Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Themen rund um den Einsatz von IT in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen

Beiträge
  • Office wird 25 – ein Rückblick und Dankeschön!

    Literatur recherchieren, Sekundärtexte wälzen, Hypothesen aufstellen, Befragungen durchführen, Ergebnisse auswerten und dann alles in einen runden und verständlichen Text bringen ‒ Forschungsarbeiten zu schreiben kann einem manchmal wirklich den letzten Nerv rauben. Oja, ich habe es erst vor Kurzem wieder selbst erfahren und erleben dürfen.

    Wie froh war ich bei meinem eigenen Wirrwarr im Kopf einen zuverlässigen Partner an meiner Seite zu haben, der mich zumindest bei der technischen Umsetzung immer 1A unterstützte: Danke an Office für Copy & Paste, den Formatpinsel, die perfekte Fußnotenstruktur, das automatisch generierte Inhalts- und Abbildungsverzeichnis, die wunderhübsche Diagrammerstellung aus komplizierten Pivot-Tabellen und die Zwischenspeicherung im Hintergrund! Und Happy Birthday zum 25.!Das meistgenutzte Softwarepaket der Welt erleichtert Tag für Tag mehr als einer Milliarde Nutzer die Wissensarbeit – und das seit genau 300 Monaten. Genau heute vor 25 Jahren, am 1. August 1989, ging mit Word 4.0, Excel 2.2, PowerPoint 2.01 und Mail 1.37 die allererste Office-Suite, „The Microsoft Office”, auf dem Mac an den Start.

    Seitdem ist viel passiert, wie dieser Rückblick zeigt:

    Der Beginn von etwas Großem: Die Geburtsstunde auf dem Mac

    1989
    : Nach der Revolution für die Textverarbeitung mit Word 1.0 (1983), für die Tabellenkalkulation mit Excel 1.0 (1985) und für Präsentationen mit PowerPoint (1987) schlägt am 1. August die Geburtsstunde für die gesamte Suite „Microsoft Office“ für den Mac.

    1990: Aus drei mach eins: die Komponenten Word, Excel und PowerPoint werden erstmals in einer Suite für Windows-PC unter der Bezeichnung „The Microsoft Office“ gebündelt.


    Sie haben Post! Office als Erfolgsmodell für E-Mail, Kalender und Zusammenarbeit

    1991:
    Der Uropa von Outlook betritt die Bühne: Microsoft Mail.

    1992: Der PC wird immer mehr die Heimat für Office: Die Datenbanksoftware Access erscheint – jedoch nur für Windows, bis heute nicht für Mac.

    1995: Mehr als 30 Millionen Anwender nutzen Excel. Außerdem neu und bis heute nicht mehr wegzudenken: Die Fehlerkorrektur bei Word als Teil der Office-Suite.

    1996: Geboren, um Tipps zu geben: Die animierte Büroklammer Clippy erblickt das Licht der Welt und steht Nutzern von Word in Office 97 zur Seite. Außerdem wird Outlook als Programm für E-Mail, Kalender und kollaborative Zusammenarbeit Bestandteil von Office.

    1999: Wer hat Angst vorm Y2K-Bug? Nicht die Anwender von Office 2000, das auch für den Einsatz im dritten Jahrtausend programmiert wurde. Zum Glück drehte sich die (IT-)Welt sowieso ohne Zwischenfall weiter.

    2001:Bye, bye MS-DOS: Office XP ist das letzte Paket, das auf MS-DOS-basierenden Betriebssystemen wie Windows 98 läuft.


    Egal ob Ribbon-Bar, Inspirationen an jedem Ort oder intuitive Bedienung ‒ Office ist der Zeit voraus

    2003
    : Office 2003 erscheint und gehört bis heute zu den beliebtesten und erfolgreichsten Office-Versionen. Erstmals dabei: die populäre Notizsoftware OneNote, die Inspirationen, Ideen und mehr festhält.

    2007: Schluss mit klassischen Menüleisten: Office 2007 steht für eine neue Benutzerführung. Die Ribbon-Bar erleichtert die Bedienung. Außerdem führt Microsoft die XML-Formate für den leichteren Dateiaustausch ein.


    Der Weg in die Cloud: Office 365 ebnet den Weg zum vernetzten Arbeiten

    2010
    : Microsoft forciert den Weg in die Cloud: Mit Office 365 können Nutzer wählen, ob sie das Paket als Abo auf dem Desktop oder im Netz einsetzen. Zudem werden die Office WebApps vorgestellt, die gemeinsames Arbeiten an Dokumenten möglich machen. Trotzdem entwickelt die klassische Client-Version Office 2010 sich zu einem der beliebtesten Ableger und wird in zwölf Monaten 31,5 Millionen Mal verkauft.

    2013: Mit der aktuellen Version Office 2013 konzentriert sich Microsoft ganz auf vernetztes Arbeiten und Cloud Computing. Seit 2013 können alle Dokumente problemlos im Web-Speicher OneDrive abgelegt werden.

    2014:Im Jubiläumsjahr ist Office so vielfältig einsetzbar wie noch nie. Office erscheint für das iPad und wird in nur einer Woche zwölf Millionen Mal heruntergeladen. Zudem wird OneNote auf allen gängigen Plattformen kostenfrei verfügbar. Die WebApps werden ausgebaut und heißen jetzt Office Online.

    Click here to play this video

    Die Entstehung von Microsoft Office im Video


    Ein Vierteljahrhundert IT-Geschichte, das ist ein Grund zu feiern. Feiern Sie mit: Join the #officeparty!
    Darüber, wie Office auch in den nächsten 25 Jahren Alltagsleben und Arbeitswelt mitgestalten wird, werden Experten, Nutzer und Medien zusammen mit Microsoft während verschiedener Veranstaltungen in München und Berlin diskutieren. Diese sind Teil einer breiten Jubiläumskampagne unter dem offiziellen Hashtag #officeparty, die über einen Zeitraum von mehreren Wochen in klassischen und sozialen Medien sowie mit Live-Events den 25. Geburtstag eines treuen Begleiters für Alltag, Büro und vernetztes Arbeiten begleiten wird.

    Beste Grüße
    Ihr Office-Fan Rebecca Schickel

  • Identity & Cloud Summit 2014 – jetzt anmelden!

    Microsoft und die Oxford Computer Group (OCG) laden Sie am 4./5. September 2014 (Donnerstag/Freitag) zu der neuen Veranstaltung „Identity & Cloud Summit 2014“ ins Sheraton München Airport in Schwaig-Oberding ein.

    Bisher lief die Konferenz unter dem Namen „Identity und Access Konferenz“. Sie wurde bereits 6 x erfolgreich in Erding durchgeführt.

    Beim neuen „Identity & Cloud Summit 2014“ werden Sie in Vorträgen und Live Demos viel Wissenswertes zu Identity & Access Management, insbesondere aber zu den Bereichen Cloud und Mobility erfahren! Die Experten stellen Ihnen Architekturen und Lösungen vor, mit denen Sie über eine einheitliche Struktur in der Identitäts-Verwaltung einen hohen Grad an Sicherheit für Endgeräte, Daten und Zugriffe auf SaaS-Anwendungen erreichen können.

    Eines der Highlights in diesem Jahr ist der Vortrag des weltweiten Microsoft-Verantwortlichen aus der Produktgruppe Azure AD / FIM, Sharon Laivand, zu aktuellen Trends und Neuerungen des Microsoft Identity Managers.

    Am ersten Abend können Sie beim Erdinger Herbstfest den Tag in einer lockeren Atmosphäre ausklingen lassen.

    Um eine baldige Anmeldung wird gebeten, denn die Teilnehmeranzahl ist begrenzt!

    Weitere Informationen, Agenda und Anmeldeformular finden Sie hier.

  • Förderprogramme – Teil 3: Förderung für KMU und Selbstständige

    Die Blogreihe zu den Förderprogrammen geht in die nächste Runde. Heute dreht sich alles um Programme zur Förderung für kleine und mittelständische Unternehmen und Selbstständige:

    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
    Mit diesem Programm fördert das BMWi marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Unternehmen und mit ihnen kooperierende Forschungseinrichtungen können im Rahmen des ZIM Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhalten. Die Förderung ist in allen Technologiefeldern und für alle Themen möglich.
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    ERP-Innovationsprogramm
    Das ERP-Innovationsprogramm richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen und Freiberufler. Der Förderschwerpunkt liegt dabei auf Kooperationen zu Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, Innovationen voranzutreiben und neue marktorientierte Ideen schnell in die Tat umzusetzen. Besonders gefördert werden Vorhaben zur (Weiter-)Entwicklung von Technologien für einen effizienteren Umgang mit Energie.
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    BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)
    Mit den BMWi-Innovationsgutscheinen werden externe Beratungsleistungen in kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks gefördert. Die Gutscheine gliedern sich in die zwei Module Innovationsberatung und Rohstoff- und Materialeffizienz. Sie decken 50 Prozent der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch autorisierte Beratungsunternehmen ab.
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    Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes
    Die erste Anlaufstelle für alle Fragen zur Forschungs- und Entwicklungsförderung von Bund, Ländern und der Europäischen Kommission informiert über Förderprogramme, wichtige Ansprechpartner und aktuelle Förderschwerpunkte. Außerdem bietet die Förderberatung einen kostenlosen Lotsendienst für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
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    Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen
    Die nationale Kontaktstelle für KMU informiert über Fördermöglichkeiten und berät potenzielle Antragsteller bei der Entwicklung und Einreichung ihrer Projektanträge. Um in ganz Deutschland eine einfache und persönliche Kontaktaufnahme zu gewährleisten, besitzt die Nationale Kontaktstelle KMU in fast jedem deutschen Bundesland mindestens eine Anlaufstelle.
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    KMU-innovativ: Vorfahrt für Spitzenforschung im Mittelstand
    Das BMBF öffnet eine Reihe seiner Fachprogramme der Forschungsförderung speziell für Projekte der Spitzenforschung in KMU. Unterstützt werden industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland.
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    KMU-Patentaktion
    Die KMU-Patentaktion unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien naturwissenschaftlich-technischen Berufe bei der erstmaligen Sicherung ihrer Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung durch gewerbliche Schutzrechte. Das Programm gibt konkrete "Fahrpläne" zur Patentanmeldung und -verwertung an die Hand und unterstützt die Unternehmen durch finanzielle Zuschüsse zu den Patentierungskosten.
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    Markterschließungsprogramm des BMWi
    Das Programm unterstützt KMU, Selbstständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister bei ihrem außenwirtschaftlichen Engagement zur Erschließung neuer Absatzmärkte. Auswahlkriterien sind u. a. die Marktfähigkeit der Güter, Produkte bzw. Dienstleistungen sowie die entsprechende Nachfrage im jeweiligen Zielland.
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    IBG-Risikokapitalfonds für technologieorientierte KMU
    Die IBG Beteiligungsgesellschaft beteiligt sich an überwiegend technologieorientierten Unternehmen in der Gründungs- und Wachstumsphase. Ziel ist es, über die Verstärkung der Haftkapitalbasis langfristig ein solides unternehmerisches Wachstum der geförderten Unternehmen zu sichern. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen.
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    Zu Teil 1: Gründungsförderung

    Zu Teil 2: Forschungsförderung

    Viele Grüße
    Rebecca Schickel

  • Download: Open Value-Broschüre für Ihr Volumenlizenzprogramm

    Microsoft Open Value ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie besitzen mindestens 5 Geräte und möchten den Überblick über Ihre Microsoft-Lizenzen nicht verlieren? Mit Open Value können Sie den Erwerb aller Microsoft-Softwareprodukte für Ihr Unternehmen unter einem einzigen Vertrag zusammenfassen. So reduzieren Sie die Anzahl an Einzelbestellungen und behalten den Überblick.

    Die aktualisierte Open Value-Broschüre bietet eine gute Übersicht über die verschiedenen Optionen und alle Details zum Volumenlizenzprogramm Open Value.

    Kostenlose Open Value-Broschüre jetzt herunterladen.

    Ihre Rebecca Schickel

  • Förderprogramme – Teil 2: Forschungsförderung

    Weiter geht es mit unserer Blogreihe. Heute haben wir Programme zur Forschungsförderungfür Sie zusammengestellt:

    Forschungsfördernde Organisationen und Projektträger
    Neben der Forschungsförderung des Bundes über die Projektträger vergeben zahlreiche Organisationen in Deutschland Fördermittel an Einzelpersonen im Bereich der Nachwuchs- und Graduiertenförderung. Darüber hinaus sind hier Institutionen genannt, deren Förderung auf spezielle Forschungsthemen ausgerichtet ist.
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    Vorwettbewerbliche Forschung für den Mittelstand
    Kleine und mittlere Unternehmen brauchen Forschungseinrichtungen, deren Arbeit sich konsequent an ihren Bedürfnissen orientiert und deren Ergebnisse schnell und effizient umgesetzt werden. Dieses Ziel verfolgt die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung und der gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen Ostdeutschlands.
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    Forschungs- und Innovationsförderung der Bundesländer
    Bei der inhaltlichen Ausrichtung und den eingesetzten Instrumenten der FuE-Förderung gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Der Trend geht in Richtung Konzentration auf Schlüsseltechnologien und Entwicklung von Clustern. Zielgruppe der Technologieförderprogramme der Länder sind insbesondere innnovative KMU.
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    Förderprogramm MNPQ-Transfer
    Mit dem Programm sollen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse mit hohem wirtschaftlichen Anwendungspotenzial aus den technisch-wissenschaftlichen Bundesanstalten des BMWi in innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen umgesetzt werden. Durch den Technologietransfer können sich vor allem KMU einen Vorsprung bei Innovation und Wettbewerb verschaffen.
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    Zu Teil 1: Gründungsförderung

    Viele Grüße
    Rebecca Schickel