Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

May, 2010

Beiträge
  • Noch 3 Wochen: Liveübertragung von PowerPoint 2010

    Vor kurzer Zeit konnten Sie live im Internet die Launch Veranstaltung zu Office 2010 miterleben. Dabei wurde die Veranstaltung live gefilmt und per Videostreaming im Internet bereitgestellt (hier können Sie sich die Aufzeichnung ansehen). Mit dem neuen PowerPoint 2010 können Sie nun Ihre Präsentationen genauso über das Internet bereitstellen, nur natürlich viel einfacher. Wenn Sie Präsentationen nicht herausgeben wollen oder sie auch einfach zu groß geworden sind, um sie per E-mail zu verschicken (wenn Sie zum Beispiel ein Produktvideo eingebunden haben, ist das schnell passiert), können Sie Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern diese nun ganz einfach direkt aus PowerPoint 2010 per Internet präsentieren. Ihr Publikum benötigt lediglich einen Internet-Browser um Ihrer Präsentation zu folgen. So können Sie ganz einfach zum Beispiel ein Vertriebstelefonat optisch mit einer PowerPoint-Präsentation aufpeppen.

     

    Am 15. Juni 2010 ist es soweit, dann können Sie Office 2010 im Einzelhandel erwerben. Wenn Sie nicht mehr warten wollen, kaufen Sie jetzt Office 2007 und laden sich dann Office 2010 kostenlos aus dem Internet oder, wenn Sie mehrere Computer im Unternehmen ausrüsten wollen, nutzen Sie die (Preis-) Vorteile der Volumenlizensierung und fragen Sie Ihren Microsoft Händler nach der aktuellen Desktop-Sonderaktion.

    Beste Grüße

    Ihr
    Andreas Hennig
    www.microsoft.de/kmu

  • Microsoft KMU-Businessfrühstück am 10. Juni 2010 in München

    Frisch auf den Tisch: aktuelle Themen rund um die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen – beim Microsoft KMU-Businessfrühstück im Café Freiheit in Neuhausen. Zu Beginn wird Thorsten Stockmann, Produkt Marketing Manager für Windows-Betriebssysteme bei der Microsoft Deutschland GmbH, einen kurzen Überblick über die spezifischen Vorteile von Windows 7 im betrieblichen Einsatz geben und anschließend Ihre Fragen beantworten. Nutzen Sie danach die Gelegenheit, bei einem entspannten Frühstück Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
    Appetit bekommen? Dann nutzen Sie gleich die Veranstaltungsseite zur Anmeldung:

    https://www.event-team.com/events/KMUBusinessBreakfast/Default.aspx

  • Mein erster Server (Teil 2): Bei mir macht jeder, was er will!

    von Dietmar Meng, Produktmanager für Windows Server für kleine und mittelständische Unternehmen

    Jeder fängt mal klein an, und gerade in kleinen Unternehmen muss im Notfall jeder für den anderen einspringen können. Das gilt auch in den entsprechenden Netzwerken. Ich höre von den Geschäftsinhabern dann oft: „Bei uns haben alle Benutzer Zugriff auf alle Daten. Abgeschottete Bereiche für Buchhaltung, Lager und Vertrieb gibt es nicht. Das war schon immer so!“ Und genau da liegt das Problem.

    Denn wenn eine IT-Umgebung wächst, PC-Arbeitsplätze hinzukommen und immer mehr wichtige Geschäftsdaten im Netzwerk bearbeitet werden, wird so eine „gewachsene“ Infrastruktur schnell zum Sicherheitsrisiko. Nicht nur was das Einfangen und Verbreiten von Viren, Würmern und anderer Schadsoftware angeht.

    Über ungesicherte USB-Anschlüsse und uneingeschränkte Speichermöglichkeit auf den Festplatten lassen sich auch Daten ins Netzwerk transportieren, die nicht hineingehören. Wenn Ihre Mitarbeiter zum Beispiel Musikdateien im Netzwerk ablegen und andere darauf zugreifen können, können Urheberrechtsverletzungen zum rechtlichen Problem werden – für Sie! Und wo Daten hineinkommen, können sie das Unternehmen auch verlassen. Nicht immer geschieht das aus böser Absicht. Ungesicherte Daten auf Firmen-PCs stehen auch bei Verlust jedem Eindringling zur Verfügung. Wenn es dabei um Kundendaten geht, wird das schnell zu einer ernsthaften Bedrohung.

     

    Hinter Schloss und Riegel – und trotzdem verfügbar

    Windows Server 2008 R2 Foundation und Windows Small Business Server 2008 Standard können deshalb mit sogenannten Dateiserver-Rollen versehenen werden. Damit lassen sich für Abteilungen und Benutzer eigene Bereiche definieren, auf die andere ohne Berechtigung nicht zugreifen können. Solche Sicherheitsberechtigungen erschweren auch die Ausbreitung von Schadsoftware im Netzwerk.

    Über Gruppenrichtlinien kann der Server außerdem steuern, ob Benutzer an ihren Windows 7- und Windows Vista-Computern USB-Sticks und andere Speichermedien wie USB-Festplatten verwenden dürfen. Mit der Dateiprüfung im Ressourcen-Manager können Sie sogar gezielt die Ablage bestimmter Dateitypen auf den Festplatten des Dateiservers blockieren, wie zum Beispiel von MP3-Musikdateien.

    Zusätzlichen Schutz vor unerlaubten Einblicken erreichen Sie über das verschlüsselnde Dateisystem EFS sowie die BitLocker-Laufwerksverschlüsselung. Dokumente und andere Dateien werden dadurch verschlüsselt auf der Festplatte speichern. Für die autorisierten Nutzer bleiben die Daten damit transparent – aber Dieben wird der Einblick in sensible geschäftliche Informationen verwehrt. Und nichts macht Ihre Kunden glücklicher, als wenn deren vertrauliche Daten auch vertraulich bleiben!

    PS:

    Sie sind neugierig geworden? Bei Fragen zum Servereinsatz in Ihrem Unternehmen berät Sie gerne ein qualifizierter Microsoft Partner, der die individuell passende Lösung mit Ihnen entwickelt.

  • Noch 4 Wochen: Office 2010 groovt nicht mehr…

    … es rockt jetzt! Mit der Version 2010 heißt Microsoft Office Groove jetzt Microsoft Office SharePoint Workspace. Raider heißt jetzt Twix und sonst ändert sich nix? Von wegen! In Sachen Integration in SharePoint und auch durch die neue Office 2010 Oberfläche hat SharePoint Workspace sich wesentlich weiterentwickelt.

    image Haupteinsatzszenario für SharePoint Workspace war und ist die Offline-Funktionalität für SharePoint. Sie nehmen praktisch Ihren SharePoint Server im Intranet auf Ihrem Notebook mit, arbeiten an Dokumenten oder Diskussionen auch ohne Internet-Zugang und synchronisieren Ihre Arbeit, sobald Sie wieder im Unternehmensnetzwerk sind. Das funktioniert auch ganz prima nur mit Dokumentenbibliotheken. Haben Sie zum Beispiel Ihre Firmen- und Produktpräsentationen in einer SharePoint Bibliothek gespeichert, synchronisieren Sie diese einfach mit Ihrem SharePoint Workspace und Sie haben immer die aktuellste Version dabei, auch wenn Sie beim Kunden keinen Internetzugang haben.

    Ich persönlich nutze SharePoint Workspace zudem für die Zusammenarbeit mit Agenturen. Dabei ist kein Server im Spiel, sondern die Daten werden zwischen den Computern aller Mitglieder eines Groove Arbeitsbereichs synchronisiert (Ja, da heißt das noch Groove).

    Ein weiteres Einsatzszenario ist die Zusammenarbeit von Computern (klingt komisch, ist aber so). Ich nutze mehrere Rechner. Um auf allen die wichtigen Daten im Zugriff zu haben lasse ich SharePoint Workspace auch lokale Ordner synchronisieren und auch meine Internet Explorer Favoriten.

    Sie sehen, man kann SharePoint Workspace 2010 auf viele Arten nutzen. Welches Einsatzszenario nutzen Sie?

    Beste Grüße

    Ihr
    Andreas Hennig
    www.microsoft.de

     

    P.S.: Kann der nicht rechnen? Nach “Noch 6 Wochen” kommt doch “Noch 5 Wochen”! Ja, es scheint so! Trotz Kalenderwochenanzeige in Outlook hab ich da irgendwo eine Woche dazugeschummelt. Office 2010 kommt für alle am 15. Juni 2010!

  • Heute im Angebot: ein Steuertipp zu Abschreibungsvarianten bei Software ab 2010

    Nicht nur Microsoft bringt dieses Jahr neue Softwareprodukte auf den Markt, auch andere Hersteller werden ihre Neuheiten präsentieren. Aber 2010 haben Sie noch mehr zu erwarten – auf einem ganz anderen Gebiet. Ich meine die steuerrechtlichen Veränderungen, die kleine und mittelständische Unternehmen betreffen: das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das EU-Mehrwertsteuerpaket, Neuerungen im Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und Änderungen in der Umsatzsteuer, um nur ein paar zu nennen.

    Gastbeitrag von Dorothee Rudolph

    Eine dieser steuerrechtlichen Änderungen betrifft Produkte wie beispielsweise Software. Computerprogramme werden in der Regel den immateriellen Wirtschaftsgütern zugerechnet. Je nachdem, wie viel das Computerprogramm gekostet hat, kann es steuerrechtlich zu den so genannten geringwertigen Wirtschaftsgütern zählen. Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde der Grenzwert für solche Wirtschaftsgüter auf 410 EUR angehoben und außerdem ein neues Wahlrecht eingeführt, das seit diesem Jahr gilt. Und das führt nun dazu, dass Sie bei geringwertigen Wirtschaftsgütern unter gewissen Bedingungen die Wahl zwischen zwei Abschreibungsvarianten haben.

    Viel besser als ich erklären das die Experten des Haufe Verlags in dem Artikel “Steuertipp: Abschreibungsvarianten bei Software seit dem 1.1.2010“. Dort finden Sie neben einer Übersicht zu den möglichen Abschreibungsvarianten auch Ausnahmen und weitere Bedingungen zur Abschreibung von Software. Im gleichen Portal fand ich den Artikel “Das neue Wahlrecht“. Darin werden die Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt, die sich durch die Einführung des neuen Wahlrechts für geringwertige Wirtschaftsgüter ergeben.

    Weitere, selbstverständlich legale Abschreibungstipps und andere Steuerhinweise, teilweise ebenfalls von Autoren des Haufe Verlags, finden Sie übrigens in unserem Portal für kleine und mittelständische Unternehmen beim Thema Finanzen unter dem Punkt Steuern. Und weil wir von Microsoft unsere Stärken eher auf anderen Gebieten sehen, gilt für diesen Steuertipp: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Steuerberater oder das Finanzamt!