Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

August, 2010

Beiträge
  • Praktisch und kostenlos aus der Cloud: Webseiten bereichern mit Zoom.it

    Frisch aus den Microsoft Live Labs auf die Tische von Webseitenentwicklern und Homepageverantwortlichen kommt Zoom.it, eine praktische und kostenlose Lösung zur Einbindung von hochauflösenden Bildern in Webseiten. Die Bilder werden auf Basis der Cloud Computing Plattform Windows Azure und dem kostenlosen Browser-Plug-In Microsoft Silverlight konvertiert.

    Wenn Sie zum Beispiel Baupläne, große Bilder oder Grafiken in Ihre Webseiten einbinden, dauert das Laden abhängig von Host und Internetverbindung extrem lange. Und ungeduldige Kunden springen ab, bevor das Ergebnis überhaupt zu sehen ist. Mit Zoom.it vermeiden Sie das. Als Immobilienmakler beispielsweise können Sie so detaillierte Fotos und Pläne Ihrer Objekte zur Verfügung stellen, und Ihre Interessenten können sich beliebig tief in das Bild hineinzoomen.

    Und so funktioniert es:

    1. Sie geben die URL des Bildes oder der Webseite auf der Zoom.it Webseite ein.

    2. Zoom.it konvertiert das Bild für Sie und liefert Ihnen eine Kurz-URL und ein Code-Snippet, das Sie in Webseiten, Blogs usw. einfügen können.

    3. Das Ergebnis sehen Sie unten – am Beispiel der Dynamic IT Homepage mit einem Code-Snippet, das ich in den Quellcode dieses Blogbeitrags eingefügt habe:

     

    Das war’s schon, fertig ist die Einbindung der voll zoombaren Darstellung in die Webseite – vorausgesetzt natürlich, Sie haben Microsoft Silverlight installiert!

  • IT Fit mit Microsoft und Dell

    Im Rahmen der Eventreihe "IT Fit" stellen Microsoft und Dell ab Ende September in zahlreichen Städten mit Praxisbeispielen Kunden vor, die ihre IT zum Erfolgsfaktor gemacht haben. Darüber hinaus präsentieren wir innovative IT-Lösungen und geben Ihnen einen Überblick über IT-Finanzierungsmöglichkeiten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Online-Services und dem Thema „Cloud Computing für den Mittelstand zum günstigen Preis“.


    Anhand exemplarischer Szenarien erfahren Sie, wie Sie Exchange Online, SharePoint Online, Office Communications Online und Office Live Meeting bedarfsgenau und sicher in Ihrem Betrieb einsetzen und auch mit eigenen Servern kombinieren können. Abgerundet werden die Events durch den Auftritt des renommierten Zukunftsforschers Prof. Dr. Eckhard Minx (ehem. Leiter der Forschungsgruppe „Gesellschaft und Technik“ DaimlerChrysler AG Berlin), der über das Thema Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen referieren wird.


    Anmeldung, Veranstaltungskalender und weitere Infos finden Sie unter http://www.dell.de/it-fit

    (Sorry, der Link war kurzfristig ausgefallen - jetzt funktioniert er wieder!)

  • Mein erster Server (Teil 8): Wer hat denn schon wieder mein Budget gefressen?

    Noch einmal eine Zahl als Beleg dafür, dass ich mir die Argumente für einen Servereinsatz nicht aus dem Ärmel schüttele: Bei einer HP-Studie unter Führungskräften im März 2010 gaben fast 70 Prozent der Befragten zu, dass ihr Unternehmen unter einem Investitionsstau in der IT leidet. Der Betrieb vorhandener Systeme verschlingt so viel Budget, dass die Entwicklung innovativer Ansätze behindert wird. Mehr als die Hälfte der Manager fürchten, durch diesen Investitionsstau den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren.

    Die Gründe für die belastenden Betriebskosten gleichen sich in vielen Unternehmen und kommen wahrscheinlich auch Ihnen bekannt vor: Da sind hohe Wartungskosten für PCs und Software, weil der Händler oder Partner keine Möglichkeit des Fernzugriffs hat und für jeden Handstreich einen Service-Techniker vorbeischicken muss. Da sind die individuellen Lösungen und Anwendungen, die in grauer Vorzeit angeschafft wurden und jetzt auf längst überholten Hardware-Umgebungen zeit- und kostenaufwändig weiter betrieben werden müssen. Und wenn dann noch ein bisschen Budget übrig ist, wird das von der Verwaltung der Computer aufgefressen.

    Wenn Ihr Unternehmen nicht mit märchenhaften Gewinnmargen gesegnet ist, bleibt dann für Investitionen in neue Technologien so gut wie nichts mehr übrig. Und gerade diese Investitionen sind nötig, um mit dem schnellen Wandel in Wirtschaft und Märkten Schritt halten zu können. Sie können sich sicher sein, dass nicht jeder Konkurrent auf Investitionen in die Weiterentwicklung verzichtet – und sich damit einen Vorsprung im Wettbewerb sichert.

    Ein alter Bekannter macht sich noch nützlicher

    Die Verwaltungstechnologie Active Directory (AD) habe ich Ihnen im Beitrag „Law and Order im Netzwerk“ bereits vorgestellt. Sie ist ein Bestandteil von Windows Server 2008 R2 Foundation und Windows Small Business Server 2008 Standard. Die vielseitige Technologie kommt auch jetzt beim Verwalten der Arbeitsplatz-PCs wieder zum Einsatz: Mit ihrer Hilfe lassen sich die einzelnen Arbeitsplätze zentral vom Server aus verwalten. Und das nicht mit kryptischen Code-Eingaben in Kommandozeilen – die komfortable Benutzeroberfläche ermöglicht Ihnen, mit wenigen Mausklicks zum Beispiel die Startmenüs der Arbeitsplatz-PCs anzupassen, eine Startseite für den Webbrowser festzulegen oder die Energieverwaltung von Computern zu steuern.

    Windows Server 2008 R2 Standard verfügt außerdem über die Virtualisierungstechnologie „Hyper-V“. Mit ihrer Hilfe können Sie veraltete Hardware einfach gegen virtuelle Computer tauschen, die auf dem Server laufen. Das steigert die Auslastung des Servers und spart Ihnen gleichzeitig die Wartungskosten für antike Rechner. Der virtuelle Computer bietet Ihren Anwendungen die gewohnte Umgebung der veralteten Hardware, ohne ihre Altersschwächen zu übernehmen!

    Ein weiteres Bonbon in Windows Server 2008 R2 Standard ist die Remoteverwaltung. Mit der kann sich Ihr IT-Partner bei Bedarf über das Internet mit Ihren Systemen verbinden und Probleme schnell und kostengünstig lösen. Das spart Ihnen Anfahrts- und Wartungskosten. Geld, das Sie künftig in sinnvollere, produktivitäts- und umsatzsteigernde Investitionen stecken können!

    von Dietmar Meng, Produktmanager für Windows Server für kleine und mittelständische Unternehmen

    PS: Sie sind neugierig geworden? Bei Fragen zum Servereinsatz in Ihrem Unternehmen berät Sie gerne ein qualifizierter Microsoft Partner, der die individuell passende Lösung mit Ihnen entwickelt.

  • Familienbande machen sich bezahlt!

    Ich habe heute mal wieder statistische Daten über den KMU-Markt gelesen. Wie wir schon in der XING-Gruppe diskutiert haben, ist eine klare statistische Trennung in Kleinstunternehmen, kleine und mittelständische Unternehmen kaum sinnvoll möglich.

    Eine Zahl ist mir dennoch aufgefallen: In Deutschland gibt es derzeit rund 80.000 familiengeführte Unternehmen. Was bedeutet das in der Realität? Die ganze Familie ist eingespannt: Vater, Mutter, Onkel, Tanten… jeder, der einen Beitrag leisten kann, arbeitet mit. Was sind Vorteile eines solchen Modells? In den meisten Fällen verstehen sich die Familienmitglieder untereinander gut, das Unternehmen trägt den Familiennamen und jedes Mitglied hat eine ganz andere emotionale Bindung und Identifikation mit dem Unternehmen als ein Angestellter oder eine Angestellte. Die Zusammenarbeit funktioniert einfach in der Familie.

    Was hat das alles nun mit Software zu tun? Naja, auch bei den Produkten von Microsoft gibt es Familien. Und bei den Produkten der Office-Familie steht gerade das Zusammenarbeiten ganz oben auf der Liste. Ob man Datenblätter aus Excel in Word einbindet oder aus Outlook und dem Communicator direkt Notizen in OneNote erstellt. Oder - das wichtigste überhaupt - ein Universal-Kommunikationswerkzeug wie Outlook, das perfekt mit Exchange oder Exchange Online zusammenarbeitet. Zusammenarbeit in der Familie funktioniert einfach besser.

    clip_image001Und gerade für familiengeführte Unternehmen bietet Office 2010 Möglichkeiten, den Arbeitsalltag effizient und reibungslos zu gestalten. Wenn die Mutter mittags nach Hause fährt, um für die Kinder zu sorgen, ist sie immer noch optimal in die Kommunikationsprozesse des Unternehmens integriert: per Outlook Mobile auf dem Smartphone oder über den browsergestützten Zugriff auf Office-Dokumente mit den Office Web Apps. Mit dem Remotezugriff in Windows 7 greifen Familienmitglieder von nahezu überall auf ihren Computer im Büro zu. Und der Bezug Ihrer Kommunikationsinfrastruktur (E-Mail, Kalender, Aufgabenmanagement, Intranet,…) aus dem Internet (das seit neuestem auch “Cloud” heißt) über Microsoft Online Services verschafft Ihnen die notwendige Flexibilität, um Ihren Unternehmensalltag optimal für Ihre Kunden und Ihre Familie zu gestalten.

    Klingt interessant? Dann machen Sie sich schlau auf unseren Office 2010-Seiten speziell für KMUs.

    Mit besten Grüßen
    Ihr
    Andreas Hennig
    www.microsoft.de/kmu

  • Cloud Computing und Cloud Services von allen Seiten

    In einer Reihe von Sonderseiten beschäftigen sich renommierte IT-Publikationen derzeit mit dem Thema Cloud Computing und Cloud Services. Eine aktuelle Auswahl:

    Auf www.cio.de werden im Beitrag „Was sind eigentlich Cloud Services?“ die Grundlagen der Cloud Services erklärt: Wie funktioniert Infrastructure, Platform und Software as a Service und wie sehen die Microsoft-Angebote in den Bereichen aus? www.tecchannel.de beleuchtet in „Cloud Computing mit Windows Azure“ die Plattform, mit der Unternehmen Webanwendungen einfach nutzen oder bereitstellen können – von verfügbaren Tools über Testmöglichkeiten (wie beispielsweise für Windows Intune) bis zu den angebotenen Zusatzdiensten. Und auf www.computerwoche.de erfolgt der große Überblick „Der Markt, die Anbieter“ zu Cloud Services, in dem die wichtigsten Lösungen und Anbieter miteinander verglichen werden.

    Und was Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen dazu im Angebot hat, finden Sie gewohnt übersichtlich und informativ auf den Cloud-Services-Seiten im KMU-Portal.