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    Microsoft stellt mit Xbox One das Entertainment-System der neuen Generation vor

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    Mit Xbox One hat Microsoft gestern die Zukunft des Home-Entertainments angekündigt. Beim großen Reveal-Event in der Firmenzentrale in Redmond präsentierte Microsoft Xbox One als Schaltzentrale für Games, TV, Spielfilme, Musik, Sportereignisse und Skype.

    „Xbox One verbindet die aktuellsten Videospiele mit TV und Entertainment in einem beeindruckenden All-in-One-Gerät“, so Don Mattrick, Präsident für den Geschäftsbereich Interactive Entertainment bei Microsoft. Nutzer können per Sprachbefehl ihre Konsole einschalten und zu ihrem persönlichen Startbildschirm gelangen oder mit Snap mehrere Dinge gleichzeitig aktivieren: zum Beispiel mit Freunden über Skype chatten und nebenbei fernsehen. Die Stimme als Eingabegerät findet auch im OneGuide Verwendung: Xbox Nutzer suchen nach ihren Lieblingsshows oder sortieren Entertainment-Formate nach Sendern und Sendezeit ohne den Controller in die Hand nehmen zu müssen.

    Selbstverständlich bietet Xbox One als fortschrittlichstes Xbox System auch spannende Action: Racing-Fans können sich bei Forza Motorsport 5 hinter das Lenkrad schneller Autos setzen. Bei der Präsentation von Call of Duty: Ghosts wurde deutlich, wie der 8-Core x86 Prozessor für ein Gaming-Erlebnis ohne Zeitverzögerung sorgt. Mit FIFA 14 können sich Fußball-Fans auf den neusten Ableger der beliebten Spieleserie freuen. Ein weiteres Highlight ist Quantum Break, von den Machern von Alan Wake und Max Payne. Dieses Spiel wird die Grenzen zwischen Gaming und TV auflösen.

    Neben den Partnerschaften mit Activision und EA Sports im Gaming-Bereich können sich besonders Halo-Fans auf eine weitere exklusive Partnerschaft freuen: Steven Spielberg ist Executive Producer der TV-Serie Halo, die in Zusammenarbeit mit 343 Industries und Xbox Entertainment Studios produziert wird.

    Eine Besonderheit von Xbox One ist die Anbindung von Xbox Live an die Cloud. Xbox Fans können mit Game DVR besondere Spielmomente aufzeichnen und diese für ihre Freunde zum Abruf in der Cloud hinterlegen. Spieler werden sich neuen Herausforderungen stellen müssen, denn mit Living Games lernt die künstliche Intelligenz ebenso gut zu spielen wie der Nutzer.

    Xbox One wird noch in diesem Jahr erscheinen und beinhaltet einen verbesserten Kinect Sensor, der bei nahezu allen Lichtverhältnissen präzise funktioniert und mit fortschrittlicher Stimmerkennung die Stimme des Nutzers sogar in lauten Räumen wahrnimmt. Auch der beliebte Xbox Controller wurde überarbeitet und im Detail verbessert.

    Auf der E3 im Juni wird es weitere Neuigkeiten und Informationen zu Xbox One geben. Wer sich jetzt schon informieren möchte, findet auf dem neuen Portal Xbox Wire aktuelle News: http://news.xbox.com/.

    Posted by Boris Gojic
    PR Manager Interactive Entertainment Business

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    Windows Phone und Nokia gewinnen bei Connect-Leserwahl

    Windows Phone und Nokia gewinnen bei Connect-Leserwahl

    Bei der diesjährigen Connect-Leserwahl wurden Windows Phone und seine Devices gleich dreimal ausgezeichnet. Besonders gefreut hat uns der erste Platz für das Nokia Lumia 520  in der Kategorie Basic-Smartphones. Zwei dritte Plätze gab es in den Kategorien mobile Betriebssysteme für Windows Phone und Mitteklasse-Smartphones für das Nokia Lumia 620. Bei der connect-Leserwahl wurden in 25 Kategorien die besten Produkte, Netze und Dienste des Jahres 2013 von über 60.000 Lesern gewählt.

    Aktuell sind insgesamt neun Windows Phone 8 Geräte auf dem deutschen Markt erhältlich. In dieser Woche hat Nokia mit dem Lumia 925 ein neues Mitglied seiner Windows Phone Familie vorgestellt, das ab heute bei Vodafone vorbestellt werden kann.

    Communication Manager Consumer

    Irene Nadler

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    Microsoft belegt 3. Platz bei Trendence Employer Branding Awards in der Kategorie "Bester Social Media Impact"

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    Unsere Social Media Aktivitäten kommen offenbar gut an: Microsoft hat bei den Employer Branding Awards von Trendence in der Kategorie „Bester Social Media Impact“ den dritten Platz belegt! Katharina Martin, University Recruiting Manager bei Microsoft Deutschland, nahm den Preis kürzlich mit Mitarbeitern von Audi und BMW entgegen (siehe Foto). Die Automobilkonzerne waren unter anderem ebenfalls prämiert worden.

    Wir freuen uns natürlich sehr über diese Auszeichnung und wir möchten an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an alle richten, die unsere Aktivitäten auf Facebook regelmäßig „liken“. Wer noch kein Fan ist, hier geht’s zu unserer Karriere-Fanpage auf Facebook: https://www.facebook.com/MicrosoftCareersDeutschland

    Posted by Astrid Aupperle
    Communications Manager Wettbewerbsstrategie, Public Sector & Employer Branding

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    Der Gewinner der Eurovision Song Contest: Fragt doch Big Data!

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    Der jährlich stattfindende europaweite Eurovision Songcontest gilt für viele junge Musiker nach wie vor als Sprungbrett in den „Musikolymp“. Die ehemaligen Sieger Abba und Celine Dion starteten beide nach dem Urteil der Eurovision Jury ihre internationalen Karrieren und für alle, die es diesen gleichtun wollen, gilt: es braucht das gewisse Etwas, ein Quäntchen Glück, ausreichend Stil, bestmöglich einen „Mörder-Song“ und zu guter Letzt eine Prise Charme, um die Jury der rivalisierenden Länder für sich zu stimmen. Schenkt man Microsoft Glauben, soll das im Finale 2013 besonders den dänischen Wettbewerbern gelingen.

    Der Microsoft Research Ökonom, David Rothschild, springt erneut mit seinem Projekt „PredictWise“ in die Prognose-Bresche und sagt wieder einmal die Zukunft voraus, mit Hilfe neuester Technologie, mit derer er und sein Team Abermillionen von Daten sammeln. Seine Vorhersagen sind die Ergebnisse differenzierter Analysen massiver Datenmengen, in dieser Form einzigartig und brillierten bereits bei vorangegangenen Großveranstaltungen. „PredictWise“ arbeitet mit einer Big Data- Aggregation, die im letzten Jahr die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahl aller Staaten, mit Ausnahme von Florida, korrekt vorhersagte als auch 19 der 24 Kategorien während der Academy Awards 2013.

    Die Vorhersagen für den Eurovision Songcontest generiert Rothschild vor allem von Glücksspiel- Sites wie Betfair oder PaddyPower sowie von Youtube-Videos und Nennungen auf Social Media Kanälen, insbesondere Twitter.

    Neu ist die Auswertung der Youtube-Kanäle. Spannend hierbei ist, dass momentan die Video-Views Rangliste von einem Wettbewerber mit besonders kleinen Gewinnchancen geführt wird. Montenegros Igranka Video wurde bereits über 1,3 Millionen Mal gesehen. Bei Dänemark (900.000 Aufrufe) und der Ukraine (1,2 Mio. Aufrufe) korrelieren die Prognosen jedoch mit den Views. Mit nur einer Ausnahme sind die Top 10 der wahrscheinlichsten Gewinner innerhalb der Top 15 der meist gesehen Videos.

    Rothschild schrieb in seinem Blog, dass diese Methoden „besonders gut für die Vorhersage des Eurovision Songcontest geeignet sind, da die Märkte sehr robust sind und in Europa ein kollektives Wissen über die Jury und die Abstimmung der Eurovision Wahlblöcke herrschen. Für einen US-Amerikaner wie mich - mit fundierten Kenntnissen über die Märkte, aber wenig Hintergrundwissen über den Eurovision Songcontest - bedeutet das, dass selbst ich signifikante Vorhersagen machen kann.“

    Zum aktuellen Zeitpunkt der Vorhersage macht Dänemarks Emmelie de Forest das Rennen mit Ihrem Song „Only Teardrops“, ihr wird eine knapp 50-prozentige Chance für den Sieg zugesprochen. Norwegen und die Ukraine folgen jeweils mit einer Wahrscheinlichkeit von 11 Prozent. Bis zur Abstimmung am Samstag in Malmö, wenn rund 125 Millionen Zuschauer gebannt das Finale mitverfolgen, wird die Vorhersage wohl noch einige Male variieren. 

    Der Mehrwert der Untersuchung liegt nicht in dem tatsächlichen Ergebnis des Eurovision-Wettbewerbs, sondern vor allem in der Möglichkeit, mit Hilfe des Ereignisses skalierbaren Prognosen zu verbessern und somit zukünftig Ergebnisse genauer voraussagen zu können. Die eigentliche Kunst beziehungsweise Wissenschaft besteht darin, mit demselben Untersuchungsdesign, demselben Einsatz, denselben Fähigkeiten und vor allem denselben Technologien verschiedenste Bereiche und Themen, sei es die Politik, die Oscars oder auch der Eurovision, untersuchen zu können. Die zukünftige Forschung und Entwicklung wird Wegbereiter für neue Technologien sein, mit denen man mühelos verschiedenste Vorhersagen, sei es zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Fragestellungen, prognostizieren kann.

    Auf dem Microsoft Research Blog erfahren Sie mehr über David Rotschilds Vorhersage Techniken und am Samstagabend, wenn der Sieger feststeht, wird sich zeigen, ob er wieder einmal Recht hatte mit seiner Prognose.

    Posted by Barbara Steiger
    Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation

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    130.000 x Office 365 und Yammer bei Telefonica

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    Gildemeister, Dorma oder Hamburg Port Authority: Office 365 kann sich in den Unternehmen immer weiter durchsetzen - und zwar nicht nur hier in Deutschland, sondern auch immer stärker bei global operierenden Konzernen:

    Der spanische Mutterkonzern von O2 und Fonic,Telefonica, wird 130.000 Mitarbeiter in 24 Ländern mit Office 365 und Yammer ausstatten. Das Kommunikationsunternehmen verspricht sich davon insbesondere flexibler zu werden und dabei weltweit effizienter zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus unterstützt Office 365 Telefonica dabei, die Kosten für den IT-Support zu senden – um bis zu 20 Prozent, ohne Abstriche an Sicherheit und Privatsphäre.

    Einer der besonderen Vorteile von Yammer für Telefonica liegt in der unmittelbaren Übersetzung von Posts, so dass die Mitarbeiter weltweit schneller, einfacher und vor allen Dingen auf Grund von weniger (Sprach-)Missverständnissen deutlich besser kommunizieren können. 

    Dass diese wenigen Aspekte längst nicht alles beschreiben, was sich Telefonica davon verspricht, ist selbstverständlich. Ich kann daher nur empfehlen, die gesamte Pressemitteilung zu lesen, die meine Kollegen aus der Unternehmenszentrale hier veröffentlicht haben.

    Wie sieht das eigentlich bei Ihnen aus, liebe Leser? Haben Sie sich schon mal mit Office 365 für den privaten oder geschäftlichen Gebrauch informiert? Falls noch nicht: Hier finden Sie weitere Informationen.

    Posted by
    Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
    Microsoft Deutschland GmbH

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    Surface Pro kommt am 31. Mai nach Deutschland

    Ab dem 31. Mai 2013 gibt es Surface Pro in Deutschland über www.microsoftstore.com und im Fachhandel. Das Gerät wird in zwei unterschiedlichen Versionen verfügbar sein: Ein 64-GB Modell für 879 Euro (UVP) sowie eine Variante mit 128-GB für 979 Euro (UVP). Trotz seines geringen Gewichts von knapp über 900 g und seiner Handlichkeit – es ist lediglich 13,5 mm dünn – ist Surface Pro ein vollwertiger PC mit einem leistungsstarkem Intel Core i5-Prozessor und einem 10,6 Zoll großen HD-Bildschirm. Damit vereint das Device die Produktivität eines Windows 8 PCs mit der Mobilität und der einfachen Interaktionsmöglichkeit eines Tablets. Für seine Performance, das Display und die Verarbeitungsqualität wurde das Surface Pro bereits ausgezeichnet. Unter einer Auswahl von elf Geräten wurde das Device von Notebookcheck.com zum Tablet des Monats April 2013 gekürt.

    Mit dem Surface Pro erhalten die Nutzer auch einen Surface Pen. Dessen integrierte Palm Block Technologie ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen Pen und Finger, ohne das die Stift-Eingabe durch die Hand gestört wird. Das liegt auch an der Multi-Touch Unterstützung des Bildschirms, der eine Mehrfingereingabe von bis zu zehn Fingern gleichzeitig unterstützt. Mit seinem ultra-leichtem VaporMg™ Gehäuse, dem integrierten Kickstand und ansteckbaren Tastaturen ermöglicht Surface Pro Anwendern flexibles und produktives Arbeiten unabhängig vom Standort. Ein Full-Size USB-3.0-Anschluß mit Superspeed, microSD-Kartenslot für zusätzlichen Speicher und ein 16:9 Breitbild HD Display bieten zudem volle Entertainment-Möglichkeiten. Alle Gerätespezifikationen gibt
    es übersichtlich im Datenblatt unter http://sdrv.ms/142Uo9A.

    Die Preise von Surface Pro und dem Zubehör im Überblick:

    Surface Pro (64 GB)

    879 Euro (UVP)

    Surface Pro (128 GB)

    979 Euro (UVP)

    Surface Pro Power Adapter mit zusätzlichem USB-Port

    79 Euro (UVP)

    Touch-Cover

    119 Euro (UVP)

    Type-Cover 

    129 Euro (UVP)

    Wedge Touch Mouse 

    69 Euro (UVP)

    VGA Adapter 

    39 Euro (UVP)

    HD-Digital-AV Adapter 

    39 Euro (UVP)

    Weitere Informationen zu Surface finden Sie auf www.surface.de sowie im Surface-Blog unter http://blog.surface.com/. Bildmaterial zum Microsoft Surface Pro gibt es unter http://sdrv.ms/13hndMA.
    Video-Footage steht unter http://downloads.faktor3server.de/microsoft/Surface.zip zum Download bereit.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Microsoft auf der CLOUDZONE 2013

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    Am 15. und 16. Mai 2013 öffnet die ClOUDZONE zum dritten Mal Ihre Tore in den Hallen der Messe Karlsruhe. CLOUDZONE ist die erste und einzige branchenübergreifende IT-Messe in Deutschland, die sich ausschließlich mit dem Thema Cloud Computing beschäftigt und bereits 2012 ca. 60 Aussteller und über 2.000 Besucher vorweisen konnte.

    Microsoft präsentiert dieses Jahr alles rund um das Thema Cloud OS, eine integrierte Plattform für Applikationen jeder Art. Dies umfasst Themen wie die Transformation des Rechenzentrums, Lösungen für benutzerorientierte IT, Analyse aller Businessdaten und natürlich die Entwicklung moderner Anwendungen.

    Im Zentrum des Auftritts steht Windows Azure, Microsofts Public Cloud Plattform. Erst vor einigen Wochen wurde die allgemeine Verfügbarkeit der Infrastruktur Services bekanntgeben und Experton hat Windows Azure als Cloud Leader ausgezeichnet. Diese Neuerungen und einen Überblick über alle Funktionen von Windows Azure bekommen Sie auch in der Präsentation von Peter Kirchner, Technical Evangelist bei Microsoft auf dem Marktplatz der Ideen von 15:00 bis 15:30 Uhr.

    Und natürlich stehen Ihnen durchgehend Experten auf dem  Microsoft Stand 12 zur Verfügung. Aber wir sind nicht alleine auf dem Stand. Auch unsere Partner freuen sich auf Ihren Besuch um mit Ihnen über Business – Lösungen und viele Beispiele aus der Praxis sprechen:

    So zum Beispiel unser Partner Fecher mit seiner Kernkompetenz Anwendungsmodernisierung. Fecher berät auf dem Microsoft-Stand Softwarehäuser und Endkunden darin, ihre Legacy-Anwendungen Cloud-fähig zu machen oder mit ihren neuen Anwendungen von vornherein die Vorteile der Windows Azure-Cloud zu nutzen.

    Passend zu den Veranstaltungsthemen, die für 2013 Mobile Solutions, CRM, HR und Logistik lauten, hat fecher zudem auch seine Anwendungslösungen im Gepäck. Microsoft Dynamics CRM und Office 365 sind nicht nur die ideale Kombination für alle Mittelstands-Unternehmen, erweitert um den Fecher Verbandsmanager profitieren davon auch alle Verbände, Vereine und Industriekonsortien. Außerdem können sich Personalberater und HR-Verantwortliche im Unternehmen über die umfassende Recruitment-Lösung hunter informieren.

    IT-Schulungen.com  ist seit über 10 Jahren für viele  Unternehmen  und Behörden ein zuverlässiger Partner wenn es um die Durchführung von Schulungen rund um die Informationstechnologie (IT) und das IT-Management geht. Als Microsoft Learning Partner bietet IT-Schulungen.com offizielle MOC-Seminare, maßgeschneiderte Schulungen und Zertifizierungen zu Microsoft-Technologien: angefangen von Business Intelligence und Cloud über .NET,  Team Foundation und SharePoint bis zu SQL Server und Windows. 

    Die New Elements GmbH bietet mit „Constellation“ eine innovative Lösung für Web Analytics. Damit können Sie mit Business Intelligence-Methoden den Erfolg Ihrer Online-Marketingmaßnahmen sicherstellen. Ihre Internetbesucher werden zudem in Echtzeit visualisiert und können mit Live Chat während ihres Besuches beraten werden.

    Die Noxum GmbH, Spezialist für Content Management und Redaktionssysteme, ist Hersteller und Lieferant Cloud-fähiger Standard- und Individual-Software für die Bereiche Information Services, Content & Business Process Management. Als Integrationspartner für Cloud-Lösungen mit Windows Azure verfügt Noxum über Erfahrungen aus Großprojekten wie z. B. mit der Stiftung Warentest.  

    Wer mehr erfahren will, ist herzlich zu einem individuellen Gespräch mit unseren Experten am Microsoft Stand 12 eingeladen.

    Posted by
    Stephan Pepersack
    Product Marketing Manager Windows Azure
    Microsoft Deutschland

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    Keine „Rolle Rückwärts“

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    Im Zeitalter von Cloud und Mobile Computing ist mit der Markteinführung eines Produktes die Produktentwicklung nicht abgeschlossen. Wurden Produktzyklen früher in Jahren gemessen, so sind daraus mittlerweile Monate geworden. Größere Updates und Innovationen „on the fly“ werden immer kurzfristiger möglich und nötig. Es ist Chance und Herausforderung zugleich schnelllebige Veränderungen von Märkten und Kundenansprüchen mit langfristigen Zielsetzungen und Visionen rück zu koppeln und  weiter zu verbessern.

    Kürzlich hat Microsoft via Blogpost von Tami Reller den Erfolg von 100 Millionen verkauften Windows 8 Lizenzen kommuniziert – ein wichtiger Meilenstein und der Beleg, dass Windows 8 auf dem Markt sehr gut angenommen wird.

    In diesem Zusammenhang gab es viel Berichterstattung in Bezug auf Windows 8 als Produkt und seinen Erfolg im Markt.

    In Zusammenhang mit den neuen Zahlen zum Windows 8 Absatz und mit Blick auf das kommende Update „Windows Blue“ (Codename) ist allerdings in nachgelagerten Kommentierungen teilweise der Eindruck entstanden, Windows Blue sei vor allem eine Reaktion auf negatives Feedback unserer Nutzer. Das ist in dieser Zuspitzung falsch. Windows Blue ist vor allem ein Beispiel der oben erwähnten beschleunigten Innovations- und Updatezyklen.

    Hinzu kommt: Kleinere Updates und Verbesserungen hat es seit dem Start im Oktober letzten Jahres kontinuierlich gegeben. Wie schon bei der Entwicklung früherer Windows Versionen greifen wir dabei selbstverständlich Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik unserer Nutzer auf. Und: Mit kürzeren Produktzyklen reagieren wir - wie auch der Wettbewerb - auf aktuelle Marktgegebenheiten. 

    Kurz die Grundlagen für ein Windows Blue Update wurden schon bei der Entwicklung von Windows 8 gelegt, unterliegen Anpassungen, folgen aber gleichzeitig einer klaren Roadmap und Vision. Insofern ist Windows Blue weder eine „Rolle rückwärts“ noch eine „Umkehr“.

    Es ist eher die Bestätigung des neuen Kurses, der sich durch häufigere Updates, neue Funktionalitäten und selbstverständlich auch Reaktionen auf das Feedback von Kunden auszeichnet.

    Hier noch einmal kurz die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

    •          In nur sechs Monaten nach Marktstart hat Windows 8 die 100 Millionen Marke an verkauften Lizenzen erreicht.
    •          Auch die Anzahl der Apps im Windows Store wächst stetig und hat sich seit dem Launch versechsfacht. Mehr als 250 Millionen Apps wurden im ersten halben Jahr aus dem Store heruntergeladen.
    •          Insgesamt sind derzeit 2.400 zertifizierte Geräte für Windows 8 und Windows RT auf dem Markt. Damit hat sich das Angebot in sechs Monaten verdreifacht.
    •          Die „Public Release Preview“ von Windows Blue wird zur BUILD (26.-28 Juni) für alle Windows 8 Nutzer zur Verfügung stehen.

    Ich verweise hier auch gerne noch einmal auf die Inhalte, die Tami Reller in ihrem Windows Blog gepostet hat.

    Mein Fazit: Wir bleiben mit Windows 8 auf Kurs – aber wer die Welt umsegelt, weiß auch: Der beste Weg dafür war noch nie stur geradeaus.

    Posted by Oliver Gürtler
    Leiter Geschäftsbereich Windows, Microsoft Deutschland

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    Windows Blue Preview wird bereits zur BUILD verfügbar sein

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    Mit dem Update „Windows Blue“ baut Microsoft seine Vision eines leistungsstarken Windows auf Tablets und PCs der nächsten Generation aus. Die neue Softwareversion bringt aktuelle Innovationen auf eine immer größere Vielfalt an mobilen Geräten mit verschiedensten Formfaktoren, Displaygrößen, Akkulaufzeiten und Preiskategorien. 

    Das Update für Windows 8 soll noch in diesem Jahr für die Nutzer verfügbar sein. Eine Preview Version von „Windows Blue“ wird laut Julie Larson-Green, Corporate Vice President for Windows, bereits zur BUILD Ende Juni veröffentlicht werden. Das erklärte sie auf dem Windows Blog

    Weitere Infos gibt es hier: http://blogs.windows.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2013/05/06/windows-8-at-6-months-q-amp-a-with-tami-reller.aspx

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Im Land des Lächelns: Mit Windows 8 auf der re:publica 13

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    Was die re:publica 13 ganz nah an China heranrückt, ist der Umstand, dass man beide ein Land des Lächelns nennen kann. Aus ungemein vielen Sessions kam die Berliner Netzgemeinde mit Enthusiasmus, Tatendrang und einem freudigen Strahlen heraus. Beim Feierabendbier fühlte sich Berlin wie ein aufstrebendes Entwicklungsland voller junger Ideen an. Zusammen mit meinen Kollegen Oliver Scheer, Senior Technical Evangelist, und Katherine Heumos, Digital Communication Manager bei Microsoft, trafen wir Gründer wie Alex Jansen, Start-ups wie twingle und Blogger wie Richard Gutjahr und sponnen Ideen rund um Apps, Mobility und Netzneutralität.

    Dass Innovationen heute in der Regel Technologie getrieben sind, ist kein Geheimnis. Während der ersten beiden Tage machten die Netzjunkies, Marketing Experten und App Entwickler in den Sessions jedoch klar, dass für sie der innovative Inhalt und der Mensch im Vordergrund stehen. Technologie ist die Plattform, das Heilige Land, das die Netzgemeinde fortwährend neu für sich entdeckt. Gleichzeitig will sie sich darin nicht verlieren. Ein Kompass fürs Netz lieferten daher viele Speaker.

    Der Kompass fürs Netz
    So fordert Sascha Lobo in seinem „Überraschungsvortrag“ am Montagabend eine Rückbesinnung auf das eigene Ich bzw. auf den eigenen Blog als zentralen Hub im Netz. Wibke Ladwig sprach sich als „Buchbranchengewächs“ dafür aus, das Papierformat zu überdenken und freier aus der Sicht des mobilen Lesers zu denken – ohne dabei als Branche eine Schockstarre zu erleiden. In Kneipen, auf Twitter und über die Mediathek zeigte Guido Bülow vom SWR auf, wie er über die Marke Tatort Menschen miteinander vernetzt. Alleine bei #tatortplus, was als Transmedia Storytelling Format vorgestellt wurde, engagierten sich 110.000 Menschen im vergangenen Jahr.

    Zwischen den Sessions schwappte das Lächeln der Gründer, Marketing Experten und Blogger an den Microsoft Stand. Zum ersten Mal sind wir dort vertreten. Im Gepäck: Windows 8 Geräte wie Surface RT und Surface Pro. Zugegebenermaßen hatten wir uns in der Welt der Apple- und Android Nutzer auf einige harte Nüsse eingestellt. Zielstrebig wie neugierig schauten Trauben von Bloggern, Familien und Entwicklern vorbei. Die bunten Kacheln zogen sie an, machten Laune auf Ideen, Apps und Ausprobieren. Das sei tatsächlich sehr innovativ hörten wir den Tag über immer wieder. Einige Apple Kenner zeigten sich sehr überrascht, dass Touch an einem Laptop doch sinnvoll sein kann, wenn man produktiv arbeiten möchte. Verhaltende Blicke änderten sich in positive Neugierde, als ihr Finger über die Kachel strich. Ganz intuitiv trugen sie Windows 8 als Plattform ihre Ideen an und waren immer wieder überrascht, dass es weder bei der App Entwicklung noch bei eigenen Abrechnungsmodellen Grenzen gibt – das scheinen sie wohl sonst nicht so recht gewohnt zu sein. 

    @re:publica: Wir kommen wieder! 

    Posted by Boris Schneider-Johne
    Produktmanager Windows 8

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    Der Umzug von Hotmail ist vollbracht: Outlook.com hat jetzt 400 Millionen aktive Accounts

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    Seit kurzem haben alle Hotmail-Kunden ein Upgrade auf Outlook.com erfahren. Damit zählen wir weltweit nicht weniger als 400 Millionen aktive Outlook.com Konten. Zur Erinnerung: Angefangen haben wir im Februar und da hatte Outlook.com schon kurz darauf 60 Millionen aktive Accounts.

    Innerhalb von nur sechs Wochen haben wir 150 Petabytes im Rahmen des Hotmail-Outlook-Upgrades umgezogen. Umgerechnet entspricht das der Menge, wenn jeder Erdenbürger einmal pro Tag einen Tweet absetzen würden und das 20 Jahre lang. Warum ist die Datenmenge so groß? Schließlich musste der Inhalt von Millionen von Mailboxen von Kunden bewegt werden: Mails, Kalendereinträge, Kontakte und sonstige Ordner waren darunter.

    Für Outlook.com Nutzer ergeben sich zahlreiche Vorteile. Einer davon ist, dass neuerdings eine direkte SkyDrive-Integration dabei hilft, etwa Bilder und andere Dateien direkt von SkyDrive aus einzufügen. Wenn man also ein Foto aus SkyDrive in Outlook.com einfügt, wird dabei automatisch eine schöne Foto-Mail erstellt. Diese und andere Features werden nach und nach ausgerollt und bald überall verfügbar sein. SkyDrive hat insgesamt 250 Millionen Nutzer.

    Mehr Informationen finden Sie in unserem Outlook.com-Blog.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer                   

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    Windows 8 ist auf Kurs – 100 Millionen Lizenzen verkauft

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    In nur sechs Monaten nach Marktstart hat Windows 8 die 100 Millionen Marke an verkauften Lizenzen erreicht. „Diese eindrucksvolle Zahl belegt, dass unser Produkt vom Markt sehr gut angenommen wird. Mit Windows 8 treffen wir den Nerv der Zeit und bieten mit einem rasanten Tempo an Neuerungen und Innovationen eine Antwort auf die Bedürfnisse des Nutzers“, kommentiert Oliver Gürtler, Leiter des Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland. „Das Update „Windows Blue“ kommt noch in diesem Jahr. Es wird eine neue Generation an PCs und Tablets hervorbringen und Mobile Computing, verbunden mit Produktivität, auf die nächste Stufe heben“.

    Mit dem Update – Codename „Windows Blue“ – baut Microsoft seine Vision eines leistungsstarken Windows auf Tablets und PCs der nächsten Generation aus. Die neue Softwareversion bringt aktuelle Innovationen auf eine immer größere Vielfalt an mobilen Geräten mit verschiedensten Formfaktoren, Displaygrößen, Akkulaufzeiten und Preiskategorien. Sowohl Business-Anwender als auch Privatnutzer erhalten durch das Update neue Möglichkeiten für den Arbeitsalltag oder private Anwendungen. Speziell die Nutzbarkeit von Geräten ohne Touchfunktion im Businessbereich wird mit „Windows Blue“ optimiert.

    Auch die Anzahl der Apps im Windows Store wächst stetig und hat sich seit dem Launch versechsfacht. Mehr als 250 Millionen Apps wurden im ersten halben Jahr aus dem Store heruntergeladen.

    Windows 8 ist der maßgebliche Treiber der PC-Evolution und findet eine immer größere Verbreitung. Hardware-Hersteller bringen stetig neue Geräte auf den Markt – eine Vielzahl davon ist touchbasiert. Insgesamt sind derzeit 2.400 zertifizierte Geräte für Windows 8 und Windows RT (Foto zeigt Surface RT) auf dem Markt. Damit hat sich das Angebot in sechs Monaten verdreifacht.

    Weitere Informationen finden Sie hier: http://blogs.windows.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2013/05/06/windows-8-at-6-months-q-amp-a-with-tami-reller.aspx.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Medienkompetenz spielerisch erlernen mit dem IE10

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    Kids spielen „Jakob und die Cyber-Mights“ ab sofort kostenlos im Netz. Das medienpädagogische Lernspiel richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren und vermittelt diesen spielend einen sicheren Umgang mit digitalen Medien. Es ist für die Touch-Bedienung mit dem Internet Explorer 10 optimiert, wodurch eine leichte und intuitive Bedienung direkt im Browser ermöglicht wird.

    „Jakob und die Cyber-Mights“ macht vor allem eins: viel Spaß! Als Detektiv begleitet der Spieler die Charaktere Jacob und Helena auf der Suche nach dem Cyber-Schurken, der im Internet Lügen über andere Mitschüler verbreitet. Dabei muss er einige spannende Rätsel lösen, um den Übeltäter auf die Schliche zu kommen. Schritt für Schritt werden die Spieler so an die gewünschten Themen der Medienerziehung herangeführt. Das Hauptthema des Spiels ist Cybermobbing, aber auch andere sicherheitsrelevante Themen spielen eine Rolle, beispielsweise der Passwort- oder Virenschutz.

    Das Lernspiel  ist durch die Zusammenarbeit des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Bayern e.V. und den Spieleentwicklern von Digital Treasure Entertainment entstanden. Die Entwicklung des Spiels erfolgte dabei in enger Kooperation mit dem Internet Explorer Team. Die Zusammenarbeit ist kein Zufall, denn unser Team hat viel Erfahrung mit der Entwicklung von modernen Web-Anwendungen. Showcases wie Pulse, Contre Jour oder auch Hunger Games Explorer sind die besten Beispiele. Diese Showcases nutzen alle den modernen Web-Standard HTML5, lassen sich intuitiv durch eine Touch-Optimierung bedienen und profitieren von der Hardware-Beschleunigung des Microsoft Browsers. „Jakob und die Cyber-Mights“ ist ein weiterer Showcase, der in Kombination mit dem IE10 und Windows 8 zeigt, was heute mit einem modernen Browser im Netz möglich ist.

    Unter www.jakob-und-die-cybermights.de kann das Spiel ab sofort gespielt werden. Einen guten Überblick zu den interessantesten Showcases des IE10 gibt es auf Internet Explorer Test Drive.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Happy Birthday: Ein Jahr Microsoft Open Technologies, Inc. – jede Woche ein Open Source-Projekt

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    Vor genau einem Jahr wurde die Microsoft Open Technologies, Inc., kurz MS Open Tech, gegründet (siehe Blog). Die damalige Ausgründung aus dem bestehenden Microsoft Team für Interoperabilitäts-Strategie hat den Open Source Pulsschlag bei Microsoft spürbar erhöht: Es vergeht keine Woche, in der sich Jean Paoli und das MS Open Tech-Team nicht mit einem neuen Open Source-Projekt melden.

    Denn wenn es darum geht, das Engagement für Offenheit – insbesondere für Interoperabilität, offene Standards und Open Source – deutlicher zu definieren und den Dialog mit der Open Source Community weiter zu vertiefen, kommt es nicht nur auf Handlungsbereitschaft und Ideen an. Es kommt vor allem auch auf das Tempo an. So erlaubt diese Neustrukturierung Microsoft seitdem, quelloffene Software schneller und einfacher zu veröffentlichen, aktiver an bestehenden Open-Source-Projekten mitzuwirken und die Community bei eigenen Projekten stärker einzubinden.

    Heute, ein Jahr später, blickt Jean Paoli deshalb via Blog Post auf das erste Jahr mit insgesamt 51 Open Source-Projekten zurück. Dazu gehören die Verfügbarkeit des Open Source Android SDK für die Windows Azure Mobile Services, der Windows Azure Plugin für Eclipse mit Java oder der Windows Azure Support für Solr 4.0. Was all diese Projekte gemein haben, ist, dass sie zeigen, welchen Stellenwert der interoperable Ansatz von Windows Azure und offene Schnittstellen für Microsoft heute hat und wie Unternehmen und die Entwickler-Community konkret davon profitieren können.

    „Offen und flexibel sind bei Windows Azure nicht bloß Attribute“, erklärt hierzu Jan Bach, Geschäftsführer der SYZYGY Deutschland GmbH. „In kürzester Zeit konnten wir eine Linux Ubuntu Distribution für unseren Kunden aufsetzen und je nach Anforderungen skalieren. Als Infrastructure-as-a-Service ermöglicht uns Windows Azure, unseren gesamten LAMP Stack auf Basis von Linux in einer hybriden Cloud zu betreiben und unsere eigenen Managementlösungen für Verwaltung und Monitoring komplexer Unternehmenswebseiten einzubinden.“

    Wir wünschen Jean Paoli und seinem Team weiterhin viel Erfolg und blicken gespannt auf die nächsten Projekte: Happy Birthday!

    Weitere Informationen zu den Themen Offenheit und Interoperabilität bei Microsoft sowie zu MS Open Tech finden Sie hier:

    Posted by Andreas Urban
    Leiter Open Source Strategie Microsoft Deutschland GmbH

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    Rezepte für die „Digitale Arbeitswelt"

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    Seit mehr als 100 Jahren feiert die deutsche und internationale Arbeiterbewegung den 1. Mai als "Tag der Arbeit". Doch so beständig der Feiertag im Kalender ist, so grundlegend hat sich seitdem die Arbeitswelt verändert. War früher die körperliche Arbeit entscheidend, dominiert heute mit 62 Prozent die IT-gestützte Wissensarbeit in den Unternehmen. Tendenz steigend.

    Begleitet wird die Veränderung durch eine Diskussion über Chancen, aber auch Risiken und Nebenwirkungen moderner Kommunikationstechnologie. Führt das „Digitale“ einen bedrohlichen Eroberungsfeldzug, oder ist es eine Befreiungsbewegung von lästigen und zeitraubenden Routinen?

    Letzte Woche hatte ich Gelegenheit in Köln an einer Paneldiskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung über „Digitale Arbeit in Deutschland“ teilzunehmen. Ausgangspunkt der Diskussionsrunde war eine aktuelle Studie (http://www.fes.de/medienpolitik/digitale-arbeit-in-deutschland.php) von Michael Schwemmle und Peter Wedde, aus der sich eine spannende Diskussion über Chancen und Handlungsfelder in der „digitalen Arbeitswelt“ ergab - quer durch Bereiche wie Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik.

    Bei allen Facetten und mitunter auch emotionalen Momenten, die eine solche Diskussion durchläuft, so gab es doch eine gemeinsame Erkenntnis: Die IT-gestützte, räumlich und zeitlich flexible Arbeitswelt, wird die dominante Arbeitsform der Zukunft sein. Denn: Nicht nur Unternehmen, auch Arbeitnehmer wollen sie!

    Bereits heute geben laut einer BITKOM-Studie 20 % der befragten Erwerbstätigen  an, sie würden gerne täglich von zu Hause aus arbeiten, weitere 37 % würden es zumindest an einigen Tagen der Woche bevorzugen, zur Arbeit nicht ins Büro gehen zu müssen, und zusätzliche 10 % gaben an, bereits jetzt gelegentlich von zu Hause aus zu arbeiten.

    Doch welche Geister rufen wir somit - mehr oder weniger freiwillig? Einen „digitalen Dämon“  der uns auf Schritt und Tritt folgt - „anywhere“ und „anytime? Droht die Entgrenzung des Privaten und Beruflichen?

    Ein latentes Unbehagen ist spürbar in der Debatte über die digitale Unternehmenskultur. Für manche sind Smartphones, Tablett-PCs und Cloud-Computing „Instrumente und Plattformen nie geahnter Selbstverwirklichung“ für andere „Werkzeuge zur absoluten (Selbst-) Ausbeutung“.

    Sicher ist: Der kollektive „Maschinensturm“ wie in den Anfangszeiten der Industrialisierung wird in der neuen digitalen Arbeitswelt ausbleiben, denn die ist individueller, vielseitiger, dezentraler – kurz: Sie entzieht sich der Pauschalisierung! Allerdings sollte klar sein: Auch diese neue Arbeitswelt ist keine heile Welt ohne Stress oder Konflikte. Überforderung bleibt nicht ausgeschlossen. 

    Zwar leitet die IT-Branche den endgültigen Abschied von der traditionellen Büroarbeit ein. Zwar schafft sie neue Chancen, uns von geistlosen Routinen und unproduktiven Wartezeiten zu befreien. Sie bietet bessere Chancen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ermöglicht flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle, die vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des damit verbunden „Kampfes um Talente“ im globalen Wettbewerb scheinbar „alternativlos“ sind.

    Dass aber die moderne Arbeitswelt zu einem Vorteil aller gereicht, kurz dass sie „menschlicher“ bleibt oder wird, kann Technologie nicht garantieren. Wie auch? Dazu bedarf es dann doch noch des Menschen: seiner Fähigkeit, unterschiedliche Interessen vernünftig zum Ausgleich zu bringen.

    Es mag Bereiche geben, in denen das tradierte Arbeitsrecht auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters angepasst werden muss. In Anbetracht der rasanten Entwicklung sind aber vor allem die Unternehmen aber auch die Mitarbeiter selbst gefordert. Wollen beide die unbestreitbaren Chancen und Notwendigkeiten der neuen Arbeitswelt wirklich ausschöpfen, müssen sie die gelebte Unternehmenskultur fortlaufend anpassen. Ein „Passe-Partout“ für alle Branchen oder Unternehmensgrößen gibt es dabei leider nicht –– allerdings pragmatische Orientierungshilfen und Erfahrungswerte.

    Microsoft hat zusammen mit dem Beratungsunternehmen Gallup einen Leitfaden für die Einführung flexibler Arbeitsmodelle entwickelt. Die zehn Regeln (http://download.microsoft.com/download/A/3/1/A316CD42-AE2B-4C4F-91A9-87E01D608FF4/Flexibles_Arbeiten.pdf) reichen von „klare Zielvereinbarungen treffen“ von Unternehmensseite bis hin zu „Selbstmanagement“ des Mitarbeiters. Bewusst wird hier zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterschieden, denn der Wandel hin zu einer neuen Arbeitszeitkultur gelingt nur, wenn beide Seiten gemeinsam dazu beitragen.

    Im eigenen Unternehmen scheint uns dieser Ausgleich der Interessen jedenfalls zu gelingen. Das belegen nicht zuletzt regelmäßige Toppositionen bei nationalen und internationalen Wahlen zum „Besten Arbeitgeber“ oder „Great Place to Work“.

    Ein Ruhekissen sind solche Auszeichnungen freilich nicht. Bestenfalls die Mahnung, dass wir wohl auch noch in 100 Jahren am 1. Mai den Interessensausgleich als soziale Konstante thematisieren müssen. Aber dank moderner IT, können wir dies innerhalb und außerhalb der Unternehmen transparenter und nachhaltiger machen als in der Vergangenheit: Denn soziale Netzwerke, Kollaborationsplattformen und mobile Kommunikation fördern vor allem eins: “Teilhabe“! Egal an welchem Ort oder in welcher Lebenssituationen ich mich gerade befinde. Das gilt auch für meine Kinder, die mich gerade hier im Büro angechattet haben. Recht haben sie, genug gebloggt für heute. Feierabend, Deckel zu und ab nach Hause. CU!

    Posted by Dr. Marianne Janik
    Senior Director Public Sector Microsoft Deutschland

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    ShareCamp 2013: Community Barcamp auch zum 4. Mal ein voller Erfolg

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    Kürzlich lockte das ShareCamp, das größte interaktive SharePoint Community Event, zum vierten Mal 200 Teilnehmer nach Unterschleißheim zum Hauptsitz von Microsoft Deutschland. Unter dem Motto „born2share“ war das Event schon nach wenigen Tagen restlos ausgebucht - sodass zunächst selbst die Organisatoren auf der Warteliste landeten. Die Warteliste mit 30 weiteren SharePoint Interessierten verdeutlichen die hohe Nachfrage und den positiven Stellenwert, den das Community Event innehat.  

    Die zweitägige Konferenz in Form eines Barcamps entstand aus einer Initiative der SharePointCommunity.de-Mitglieder und auch die Durchführung und Planung liegt in Händen der Community. Das Kernteam der Veranstaltung bilden Christian Glessner, Thorsten Hans und Michael Greth – allesamt Träger des MVP Awards, eine Auszeichnung, die Microsoft an unabhängige Experten vergibt, die ihr umfassendes technisches Wissen aktiv an die Community weitergeben. Microsoft Deutschland ist einer der Hauptsponsoren des Community Events, der den Teilnehmern nicht nur eine kostenlose Teilnahme ermöglicht, sondern auch die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Unterstützung erhielt die Community von Kollegen aus der DPE (Developer & Platform Evangelism). Florian Stadtfeld engagierte sich in der Planung und war auch vor Ort dabei.

    Das Besondere am ShareCamp? Jeder Besucher ist aufgefordert, eigene Vorschläge einzubringen und den Ablauf aktiv mitzugestalten. Zu Beginn des Events wird die Agenda interaktiv festgelegt, die technischen Vorträge von den Teilnehmern eingereicht und vor Ort ausgewählt. Mit dieser Vorgehensweise wird sichergestellt, dass praxisrelevante Themen diskutiert werden und gleichzeitig Raum geschaffen wird für innovative und auch exotischere Themen. So sind dieses Mal 60 Sessions entstanden, die von SharePoint 2013 Entwicklung, Workflows, Windows Azure, Migrationen, bis hin zu praktischen Umsetzung wie Case Studies, Apps und Tools reichten. Auch spontane Aktionen wie beispielsweise eine App Live Coding Session kamen nicht zu kurz. Eine umfassende Übersicht zu den Sessions findet Ihr in Thorsten Hans Blog.

    Das ShareCamp bot vielfältige Gelegenheiten, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten und sich schon am Vortag untereinander zu vernetzen. Auch deshalb erfreut sich die Konferenz einer solch großen Beliebtheit. Der inoffizielle Startschuss fiel schon am Freitagabend, als sich zahlreiche Community-Mitglieder zum gemeinsamen Austausch in gemütlicher Runde zusammenfanden.

    Auch Online schlug das ShareCamp große Wellen: Die Konferenzteilnehmer veröffentlichten 600 Tweets unter dem #ShareCamp Hashtag, darunter 280 Bilder und unzählige Facebook-Posts.

    Das Feedback von Teilnehmern und Partnern war laut Micheal Greth überaus positiv. Noch mehr Eindrücke findet Ihr in den Blogartikel der SharePoint MVPs:

    Michael Greth, Sharepointsocial.de und ShareCamp-Video
    Thorsten Hans, dnr.azurewebsites.net
    Christian Glessner, Bilder auf flickr.com

    Ansprechpartner hier sind Katrin Letzel, MVP Award Program Manager, Florian Stadtfeld, IT Pro Marketing & Event Manager, und ich.

    Posted by Anna Feth
    MVP Award Program Coordinator

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    Auf den Punkt gebracht – die Vorteile von Microsoft Office 365

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    Auch wenn es in Deutschland noch den einen oder anderen Vorbehalt gegenüber der Cloud gibt, findet in vielen Unternehmen ein Umdenken statt. Das hat nicht zuletzt mit den guten Erfahrungen zu tun, die Unternehmen in der Praxis machen: Nach den aktuellen Ergebnissen des KPMG Cloud-Trendmonitor 2012 wird die Zurückhaltung und teilweise kritische Einschätzung durch die tatsächlichen Erfahrungen der Nutzer nicht bestätigt. Dies gilt für Private wie auch für Public Cloud-Services. Auf genau diese positiven Erfahrungen müssen wir als IT-Anbieter aufsetzen und unsere Cloud-Angebote an die Anforderungen und Bedürfnissen unserer Kunden anpassen.

    Mit Office 365 gehen wir genau diesen Weg. Die utilitas GmbH hat das kürzlich genau auf den Punkt gebracht und „8 gute Gründe für Office 365“ veröffentlicht. Neben dem umfangreichen App-Angebot und dem einfacheren Datenaustausch sind es vor allem die Offenheit und die Sicherheit, mit denen Office 365 gegenüber Wettbewerbslösungen wie beispielsweise Google Apps punktet. Gründe, die auch viele unsere Kunden wie die Rilano Hotels & Resorts oder aber FlixBus, Anbieter von Fernbuslinien, von der Cloud überzeugt haben.    

    Posted by Werner Leibrandt
    Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie Microsoft Deutschland GmbH

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    SharePoint Hands-On: MACHs zeigen den Masterstudenten der HS Rosenheim den SharePoint Werkzeugkasten

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    Auch in diesem Jahr führen die SharePoint MACHs Ramón und Christoph mit Unterstützung ihrer Mentoren Miriam, Raik und René die Hochschulkooperation mit der HS Rosenheim fort – eine Tradition, die bereits seit vier Jahren besteht.

    Auftakt der diesjährigen Veranstaltung war wieder ein SharePoint Bootcamp. Dort bekamen die 11 Master-Studenten aus den Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschafts-
    ingenieurwesen das notwendige theoretische Handwerkszeug zu Microsoft SharePoint erklärt und einen exklusiven Einblick in IMPACT, das Vorgehensmodell von Microsoft Consulting Services in SharePoint-Projekten. Im Rahmen des zweitägigen Bootcamps haben die Studenten ein Vorlesungsportal auf Basis von SharePoint aufgebaut und konnten dabei praxisnahe Tipps und Tricks von den MACH Consultants erhalten.

    Die Kombination aus kurzer Wiederholung der Theoriethemen, einer Demo zum Mitklicken und Übungen zum Selbstausprobieren kam bei den Studenten sehr gut an, die Lernfortschritte und der „Aha“-Effekt war bei den Fachfremden schön zu erkennen. Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Anfangs belächelte Sprüche wie „Lieber länger planen, als später noch Sachen nachträglich ändern zu müssen“ wurden dann am Ende dann doch gerne berücksichtigt, wenn die eine oder andere Entwicklung daneben ging.

    Das SharePoint Bootcamp ist der Grundstein für eine bis Juni andauernde Vorlesungsveranstaltung von Frau Prof. Förster, in der die Master-Studenten im Rahmen kleiner Projekte in nur drei Monaten Anwendungsfälle zur Unterstützung des Hochschulalltags mit SharePoint umsetzen werden. Ramón und Christoph übernehmen dabei die Patenschaft für die Projekte und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir sind gespannt auf die nächsten Wochen und berichten euch von den Fortschritten.

    Posted by Denis Klauss
    Technologieberater Dynamics CRM

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    Microsoft ist „Deutschlands Beste(r) Arbeitgeber 2013“

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    Microsoft Deutschland ist vom Great Place to Work Institut mit dem ersten Platz des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013“ ausgezeichnet worden. In dem aktuellen Ranking belegt Microsoft den Spitzenplatz in der Kategorie 2.001 bis 5.000 Mitarbeiter. Die renommierte Arbeitsplatz-Studie vom Great Place to Work Institut honoriert damit die Attraktivität der Arbeitsplatzkultur und die Qualität der Personalarbeit auf der Basis von Mitarbeiterbefragungen.  

    „Wir sind stolz darauf, dass uns unsere Mitarbeiter Bestnoten geben“, betont Brigitte Hirl-Höfer, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. „Mit unserer offenen Unternehmenskultur, der gelebten Chancengleichheit und flexiblen Arbeitsmodellen treffen wir die Themen unserer Mitarbeiter. Das zeigt diese Auszeichnung." 

    Seit dem Start der jährlichen Umfrage „Deutschlands Beste Arbeitgeber" im Jahr 2003 belegt Microsoft Deutschland bereits zum vierten Mal, nach 2003, 2004 und 2005, den ersten Platz. Schon im Januar wurde Microsoft Deutschland vom Great Place to Work Institut im neu geschaffenen Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der IT“ auf den ersten Platz gewählt. Insgesamt ist Microsoft zum sechsten Mal auf einem der vorderen drei Plätze vertreten und konnte in den vergangenen Jahren auch den Sonderpreis für „Chancengleichheit und Vielfalt“ gewinnen. Die hohe Kontinuität zeigt den Stellenwert der Arbeitsplatzgestaltung bei Microsoft. Mit dem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die ihren Beschäftigten eine vertrauensvolle und mitarbeiterorientierte Arbeitskultur bieten. 

    Posted by Astrid Aupperle
    Communications Manager Employer Branding

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    Weiblicher Nachwuchs gesucht: Microsoft beteiligt sich mit drei Standorten am Girls Day

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    Während in der Politik noch über Vor- und Nachteile der Frauenquote diskutiert wird, bietet der nationale Girls Day konkrete Lösungsszenarien, um die Akzeptanz und das Interesse insbesondere an technischen Berufen beim weiblichen Nachwuchs zu steigern. Microsoft Deutschland beteiligt sich mit seinen Standorten in Unterschleißheim, Hamburg und Köln auch 2013 am morgigen Girls Day (hier ein Bild von unserer Girls-Day-Veranstaltung im vergangenen Jahr). Dabei werfen die Schülerinnen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen von Microsoft, sondern können ihre eigenen Programmierfähigkeiten testen und alle offenen Fragen im persönlichen Gespräch mit Microsoft-Mitarbeiterinnen und Auszubildenden klären.

    IT-Berufe gelten immer noch als typische Männerdomäne, dabei ist die IT-Branche ein boomender Zukunftssektor in dem dringend Fachkräfte – unabhängig vom Geschlecht – benötigt werden. Sowohl die Zahl der Informatik-Erstsemester wie auch die Anzahl der Ausbildungsplätze in der IT-Branche steigt weiter an. Dabei sind die Frauen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Nach Angaben des Branchenverbandes BITKOM erreichte der Anteil der weiblichen Studienanfänger 2012 zwar mit 22,5 Prozent einen neuen Rekord, dennoch sind die Informatik-Studentinnen damit in der absoluten Minderheit. Im Ausbildungsbereich sind die Zahlen noch drastischer, hier liegt der Frauenanteil sogar bei nur acht Prozent.

    „Wir brauchen den weiblichen Nachwuchs, um die Wettbewerbsfähigkeit der IT-Branche in Deutschland langfristig zu garantieren. Dabei geht es nicht nur um das Besetzen offener Stellen, sondern auch um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Wir haben bei Microsoft die Erfahrung gemacht, dass gemischte Teams deutlich kreativer sind. Die unterschiedlichen Herangehensweisen liefern schneller Lösungen“, erklärt Brigitte Hirl-Höfer, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

    Mit einer Frauenquote von 25 Prozent liegt Microsoft deutlich über dem Durchschnitt der Branche. Die Förderung und Gleichstellung von Frauen ist in der Unternehmenskultur fest verankert und wird bis in die oberste Führungsebene gelebt – sechs der 14 Mitglieder in der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland sind weiblich. „Der Girls Day bietet eine gute Möglichkeit, um einen direkten Kontakt zwischen Unternehmen und Nachwuchs herzustellen. Uns ist dabei ein möglichst realistischer Blick auf unser Unternehmen wichtig. Dazu zählen auch die persönlichen Gespräche mit anderen Frauen bei uns im Unternehmen – und zwar von der Auszubildenden bis zur obersten Managementebene“, betont Hirl-Höfer.

    In der Niederlassung in Köln wird am Girls Day neben den Schülerinnen auch hoher Besuch aus der Politik erwartet. Der Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Lutz Stroppe, wird in Köln nicht nur die Schülerinnen zusammen mit Niederlassungsleiter Johannes Rosenboom begrüßen, sondern sich selbst über Job-Chancen von Frauen bei Microsoft informieren.

    Posted by Astrid Aupperle
    Communications Manager Employer Branding

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    Office-Helden: Geniale Kombination von Fußnote und Literaturverzeichnis in Word

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    Unsere Office-Helden haben bereits eifrig Erfahrungen mit Office 365 Home Premium gesammelt. Sie berichten hier bis August regelmäßig aus der Sicht von Anwendern. Heute schreibt Carlo Winkler aus Rostock.

    In meinem zweiten Teil möchte ich Euch die Funktion der Fußnote und des Literaturverzeichnisses vorstellen. Das ist eine für mich sehr wichtige Möglichkeit, in Facharbeiten oder komplexeren Themenblättern z.B. Quellen in verkürzter Form noch auf derselben Seite angeben zu können, da das ausführliche Literaturverzeichnis am Ende des Dokument eingefügt wird.

    Fußnoten machen nur dann Sinn, wenn sie kurz und knapp formuliert werden – sie sind nicht dafür gedacht, eine Erklärung zu einem bestimmten Sachverhalt in mehr als 300 Zeichen zu bieten. Die „angehefteten Spicker“, wie ich sie manchmal auch nenne, ermöglichen es mir, dem Leser in Kurzform einen wichtigen Hinweis z.B. zu einer zitieren Quelle zu hinterlassen, so dass dieser nicht erst durchblättern muss, um diese Info zu bekommen.

    In meiner Arbeit kombiniere ich recht häufig die Funktionen der Fußnote und des Literaturverzeichnisses, da es mir eine Menge Arbeit zum Abschluss der Arbeit erspart. So bleiben Quellen immer sauber und können ganz einfach via einem Quellen-Manager von Word editiert werden.

    Das Einfügen von Fußnoten in Word

    Hier ein Beispiel für ein übliches Zitat:

    „Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu. […]“ (Shakespeare 1891, 427 [2. Akt, 2. Szene])

    Bei der Angabe des Zitats muss man immer einen Quellenverweis anfügen. Leider ist dieser meistens sehr sperrig und man möchte diesen nicht im Kontext zum Text haben (z.B. weil das Zitat in einem längeren Absatz eingepflegt werden soll). Hier lohnt sich die Fußnoten-Funktion, bei derer das Zitat so aussehen könnte:

    „Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu. […]“1Die kleine Eins besagt, dass nun am Ende des Dokuments eine Fußnote mit näheren Hinweisen existiert. Dort steht jetzt meine kurze Quellenangabe – und nicht mehr unter dem Zitat.

    Und so fügst du eine Fußnote ein: Klicke auf [Verweise] und dort auf [Fußnote einfügen]. Nun nur noch den eigenen Text dort hinzufügen. Voila!


    Fußnoten sind vielseitig einsetzbar. Du kannst sie also auch für eine kurze Begriffserklärung nutzen, für Übersetzungen einer Fremdsprache oder eben auch für Zitatquellen. Das Praktische dabei: Fußnoten werden immer fortlaufend nummeriert. Du musst Dir also keine Gedanken machen, dass eine Fußnote zwei Mal existieren könnte – Word hilft Dir an dieser Stelle!

    Kombination einer Fußnote mit dem Literaturverzeichnis

    Wie ich bereits angedeutet hatte, kombiniere ich sehr gerne die Funktion der Quellenverwaltung mit einer Fußnote. Es erfordert tatsächlich einige gewissenhafte Vorarbeit, aber wenn man das einmal gemacht hat, dann geht alles ziemlich fix.

    Hier also noch einmal unser Zitat von Shakespeare: „Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu. […]“

    Am Ende dieses Zitats wollen wir nun die Quellenangabe haben. Dazu legen wir zunächst einmal eine neue Quelle bzw. Zitat an. Das geht fix über den Reiter [Verweise] und dann [Zitat einfügen]. Sicherlich musst Du erst einmal eine neue Quelle anlegen, wonach Du auch gleich gefragt wirst. Im Quellen-Manager haben wir nun die folgende Ansicht:

      
    In unserem Fall haben wir eine etwas ausführlichere Quellenarbeit zu leisten, weshalb das Häkchen bei [Alle Literaturverzeichnisfelder anzeigen] gesetzt werden muss. Folgende Angaben müssen nun dort eingepflegt werden: (Tipp: es handelt sich hier um ein Zitat aus einem Buchabschnitt und nicht um ein Zitat aus einem Buch)           

    Autor:

    William Shakespeare

    Titel:

    Hamlet

    Untertitel:

    Prinz von Dänemark

    aus:

    W. Shakespeare's dramatische Werke, S. 416–450

    Herausgeber:

    Wilhelm Oechelhäuser

    Auflage:

    21. Auflage

    Entstehungsdatum:

    wahrscheinlich zwischen 1598 und 1602

    Erscheinungsdatum:

    1891

    Verlag:

    Deutsche Verlags-Anstalt

    Erscheinungsort:

    Stuttgart, Leipzig, Berlin, Wien

    Übersetzer:

    August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck

    Originaltitel:

    The Tragedy of Hamlet

    Originalsubtitel:

    Prince of Denmark


    Und so sollte das Ergebnis aussehen:

     


     

    Klickt anschließend auf [OK] und dann auf [Schließen]. Nun habt Ihr an der Zitatstelle, bei derer wir die ganze Zeit sind, folgendes stehen: (Shakespeare 1891)

    Diese Angabe reicht natürlich nicht, wenn wir diesen ganz bestimmten Abschnitt aus dem Buch zitieren. Daher klicken wir nun diese Quellenangabe an und gehen dort auf den rechten Pfeil, der nach unten zeigt. Dieser ruft uns die [Zitatoptionen] auf. Dort klicken wir auf [Zitat bearbeiten]. Nun können wir die Seitenzahl hinzufügen, auf derer das Zitat zu finden ist. In meinem Fall müssten wir außerdem noch den Akt und die Szene angeben. Das sieht dann so aus: „427 [2. Akt, 2. Szene]“

    Klickt auf [OK] und schon seht Ihr, dass Word automatisch diese Angabe aktualisiert hat.

    Natürlich könnt Ihr Eure Quellen so vielfältig bearbeiten, wie Ihr diese anlegen könnt. Word ist ein umfassendes Tool, das für solche Herausforderungen wie z.B. umfangreiche Themenarbeiten geschaffen wurde, um den Nutzer wesentlich zu entlasten.

    Das Literaturverzeichnis einfügen

    Im letzten Abschnitt müssen wir nur noch das Literaturverzeichnis einfügen – das geht ziemlich simpel über unseren bisher gehöffneten Reiter [Verweise]. Dort steht im Abschnitt „Zitate und Literaturverzeichnis“ der Button [Literaturverzeichnis].            

    Sucht Euch also nun eine leere Stelle am Ende des Dokuments und klickt abschließend auf [Literaturverzeichnis]. Nehmt am besten gleich die erstbeste Angabe.

    Das Ergebnis sieht in unserem Fall so aus:

    Literaturverzeichnis
    Shakespeare, William. „W. Shakespeare's dramatische Werke.“ In Hamlet (Prinz von Dänemark), von William Shakespeare, Herausgeber: Wilhelm Oechelhäuser, Übersetzung: August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck, 416-450. Stuttgart, Leipzig, Berlin, Wien: Deutsche Verlags-Anstalt, 1891.

    Sicherlich sieht Euer Literaturverzeichnis ein klein wenig anders aus, dies liegt jedoch an den vielen verschiedenen Formatvorlagen, die Ihr ebenfalls im Abschnitt „Zitate und Literaturverzeichnis“ auswählen könnt. Standardmäßig ist dort APA eingestellt, also eine Zitiervorlage des nordamerikanischen Fachverbands für Psychologie.

    Es gibt viele weitere Vorlagen, darunter auch die Formatvorlage „Chicago“, welche ich in meinem Fall verwende. Jede Formatvorlage hat ihre Vor- und Nachteile, die jeder für sich ausmachen muss. Ich arbeite mit dieser Formatvorlage am liebsten, obwohl diese z.B. die Angabe zur Auflage „verschluckt“. 

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    Neue Funktionen für Microsoft Accounts und Outlook.com

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    Die Microsoft Corporation ist fortwährend bestrebt, die Sicherheit der persönlichen Daten seiner Nutzer auszubauen. Deshalb erhält der Microsoft Account ein Update, das die 2-Faktor Authentifizierung ermöglicht. Diese Art der Authentifizierung bedeutet, dass neben dem Passwort noch eine weitere Information für den Log-In benötigt wird. Hierfür wird ein Code an das Handy bzw. eine Mailadresse geschickt.

    Das Update wird innerhalb der nächsten 48 Stunden für alle Produkte und Services, die einen Microsoft Account verwenden, ausgerollt - darunter für Windows, Windows Phone, Outlook.com, SkyDrive, Office, Skype und weitere Dienste.

    Jetzt auch @Outlook.de verfügbar

    Um den Nutzern von Outlook.com die Möglichkeit zu geben, eine länderspezifische Maildomain zu verwenden, werden 32 neue Mail-Domains für Outlook.com eingeführt. Nutzer in Deutschland können sich somit eine @outlook.de Adresse erstellen. Die vollständige Liste aller verfügbaren Domains, die in den nächsten Tagen verfügbar sein werden, finden Sie hier.

    Für alle Informationen zu dieser Ankündigung besuchen Sie bitte den offiziellen Microsoft Blog und den Outlook Blog.

    Posted by Thomas Baumgärtner
    Communications Manager Security & Green IT

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    Die Uhr tickt – Windows XP immer anfälliger für schädliche Software

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    Der aktuelle Security Intelligence Report zeigt: Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher. Im Vergleich zur 64-Bit Version von Windows 8 sind Windows XP Rechner mehr als 56-mal häufiger Opfer von Malware und schädlicher Software, Tendenz steigend. Die Infektionsanfälligkeit der unterschiedlichen Windows-Versionen basiert auf Daten von mehr als 600 Millionen Computern weltweit.  

    Windows XP ist nicht nur anfälliger für Malware, auch der Produkt-Support läuft in weniger als einem Jahr aus. Spätestens ab dem 8. April 2014 werden Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und auch der technische Support für das Betriebssystem nach fast 13 Jahren eingestellt. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher einen Umstieg auf ein aktuelleres Betriebssystem.  

    Microsoft unterstützt Partner, Unternehmen und Privatanwender auf unterschiedlichen Wegen, um veraltete Windows Versionen reibungslos zu aktualisieren. Im Rahmen der Get2Modern Kampagne bietet Microsoft Unternehmen verschiedene Angebote für Windows und Office. So erhalten Firmen mit Microsoft Open-Lizenzen, die derzeit noch Windows XP Professional nutzen, bei einem Upgrade auf Windows 8 Pro und Office 2013 einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent (Angebot gültig bis 21. Juni 2013). 

    Der Upgrade-Assistent auf www.windows.de hilft Privatanwendern, bei einem Umstieg von Windows 7 auf Windows 8 die Kompatibilität von Hardware, Programmen und angeschlossenen Geräten schon im Vorfeld zu prüfen. Hilfreiche Informationen gibt es auch unter www.windows.microsoft.com/de-de/windows/end-support-help. Geschäftskunden finden ausführliche Informationen auf www.microsoft.com/de-de/windows/endofsupport.aspx.

    Posted by Irene Nadler
    Communications Manager Consumer

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    Green IT – mit Big Data zum Leben erweckt

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    „Grüne IT“ erscheint manchem als ein Paradoxon, als zwei Begriffe, die einen nahezu inhärenten Gegensatz darstellen. Dass dies keineswegs so sein muss, dass IT ganz im Gegenteil sogar einen sehr effektiven Beitrag zum Umweltschutz leisten kann, haben wir auf unserem Firmengelände mit der Modernisierung der IT-Verwaltung zur Steuerung der Temperatur, Lüftung etc in unseren Gebäuden in Redmond unter Beweis gestellt.

    40 Prozent der erzeugten Energie weltweit wird heutzutage in kommerziell genutzten Gebäuden verwendet. Also gibt es ein enormes Einsparungspotenzial. Im konkreten Fall von Microsoft haben sich einige meiner Kollegen in den letzten Jahren viele Gedanken gemacht, wie man die gewachsenen Strukturen und Systeme des Campus in Redmond, effizienter energietechnisch verwalten kann. Das reicht dabei von der Nutzung der Sensoren beispielsweise der Raumtemperatur bis hin zu den Lüftungsanlagen der Tiefgaragen.

    Doch will ich hier gar nicht die eigentliche Geschichte vorweg nehmen. Es gibt eine sehr interessante Story– sofinde ich, die sich mit der Vorgehensweise, den Herausforderungen und natürlich mit den Ergebnissen befasst, wie wir über den Einsatz unserer eigenen Technologien heute viel Energie auf unserem Campus in Redmond einsparen.

    Hier geht’s zum ausführlichen Beitrag:

    http://www.microsoft.com/en-us/news/stories/88acres/88-acres-how-microsoft-quietly-built-the-city-of-the-future-chapter-1.aspx

    (und für alle die sich fragen: Big Data, steht ja im Blog nichts: Es wird im Artikel ausführlich erläutert!)

     Viel Spaß beim Lesen wünscht

    Frank Mihm-Gebauer
    Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software
    Microsoft Deutschland

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    Allgemeine Verfügbarkeit der Windows Azure Infrastruktur Services

    Am 16. April 2013 wurden über den offiziellen Windows Azure Blog neue Funktionen für unseren Cloud Service Windows Azure angekündigt.

    Hauptaugenmerk liegt bei dieser Veröffentlichung auf der allgemeinen Verfügbarkeit der Infrastruktur Services. Diese beinhalten sowohl den Betrieb von virtuellen Maschinen als auch die dazugehörigen Netzwerkkomponenten. In Kombination mit den bereits verfügbaren Plattform Service Angeboten wie zum Beispiel Rechenleistung, Speicherplatz und Datenbanken bietet Windows Azure ein umfassendes Packet für Hybride Cloud Lösungen. So kann die eigene Infrastruktur mit den vielen Vorteilen einer Cloud Lösung kombiniert werden und ermöglicht somit echte Innovation. Weitere Informationen, wie eine solche Rechenzentrumserweiterung aussehen kann, finden Sie in diesem kurzen Video.    

    Bereits im Juni 2012 wurden die Infrastruktur Services in einer öffentlichen Release Preview vorgestellt und seitdem wurden mehr als 1,4 Millionen virtuelle Maschinen erstellt und mit mehreren hundert Millionen Prozessorstunden genutzt. Die Erfahrungen aus dem Betrieb und dem Feedback unserer Kunden und Partner wurden
    kontinuierlich in das Produkt integriert und somit wurde die Produktvorschau ständig weiterentwickelt und verbessert.

    Mit der aktuellen Veröffentlichung bietet Microsoft nun auch Support für virtuelle Maschinen und auch die gängigsten Microsoft Server Workloads wie zum Beispiel Microsoft BizTalk oder SQL Server 2012. Aber auch virtuelle Maschinen mit einem Linux Betriebssystem werden voll unterstützt. Auch in Kombination mit Windows
    Azure Virtual Networks
    wird so ein echter Hybridbetrieb von Lösungen ermöglicht.

    Viele Partner und Kunden haben die Windows Azure Services bereits getestet und es kommen täglich circa 1.000 weitere hinzu. So auch unser Partner Logica, jetzt Teil des kanadischen Unternehmens CGI, der komplexe Test- und Entwicklungsumgebungen seiner Kunden seit Mitte 2012 über eine Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Lösung durch Windows Azure bereitstellt. Details dazu hier.

    Posted by Stephan Pepersack
    Product Marketing Manager Windows Azure

    Weitere Informationen:

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