Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

November, 2009

Beiträge
  • Kostenloser Kurzleitfaden E-Mail-Marketing

    Online-Shops sind ein Absatzweg der Zukunft und haben (meist) auch das fast abgelaufene Krisenjahr 2009 mit Wachstum gemeistert. Aber auch hier schläft die Konkurrenz nicht - und erfolgreiche Online-Werbung gehorcht eigenen Gesetzen. Wer noch schnell ins vorweihnachtliche Online-Werbegeschäft einsteigen will: Der Online-Marketing-Dienstleister artegic AG bietet auf seiner Webseite einen kurzen Leitfaden zum  E-Mail-Marketing als kostenlosen Download an. Mit den sieben grundlegenden Tipps u.a. zu Einsatz, Erfolgsmessung und Rechtssicherheit von digitalen Kundenbeziehungsmaßnahmen kann sich der interessierte Einsteiger einen ersten Überblick verschaffen.

     

    Auch im KMU-Portal finden Sie zahlreiche Beiträge zum Thema Online-Handel und -Werbung: 7 Tipps zur Steigerung der Homepage-Besuche, Webseiten-Gestaltung mit Expression Web und kostenlose Firmen-Homepage mit Office Live Small Business sind nur eine kleine Auswahl!

  • Weihnachten naht: Öko-Engel suchen Landeplatz

    Während Dubai gerade im Finanzsandsturm die Orientierung zu verlieren droht, sind bei uns schon wieder heitere Zeiten angesagt: Wie das Ingenieureportal vdi-nachrichten.com berichtet, sind die für die Umfrage "Business Angels Panel" befragten Gründungsinvestoren derzeit auf der Suche nach geeigneten Kandidaten. Die Geschäftsaussichten bewerten sie aktuell mit rund 5,5 von möglichen 7 Punkten - der zweithöchte Wert in der knapp siebenjährigen Umfragegeschichte. Den Grund für die euphorische Grundstimmung machen die VDI-Nachrichten in der Krise selbst aus: Derzeit wagt nur derjenige den Sprung in die Selbständigkeit, der von seiner Geschäftsidee überzeugt ist. Und Unternehmensanteile sind aktuell auch günstig zu erwerben. Die besten Aussichten auf eine erfolgreiche Bewerbung um Geldmittel haben unverändert die Anbieter von Umwelttechnologien. Fast zwei Drittel der Engel finden die Öko-Branche am attraktivsten, gefolgt von Energie und Medizintechnik.
  • Schnell da, schnell wieder weg

    Ich bin jeden Tag ca. 3 Stunden mit der Bahn unterwegs, daher gehört mobiles Arbeiten bei mir zum Alltag. Vor einem Monat habe ich meinem Rücken ein etwas leichteres Arbeitsgerät gegönnt und mir ein schickes Netbook gekauft.

    Acer Aspire One D250Ok, nachdem heutzutage schon viele Studenten mit Netbooks unterwegs sind, war das nicht unbedingt so neu für meine Mitfahrer.

    Große Augen gemacht haben Sie aber, als ich das Gerät eingeschaltet habe und innerhalb von Sekunden der Anmeldebildschirm da war und ein paar Sekunden später mein Outlook bereit war zum Arbeiten. Und am Zielbahnhof wird bis zur letzten Sekunde gearbeitet…. Zuklappen, einpacken, fertig. Und im Büro ist alles genau so wie vorher. Kein Absturz, keine verlorenen Daten, kein leerer Akku. So stelle ich mir mobiles Arbeiten mit dem PC vor!

    Ja, Windows 7 ist beim An- und Ausschalten wirklich sehr schnell geworden. Das haben auch Tests von der Computerwoche gezeigt.

    Für mich wieder eine der kleinen, aber feinen und vor allem wirklich wertvollen Neuerungen in Windows 7.

    Was es sonst noch für Neuigkeiten in Windows 7 für den Unternehmenseinsatz gibt, lesen und sehen sie auf unseren Windows-7-Seiten im KMU Portal.

    Beste Grüße

    Ihr

    Andreas Hennig

    www.microsoft.de/kmu

  • Die ganze Vertriebswelt im Blick: Bing Maps für Microsoft Dynamics CRM!

     

    Kommt man im Geschäftsbereich Microsoft Dynamics mit Kunden oder vielmehr potenziellen ERP- und CRM-Anwendern ins Gespräch und lässt man Begriffe wie Vertriebssteuerung, Datenqualität oder Reporting einfließen, so provoziert man damit in der Regel Reaktionen, die von einer sorgengeprägten Jaja-das-kenn-ich-auch-Miene über das verzweifelte Suchen nach einem anderen Gesprächsthema bis hin zu Handbewegungen, die man bestenfalls als „dankend abwinkend“ interpretieren möchte, reichen. Sind diese Themen wirklich so problembeladen?

     

    Es geht auch anders, wie ich letzte Woche bei der Sales & Marketing Intelligence in Berlin feststellen konnte. Dort habe auch ich mit Bing Maps for Enterprise zum ersten Mal eine Anwendung gesehen, die selbst Aufgaben wie die Steuerung von Vertriebsmitarbeitern, Besuchsplanung und Kundendatenhaltung spannend macht – und das mithilfe eines ganz alltäglichen Werkzeugs, der Suchmaschine.

     

    Wo sitzt mein Kunde? Wie komme ich am schnellsten zu ihm? Und was machen eigentlich meine Mitbewerber? Diese typischen Fragen können sich Vertriebsmitarbeiter nun mit einem Klick selbst beantworten. Direkt aus Microsoft Dynamics CRM können sie in Bing Maps sehen, wo ihre Kunden zu finden sind und wie die optimale Route zu ihren Besuchsterminen aussieht. Also, nicht mehr Copy&Paste der Adresse im besten Falle aus dem CRM-System oder im schlechtesten Fall per Abtippen der Anschrift von der Visitenkarte, sondern einfach der Bing-Seitenaufruf unmittelbar aus Microsoft Dynamics CRM.

     

     

    Bing_CRM1

     

     

    Und das ist noch nicht alles: Nicht nur Adressen können ausgewertet werden, sondern auch alle anderen Kundendaten aus dem CRM-System, die sich zu einer Region auf der Welt zuordnen lassen. Zum Beispiel: Umsatzregionen im Geo Mapping, wie die folgende Abbildung zeigt.

     

    Bing_CRM2 

     

    Nehmen Sie ab heute den richtigen Weg! Bing Maps for Enterprise wurde vom Microsoft-Partner BGI Solutions & Consulting entwickelt. Weitere Infos dazu unter: http://www.borchert-geo.de/software-solutions.html oder in den folgenden PDFs: Screenshots BGI Bing Maps for CRM und Überblicksbroschüre von BGI Solutions.

     

    Viele Grüße und schon mal eine schöne Vorweihnachtszeit,

    Antje Reichelt vom Microsoft Dynamics Team

     

     

  • Unternehmen auf dem Kriegspfad

    Mehr als 1200 europäische Führungskräfte hat die Strategieberatung Simon-Kucher & Partners zum Umgang mit den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen befragt. Das martialische  Echo: Mehr als die Hälfte der Unternehmen befindet sich nach eigener Einschätzung in einem Preiskrieg und hat die eigenen Preise bereits massiv reduziert. Noch größere Einigkeit herrscht bei der Frage, wer den ersten Schuss abgegeben hat: 95 Prozent machen die Konkurrenz verantwortlich.

    Unterschiede im Krisenverhalten macht die Studie zwischen Ländern und Branchen aus. Besonders bellizistisch zeigen sich spanische Unternehmen (63 Prozent senken die Preise), gelassener sieht man es in England (knapp ein Drittel); Deutschland steht mit 51 Prozent dazwischen. Die Branchen Produktion, Telekommunikation und Engineering zählen knapp zwei Drittel ihrer Unternehmen zu den Preiskriegern, während Konsumgüter, Medien, Pharma und IT-Dienstleistungen zu den zurückhaltenden Marktteilnehmern gehören.

    Besonders problematisch schätzen die Berater die Zukunftsperspektiven ein: 37 Prozent der befragten Unternehmen halten es für einfacher, künftig die Preise wieder auf Vorkriegs- Niveau zu heben als Kunden zurückzugewinnen. In der Erfahrung der Studienautoren handelt es sich dabei um eine Illusion: Kunden gewöhnten sich rasch an niedrigere Preise - und Preiserhöhungen seien auch bei anziehender Wirtschaft nur schwer durchzusetzen.

    Die Studie können Sie hier als PDF herunterladen:

    http://www.simon-kucher.com/internetdatabase/Publication.nsf/0/FC0B8F247FB4016BC125767000302D7A