Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

March, 2012

Beiträge
  • Mittelstandsreport: KMU fühlen sich robust

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat zu Jahresbeginn wieder den Mittelstandsreport vorgelegt. Dafür wurden mehr als 20.000 kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten zu ihrer wirtschaftlichen Situation befragt. Das Ergebnis ist erfreulich: Die KMU bewerten ihre Wirtschaftslage zu Jahresbeginn 2012 so positiv wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Als tragende Säule wird vor allem die Binnenwirtschaft angeführt, aber auch die niedrige Arbeitslosigkeit und die gestiegene Arbeitsplatzsicherheit, wodurch die Kaufkraft der Privathaushalte gestärkt wird. Besonders personenbezogene Dienstleister und Konsumgüterhersteller profitieren von der Entwicklung. Doch auch der industrielle Mittelstand erwartet weiterhin Zuwächse.

    Es werden zwar weitere 200.000 Arbeitsplätze im Mittelstand für das laufende Jahr prognostiziert, allerdings sind die Betriebe weiterhin durch die problematischen Rahmenbedingungen in Europa verunsichert. Vor allem die Preisentwicklung bei Energie und Rohstoffen, aber auch der Fachkräftemangel und die Wirtschaftspolitik werden als Gefahr für die eigene Geschäftsentwicklung angegeben. „Dass der Mittelstand das derzeit schwierige Umfeld so gut meistert, ist das Ergebnis harter Arbeit“, so der DIHK-Präsident. „Auch während der Krise 2008/2009 hat der Mittelstand bei Innovationen nicht nachgelassen, auf qualifizierte Stammbelegschaften gesetzt und Personal gehalten – auch dank der Erleichterung der Kurzarbeit und jahrelanger moderater Lohnpolitik der Tarifparteien.“

    Den vollständigen Report können Sie sich hier herunterladen.

    Erfahren Sie hier, wie vor allem kleine und mittelständische Unternehmen von Microsoft-Cloud-Angeboten wie Office 365 profitieren können!

    Weiterhin viel Erfolg wünscht
    Rebecca Schickel

  • Holen Sie sich jetzt die TechNet-Toolbox für den Internet Explorer!

    Browser sind heutzutage nicht mehr nur Fenster zum Web, sondern vor allem Arbeitsmittel für Online-Dienste. Die klassischen Desktop-Anwendungen verlieren mit der Cloud-Technologie ihren Status als einzige Option und werden zunehmend durch Webanwendungen ergänzt. Umso wichtiger sind deshalb stabile, sichere und schnelle Browser – besonders beim Einsatz im Unternehmensalltag! Der Internet Explorer 9 bietet Ihnen all das und noch mehr.

    Mit der kostenlosen Toolbox von TechNet sind Sie bestens gerüstet für den Umgang mit dem Internet Explorer in Ihrem Unternehmen. Sie enthält alle Infos und Werkzeuge, die Sie bei der Migration, Bereitstellung und Verwaltung von Internet Explorer 9 in Ihrem Unternehmen benötigen. Die Box ist in einzelne Module unterteilt (Übersicht, Nutzen, Migration, Bereitstellung und Verwaltung, Sicherheit und Leistung). Entweder arbeiten sie diese nacheinander durch oder Sie lassen einzelne Module aus, wenn Sie zum Beispiel keine Migration, sondern nur eine Neuinstallation planen.

    Hier geht’s zur Toolbox.

    Weitere Infos zum Internet Explorer 9 finden Sie im Internet Explorer 9 Produktleitfaden und im Blog des Internet Explorer Support-Teams Deutschland.

    Viel Erfolg und schöne Frühlingstage wünscht
    Ihre Rebecca Schickel

  • Wie zufrieden sind Sie mit Microsoft?

    Aktuell führt Microsoft wieder weltweit eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit durch. Falls Sie dafür ausgewählt wurden (die Einladungen wurden per E-Mail versendet), dann nutzen Sie bitte diese Chance und verschaffen Sie sich und Ihren Wünschen Gehör: Geben Sie uns Rückmeldung, in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können.

    Wenn Sie speziell Feedback zur Online-Kommunikation haben, teilen Sie uns das gerne unabhängig von der Umfrage direkt im Blog mit. Möchten Sie bestimmte Themen im KMU-Portal bewerten, dann nutzen Sie einfach die Funktion “Seite bewerten [+]”.

    Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

    Beste Grüße
    Ihre Rebecca Schickel

  • Positive Bilanz zum Abschluss der CeBIT

    IT-Messen selbst sind keine einfaches Geschäft mehr. Seit Jahren wird über ihren Sinn und ihre Überlebensfähigkeit diskutiert. Gerade in letzter Zeit werden häufig die CES in Las Vegas zu Anfang des Jahres, der Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar und die CeBIT Anfang März verglichen. Dabei schneidet die Messe in Hannover nicht immer gut ab: Die CES präsentiere mehr heiße Neuheiten, und Barcelona treffe mit dem Thema Mobilfunk den Zeitgeist besser. Doch aller Kritik zum Trotz: Die CeBIT war und ist die größte IT-Messe der Welt, und sie trifft ganz offensichtlich den Kern der ITK-Branche. Hier geht es selbstverständlich auch um Innovationen und Mobilität – den größten Raum aber nimmt das Business ein. Das ist auch in diesem Jahr wieder gelungen. Für die beteiligten Unternehmen verlief die CeBIT 2012 ausgesprochen erfolgreich. Durchgängig vermeldeten sie eine erneut gestiegene Kontaktdichte im Vergleich zum Vorjahr mit bestehenden und neuen Kunden. Die Stände seien ausgesprochen gut besucht gewesen. "Erneut wurden mehr als sieben Millionen Geschäftsgespräche geführt. Die Fachbesucher zeigten sich in den Gesprächen sehr entschlossen, kamen schnell auf den Punkt und diskutierten konkrete Investitionen in ITK-Projekte", sagte Ernst Raue, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG. "Die CeBIT ist damit weltweit die unangefochtene Nummer eins in Sachen effiziente Geschäftsanbahnung."

    Auch das Fazit des Branchenverbands Bitkom fällt positiv aus. „Auf dieser CeBIT konnte man die Leistungsstärke einer Branche erleben, die trotz einer schwierigen internationalen Wirtschaftslage durch Innovationen kontinuierlich wächst“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. „Die CeBIT hat diese Dynamik verstärkt. Die Aussteller haben zahlreiche neue Aufträge angebahnt oder gleich direkt abgeschlossen.“ Besonders positiv bewertete Kempf das Leitthema „Managing Trust“. „Die CeBIT hat das derzeit wichtigste Branchenthema aufgegriffen: Vertrauen in der digitalen Welt.“ Das positive Fazit basiert auf einer Umfrage unter Ausstellern. Darin zeigte sich die große Mehrheit mit dem Messeverlauf sehr zufrieden.

    Auch in der deutschen Hightech-Branche ist die Stimmung derzeit sehr gut. Acht von zehn Firmen rechnen 2012 mit einem Umsatz-Plus. Stark gefragt sind unter anderem Tablet-PCs, Smartphones, Software, Handy-Apps und mobile Datendienste. Insgesamt erwartet der Bitkom für den deutschen ITK-Markt einen Zuwachs um 1,6 Prozent auf 151 Milliarden Euro. Zudem rechnet der Verband für den ITK-Sektor mit einem weiteren Aufbau von 5.000 bis 6.000 Jobs in Deutschland.

    Die nächste CeBIT findet vom 5. bis 9. März 2013 statt.

  • Der Erfolg macht den Mangel besonders gut sichtbar

    Der Fachkräftemangel beschäftigt große Teile der Wirtschaft. Vom Handwerksbetrieb über Werbeagenturen bis zu Großunternehmen beklagen Unternehmen, dass sie offene Stellen nicht besetzen können. Die ITK-Branche ist davon besonders stark betroffen. Seit Jahren wächst sie schneller als die Gesamtwirtschaft – und bietet derzeit rund 38.000 Jobs an, die sie nicht an den Mann oder die Frau bringen kann. Auf der CeBIT zählt deshalb der Wettbewerb um die klügsten Köpfe zu den viel diskutierten Themen. Viele Unternehmen sind mit Mitarbeitern aus der Personalabteilung präsent, um potenzielle Bewerber gleich vor Ort in Hannover informieren zu können.

    Die Online-Jobbörse Monster ist in Halle 26 mit Stand G54 vertreten. Sie bietet die Plattform, auf der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in neuer Kombination zueinander finden können. In seiner Studie “Recruiting Trends 2012” hat monster.de ermittelt, dass jeder 9. Stuhl in der IT im Jahr 2012 nicht besetzt werden kann, und bezeichnet IT-Experten als die “Diamanten des Arbeitsmarktes”. Kleine und mittlere Unternehmen haben es auf den ersten Blick schwerer als große Unternehmen, unter den Fachkräften auf sich aufmerksam zu machen. Ihnen fehlt in der regel die starke, allgemein bekannte Marke, sodass sich Jobsuchende häufig zuerst bei größeren Unternehmen bewerben. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen können mit ihren ganz spezifischen Vorteilen, beispielsweise kürzeren Entscheidungswegen, größerer Individualität und mehr Vielfalt in der Tätigkeit punkten. Und Jobbörsen wie monster.de, jobscout24.de oder stepstone.de bringen Stellenanzeigen genau dahin, wo immer mehr Jobsuchende nach der neuen beruflichen Herausforderung schauen. Dort erscheinen sie auf Augenhöhe mit anderen Unternehmen, gleich welcher Größe.