Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

March, 2011

Beiträge
  • Deutschlandradio-Beiträge zu Office 365 und Cloud Computing

    Sie haben nur vage Vorstellungen davon, was sich hinter Office 365 und anderen Cloud Computing Lösungen verbirgt? Zwei Sendungen des Deutschlandfunks könnten Ihnen weiterhelfen: Im ersten untersucht der Wissenschaftsjournalist Po Keung Cheung unter dem Titel „Büro in den Wolken - Microsofts Cloud-Computing-Software Office 365“ die Möglichkeiten, die eine Produktivitätslösung in der Cloud eröffnet.

    Im zweiten Beitrag „Ich bin unabhängig vom Ort - Cloud-Computing will das klassische Outsourcing-Geschäft beleben“ erklärt Cheung seine Einschätzung der anstehenden Veränderungen im Interview. Und erläutert in Bezug auf Office 365, warum seiner Meinung nach derzeit keine andere Lösung mit „einem gleichen Angebot in Augenhöhe“ auszumachen ist.

    Weitere Informationen zu den Cloud-basierten Angeboten von Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen finden Sie auch im KMU-Portal.

  • Nie wieder Anhänge vergessen

    Jeder hat beim E-Mailen wohl schon mal schneller geklickt als gedacht – und schon ging die Nachricht ohne Anhang raus. Ein kleines praktisches Tool kann hier Abhilfe schaffen. Es überprüft den E-Mail-Text auf Hinweise nach Anhängen.

    FADSteht da also etwas wie “beigefügt finden Sie” oder “Anlage zugefügt”, checkt das Outlook-Add-In, ob die E-Mail auch wirklich mit einem Anhang versehen ist. Ist das nicht der Fall, wird nachgefragt, ob nicht vielleicht ein Anhang vergessen wurde.

    Das kleine Tool mit Namen “Forgotten Attachment Detector” ist von einem Microsoft-Mitarbeiter entwickelt worden und funktioniert in der neuesten Version nicht nur in Englisch, sondern auch in Deutsch, Arabisch und Japanisch. Bei der Installation wird überprüft, ob “Visual Studio Tools for the Office system 3.0 Runtime” installiert sind. Falls nicht, werden sie automatisch nachinstalliert.

    FAD - Einstellungen

    Anpassen an den eigenen Sprachgebrauch lässt sich das Add-In natürlich auch. In den Einstellungen können ganz einfach eigene Schlüsselwörter hinzugefügt werden.

     

  • Die Wirtschaft will Freiheit, Rechtssicherheit und Datenradiergummi im Internet

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schaltet sich mit einem Eckpunktepapier in die Diskussion der Enquete-Kommission “Internet und Digitale Gesellschaft�� des Bundestages ein. Diese Woche hat die Vertreter aller Unternehmen in Deutschland ihre Vorstellung von der digitalen Welt vorgestellt.

    Wie nicht anders zu erwarten war, setzt sich der Vorstand des DIHK für den freien Netzzugang für private wie geschäftliche Nutzung ein und wendet sich gegen Überregulierung oder mögliche neue Monopole. Die obersten Wirtschaftslobbyisten beziehen aber auch Position bei umstritteneren Themen:

    - Illegale Inhalte sollen nicht gesperrt, sondern gelöscht werden.

    - Urheber- und Markenrechte müssen besser geschützt werden als bisher. Allerdings soll das nicht zu neuen gesetzlichen Abgaben führen, die beispielsweise für urheberrechtlich geschützte  Werke erhoben und dann etwa unter den Verlagen verteilt werden. Vielmehr soll eine freiwillige Vereinbarung der Wirtschaft her.

    - Um die informationelle Selbstbestimmung zu gewährleisten, soll der Selbstdatenschutz gestärkt werden.

    - Die Möglichkeit des “geregelten Vergessens”, der automatischen Lösung von Daten soll bereits beim Einstellen von Daten im Netz festgelegt werden können.

    - Innerhalb des EU-Binnenmarktes dürfen keine künstlichen Grenzen im Internet entstehen. Unternehmen sollen selbst entscheiden können, ob sie über die nationalen Grenzen hinweg zu welchen Konditionen liefern möchten.

  • Administration per Wolke

    Windows Intunes Computer im Unternehmen sind so weit verteilt wie die Mitarbeiter: im Büro am festen Arbeitsplatz, unterwegs auf dem Weg zu einem Geschäftspartner, beim Kunden vor Ort oder zu Hause im Home-Office. Die Mobilität der Mitarbeiter und die Flexibilität von Arbeitszeitmodellen macht die Administration der Rechner nicht einfacher. Im Gegenteil. Wer da den Überblick nicht verlieren, vor allem aber keine Sicherheitslöcher entstehen lassen will, braucht eine Admin-Lösung, die genauso mobil und flexibel ist. Am besten funktioniert das per Cloud, denn die ist überall da, wo wir einen Internetzugang haben. Ab heute stellt Microsoft einen entsprechenden Service bereit: Windows Intune. Damit können Unternehmen entweder ihre Computer selbst verwalten, Software darauf aktualisieren oder Mitarbeitern bei Problemen per Fernzugriff helfen – oder sie geben diese Aufgaben in die Hände von Experten bei Microsoft-Partnern, die dann per Windows Intune alles erledigen. Rundreisen von einem Unternehmens-PC zum nächsten braucht dafür keiner mehr zu machen.

    Gebucht werden kann Windows Intune wie andere Online-Services von Microsoft im Monatsabo. Kostenpunkt: 11 Euro pro PC und Monat, mit der Erweiterung Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) 12 Euro pro PC und Monat. Und natürlich gibt’s Windows Intune beim kompetenten Microsoft-Partner.

    Übrigens: Kommende Woche Donnerstag, 31. März, gibt’s ab 18 Uhr eine Liveübertragung, in der Microsoft Experten Ihre Fragen zu Windows Intune beantworten. Also schon mal vormerken.

  • Weniger Sicherheit muss nicht sein

    Selbstverständlich wissen wir alle, dass das Internet voller Gefahren steckt. Eigentlich unterscheidet es sich da nicht so sehr vom ganz realen Leben. Gottseidank lassen wir uns davon in der Regel die Lebensfreude nicht verderben. Und vom Surfen, Chatten, Schmökern und Einkaufen im Internet lassen wir uns auch nicht abhalten – denn genauso selbstverständlich achten wir auf die Risiken, die wir so eingehen.

    Im Internet ist das nicht immer ganz einfach, schließlich bekommen wir da nur Bits und Bytes geliefert, die mehr oder weniger schön das zeigen, was wir so suchen. Da kommt manches Risiko unbemerkt huckepack mit. Deshalb haben wir uns ja auch längst an Sicherheitsprogramme wie Antivirensoftware und Firewalls gewöhnt. Doch das hochbrisante Thema Datenschutz wird dabei oft noch vernachlässigt. Der neue Internet Explorer 9 setzt dafür einen neuen Markstein: Er verfügt über einen integrierten Trackingschutz. Der verhindert nicht nur, dass Anbieter im Internet x-beliebig leicht verfolgen können, von welcher Internetseite wir zur nächsten surfen. Er erkennt auch, wenn uns Teile einer Webseite ausspionieren wollen, und hindert sie daran. Damit sorgt er nicht vor unlauteren Angriffen auf unsere Computern, sondern sorgt nebenbei auch für etwas mehr Privatsphäre im Internet.

    Dass dabei auf Geschwindigkeit nicht verzichtet werden muss, hat Computerbild in einem Vergleich ermittelt: Internet Explorer 9 ist für die Tester der “Browser-König”.