Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat zu Jahresbeginn wieder den Mittelstandsreport vorgelegt. Dafür wurden mehr als 20.000 kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten zu ihrer wirtschaftlichen Situation befragt. Das Ergebnis ist erfreulich: Die KMU bewerten ihre Wirtschaftslage zu Jahresbeginn 2012 so positiv wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Als tragende Säule wird vor allem die Binnenwirtschaft angeführt, aber auch die niedrige Arbeitslosigkeit und die gestiegene Arbeitsplatzsicherheit, wodurch die Kaufkraft der Privathaushalte gestärkt wird. Besonders personenbezogene Dienstleister und Konsumgüterhersteller profitieren von der Entwicklung. Doch auch der industrielle Mittelstand erwartet weiterhin Zuwächse.

Es werden zwar weitere 200.000 Arbeitsplätze im Mittelstand für das laufende Jahr prognostiziert, allerdings sind die Betriebe weiterhin durch die problematischen Rahmenbedingungen in Europa verunsichert. Vor allem die Preisentwicklung bei Energie und Rohstoffen, aber auch der Fachkräftemangel und die Wirtschaftspolitik werden als Gefahr für die eigene Geschäftsentwicklung angegeben. „Dass der Mittelstand das derzeit schwierige Umfeld so gut meistert, ist das Ergebnis harter Arbeit“, so der DIHK-Präsident. „Auch während der Krise 2008/2009 hat der Mittelstand bei Innovationen nicht nachgelassen, auf qualifizierte Stammbelegschaften gesetzt und Personal gehalten – auch dank der Erleichterung der Kurzarbeit und jahrelanger moderater Lohnpolitik der Tarifparteien.“

Den vollständigen Report können Sie sich hier herunterladen.

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Weiterhin viel Erfolg wünscht
Rebecca Schickel