Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

July, 2011

Beiträge
  • Office 2010: Installation mit Product Key Card

    Office 2010 Product Key CardEine Product Key Card (PKC; deutsch: Produktschlüssel-Karte) ist eine neue Vertriebsform für Software. Sie kaufen eine Karte mit Produktschlüssel zum Beispiel, um ein vorinstalliertes Office 2010 auf einem neuen PC zu aktivieren und in vollem Umfang zu nutzen. Was aber, wenn auf dem PC keine Vorinstallation von Office 2010 ist? In dem Fall können Sie mit Hilfe des Produktschlüssels Office herunterladen.

    Das Vorgehen ist ganz einfach: Besuchen Sie zunächst die Webseite zur Verwendung der PKC. Klicken Sie dort unten auf den Schalter „Herunterladen“. Auf der nächsten Seite geben Sie zunächst den Produktschlüssel von der Karte ein, wählen eine Sprache aus und wiederholen den angezeigten Überprüfungscode:

    Office 2010 PKC Webseite

    Nachdem der Product Key überprüft wurde, können Sie auf der nächsten Seite (kostenpflichtig) einen Sicherungsdatenträger bestellen oder auf „Weiter“ klicken. Anschließend melden Sie sich mit Ihrer Windows Live ID an oder legen ein neues Konto mit einer bestehenden E-Mail-Adresse an:

    Anmeldung mit Live ID oder E-Mail-Adresse

    Anschließend zeigt Ihnen eine neue Seite die Downloads, die Ihnen zur Verfügung stehen. Klicken Sie einfach auf „Herunterladen“. Die nachfolgende Seite fasst nochmals alle Informationen für Sie zusammen. Ein Klick auf „Jetzt herunterladen“ startet den Download von Office 2010. „Jetzt installieren“ startet die Click-to-Run-Installation, bei der Sie mit Ihren gewohnten Anwendungen während laufender Installation weiterarbeiten können:

    Zusammenfassung der Kontoinformationen

    Einen zusätzlichen Service bietet der Link unten „Erweiterte Optionen“: In einem Pop-Up haben Sie dabei die Möglichkeit, statt der Standard-32-Bit-Edition die 64-Bit-Edition von Office 2010 zu wählen:

    Auswahl der 64-Bit Edition

    Aber Vorsicht: Wenn Sie sich fragen, warum Sie 64-Bit-Edition überhaupt einsetzen sollten, ist sie wahrscheinlich nichts für Sie: Die 64-Bit-Edition wird vor allem dann gebraucht, wenn Sie selbst Lösungen für Office entwickeln oder wenn Sie als Excel-Profi Tabellen von mehr als 2 Gigabyte Größe bearbeiten – alle anderen sind mit der 32-Bit Edition besser bedient. Die bietet die gleichen Funktionen und ist außerdem mit anderen 32-Bit-Programmen kompatibel. Und das ist wichtig, wenn Sie Add-Ins, ActiveX-Steuerelemente oder Programme mit Office-Schnittstelle auf 32-Bit-Basis nutzen. Das ist mit der 64-Bit Edition von Office nicht möglich!

    Office 2010 Informationen im KMU-Portal

    Office 2010 jetzt kostenlos testen

  • Lync Online: Interview mit MVP Thomas Wenzl

       Microsoft Lync                    Microsoft MVP

    Unser erstes Interview mit Microsoft MVP (Most Valuable Professional) Martina Grom zum Thema Office 365 kam hervorragend an. Deshalb geht’s jetzt auch schon weiter in unserer MVP-Interview-Serie. Dieses Mal hatte ich selbst das große Vergnügen, das Interview zu führen. Rede und Antwort zum Thema Lync Online stand mir Thomas Wenzl – neunfach ausgezeichnet mit dem MVP Award und weltweit erster MVP für Microsoft Lync Server.
    Besonders interessiert hat mich, was Lync Online denn eigentlich ausmacht: die einzelnen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten sowie die Unterschiede und Vorteile im Vergleich zu Messenger-Diensten, wie wir sie bisher kannten. Das Interview können Sie im KMU-Portal nachlesen

    Viel Vergnügen wünscht

    Ihre Rebecca Schickel

  • Interview zu Office 365 mit Martina Grom

    imageVon Microsoft zum MVP gekürt zu werden, ist schon ein ganz schönes Ding. Heißt das doch, man gehört zu den wertvollsten Personen, die Microsoft aktuell für bestimmte Produkte sieht. Wird man dann noch die erste MVP im deutschsprachigen Raum für ein brandneues Produkt wie Office 365, dann müssen wir uns vom KMU Team mal mit der Dame unterhalten!

    Jörg Ruch hat mit Martina Grom über das neue Microsoft Produkt gesprochen und gezielt nach den Vorteilen für KMUs gefragt. Lesen Sie das vollständige Interview im KMU Portal.

    Beste Grüße

    Ihr
    Andreas Hennig

    Office 365

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  • Gründerwoche 2011

    Vom 14. bis 20. November findet wieder die Gründerwoche Deutschland statt: eine Aktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und Teil der weltweiten Kampagne „Global Entrepreneurship Week“, an der allein im letzten Jahr rund 10 Millionen Menschen teilgenommen haben. In rund 1.000 Veranstaltungen in ganz Deutschland können sich (nicht nur) junge Leute über die Gründung eines eigenen Unternehmens und die berufliche Selbständigkeit informieren. Im letzten Jahr haben 680 Partner Workshops, Chats, Beratungsangebote oder Events zum gegenseitigen Kennenlernen angeboten.

    Sie können mit Ihrem Unternehmen jetzt schon Partner der Gründerwoche 2011 werden und im November junge Menschen für das Thema Existenzgründung begeistern. Registrieren Sie sich jetzt online (http://www.gruenderwoche.de/partner/index.php).

    Mit Ihrer Teilnahme bieten sie jungen Menschen die Chance, Ihr Unternehmen kennenzulernen, werden aber auch gleichzeitig Teil eines großen internationalen Netzwerkes.

    Weitere Informationen zur Gründerwoche finden Sie unter www.gruenderwoche.de.

    Beste Grüße

    Ihre Rebecca Schickel

  • Die Euro-Krise teilt auch KMUs in zwei Lager

    In unserer Monatsumfrage vom Juni wollten wir von Ihnen wissen, wie Sie über die Euro-Krise denken. Und wir sehen jetzt: Die Frage „Sollten wir finanzschwache Euro-Staaten fallen lassen?“ teilt nicht nur die Politik in zwei Lager.

    Das Pro-Rauswurf-Lager – 42 Prozent unserer Umfrageteilnehmer – ist für einen wesentlich drastischeren Kurs, als ihn die Politik gerade fährt: 16 Prozent davon meinen, dass die finanzschwachen Staaten „eh nicht mithalten können“. Ganze 84 Prozent der Fallenlassen-Seite sehen die Schuld zudem bei den schwachen Ländern selbst.

    Gegen einen Rauswurf der Krisenländer sind etwas mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer. Die EU sei mehr als ein Zweckbündnis, meinen drei Viertel der Rauswurf-Gegner. Die anderen sehen bei solch einem Schritt Deutschland im Zentrum der Gefahr, da wir ihrer Meinung nach am meisten vom Euro profitieren. Eine offene Antwort bringt die Meinungen der Contra-Seite auf den Punkt: „Nein, wir profitieren am meisten, und Europa ist ein Wertebündnis und kein Verein, aus dem man Leute so einfach rauswirft.“

    Beste Grüße

    Ihre Rebecca Schickel