfügung. Schon über 30 Millionen von ihnen haben in den ersten sechs Monaten die neuen Office Web Apps genutzt. Und mit Exchange, SharePoint und Lync bietet Microsoft weitere Services für viele Millionen Betriebe und Organisationen.

    Mit dem Launch von Office 365 beta können ab heute Firmen jeder Größenordnung diese Produkte als ein Gesamtpaket aus E-Mail Dienst und Arbeitsprogrammen nutzen, welches speziell für Administrations- und Managementaufgaben zusammengestellt wurde. Mit diesem Paket ist es unser Ziel, den Blick auf die unterschiedlichen Anforderungen zu lenken, die die Privatverbraucher beziehungsweise die Unternehmen an ein Kommunikationstool stellen. Office 365 legt den Fokus auf die Bedürfnisse von Betrieben. Hotmail, SkyDrive und Messenger sind in erster Linie für den Privatverbraucher interessant. Durch die Kombination beider Programmgruppen können nun sowohl die Nutzer zu Hause als auch die Betriebe von den Vorteilen aller Programme profitieren.

    Wir passen unsere Services kontinuierlich den Bedürfnissen unserer Kunden an, um sie so weiter zu entwickeln, dass die richtigen Features beim richtigen Kunden landen. Manchmal bedeutet das, dass wir einzelne Features von Hotmail in Office 365 implementieren, manchmal läuft es andersherum. Beides zusammen anzubieten bedeutet vor allem, dass die beiden Services eine große Menge an Codes austauschen und so eine Menge voneinander lernen können. So stellen wir sicher, den Kunden die bestmögliche Lösung zu bieten - sowohl für die Privatnutzung als auch für den Einsatz im Betrieb.

    Eine Präsentation zur individuellen Nutzung des neuen Office 365 für geschäftliche Zwecke gibt es auf dem Windows Live Blog.

    Weitere Details zu Office 365 gibt es in der deutschen Pressemitteilung und auf der Office 365-Website.

    Posted by Miriam Kapsegger
    Teamlead Consumer Communications

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    Office 365 - Start der Public Beta

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    Heute ist für uns ein wichtiger Termin. Vor rund einem Jahr haben wir erstmals öffentlich über Office 365 gesprochen. Jetzt, nach etwa einem halben Jahr mit geschlossenem Benutzerkreis, beginnen wir jetzt den Kreis für alle, die sich für die Public Beta von Office 365 unter www.office365.com registrieren, zu öffnen. Wir geben somit einem großen Interessenkreis die Möglichkeit, sich das neue Angebot, den Nachfolger der Business Productivity Online Suite (BPOS) kostenlos genauer anzusehen, auch wenn es als Beta noch nicht ganz fertig ist.

    Interessant wird sein, wie viele Artikel erscheinen, die Office 365 wieder fälschlicherweise auf „Office im Web" reduzieren. Das trifft es nämlich bei weitem nicht. Der Kern von Office 365 sind die Online-Variante der drei Server Exchange, SharePoint und Lync, technische Basis jeweils die aktuell verfügbare Version 2010. Die Office Web Apps sind lediglich als Ergänzung zu verstehen.

    Mit Office 365 führen wir eine ungewöhnliche Neuerung bei der Lizenzierung unserer Software ein: Erstmalig in der Geschichte von Microsoft erhalten Kunden die Option, unser Office-Paket zu mieten. Konkret heißt das: Kunden, die das E3-Paket mieten, können die Office Professional Plus zur lokalen Installation, als Ergänzung der Cloud-Dienste, mieten - und zwar solange, solange der Vertrag für Office 365 läuft 

    Weitere Details zu Office 365 in der Pressemitteilung und auf der Office 365-Website der Microsoft Corporation

    Erste Screenshots: 

    Posted by Frank Mihm-Gebauer, Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software

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    Windows Phone 7 setzt Erfolgskurs fort

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    Kurz vor dem Start der internationalen Web Entwickler Konferenz „MIX11" in Las Vegas am 12. April gibt Microsoft vielversprechende neue Zahlen zu Windows Phone 7 bekannt:

    - Die Windows Phone Developer Tools wurden seit ihrer ersten Veröffentlichung mehr als 1,5 Millionen Mal heruntergeladen.
    - Weltweit haben sich bereits mehr als 36.000 Entwickler im App Hub von Microsoft registriert und arbeiten an neuen Anwendungen und Spielen. Wöchentlich melden sich ungefähr 1.200 Entwickler neu an.
    - Im Windows Phone Marketplace sind mittlerweile über 11.500 Apps zu finden. Davon sind 7.500 Anwendungen kostenpflichtig und 44 Prozent der Apps stehen Nutzern vorab als Testversion zur Verfügung.
    - Im Schnitt laden Windows Phone 7-Besitzer zwölf Anwendungen pro Monat vom Windows Phone Marketplace herunter, während laut einer Statistik von AdMob aus dem Januar 2011 der durchschnittliche Smartphone-Nutzer auf lediglich 5,7 Apps pro Monat zugreift.
    - 62 Prozent aller Apps werden in der ersten Beurteilungsrunde zum Windows Phone Marketplace zugelassen, und die Bearbeitungszeit beträgt im Durchschnitt lediglich 1,8 Tage.

    Auch bei deutschen Entwicklern kommt Windows Phone 7 gut an: Hierzulande zählt Microsoft über 2.000 registrierte Entwickler, von denen über 700 Apps stammen, und liegt damit europaweit mit an der Spitze. Zu den Highlights in Deutschland zählt momentan die App „MY TV": Die digitale Fernsehzeitung informiert über das tagesaktuelle TV-Geschehen - Nutzer verpassen so keine Lieblingssendungen mehr. Weitere Informationen zu der App gibt es hier.

    Nähere Informationen zu den oben genannten Zahlen finden Sie im Windows Phone Developer Blog.

    Weitere Unterlagen sind im deutschen Windows Phone Blog LIFE IN MOTION sowie Webcasts und andere Trainingsmaterialien unter www.msdn-online.de/go/wp7 erhältlich. In unseren deutschen Foren beantworten Experten Fragen zu den Windows Phone Developer Tools.

    Weitere Bilder, Texte und Informationen finden Sie in unserem Top Thema zu Windows Phone.

    Microsoft bietet Web-Entwicklern, Start-Ups sowie Studenten und Schülern mit den Spark Programmen einen leichten und schnellen Einstieg in die Produktwelt von Microsoft - Technologien und Ressourcen sind hier verfügbar. 

     

     

     

     

     

     

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Windows 7 – 18 Monate – 350 Millionen Lizenzen verkauft

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    Vor 18 Monaten kam Windows 7 auf den Markt, Microsoft konnte insgesamt mehr als 350 Millionen Lizenzen verkaufen. Nutzer sind zufrieden, Marktforscher sehen weiterhin Potentiale. Der Marktanalyst IDC schätzt, dass derzeit 90% der Unternehmen eine Umstellung auf Windows 7 planen. Unternehmen, die schon Windows 7 nutzen, sparen ca. 95€ ($140) pro PC binnen eines Jahres.

     

    Weitere Informationen zu der Entwicklung von Windows 7 finden Sie im Windows Blog.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Microsoft-MIX11-Konferenz: deutsche Studenten begeistern mit innovativer Kinect-Anwendung

    Unterschleißheim / Las Vegas, 14. April 2011. Welche immensen Potenziale die Kinect-Technologie von Microsoft birgt, wurde gestern auf der MIX11-Konferenz in Las Vegas deutlich. Während der viel beachteten Keynote von Joe Belfiore, Corporate Vice President, Windows Phone Program Management und Scott Guthrie, Corporate Vice President, .NET Developer Platform präsentierten die deutschen Studenten Michael Zöllner und Stephan Huber von der Universität Konstanz ihr Projekt „NAVI”, in dem der Kinect-Sensor der Microsoft Xbox genutzt wird, um sehbehinderten Menschen eine sichere Navigation in Gebäuden zu ermöglichen.
    Hier geht es zur PM.
    Posted by Microsoft Newsservice
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    MIX11

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    Microsoft hat im Rahmen der MIX11 die erste Platform Preview des Internet Explorer 10 veröffentlicht. Hier sehen Sie das Video dazu.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Microsoft präsentiert auf der HMI Vorab-Version seines ERP-Systems für die Fertigungsindustrie

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    Unterschleißheim/Hannover, 4. April 2011. Im Rahmen der Hannover Messe hat Microsoft heute die neue Version seines ERP-Angebotes für die Fertigungsindustrie vorgestellt: Microsoft Dynamics AX 2012. Das moderne ERP-System für die Fertigungsindustrie wird voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2011 verfügbar sein.
    Hier geht es zur PM.
    Posted by Microsoft Newsservice
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    MIX11 Day2

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    Microsoft zeigt im Rahmen der MIX11 spannende Neuerungen zu Windows Phone 7. Das Video dazu sehen Sie hier.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Internet Explorer 9 ist der energieeffizienteste Browser

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    Gerade bei mobilen Computern spielt der Stromverbrauch eine wichtige Rolle. Je sparsamer das System, desto länger hält der Akku durch. Gerade Webbrowser haben einen signifikanten Einfluss auf die Batterielaufzeit. Sie sind die mit am häufigsten eingesetzte Anwendung und laufen oft auch längere Zeit im Hintergrund. Ein aktueller von Microsoft durchgeführter Browsertest hat nun ergeben, dass der neue Internet Explorer 9 der energieeffizienteste Browser auf dem Markt ist.

    Neben dem Internet Explorer 9 nahmen die Tester Firefox 4, Chrome 10, Opera 11, und Safari 5 unter die Lupe. Unter identischen Bedingungen wurden Stromverbrauch und Akkulaufzeit bei Aufruf von verschiedenen vorher festgelegten Websites gemessen. In allen getesteten Nutzungsbeispielen lag der Internet Explorer in puncto Energieeinsparung teilweise deutlich vor seinen Konkurrenten. Bei Einsatz eines Laptops mit einer Standard Akku-Leistung von 56 Watt erzielt er in der Gesamtwertung eine durchschnittliche Akkulaufzeit von 3:45 Stunden. Auf dem zweiten Platz liegt Firefox 4 mit 3:35 Stunden, gefolgt von Chrome 10 (2:56), Safari 5 (2:55) und Opera 11 (2:43). Die größten Unterschiede zeigen sich bei der Darstellung grafisch anspruchsvoller HTML5 Websites: Bei Einsatz der HTML5 Testplattform Galactic spart der Internet Explorer 9 über 30 Minuten mehr Akku-Laufzeit ein als der zweitplatzierte Firefox 4.

    Detaillierte Informationen und alle Ergebnisse des Browser-Tests finden Sie hier.

    Die Effizienz eines Browsers hängt vor allem davon ab, wie er die Hardware des Gerätes ausnutzt. Moderne Browser wie der Internet Explorer greifen bei der Darstellung komplexer Grafiken auf die Grafikkarte des Computers zu. Durch diese so genannte Hardwarebeschleunigung verarbeitet der Browser die darzustellenden Web-Inhalte schneller und verbraucht dadurch automatisch weniger Energie.

    Einige Browserhersteller setzen das Intervall des System Timers von Windows drastisch herunter, um die allgemeine Reaktionsgeschwindigkeit des Browsers zu erhöhen. Dies geht jedoch zu Lasten der Batterielaufzeit. So kann eine Verkürzung des System Timers die Batterielaufzeit um 25 Prozent verringern. Der Internet Explorer 9 verändert im laufenden Betrieb den System Timer nur bei Bedarf. Der Browser unterscheidet dabei, ob der Computer mit dem Stromnetz verbunden ist oder ob er im Akku-Betrieb läuft und passt den System Timer optimal an.

    Mit Hilfe des Tools "ClockRes" kann man selbst überprüfen, wie unterschiedlich Browserhersteller den System Timer verändern. Mit der Eingabe von "powercfg /energy" in die Windows Eingabeaufforderung können sich Windows 7 Nutzer sogar einen Bericht erstellen lassen, welche Anwendungen Einfluss auf die System Timer Auflösung nehmen.

    Weitere Informationen finden Sie hier:

    http://blogs.technet.com/b/sieben/archive/2011/02/10/internet-explorer-9-release-candidate-rc.aspx

    http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms644900(VS.85).aspx

    http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb897568

    http://www.internet-explorer9.de

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Cloud Talk in München: Chancen und Potenziale der Cloud für den deutschen Mittelstand

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    Am 7. April fand in München der erste Cloud Talk von Microsoft statt. Mit diesem Veranstaltungsformat geht Microsoft Deutschland neue Wege, um die Chancen und Potenziale von Cloud Computing gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren und kritisch zu hinterfragen.

    Gleich der erste Cloud Talk nahm sich ein interessantes Thema vor: wie entwickelt sich Cloud Computing im deutschen Mittelstand und damit im Motor und Herz der deutschen Wirtschaft? Moderiert vom ehemaligen Chefredakteur der Computerwoche, Christoph Witte, nahmen als Podiumsgäste Ralph Haupter (Microsoft), Dr. Michael Littger (BDI), Lynn Thorenz (IDC), Enno Olbrich (Agens Gruppe) und Oliver Baier (Fa. Köttermann) am Talk teil. Damit waren sowohl Befürworter, als auch Skeptiker von Cloud Computing versammelt und diskutierten durchaus kontrovers und unterhaltsam mit den anwesenden Journalisten die Vorbehalte und Chancen moderner IT-Lösungen. 

    IDC präsentierte zu Beginn ein White Paper, das deutlich zeigt: Cloud Computing ist zentraler Innovationsmotor für Deutschland und in den Unternehmen weiter auf dem Vormarsch. Mehr als ein Viertel der deutschen Unternehmen (27 Prozent) nutzen demnach bereits Cloud Services oder führen diese aktuell ein. 33 Prozent planen zudem ganz konkret, in den nächsten zwei Jahren Cloud Services zu nutzen. An dem Siegeszug der Cloud zweifelt aber kaum noch einer: allein 69 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren Cloud Computing etablieren wird. Derzeit nutzen bereits über 5.000 Microsoft Kunden in Deutschland Cloud Services - Tendenz steigend.

    Alles gut also? Ralph Haupter betonte: Die Cloud kann zum entscheidenden Innovationsmotor des Wirtschaftsstandorts Deutschland werden. Es müssen die Chancen der Cloud, den USP für jeden betont und aufgezeigt  werden. Cloud Services aus Deutschland haben das Zeug zum Exportschlager! Zugleich muss die IT-Industrie aber auch die kritischen Aspekte herausstellen.

    Lynn Thorenz von IDC sieht die größten Barrieren bei der Nutzung von Cloud Services im deutschen Mittelstand in den Sicherheitsthemen. Erfolgsbeispiele von Unternehmen, die bereits erfolgreich in der Cloud sind und zeigen, dass sie in Fragen der Sicherheit sehr stark von der Cloud profitieren, führen aber zunehmend zu einem Umdenken und sich Öffnen gegenüber diesen Services. Dennoch fehlt es an Orientierung im Umgang mit der Cloud - hier muss es mehr Information, Aufklärung und Hilfe auf dem Weg in die Cloud geben. Dr. Littger vom BDI sieht vor allem ein Kommunikationsproblem in der Vermittlung der Chancen und Potenziale von Cloud Services für deutsche Unternehmen.

    IT-Unternehmen tragen also hierbei eine besondere Verantwortung, da der Wandel durch IT, getrieben durch Cloud Computing, unsere Gesellschaft und damit auch unsere Wirtschaft maßgeblich verändern wird. Microsoft hat daher im Rahmen seiner Corporate Technical Responsibility (CTR) eine Debatte angestoßen, die gemeinsam mit den  zentralen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale von Cloud Computing diskutiert und somit die Verantwortung der gesamten Industrie und Politik miteinbezieht. Als Impuls zu dieser Diskussion wurde von Microsoft zur CeBIT ein Thesenpapier vorgestellt, das die Chancen und Verantwortung der neuen Technologie aufzeigt und zu einem Dialog anregen soll.

    Der Münchner Cloud Talk von Microsoft ist ein erster Schritt in diesem Dialog. Mit diesem Format wird Microsoft auch in den nächsten Monaten immer wieder Aspekte und Facetten des Weges in die Cloud beleuchten und diskutieren.

    Eine Zusammenfassung des ersten Cloud Talks und weitere Informationen rund um das Thema Cloud und Mittelstand finden Sie hier.

    Das White Paper des IDC können Sie hier downloaden.

    Die 12 Cloud-Thesen Microsofts finden Sie hier.

    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

    Posted by Heiko Elmsheuser
    Leitung Corporate Communications

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    Der Internet Explorer 9 ist zum Erfolg verdammt

    Rund ein Jahr nach der Ankündigung und 6 Monate nach der ersten Beta-Version liefert Microsoft mit dem Internet Explorer 9 die finale Version eines zentralen Elements der Partner- und Kundenbindungsstrategie sowie Cloud-Offensive aus. Mit diesem Release verlässt Microsoft den gewohnten Zyklus, eine neue Browser-Variante im Zusammenhang mit einer neuen Client-Betriebssystemgeneration an den Markt zu bringen. Hiermit wird dem zunehmenden Marktdruck von Google mit seinem Chrome-Browser sowie von Mozillas Firefox Tribut gezollt.

    Mit dem neuen Internet Explorer 9 trägt Microsoft auch der Entwicklung Rechnung, dass Online-Inhalte im Mittelpunkt der Computer-Nutzung stehen. Dabei ist der Browser nicht mehr nur das Eingangstor ins World Wide Web, sondern vielmehr die zentrale Schnittstelle in der Interaktion zwischen Anwender und Applikation/Maschine. Neben einer neuen Benutzeroberfläche wartet der IE9 daher mit zahlreichen effizienzsteigernden und sicherheitsrelevanten Funktionen auf.

    Microsoft wird den Browser für Windows 7 und Vista bereitstellen. Dass der IE 9 nicht für Windows XP bereitgestellt wird, ist ein konsequenter und richtiger Schritt von Microsoft. Durch das bereits überholte Betriebssystem würden die Leistungen des Browsers gehemmt. Allerdings werden hierdurch derzeit noch knapp 50 Prozent der Anwenderunternehmen ausgeschlossen - nämlich jene, die noch auf das veraltete Betriebssystem Windows XP setzen. Dennoch sind die unterschiedlichen Produktgenerationen des Internet Explorer von Microsoft nach Analysen en der Experton Group die bevorzugten Browser der Anwenderunternehmen. Im Rahmen einer Studie aus dem Frühjahr 2010 mit IT-Entscheidern in Unternehmen mit mehr als 500 PCs gaben 71 Prozent der Befragten an, den Internet Explorer in seinen Versionen 6,7 oder 8 als Standard-Browser einzusetzen.

    Microsoft kämpft allerdings nicht nur mit dem Wettbewerb um den Browser-Markt, sondern muss sich auch mit den Sünden aus der Vergangenheit auseinandersetzen.

    Noch immer wird der Internet Explorer im Allgemeinen mit den Schwächen des IE6 in Verbindung gebracht. Schließlich stellt der IE6 die größte Schwäche in der Browser-Story von Microsoft dar. Er ist veraltet und gehört deshalb ausgemustert. Dies versucht Microsoft aktiv zu beschleunigen und hat neben konkreten Unterstützungsleistungen für Anwenderunternehmen auch zahlreiche Marketingaktivitäten gestartet. Aktueller Höhepunkt ist eine Art „Ausstiegsprogramm", in welchem über Migrationsszenarien aufgeklärt wird.

    Für viele Unternehmen ist es, bedingt durch ihre vorhandene Applikationsstruktur, nicht leicht, den Umstieg vom IE6 auf eine neuere Version zu stemmen. Soweit die allgemeingültige Meinung. Die Untersuchung der Experton Group zeigt jedoch ein differenzierteres Bild: So gaben lediglich 20 Prozent der befragten IT-Entscheider an, dass neuere Browsergenerationen nicht mit allen Applikationen kompatibel seien. Weitere 17 Prozent sehen den Anpassungsaufwand als zu hoch an. Die restlichen Befragten haben jedoch eher andere Motive, einen Browserwechsel nicht aktiv voranzutreiben. Sie sind überzeugt, dass der IE6 „sich bewährt" hat, und sehen somit auch „keine Notwendigkeit" für eine Veränderung.

    Diese Einstellung ist nicht nur grob fahrlässig, sondern wird die Organisationen spätestens zum Ende des Lebenszyklus von Windows XP vor einige Herausforderungen stellen. Auch kann Microsoft hier nur bedingt der Vorwurf gemacht werden, dass sie den selbst verursachten „Vendor-Lock-in" nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag unterstützen. IT-Verantwortliche in Unternehmen, die noch immer auf den IE6 vertrauen, müssen zwingend eine Migrationsplanung aufsetzen. Hierzu zählt neben strategischen Aktivitäten unbedingt eine umfassende Testphase. Auch wenn der Markt der führenden Browser relativ überschaubar ist, sollte eine Shortlist von drei bis vier Browsern (Firefox, Safari, Opera und IE9) erstellt und nach definierten Kriterien analysiert werden. Neben den Faktoren „Sicherheit", „Geschwindigkeit" und „Stabilität" müssen auch Themen wie „Deployment" oder „Rechtemanagement" in den Fokus der Betrachtung gerückt werden. Insbesondere der konkrete Bedarf hinsichtlich „Administrierbarkeit" und „Konfigurierbarkeit" ist relevant.

    Fazit

    Microsoft konnte für die Beta-Version des IE9 über 20 Millionen Downloads vermelden. Die finale Version des IE9 wurde nach Unternehmensangaben in den ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung bereits über 2,4 Millionen Mal abgerufen. Ob Microsoft mit seiner neuesten Browser-Generation Marktanteile zurückgewinnen kann, wird die Zeit zeigen. Auch Google und Mozilla arbeiten intensiv an verbesserten Varianten und wollen sich an der zentralen Schnittstelle ins Internet festsetzen. Auch wenn diese Anbieter nachziehen: Microsoft hat die Anforderungen der Business-User und IT-Verantwortlichen bereits identifiziert und im IE9 umgesetzt. Der IE9 ist der Typ von Browser, der die aktuellen Bedürfnisse in Unternehmen adressiert. Dabei ist es egal, ob der einzelne Seitenaufruf hier und da einige Millisekunden schneller oder langsamer erfolgt. Im Endeffekt müssen die Businessanforderungen nachhaltig erfüllt, und dem Anwender eine passende Umgebung für sein Tagesgeschäft gegeben werden.

    So oder so: Entscheider und IT-Verantwortliche in Unternehmen sollten sich zwingend strategisch mit dem Thema „Browser" auseinandersetzen. Der Einsatz von Web-Anwendungen oder Cloud-Lösungen bedingt einen modernen Browser. Neben den eigentlichen Funktionen sollten IT-Verantwortliche dabei insbesondere auch auf Managementfunktionen achten.

    Posted by Axel Oppermann
    Senior Advisor der Experton Group

  • MicrosoftPresse

    Die Highlights der MIX11

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    Letzte Woche fand zum 6. Mal in Folge die MIX-Konferenz für Designer und Web-Entwickler statt. Frisch zurück aus USA fasst Said Zahedani, Senior Director Developer Platform and Strategy Group von Microsoft Deutschland die Highlights zusammen: wir haben nicht nur unser Commitment zu HTML5, sondern mit der Ankündigung der ersten Platform Preview des IE10 und neuen Updates alle 12 Wochen auch unsere Verantwortung gegenüber der technischen Community unterstrichen. Als zweites wichtiges Thema stand Windows Phone 7 im Vordergrund: Mit Mango werden wir ein Update für Windows Phone 7 bekommen, das zahlreiche neue Funktionalitäten bietet: Das Auffinden und Verwalten von Apps und die Performance werden verbessert, usw. Für Entwickler wird bspw. die Programmierung der Sensoren deutlich vereinfacht und in Visual Studio gibt es zahlreiche Verbesserungen wie die umfangreiche Performance-Analyse-Funktion. Im Mai wird es die Beta der neuen Tools geben, die dann gemeinsam im Herbst mit Mango veröffentlicht werden.

    Des Weiteren haben wir neue Funktionalitäten von Silverlight 5 wie die Programmierung von 3D-Anwendungen und die verbesserte Druckeransteuerung vorgestellt  - die Beta ist ab sofort als Download verfügbar. Microsoft arbeitet sowohl an Silverlight 5 und HTML5 weiter und Kunden werden weiterhin die Wahlmöglichkeiten haben. Beifallsstürme konnten wir auf der MIX mit Kinect in Kombination mit dem PC hervorrufen: Hier beginnt eine große Reise in neuartige Interaktionswelten mit neuen, natürlichen Benutzerschnittstellen. Zwei deutsche Studenten von der Universität Konstanz stellten ihr Projekt „NAVI" vor, in dem der Kinect-Sensor der Microsoft Xbox genutzt wird, um sehbehinderten Menschen eine sichere Navigation in Gebäuden zu ermöglichen.

    Um die Entwicklung potenzieller Anwendungsbereiche voranzutreiben, stellt Microsoft Entwicklern in der akademischen Forschung ein nicht-kommerzielles Software Development Kit (SDK) im Frühjahr 2011 zur Verfügung. Mit dem Kinect for Windows SDK haben sie die Möglichkeit auf die Steuerung des Controllers, auf Schnittstellen und Audiofunktionen zuzugreifen. Microsoft unterstreicht damit seine langfristigen Bemühungen und Investitionen in die Entwicklung neuartiger Bedienoberflächen (Natural User Interfaces). Designer und Web-Entwickler zeigten sich von der Innovationskraft von Microsoft begeistert.

    Hier geht es zum Video mit Said Zahedani.

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

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