Rund zehn Prozent des gesamten Strombedarfs in Deutschland wird bereits durch Informations- und Kommunikationstechnologien verursacht, und noch ist kein Ende des Wachstums in Sicht: Bis zum Jahr 2020 wird dieser Wert um mehr als 20 Prozent steigen, so die Forscher der Fraunhofer-Institute für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM, Berlin) und für System- und Innovationsforschung (ISI, Karlsruhe) in einer aktuellen Studie für das Wirtschaftsministerium. Und empfehlen als Gegenmaßnahmen die verschiedenen Ansätze der neudeutsch als „Green Computing“ oder "Green IT" bezeichneten, ressourcenschonenden IT-Konzepte. Dazu zählen eine gesteigerte Rechner- und Speicherauslastung, moderne Klimatechnik und ein verbesserter Wirkungsgrad.

Kleinere Mittelständler kommen dabei natürlich schnell an die Grenze der wirtschaftlich tragbaren Investitionen – eine sinnvolle Alternative bietet hier die Verlagerung von IT-Leistungen in ein zentrales und spezialisiertes Rechenzentrum durch gehostete Lösungen wie Microsoft Online Services oder Partner Hosted Services. So lassen sich gleich mehrere wirtschaftliche Vorteile nutzen: Teure Anfangsinvestitionen in die Anschaffung einer Netzwerkinfrastruktur entfallen, der Service und Betrieb liegt in der Verantwortung des Hosters, und in solchen Rechenzentren lassen sich natürlich auch umfassendere Energiesparkonzepte effizient umsetzen. Denn bei aller Liebe zur Natur wissen nicht nur die Controller: Stromsparbemühungen müssen auch wirtschaftlich grünes Licht erreichen.

Wie solche wirtschaftlichen Lösungen aussehen können, erfahren Sie auf den Umwelt-Webseiten von Microsoft und im Umwelt-Blog von Frank Koch, dem Experten für Umwelt und Nachhaltigkeit bei Microsoft Deutschland. Mehr zur Nutzung gehosteter IT-Lösungen finden Sie auf den Hosting-Seiten des KMU-Portals. Die Fraunhofer-Studie erhalten Sie auf den Webseiten des Wirtschaftsministeriums unter www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=305306.html.