Diverse Medien haben in den letzten Wochen berichtet, so unter anderem auch die Computerwoche mit dem lesenswerten Beitrag von Joachim Hackmann: Microsoft Office 365 ist die beste All-in-One-Lösung für die Zusammenarbeit in bzw. aus der Cloud. Das hat eine im Sommer 2011 repräsentativ erhobene Studie der techconsult GmbH ergeben. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen hat dafür 207 Unternehmen nach den größten Schwierigkeiten in Bezug auf die reibungslose Kommunikation im technischen Unternehmensalltag befragt. Die größte Hürde liegt demzufolge im Bereich Dokumenten- und Applikationsaustausch über Medien- und Plattformgrenzen hinaus. An zweiter Stelle wurden Infrastrukturanforderungen und das Zusammenspiel vorhandener Hardware mit neuer Software genannt. Fast ein Drittel der Befragten hat außerdem Schwierigkeiten, ihr Home Office in den Unternehmensalltag einzubinden.

Mit diesen Ergebnissen als Grundlage hat techconsult einfache Schlüssel- bzw. Bewertungskriterien entwickelt, um die Cloud-Lösungen für Zusammenarbeit verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen: u. a. Sicherheit, Akzeptanz, sukzessive Umstellung, Produktleistung bzw. -umfang, Zugriffsarten, Kosten und Ausbau- und Zukunftssicherheit. Herausgekommen ist eine Entscheidungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl einer geeigneten Collaboration-Lösung. Als eindeutigen „Gewinner“ konnte techconsult Office 365 von Microsoft küren – einen All-in-One-Ansatz, der die Bestandteile „Software für die Zusammenarbeit“, „Software zur Kommunikation“ und „Office-Anwendungen“ optimal integriert. Die Angebote von 1&1, Google, IBM, o2 und Telekom schnitten dagegen weniger gut ab. Microsoft punktet mit Office 365 durch geringe Kosten aufgrund vieler Inklusiv-Features, durch Zukunftssicherheit und durch das Verständnis für kleine und mittelständische Unternehmen, ein „running system“ nicht direkt ablösen zu wollen. Die von anderen Anbietern – speziell in KMU bzw. dem deutschen Mittelstand – bislang unerreichte Anwenderakzeptanz und Usability gibt IT-Entscheidern und Geschäftsführern zusätzlichen Rückhalt bei der Entscheidung für Microsoft. Außerdem ist Microsoft aktuell Vorreiter in Sachen Datenschutz in der Cloud: als Maßstab für Vertragsbestimmungen von Office 365 gelten wichtige Elemente des „Arbeitskreises Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder“ und als Standardvertragsklauseln werden die EU Model-Clauses bzw. die Erklärung zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) angeboten. Näheres dazu im Blogbeitrag „Office 365: Microsoft übernimmt Führung beim Datenschutz“. Microsoft Forefront schützt zudem automatisch die Systeme vor Angreifern, und im Trust Center von Microsoft Office 365 können Kunden direkt einsehen, wo Daten liegen, wer Zugang hat, wie der Schutzmechanismus aussieht und welche Zertifizierungen bestehen.

All diese Argumente haben zu einer eindeutigen Entscheidung von techconsult geführt: „Microsoft Office 365 ist gleich Mittelstand.“ Es rechne sich einfach schneller als andere Lösungen und sei deshalb der zu empfehlende Anbieter für Anwendungen zur Zusammenarbeit aus der Cloud. Mit der P-Variante können Unternehmen mit weniger als 50 Usern sogar schon für 5,25 € pro User im Monat viele professionelle Elemente zur täglichen (Zusammen-)Arbeit nutzen. Mittelständische und große Unternehmen mit mehr als 50 Anwendern sind dagegen gut mit der E3-Suite für 22,75 € pro User im Monat aufgehoben. Hier gibt es neben der Dreingabe des beliebten Office Professional Plus noch mehr Einstellungs- und Verwaltungsoptionen für eingefleischte Administratoren. Auch ein Mischbetrieb von privaten und öffentlichen Ressourcen ist in diesem Paket kein Problem.

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Viel Erfolg wünscht
Rebecca Schickel