IMPRESSUM:
Microsoft Corporation
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In zwei Wochen ist die Bundestagswahl und wir Bürger haben dann mal wieder die Qual der Wahl, welche Parteien denn die Zukunft Deutschlands bestimmen sollen.
Über die Zukunft Ihrer IT Infrastruktur bestimmen Sie selbst, und das wohl in der Regel nicht unbedingt demokratisch. Aber oft hat man in der Tat die Qual der Wahl, denn es tummeln sich viele Anbieter in den unterschiedlichen IT-Märkten.
Ein geflügeltes Wort bei Microsoft ist derzeit „Power of Choice“. Damit ist gemeint, dass Sie von Microsoft Software so beziehen können, wie es für Ihr Unternehmen am besten passt. Ob Sie die Software selbst installieren und warten oder hosten lassen, ob Sie sie kaufen, mieten oder auf Raten zahlen, ob Sie Ihr Office auf dem Desktop Computer laufen haben wollen oder über einen Webbrowser bedienen wollen: Spätestens mit Office 2010 können Sie sich Ihre Microsoft Softwarewelt in allen Belangen so gestalten, wie es für Ihr Unternehmen am besten passt.
Aktuell haben wir für Sie mögliche Betriebsmodelle für serverbasierte Anwendungen wie E-Mail oder Intranets im KMU-Portal dargestellt. Schauen Sie sich die Optionen mal an und überlegen Sie sich, ob Sie nicht auch den einen oder anderen Dienst, den sie heute selbst betreiben, an einen Dienstleister auslagern können.
Sie haben die Wahl!
Beste Grüße
Andreas Hennig
www.microsoft.de/kmu
Ein Musterbeispiel für den Einsatz multimedialer Werbemittel bei kleinen Mittelständlern liefern die Stapelkisten-Spezialisten von Robby-Box auf Ihrer Webseite. Ohne großen technischen Aufwand präsentiert der kompetente Kistenschichter im Video die Vorzüge seines Produkts. Das ist nicht immer ganz perfekt, aber wirkt dadurch nur umso authentischer und ehrlicher – so verwandelt man einen vermeintlichen Nachteil in einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Und bei allem Schmunzeln über die kleinen Unzulänglichkeiten muss man neidlos anerkennen: Für einen Zweizeiler vom Format „Ist mit dazu! Können Sie nutzen!“ haben sich professionelle Werbetexter schon die Finger blutig getippt. Diesen Fünfseitenwürfel vergesse ich garantiert nicht so schnell – also: zuhören und lernen!
So stand es in meiner Tageszeitung. Rolf-G. Krupezki von der mittelständischen Firma Martin Maschinenbau war bei der RTL-Sendung "Wir wählen" (Kurzversion auf martin.info) und hat dem Kanzlerkanditaten Steinmeier unbequeme Fragen gestellt."Es kann nicht sein, dass der Staat Großunternehmen wie Arcandor oder Opel sofort zur Seite springt und der Mittelstand komplett außen vor gelassen wird." hat er gesagt, der Herr Krupezki, nicht der Herr Steinmeier. In der Tat liest und hört man in der Berichterstattung die großen Namen und immer wieder, dass der Mittelstand doch eigentlich noch viel mehr leidet. Dabei gab es auch vor dem Konjunkturprogramm schon Fördermittel für mittelständische Unternehmen.
Microsoft hatte vor Jahren eine Initiative ins Leben gerufen, um Unternehmen bei der Nutzung von Fördermitteln zu unterstützen. Grund: Damals wußten die wenigsten kleinen und mittelständischen Unternehmen, dass es geeignete Fördermittel gibt. Und wenn doch, dann scheiterten sehr viele bei der Beantragung.
Wir haben im KMU-Portal für Sie Basisinformationen und wichtige Links zu Fördermitteln zusammengestellt. Nein, nicht nur zur Beschaffung von Microsoft Software, sondern zum Beispiel auch zur betrieblichen Kinderbetreuung.
Was mich interessiert: ist es tatsächlich immer noch so, dass wenige Unternehmen überhaupt über mögliche Fördermittel Bescheid wissen? Ist es dann doch die Scheu vor dem Antragsprozess, warum Fördermittel nicht beantragt werden? Oder fehlt es in der Tat aktuell an konkreter Unterstützung für den Mittelstand?
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrung und/oder Meinung dazu!
Ihr
Rund zehn Prozent des gesamten Strombedarfs in Deutschland wird bereits durch Informations- und Kommunikationstechnologien verursacht, und noch ist kein Ende des Wachstums in Sicht: Bis zum Jahr 2020 wird dieser Wert um mehr als 20 Prozent steigen, so die Forscher der Fraunhofer-Institute für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM, Berlin) und für System- und Innovationsforschung (ISI, Karlsruhe) in einer aktuellen Studie für das Wirtschaftsministerium. Und empfehlen als Gegenmaßnahmen die verschiedenen Ansätze der neudeutsch als „Green Computing“ oder "Green IT" bezeichneten, ressourcenschonenden IT-Konzepte. Dazu zählen eine gesteigerte Rechner- und Speicherauslastung, moderne Klimatechnik und ein verbesserter Wirkungsgrad.
Kleinere Mittelständler kommen dabei natürlich schnell an die Grenze der wirtschaftlich tragbaren Investitionen – eine sinnvolle Alternative bietet hier die Verlagerung von IT-Leistungen in ein zentrales und spezialisiertes Rechenzentrum durch gehostete Lösungen wie Microsoft Online Services oder Partner Hosted Services. So lassen sich gleich mehrere wirtschaftliche Vorteile nutzen: Teure Anfangsinvestitionen in die Anschaffung einer Netzwerkinfrastruktur entfallen, der Service und Betrieb liegt in der Verantwortung des Hosters, und in solchen Rechenzentren lassen sich natürlich auch umfassendere Energiesparkonzepte effizient umsetzen. Denn bei aller Liebe zur Natur wissen nicht nur die Controller: Stromsparbemühungen müssen auch wirtschaftlich grünes Licht erreichen.