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Microsoft und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW) starten zum Auftakt der CeBIT 2010 eine bundesweite Kooperation. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Firmenchefs und Entscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) für die Schubkraft moderner Informationstechnologie zu sensibilisieren. Im Rahmen der Microsoft-Initiative "Mission Mittelstand" unterstützen sich beide Partner künftig gemeinsam dabei, KMUs über Einsatzmöglichkeiten von IT, Fördermittelratgeber und andere Finanzierungsoptionen zu informieren. Der BVMW vertritt mehr als 150.000 Unternehmen mit rund 4,3 Millionen Beschäftigten in Deutschland.
"Mission Mittelstand" wurde ins Leben gerufen, um KMUs den Wert von IT zu verdeutlichen. Ein Themenportal im Internet demonstriert den Einsatz von Informationstechnologien bei innerbetrieblichen Entscheidungsprozessen, der Senkung von Betriebskosten und -risiken und der Akquise umsatzkräftiger Kunden. Künftig werden die beiden Kooperationspartner die Inhalte der Initiative den Mitgliedern des BVMW über Informationsveranstaltungen, das Themenportal www.mission-mittelstand.de oder Social-Media-Kommunikationswege näher bringen.
"Laut einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaft können 75 Prozent des Produktivitätswachstums von Firmen auf den Faktor "IT" zurückgeführt werden", erläutert Martin Berchtenbreiter, Senior Direktor Mittelstand & Partner und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. "Die Sensibilisierung von KMUs, Informationstechnologien bewusst für das eigene Unternehmen einzusetzen, ist ein zentraler Aspekt der Arbeit des BVMW und von Microsoft und zugleich ein wichtiger Schritt, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands zu festigen."
Bodo Schwarz, Bundesgeschäftsführer des BVMW, bekräftigt: "IT schafft dem Mittelstand Gestaltungsspielräume gerade auch in schwierigen Zeiten. KMUs müssen Chancen erkennen, um zukünftig erfolgreich zu sein. Viele Mittelständler befinden sich hier in einem Zielkonflikt: Sie müssen Kosten senken, aktuelle Herausforderungen wie den erschwerten Zugang zu Krediten und eine nachlassende Verbrauchernachfrage bewältigen, gleichzeitig aber vorausschauend investieren, um ihre Produktivität auf lange Sicht zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. IT kann und muss die Unternehmen gerade in dieser Phase aktiv unterstützen."
In der kommenden Office Version wird Outlook sozial: Outlook 2010 bindet über einen Social Connector soziale Netzwerke ein. Erster Kooperationspartner ist das Business-Netzwerk Xing. Xing-Chef Stefan Groß-Selbeck führte auf der Cebit-Pressekonferenz von Microsoft vor, wie einfach es in Outlook 2010 wird, seine Kontaktdatenbank über eine Verbindung zu Xing aktuell zu behalten. Ein paar Klicks, und schon werden Informationen und auch Kontaktbilder aus dem Xing-Netzwerk auf dem Computer des Outlook-Nutzers in die persönlichen Kontakte integriert. Der besonders praktische Aspekt: Wechselt ein Geschäftspartner beispielsweise seinen Arbeitgeber oder bekommt er eine neue Handynummer, wird er seine Daten bei Xing aktualisieren. Die Integration von Xing in Outlook sorgt dafür, dass diese Aktualisierung in die persönliche Datenbank übernommen wird. So bleibt Kontakt halten noch einfacher.
Hier die vollständige Pressemeldung: Microsoft und XING vernetzen sich in Outlook 2010
Die Messe-Mannschaft von Microsoft leistet in Hannover ganze Arbeit: Sie baut nicht nur einen klassischen Stand auf, der über viele Lösungen informiert und praktische Anwendungen zeigt, sondern auch ein 150 Quadratmeter großes digitales Klassenzimmer.
Hier sollen während der Cebit 500 Schülerinnen und Schüler digital und interaktiv lernen: ein Lehrer am Whiteboard, an einer digitalen Tafel mit projiziertem Bild, und die Schüler an Netbooks, Tablet-PCs oder dem interaktiven Tisch mit dem Microsoft System Surface.
Morgen geht der offizielle Lehrbetrieb los.
Den verzweifelten Ausruf werden IT-Supportmitarbeiter zur Zeit wohl häufiger zu hören bekommen, wenn die Hotline klingelt. Das gewohnte IE-Symbol ist tatsächlich plötzlich aus der Taskleiste verschwunden. Aber um den liebgewonnenen Internet Explorer müssen sich Computernutzer keine Sorgen machen. Um es mit den Worten einer guten Freundin zu sagen: “Kind, der Computer verliert nix!” (Ja, manche Menschen sind einfach mit einem unerschütterlichen Grundvertrauen gesegnet, das nicht einmal die Softwareindustrie ausmerzen kann. Beneidenswert.)
Verantwortlich für den Symbolverlust ist das Windows-Update “Browserwahl”, das auch das Neuerscheinen des nebenstehenden Symbols zu verantworten hat. Wie Sie das IE-Symbol wieder an die Leiste kleben und was Sie mit dem Browserwahl-Symbol machen können, verrät Ihnen MSDN-Experte Kay Giza in seinem Blog.