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Frisch im Kundenreferenzportal: Das Medizintechnikunternehmen Karl Storz hat innerhalb von nur 3 Wochen den Umstieg auf Windows 7 geschafft. Und erfreut sich seither eines stabilen Betriebssystems, das nicht nur die Mitarbeiter im Arbeitsalltag überzeugt. Auch CIO Thomas Hemmerling-Böhmer zeigt sich begeistert: „Microsoft hat ein exzellentes Produkt gebaut. Die rasche Migration bedeutet tatsächlich einen Paradigmenwechsel für IT-Abteilungen.“ Die komplette Referenzgeschichte finden Sie hier:
Karl Storz AG
Gute Nachricht für ITler: Laut einer Studie der Unternehmensberatung Capgemini erwartet die Mehrheit der IT-Abteilungen 2010 mit steigenden Budgets. Rund 41 Prozent Befragten aus dem deutschsprachigen Raum freuen sich auf mehr Geld im kommenden Jahr, sinkende Budgets erwarten nur noch 27 Prozent. Auch darüber hinaus klären sich wohl die konjunkturellen Gewitterwolken, wenn man den Einschätzungen der Befragten trauen darf: 2011 erwarten 45 Prozent erneut steigende Budgets, 2012 sind es sogar 47 Prozent. Die vollständige Studie wird im Februar 2010 veröffentlicht. Die Vorabmeldung finden Sie hier:
http://www.de.capgemini.com/m/de/n/pdf_IT-Trends_2010__Die_Budgets_steigen_wieder.pdf
Nicht überall ist die Krise schon auf dem Rückzug: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im September um 17,4 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Im gesamten Zeitraum von Januar bis September wurden 11,2 Prozent mehr Insolvenzen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres erfasst. Noch dramatischer sieht die Entwicklung bei den offenen Forderungen der Gläubiger aus: Von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2008 explodierte die Summe auf 42,6 Milliarden im September 2009. Laut Bundesamt ist dieser „ungewöhnlich starke Anstieg“ der Insolvenz „einiger wirtschaftlich bedeutender Unternehmen“ geschuldet.
Die vollständige Meldung finden Sie hier:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/12/PD09__471__52411.psml
Durch den Suizid des Nationaltorhüters Robert Enke ist ein Phänomen ins Licht der allgemeinen Aufmerksamkeit gestoßen worden, das normalerweise nur im vertraulichen Arztgespräch behandelt wird: Wie gehen Betroffene mit dem Thema Depression um? Und wie sollten Führungskräfte im Unternehmen reagieren, wenn Mitarbeiter darunter leiden? In einem lesenswerten Interview auf cio.de äußert sich der Düsseldorfer Arzt, Psychoanalytiker und Manager-Coach Georg Th. Fischer zum Umgang mit Depressionen im Beruf. Seiner Erfahrung nach verhalten sich Unternehmen dabei meist sehr verantwortungsvoll im Umgang mit den Betroffenen. Dennoch lautet sein Rat für Erkrankte, sorgfältig in doppelter Hinsicht abzuwägen: Muss mein Arbeitgeber tatsächlich etwas wissen, wenn die Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt ist? Und wie erkenne und akzeptiere ich eigene Leistungsgrenzen, statt mich selbst in permanente Überlastung zu treiben?
Das für Betroffene wie Führungskräfte gleichsam erhellende Interview finden Sie unter http://www.cio.de/karriere/2216339/index1.html