Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

August, 2011

Beiträge
  • Kostenloses eBook: Alles über Office 365

    eBook Office 365Für alle an Office 365 Interessierten liegt im Downloadcenter ein kleines Juwel bereit: Auf mehr als 300 Seiten führt Autorin Katherine Murray im Microsoft Press Buch „Office 365 - Connect and Collaborate virtually anywhere, anytime“ durch die Welt von Office 365. Von den notwendigen Vorbereitungsschritten bis zu Praxisbeispielen für die tägliche Arbeit in der Cloud.

    Kleines Manko: Das Buch ist nur auf Englisch als kostenloser Download erhältlich. Aber wer zumindest hinlänglich das auch bei uns gern genutzte IT-Englisch versteht, kann sich auf ein sehr informatives Buch freuen. Und parallel zur Lektüre bei uns im KMU-Portal gleich Office 365 kostenlos testen!

  • Kostenloser Download: Handbuch für Office Web Apps

    Office Web Apps – das sind die Online-Kameraden der Microsoft Office-Produkte Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Sie fragen sich, wozu das gut sein soll, wenn Sie Office doch sowieso auf Ihrem PC installiert haben? Ganz einfach: Mit den Office Web Apps können Sie Dokumente direkt im Browser anzeigen, in gewissem Umfang bearbeiten und wieder abspeichern. Von überall, sogar mit Ihrem Handy. Die Dokumente sehen im Web immer genauso aus, wie Sie sie in Ihrem Office-Programm abgespeichert haben. Mit Kollegen können Sie sie gemeinsam bearbeiten. Der Kollege muss Office bei sich nicht mal installiert haben. Auch ältere Office-Versionen verursachen keine Probleme.

    Kostenlosen Zugang zu den Office Web Apps haben Sie als Privatperson über SkyDrive von Windows Live. Eine Anmeldung mit Ihrer E-Mail-Adresse genügt, und schon sind Sie drin in Ihrem „himmlischen Laufwerk“. Probieren Sie es gleich mal aus: Office Web Apps auf Skydrive.

    Möchten Sie die Office Web Apps auch in Ihrem Unternehmen einsetzen, dann ist SharePoint 2010 die richtige Plattform. Die Office Web Apps müssen nur auf einer SharePoint-Website der Firma installiert und konfiguriert werden. Alle Mitarbeiter können dann über diese Website von jedem Ort und zu jeder Zeit auf die Dokumente zugreifen. So stellen Sie die Office Web Apps auch in Ihrer Firma zur Verfügung.

    Tipps und Tricks für den Umgang mit den Office Web Apps liefert der kostenlose Productguide Microsoft Office Web Apps.

    Und hier noch ein kleines Schmankerl für IT-Experten: Die Microsoft Virtual Academy bietet einen Kurs zum Thema Office 365 an.

    Office 365 könnte sich für Ihr Unternehmen lohnen: es kombiniert die Office Web Apps mit Exchange Online, SharePoint Online, Lync Online und Microsoft Office Professional Plus als Cloud Service in einem Komplettpaket – und das im flexiblen Monatsabo.

    Viel Vergnügen beim Ausprobieren wünscht Ihnen

    Rebecca Schickel

  • Wie innovationsfähig ist Ihr Unternehmen? Machen Sie den Selbsttest!

    Seine unerschöpfliche Innovationskraft wird immer wieder zur Erklärung des erfolgreichen deutschen Mittelstandes angeführt. Die Fähigkeit, sich auf wechselnde Markt- und Wettbewerbssituationen einzustellen oder diese sogar mit aktivem Vorgehen zum eigenen Vorteil zu nutzen, hat zahlreichen Unternehmen auch in einer globalisierten Wirtschaft das Überleben gesichert.

    Sie fragen sich, wie innovationsfähig Ihr eigenes Unternehmen ist? Jetzt haben Sie die Möglichkeit, es online und ohne Weitergabe von Daten zu testen: Das Institut Arbeit und Technik der Fachhochschule Gelsenkirchen und der Ruhr-Universität Bochum hat dazu den interaktiven Schnelltest „Quick Check Innovation“ entwickelt, der Interessierten kostenlos zur Verfügung steht. Über den Schnelltest werden zunächst in den betrieblichen Handlungsfeldern Stärken und Schwächen identifiziert. Über Vertiefungsfragebögen werden Sie schließlich zu sogenannten „Instrumentenkoffern“ geführt, die Ihnen für die Lösung der identifizierten Probleme praktische Hilfsmittel zur Verfügung stellen.

    Beide Ebenen des Selbsttests lassen sich übrigens auch als Excel-Datei herunterladen, offline bearbeiten und auswerten.

  • Windows Phone 7: Seiten anschauen und gewinnen

    Viele Familien besitzen sie, und etliche KMUs setzen sie bei der IT-Betreuung ein: (technisch interessierte) Schüler und Studenten. Wenn Sie Ihrem Verwandten/Bekannten/Mitarbeiter eine Freude machen wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit: Schicken Sie ihn/sie so schnell wie möglich auf

    1. die neuen Windows Phone 7 Seiten bei Microsoft/TechStudent, um sich dort mit den Entwicklerangeboten für Studenten vertraut zu machen;

    2. und anschließend auf das Windows Phone 7 Gewinnspiel für Studenten.

    Mit etwas Glück und der richtigen Antwort lockt die Chance, eines von 5 Büchern „Entwickeln für Windows Phone 7“ zu gewinnen. Alte Hasen der IT dürfen auch gerne reinschauen, müssen beim Gewinnspiel aber leider draußen bleiben – mitspielen ist nur Schülern und Studenten erlaubt!

  • 30 Jahre PC, 30 Jahre MS-DOS: Microsofts Weg zum Imperium – Teil 3

    Für heutige Verhältnisse sind Spezifikationen und Preis des IBM-PCs von 1981 kaum mehr vorstellbar: die Intel-CPU hatte 4,7 MHz, der Arbeitsspeicher belief sich auf entweder 16 oder 64 kB, sämtliche Daten mussten auf 5,25 Zoll großen Disketten gespeichert werden, und auch das Betriebssystem gab‘s nur auf Diskette. Dafür zahlte man den stattlichen Preis von 3.000,- US-Dollar (bzw. 6.000,- US-Dollar mit Farbgrafik).

    In der Arbeitswelt verbreitete sich der PC mit MS-DOS dank Office-Software, z. B. dem Tabellenkalkulations-Programm Lotus 1-2-3, jedoch sehr schnell. Das Package IBM bzw. IBM-kompatibel + Intel + MS-DOS wurde bald weltweit zum Standard und das Konkurrenzsystem CP/M aus dem Rennen geworfen. Das lag vor allem am günstigen Preis für MS-DOS. IBM verlangte für CP/M 240 US-Dollar, für MS-DOS nur 40. Zudem vergab Microsoft das System an Computerhersteller noch günstiger, wenn sie es zusammen mit einem neuen PC verkauften. So eroberte Microsoft die Massen. Das wiederum machte es für Entwickler attraktiver, Software für MS-DOS zu entwickeln. Ein Kreislauf entstand, und innerhalb von 14 Jahren hatte Microsoft mit Windows 95 einen Marktanteil von 90 Prozent erreicht.

    MS-DOS konnte seine Daseinsberechtigung ganze 20 Jahre lang verteidigen. Bis2001 bildete es die Grundlage für die Microsoft-Betriebssysteme Windows. Windows Millennium Edition war 1999 das letzte Windows, das noch auf DOS aufsetzte. Mit XP musste DOS seine Eigenständigkeit jedoch aufgeben. Seitdem ist es nur noch in Überbleibseln als schwarzes Kommandozeilenfenster oder als Eingabeaufforderung zu finden. Doch zu Grabe tragen müssen wir die Microsoft-DOS-Variante noch nicht: in der Industrie führt sie zum Beispiel noch ein Nischendasein, da es für bestimmte Probleme keine windowstauglichen Programme gibt. Ebenso verweigert manch alte Software, auf die der ein oder andere einfach nicht verzichten will, den Betrieb auf Windows 7 und Co. Hier kommen dann DOS-Emulatoren wie die DOSBox zum Einsatz.


    Zum Geburtstag:

    Liebes MS-DOS,

    auch wenn du heute 30 wirst (in unserem extrem schnelllebigen Technologiezeitalter ein Greisenalter) und die Teenies von heute dich vielleicht nicht mehr kennen, wir werden dich nie vergessen: Deine weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund steht schließlich für die Anfänge eines neuen Zeitalters – eines Zeitalters der menschlichen Abhängigkeit von PCs.

    Aus diesem Grund: Herzlichen Glückwunsch, MS-DOS und danke für deine jahrelange Treue und Ergebenheit – selbst in Zeiten von Gorillaausbrüchen oder Heulkrämpfen, in denen wir als deine Befehlsgeber einfach zu dumm für dich waren!

    Deine Rebecca Schickel

     
    Hier finden Sie Informationen zum Urururururenkel von DOS: Windows 7.

    Lesen Sie Teil 1 von 30 Jahre PC, 30 Jahre MS-DOS: Microsofts Weg zum Imperium und
    Teil 2 von 30 Jahre PC, 30 Jahre MS-DOS: Microsofts Weg zum Imperium.