Dass Microsoft es mit seinem Engagement für die Interoperabilität verschiedener Plattformen und Systeme ernst meint, unterstreicht Jean-Philippe Courtois, President Microsoft International, heute in Brüssel. Zusammen mit der EU-Kommissarin für die Digitale Agenda Neelie Kroes eröffnet er das „Cloud and Interoperability Centre" (CIC) in der europäischen Hauptstadt. Es ist kein Zufall, dass die feierliche Eröffnung zeitlich mit der Forderung der Europäischen Kommission nach einem nicht nur „Cloud-freundlichen", sondern „Cloud-aktiven" Europa zuammenfällt. Denn im „Cloud and Interoperability Centre" zeigt Microsoft wie die Integrationen von Anwendungen verschiedener Anbieter und Open Source Lösungen funktioniert und dass Interoperabilität, Zusammenarbeit und Offenheit unabdingbar sind, wenn es darum geht, Cloud-Innovationen Made in Europe zu fördern und einem breiten Anwenderkeis zur Verfügung zu stellen.

Mit dem „Cloud and Interoperability Centre" hat Microsoft einen starken Anker geschaffen, um Regierungsvertreter, Wissenschaftler, KMUs, Analysten, Blogger und Journalisten zusammenzubringen und ihnen vor Augen zu führen, wie Cloud Computing in Europa wegweisende Technologie und Innovationstreiber zu gleich sein kann. Integriert in die Räume des Microsoft Executive Briefing Center (EBC) vermittelt das „Cloud and Interoperability Centre" einen tiefen Blick in Microsofts Cloud Vision, Strategie und Lösungen. Dabei geht es vor allem darum, anhand von konkreten Szenarien aufzuzeigen, wie Kunden und Partner, auf den Microsoft Plattformen ihre eigenen Ideen aufbauen und interoperabel gestalten können. Um sicher zu stellen, dass Cloud-basierte Ideen Made in Europe ihren Weg zum Anwender finden, ist ein langfristiges wie nachhaltiges Engagement für Offenheit und Interoperabilität nötig. Dass Microsoft genau diese Strategie verfolgt, spiegelt sich nicht nur im „Cloud and Interoperability Centre" wider, sondern belegt auch ein aktuelles Whitepaper der Experton Group mit dem Titel „Teamplay in der Cloud", das Experton und Microsoft in einem Webcast vorstellen. "Offenheit ist in Zeiten vernetzter IT-Ressourcen ein strategischer Imperativ. Nur wenn sich Daten, Applikationen und Dokumente ohne Barrieren und standardbasiert in der Cloud bewegen können, hat das Modell langfristig eine Zukunft," sagt Dr. Carlo Velten, Senior Advisor Experton Group AG.

Wir als Unternehmen haben uns verändert und sind offener geworden. Heute ist Microsoft weltweit in mehr als 150 Organisationen für Standards und Normen vertreten und engagiert sich in 350 Arbeitsgruppen, um das Thema Interoperabilität und Offenheit voranzutreiben.

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Posted by Andreas Urban, Leiter Open Source Strategie Microsoft Deutschland GmbH