Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

March, 2013

Beiträge
  • Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

    Jetzt kostenlos anmelden zur Konferenz „Antrieb Mittelstand“ in der Nähe von München

    • 0 Comments

    Mit dem Aufruf „Holen Sie mehr aus Ihrem Unternehmen heraus!“ lädt die Initiative „Antrieb Mittelstand“ kleine und mittelständische Unternehmen am 22. April 2013 zu einer kostenfreien Veranstaltung nach Unterschleißheim bei München (Hotel Dolce) ein.

    Was erwartet Sie?
    Einen ganzen Tag lang (von 9.30 bis 18 Uhr) bieten Ihnen hochkarätige Branchen-Profis wichtige Infos und wertvolle Tipps rund ums Thema Perspektiven im Online-Zeitalter.
    In verschiedenen Themenforen und praxisnahen Vorträgen erfahren Sie unter anderem, wie Windows 8 und Office 365 Ihnen ganz neue Möglichkeiten eröffnen, warum der Einsatz von Facebook, Twitter und Co. für Sie gewinnbringend sein kann und wie Sie Kunden im Internet akquirieren können. Antworten für die Praxis, ganz ohne das übliche Fachchinesisch!

    Was ist die Initiative „Antrieb Mittelstand“?
    Bei Suchmaschinen ganz vorne landen, im Internet werben, von unterwegs aus arbeiten – die Initiative „Antrieb Mittelstand“ unterstützt Firmen dabei, die Möglichkeiten des Online-Zeitalters noch besser für ihr Geschäft zu nutzen. Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat die Telekom die Initiative im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Mittelstand fit zu machen für das digitale Zeitalter. Unterstützt wird das deutschlandweite Aktionsbündnis dabei von führenden IT- und Telekommunikationsunternehmen – darunter Dell, Nokia und die Microsoft Deutschland GmbH.
    Im Video stellt sich die Initiative „Antrieb Mittelstand“ noch genauer vor.
    clip_image002

    Melden Sie sich jetzt kostenlos an: www.convent.de/Antrieb_Mittelstand_Microsoft
    (Die Teilnehmerzahl ist auf 500 Gäste begrenzt, eine möglichst frühzeitige Anmeldung wird daher empfohlen.)

    Agenda, Vorträge und weiterführende Informationen entnehmen Sie der Broschüre Konferenz-Broschuere_Antrieb_Mittelstand_22.04.2013 [PDF, 2,25 MB]

    Rückblick:
    Hier finden Sie einen Videobeitrag über die letzte Veranstaltung in Oberhausen.

    Beste Grüße
    Ihre Rebecca Schickel

  • Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

    Windows 8 Tipp: Aus-Schalter für Startmenü und Taskleiste

    • 0 Comments

    Windows 8 ist eine ziemlich schicke Sache, auch auf dem Notebook. Was mir aber gleich zum Ende des ersten Arbeitstages nach der Installation ein Stirnrunzeln verursacht hat, ist die Heuhaufensuche nach der Ausschalt-Nadel. Erst die Charms-Bar aufklappen, und dann unter „Einstellungen“ – ohne hilfsbereite Kollegen hätte ich das wohl nicht so schnell gefunden.

    Ja ich weiß, diese modernen Energiespar-Modi machen das Ausschalten zu einer Dinosaurier-Angewohnheit. Aber so sind wir Dinosaurier halt. Wenn wir uns einmal an einen Futterplatz gewöhnt haben, gehen wir einfach nirgends anders mehr essen. Deshalb habe ich mir meinen geliebten Aus-Knopf einfach nachgebastelt – ist gar nicht so schwer.

     

    Auf dem Desktop erst mal eine neue Verknüpfung anlegen, schon schaltet sich hilfsbereit der Verknüpfungserstellungsassistent (Vorname unbekannt) ein. Dem werfe ich folgendes Verknüpfungsziel in den Rachen: %windir%\system32\shutdown.exe /s /hybrid /t 0

     

    Anschließend verpasse ich der Verknüpfung einen Namen – „Herunterfahren“ für deutschvernarrte Pädagogen, „Shutdown“ für hippe Digitalnatives. Oder irgendeinen anderen Begriff, der für Sie mit Ausschalten verbunden ist. Bei mir ist das „Feierabend“.

    Die Verknüpfung funktioniert schon, ist aber nicht wirklich vorzeigbar – besonders nicht auf meiner ultra-stylischen neuen Windows 8-Nutzeroberfläche. Also verpasse ich der Schachtel ein Face-Lifting.

    Ein Rechtsklick auf die Verknüpfung, „Eigenschaften“ öffnen und „Anderes Symbol“ anklicken. Die netten Icons verbergen sich in der Datei %SystemRoot%\system32\SHELL32.dll

     

    Ich nehme den traditionellen Rotschalter – Sie können sich aber auch ein anderes Symbol aussuchen, wenn Ihnen das besser zur Funktion zu passen scheint. Bestätigen Sie mit „Ok“, „Übernehmen“ und nochmal „Ok“. Jetzt ist der Knopf doch schon ganz ansehnlich, oder?

    Noch mal ein Rechtsklick auf das inzwischen hübsche Symbol und „An „Start“ anheften“ auswählen, schon steht es als Kachel auf Ihrem Startbildschirm zur Verfügung.

    Aber Vorsicht – immer schön Dokumente schließen und speichern, bevor Sie den Knopf betätigen!

    Viel Spaß mit Windows 8 wünscht
    Jörg Ruch

    Mehr zu Windows 8 im KMU-Portal

  • Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

    Gastbeitrag: Das neue Office: Abo oder Einmalkauf – was ist günstiger?

    • 0 Comments

    Vielen Dank an Andreas Hennig für diesen Gastbeitrag:

    Neben dem gewohnten "Packerl"-Kauf gibt es das neue Office auch als Abo-Modelle.
    Unternehmer fragen sich dabei natürlich aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Welche der Bezugsmöglichkeiten ist denn nun wirtschaftlicher für das Unternehmen?  In diesem Beitrag unterstütze ich Sie bei dieser Entscheidung.

    Als Beispiel verwende ich ein kleines Unternehmen: die Schreinerei Brettwangl. Schreinermeister Brettwangl hat sich entschlossen, die 3 Mitarbeiter mit dem neuen Office auszustatten, die sich um Organisation, Buchhaltung, Einkauf, Akquise und Werbung kümmern. Dieter Brettwangl überlegt sich nun: Kaufe ich drei Mal Office Professional 2013 oder schließe ich für die drei Mitarbeiter ein Office 365 Small Business Premium Abonnement ab?

    Schauen wir uns zunächst die Kostenseite an. Die unverbindliche Preisempfehlung für Office Professional 2013 liegt bei einmalig 539 Euro (inkl. MwSt.). Office 365 Small Business Premium kostet als Abo pro Nutzer und Monat €12,80 bei monatlichem Kündigungsrecht bzw. €10,40 bei jährlicher Bezugsweise (zzgl. MwSt.).

    Rechnet man nun die Einmal-Investition auf die Nutzungsdauer um, so erreicht man nach 52 Monaten Nutzung (das sind 4 Jahre und 4 Monate) monatliche Kosten von 10,37. Der Zinsverlust über die Jahre ist dabei noch nicht mal mit eingerechnet.

    Nun hängt es tatsächlich von Ihrer Branche und Ihnen als Unternehmer ab, ob für Sie Informationstechnologie ein strategischer Faktor ist. Und ob 4 Jahre alte Software Sie in Ihrem Kerngeschäft noch weiterbringt, die Produktivität Ihrer Mitarbeiter noch optimal unterstützt und für neue Mitarbeiter attraktiv ist.

    Aber wenden wir uns der Leistungsseite zu: Was bekommen Sie eigentlich für Ihr Geld? Office Professional 2013 bietet Ihnen die kompletten Office-Anwendungen (Word, Excel, Outlook, OneNote, PowerPoint, Access, Publisher) zur Installation auf einem PC.

    clip_image002

    Das Abo von Office 365 Small Business Premium ist noch interessanter: Neben den Anwendungen von Office Professional 2013 in den aktuellsten Versionen erhalten Sie zusätzlich noch InfoPath und Lync. Und nicht nur für einen PC, sondern für jeden Nutzer auf bis zu 5 Endgeräten (PC, Mac, Tablet).

    clip_image004

    Das ist doch schon mal eine ganze Menge mehr fürs Geld, aber es kommt noch besser! Mit Office 365 bekommen Sie die Dienste Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online aus den Rechenzentren von Microsoft mit dazu.
    clip_image006

    Office 365 Small Business Premium ist also nicht nur Office auf Ihrem PC, sondern immer das aktuellste Office auf bis zu 5 Geräten pro Nutzer, eine professionelle Infrastruktur für E-Mail, Dokumentenmanagement, Chat- und Videokommunikation und -konferenzen sowie eine eigene Website.
    Zugegeben, das klingt schon ein bisschen wie auf dem Hamburger Fischmarkt, kommt aber tatsächlich von Microsoft.

    Wenn Sie also überlegen, jetzt einmal in ein neues Office-Paket zu investieren oder das Abo-Modell Office 365 zu wählen, denken Sie nicht nur an die Kostenseite (die können Sie beim Abo übrigens über die Laufzeit strecken). Denken Sie vor allem auch an das, was Sie bei Office 365 zusätzlich an Infrastruktur-Services bekommen, für die Sie sonst extra zahlen würden. Ein reines Exchange Online Postfach für E-Mail, Kalender und Aufgaben allein kostet zum Beispiel 3,30 Euro (zzgl. MwSt.) im Monat.

    Ich kann nur spekulieren, für welche Variante sich Schreinermeister Brettwangl letztlich entscheidet. Wie so oft hängt das letztendlich immer von der individuellen Situation im Unternehmen, der strategischen Bedeutung von IT und auch den ganz persönlichen Vorlieben des Unternehmers ab.

    Weitere Informationen zu Office 365 Small Business Premium finden Sie auf office.com.

    Praktische Beispiele für den IT-Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen erhalten Sie auch im KMU Portal.

    Eine gute Entscheidung wünscht Ihnen
    Ihr
    Andreas Hennig

    --------------------------------------

    Übrigens: Office 365 Small Business Premium können Sie hier kostenlos und unverbindlich testen!

  • Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

    Das neue Microsoft Project 2013 im Video

    • 0 Comments

    Fleißig waren sie in den letzten Monaten bei Microsoft: Neben dem neuen Office wurde auch Microsoft Project überarbeitet. Die bekannte PC-Variante ist jetzt in den Versionen Project Standard 2013, Project Professional 2013 oder Project Pro für Office 365 erhältlich.

    Die Benutzeroberfläche ist etwas schlanker gestaltet und an das Design von Windows 8 und Office 2013 angepasst. Zudem gibt es z. B. neue Reporting-Vorlagen und Speichermöglichkeiten in der Cloud. Ein besonderes Highlight ist die Integration in Lync. Damit können Sie direkt aus dem Projektplan heraus sehen, ob Ihre Projektmitarbeiter verfügbar sind und sie dann gleich kontaktieren.

    Was die PC-Variante von Microsoft Project 2013 Neues bietet und welche Veränderungen es zur Vorgängerversion gibt, zeigt der Microsoft-Partner Solvin ausführlich und sehr anschaulich in diesem Video:

    Was ist neu in Microsoft Project 2013?

    Für Projekt- und Portfoliomanagement bietet Microsoft Project zudem die Lösungen Project Server 2013 und Project Online an.
    Weitere Informationen zum effektiven Projektmanagement mit Microsoft Project erhalten Sie auf der Website.

    Gutes Gelingen bei der Projektplanung wünscht
    Rebecca Schickel

  • Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

    Es geht von uns: Abschied von Windows XP im April 2014

    • 0 Comments

    Ab sofort heißt es Abschied nehmen von Windows XP. In einem Jahr, am 8. April 2014, wird der Support für das Betriebssystem endgültig eingestellt. Microsoft wird dann keinen technischen Support mehr für XP leisten und vor allem auch keine Updates mehr anbieten.

    Windows XP hat sich in seiner 13-jährigen Laufzeit zu einem der erfolgreichsten und stabilsten Betriebssysteme weltweit entwickelt. Mehrmals hat Microsoft das geplante Supportende für Windows XP verschoben, um vor allem Unternehmen weiterhin Unterstützung zu bieten. Für Unternehmen ist der Umstieg auf ein moderneres Betriebssystem meist mit großem Aufwand verbunden. Doch es lohnt sich – und im Fall Windows XP ist ein Umstieg unbedingt angeraten! Denn ohne Updates können sich sehr gefährliche Sicherheitslücken für ihr gesamtes Unternehmen auftun. Zudem grenzt in der schnelllebigen IT-Welt ein Alter von 13 Jahren bereits an Greisenalter. 2001, im Geburtsjahr von XP, steckte das Internet noch in den Kinderschuhen und mit Hackerangriffen mussten sich nur die Actionhelden im Kino herumschlagen. Doch, wie wir alle wissen, änderte sich das in den darauffolgenden zehn Jahren gewaltig. Windows XP passte sich dem stetigen Wandel in der IT-Landschaft mit seinen drei Service Packs zwar immer nahtlos an, doch nun ist auch seine Belastbarkeit ausgereizt.

    Wir können Ihnen deshalb nur empfehlen:
    Handeln Sie jetzt, bevor es in einem Jahr vielleicht zu spät ist. Mit einem Wechsel zu dem XP- Enkel Windows 7 oder dem -Urenkel Windows 8 sind Sie bestens für die Zukunft aufgestellt. Beide Betriebssysteme sind ausgereift und deutlich besser auf die aktuellen Anforderungen zugeschnitten.

    Sie wissen nicht, ob Ihre Hardware für die neuen Betriebssysteme leistungsfähig genug ist? Machen Sie den Test mit dem Windows 7 Upgrade Advisor. Das Tool meldet Ihnen, ob Ihr System aktualisiert werden kann und ob ggf. Probleme auftreten könnten.

    Bereit zum Umsteigen?
    Microsoft hilft Ihnen dabei mit zahlreichen Dokumenten und Tools zum Wechsel von XP auf ein moderneres System:
    - Windows XP to Windows 7 Migration Guide
    - Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) for Windows® 8
    - Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6
    - Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit for Windows 8, Windows 7 and Internet Explorer 9
    - Microsoft Deployment Toolkit (MDT)
    - The Windows Automated Installation Kit (AIK) for Windows 7
    - User State Migration Tool (USMT) 4.0 User's Guide
    - Windows XP to Windows 7 Hard-Link Migration of User Files and Settings
    - Windows 7 Upgrade Advisor
    - Windows Optimized Desktop Scenarios - Solution Accelerator

    Sie sehen:
    Wenn Sie sich schon jetzt auf das Ende von Windows XP vorbereiten und nötige Maßnahmen ergreifen, ist alles nur halb so schlimm, wie es anfangs vielleicht geklungen hat. Für alle, die aber keinesfalls so schnell auf XP und den Internet Explorer 6 verzichten können, gibt es zumindest für die Zeit der Migration noch eine Zwischenlösung: den Windows XP Modus. Dabei wird eine virtuelle Maschine mit Windows XP in Windows 7 integriert. Das bedeutet, dass beispielsweise eine Anwendung unter Windows XP gestartet werden kann und dann direkt im Windows 7-Desktop erscheint – ohne dass die komplette Windows XP-Umgebung eingeblendet wird. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Support für den XP-Modus gleichzeitig mit der Unterstützung für Windows XP im April 2014 ausläuft. (Herzlichen Dank für diesen Tipp an Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland!)

    Ein wichtiger Hinweis für Windows 7-Nutzer:
    Für Windows 7 RTM (also ohne Service Pack) wird der Support sogar schon am 9. April 2013 eingestellt. Aber keine Panik! Das heißt nicht, dass der Support für Windows 7 damit plötzlich endet. Im Gegenteil: Der Mainstream-Support wird bis 13. Januar 2015 weiterlaufen und der Extended-Support sogar noch bis 14. Januar 2020. Aber Sie müssen das Service Pack 1 installieren! Haben Sie an Ihrem PC nicht die automatische Installation von Updates eingestellt, können Sie das Service Pack 1 hier kostenlos herunterladen. Die entsprechende Dokumentation erhalten Sie hier, eine Schritt-für-Schritt-Installationsanleitung finden Sie hier. Und so überprüfen Sie, ob Windows 7 SP1 bei Ihnen bereits installiert ist.

    Damit Sie auch in Zukunft immer auf der sicheren Seite bleiben, hat Microsoft für Sie jetzt eine zentrale Sammlung von Sicherheits-Informationsquellen zusammengestellt: Hier können Sie sich das PDF-Dokument „Informations-Sicherheit Deutschland – Online“ direkt herunterladen. Stets aktuell informiert bleiben Sie auch mit dem Chief Security Advisor Blog von Michael Kranawetter.

    Einen sicheren Start in den Frühling (hoffentlich bald!) wünscht Ihre Rebecca Schickel

Page 1 of 4 (17 items) 1234