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    Windows Server 2008 R2: Aus TS wurden RDS - Was sich für Sie ändert

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    Mit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 im September 2009 wurden die Terminaldienste (Terminal Services TS) in Remotedesktopdienste (Remote Desktop Services RDS) umbenannt. Das spiegelt die zusätzlichen und verbesserten Funktionen für traditionelle Terminaldienste-Szenarien und die Erweiterung zu einer ausbaufähigen Plattform für Lösungen zur Virtual Desktop Infrastructure (VDI) wider. Dazu gehört auch die Namensänderung der  Terminal Services CAL (TS CAL) in Remote Desktop Services CAL (RDS CAL), die für Verwirrung sorgen kann. Dieser Artikel soll die wichtigsten Fragen zu dieser Änderung beantworten.

    Bei den Änderungen bezüglich Windows Server 2008 RDS CALs gibt es mehrere Schlüsselfaktoren:

  • Gleichwertigkeit der neuen Windows Server 2008 RDS CAL und der früheren Windows Server 2008 TS CAL

  • Die Windows Server 2008 RDS CAL liegt preislich geringfügig höher als die TS CAL, die sie ersetzt.

  • Im Zeitraum von der Einführung am 1. September 2009 bis 31. Dezember 2009 liegt die neue RDS CAL preislich auf dem Niveau der Windows Server 2008 TS CAL, die sie ersetzt. Ab 1. Januar 2010 gelten für die RDS CAL die neuen Preise.

  • Für die Verbindung von Geräten oder Nutzern mit Sessions Hosts (Terminal Servern), auf denen Microsoft Application Virtualization für Terminaldienste (App-V für TS) eingerichtet ist, sind keine Application Virtualization (App-V) CALs für Terminaldienste mehr erforderlich.

  • Ab 1. November 2009 wird die App-V CAL für TS nicht mehr als Einzelartikel verkauft.

  • Das Übergangsangebot für App-V CALs für Terminaldienste gewährt Kunden 1 Windows Server 2008 RDS CAL für jeweils 4 Microsoft Application Virtualization CALs für Terminaldienste mit aktiver Software Assurance.
  • Gleichwertigkeit von Windows Server 2008 TS CAL und Windows Server 2008 RDS CAL
    Trotz des neuen Namens „Windows Server 2008 RDS CAL” für die Windows Server 2008 TS CAL sind Windows Server 2008 TS CALs und Windows Server 2008 RDS CALs von der Funktionalität gleichwertig. Kunden, die neue Serverlizenzen von Windows Server 2008 R2 erwerben, dürfen jedem Nutzer oder Gerät mit einer Windows Server 2008 TS CAL den Zugriff auf die Remote Desktop Services von Windows Server 2008 R2 erlauben. Windows Server 2008 RDS CALs können sowohl mit den Terminaldiensten von Windows Server 2008 als auch den Remotedesktopdiensten von Windows Server 2008 R2 genutzt werden.

    Preisänderung und Übergangsangebot – September 2009 bis Januar 2010
    Mit den Remotedesktopdiensten (Remote Desktop Services RDS) von Windows Server 2008 R2 hat Microsoft neue Fähigkeiten hinzugefügt, die die traditionellen Session Host-Szenarien (früher Terminal Server genannt) verbessern und neu aufkommende Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Szenarien ermöglichen. Die Remotedesktopdienste bieten u.a.:

  • Einfachere Verwaltung durch einen vereinheitlichten und skalierbaren Connection-Broker sowohl für Session-Desktops als auch VDI-Desktops

  • Vereinheitlichter RD Web Access und die „RemoteApp und Desktopverbindungs“-Funktionalität für den Zugriff auf VDI und Session Desktops

  • Mit RemoteApp-Berechtigung und -Filter können die Nutzer nur die für sie vorgesehenen Anwendungen sehen

  • Reichhaltige Remote-Erfahrung für den Nutzer, die sich an das annähert, was der Nutzer beim Zugriff auf lokale Ressourcen gewohnt ist:
    1. Komplette Multimonitor-Unterstützung
    2. Windows Media® Player-Umleitung
    3. Audio-Einspeisung und Audio-Aufzeichnung
    4. Erhöhte Bitmap-Beschleunigung für 3D-Anwendungen und reichhaltigen Medien-Content wie z.B. Silverlight und Flash

  • Verbesserte Anwendungs-Kompatibilität und Verwaltung von Remote Desktop Session Host-Servern unter Einschluss von App-V für RDS

  • Um die neu hinzugefügten Funktionen und Fähigkeiten in den Remotedesktopdiensten von Windows Server 2008 R2 zu berücksichtigen, wird der Preis der Windows Server 2008 RDS CAL im Vergleich zur Windows Server 2008 TS CAL geringfügig erhöht. Da das für einige Kunden unerwartete Kosten sein können, bietet Microsoft die Windows Server 2008 RDS CAL von ihrer Einführung am 1. September bis 31. Dezember 2009 auf dem gleichen Preisniveau wie die alte TS CAL an. Ab 1. Januar 2010 wird jede neue RDS CAL auf dem regulären Preisniveau verkauft.

    Genaue Preise erhalten Sie bei Ihrem Microsoft Handelspartner oder Account Manager.

    Verfügbarkeit der Windows Server 2008 TS CAL
    Aufgrund der geschilderten Änderungen kann die Windows Server 2008 TS CAL ab 1. September 2009 nicht mehr erworben werden. Nach diesem Datum muss jeder Kunde, der neue oder zusätzliche CALs für die Windows Server 2008 Terminaldienste oder Windows Server 2008 R2 Remotedesktopdienste benötigt, Windows Server 2008 RDS CALs erwerben.

    Integration von App-V für Terminaldienste in die Windows Server 2008 RDS CAL / TS CAL
    Die Kompatibilität und Verwaltung von Anwendungen sind für viele Kunden, die Terminaldienste bzw. Remotedesktopdienste nutzen, ein Kostentreiber. Durch die Integration der Nutzungsrechte von App-V für Terminaldienste in die TS CAL bzw. RDS CAL haben wir die Lizenzierung vereinfacht. Darüber hinaus kann ein größerer Kreis von RDS-Kunden von den Vorteilen der Microsoft Application Virtualization für Terminaldienste profitieren, um Konflikte zwischen Anwendungen und Konflikte, die aus der Nutzung einer Anwendung durch mehrere Nutzer entstehen, zu lösen. Zudem können Kunden, die die Terminaldienste bzw. Remotedesktopdienste nutzen,

  • Session Host- bzw. Terminal-Server konsolidieren und Server-Silos ein Ende bereiten

  • Konflikte und Regression-Tests für Anwendungen beenden

  • die Bereitstellung von Anwendungen für Session Hosts beschleunigen

  • die Risiken bei der Bereitstellung reduzieren

  • die Profilverwaltung vereinfachen
  • Weitere Informationen zu den Vorteilen von Microsoft Application Virtualization für Terminaldienste finden Sie unter http://www.microsoft.com/systemcenter/appv/terminalsvcs.mspx

    Bitte beachten Sie: Nach dem 1. November 2009 können keine App-V CALs für Terminaldienste mehr erworben werden.

    Übergangsangebot für App-V CALs für Terminaldienste
    Zur Erleichterung dieser Änderung in der Lizenzierung macht Microsoft seinen Kunden ein Übergangsangebot. Kunden mit App-V 4.5 oder 4.1 CALs für Terminaldienste mit Software Assurance erhalten 1 Windows Server 2008 RDS CAL für jeweils 4 App-V CALs. Diese Lizenzgewährung erfolgt automatisch, und die Daten im Microsoft Volume License Service Center (VLSC) werden in der zweiten Jahreshälfte 2010 automatisch aktualisiert, um diese Änderungen in der Lizenzposition des Kunden widerzuspiegeln. Dieses Programm ist ausschließlich für Kunden verfügbar, die App-V CALs für Terminaldienste mit aktiver Software Assurance am 1. September 2009 hatten.

    http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/rds-product-licensing.aspx

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    TechNet Abonnement: ab jetzt mit noch preiswerterem Zugang zu Eval-Software

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    Die neuen TechNet Abonnement-Produkte sind da. So richtig neu ist aber nur eines, bei den anderen hat sich nur der Name geändert. Jetzt gibt es aber eine preislich noch attraktivere Variante für IT-Professionals, die sich vor allem auf Desktopumgebungen spezialisieren.

    TechNet Subscription Standard heißt das neue Abo, kostet im Microsoft Direktvertrieb 213 EUR netto (Verlängerung 160 EUR) und bietet IT-Experten maßgeschneiderte Unterstützung bei Evaluierung, Testen und Problembehandlung von Microsoft-Software für Desktopumgebungen. In TechNet Subscription Standard sind einige Enterprise Editionen der Microsoft-Software und die beiden Support-Anrufe nicht enthalten.

    Bei den weiteren Abo-Varianten ändert sich dagegen nur der Name; die Preise im Direktvertrieb bleiben die gleichen. Für alle 3 TechNet Abos gilt auch nachwievor, dass sich über Volumenlizenzverträge weitere hohe Einsparungen pro Abonnement realisieren lassen.

    Aus TechNet Plus Direct (nur online) wird TechNet Subscription Professional - für IT-Experten, deren Schwerpunkt auf der Unterstützung von Unternehmensumgebungen liegt, z. B. Serverkonsolidierung, Interoperabilität, Netzwerkverwaltung usw. -, aus TechNet Plus Single User mit DVD wird TechNet Subscription Professional with Media.

    Zum neuen TechNet Abonnement habe ich Ihnen hier einige Links zu weiterführenden Informationen, Feature-Vergleichen und Preisen zusammen gestellt. Zur Startseite gelangen Sie nachwievor über http://technet.microsoft.com/de-de/subscriptions/default.aspx

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    ITIL Prozesse in der Praxis umsetzen

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    Nicht die Tools sondern Strategien und die Umsetzung in Unternehmen, die ITIL Prozesse schon tiefer integriert haben, stehen im Mittelpunkt der Roadshow "ITIL Prozesse in der Praxis umsetzen". Diese findet zwischen dem 15. und 24. September in sechs deutschen Städten statt.

    Wie die Veranstalter versprechen, bietet die Veranstaltung viele wertvolle Tipps aus der Praxis, um häufig gemachte Fehler zu vermeiden. Sehr viel Wert legt man dabei auch auf das Netzwerken. Lernen Sie, wie andere Unternehmen Probleme gelöst haben und knüpfen Sie wertvolle Kontakte vor Ort.

    Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an IT Leiter, Infrastruktur Architekten, Prozess und Service Manager sowie RZ-Leiter. Die Teilnahmegebühr beträgt 150 Euro. Anmeldung unter http://microsoft.itil-veranstaltung.de/

    posted by Lars Schmoldt

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    Microsoft Assessment und Planning (MAP) Toolkit

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    Eine große Hilfe bei der Analyse Ihrer IT Infrastruktur und wie Microsoft Produkte Ihre IT Bedürfnisse befriedigen können, bietet das so genannte Microsoft Assessment und Planning (MAP) Toolkit. Auf den US-amerikanischen TechNet-Seiten sind die Einsatzszenarien, von Client bis Server, von Virtualisierung bis Security übersichtlich (engl.) in Wort und Video beschrieben.

    Aus der Beschreibung: "The Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit is a powerful inventory, assessment and reporting tool that can securely assess IT environments for various platform migrations and virtualization without the use of any software agents." Das Toolkit selbst steht als kostenfreier Download zur Verfügung. Ein beliebtes Beispiel ist das Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit for PC Security.

    Das MAP Toolkit ist Teil der Solution Accelerators, frei zugänglichen Ressourcen, die IT Pros bei der Planung, Integration und den Betrieb ihrer IT Systeme unterstützen. Weitere, inbesondere bei IT Managern sehr beliebte Solution Accelerator sind Infrastructure Planning and Design (engl.) und der IT Compliance Management Guide (engl.).

    posted by Lars Schmoldt

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    Ende des Support für Windows 2000 / 2003

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    Am 13. Juli 2010 endet der Extended Support für Windows 2000. Ab diesem Datum gibt es dann auch keine Sicherheitsupdates etc. mehr sondern nur noch die Online Hilfe auf unseren Supportseiten. Wenn Sie also immer noch Windows 2000 im Einsatz haben, sollten Sie langsam aber sicher die Ablösung in Angriff nehmen. Glücklicherweise steht Ihnen mit Windows Server 2008 R2 (inkl. Hyper-V mit Live Migration) und Windows 7 ab Oktober hervorragende Produkte als Ersatz zur Verfügung.

    Windows Server 2003 und Windows Server 2003 R2 gehen a diesem Tag (13. Juli 2010) vom normalen Support in den Extended Support über. Das heißt, dass zwar noch weiterhin Sicherheitsupdates erscheinen werden, jedoch keine funktionellen Updates oder Hotfixe mehr (sofern Sie dafür nicht einen eigenen Vertrag abgeschlossen haben). Neue Technologien können somit auch nicht mehr ab diesem Tag unterstützt werden. Ebenso wird es kein SP3 für diese Produkte geben.

    Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch unter http://support.microsoft.com/lifecycle/

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    Mittelständler migriert in nur drei Wochen auf Windows 7

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    Beeindruckend. In dieser Kundenreferenz wird beschrieben, wie der Medizintechnik-Hersteller Karl Storz in nur drei Wochen alle 200 Client-PC am Stammsitz des Mittelständlers in Tuttlingen erfolgreich auf Windows 7 migrieren konnte. Großes Lob kommt hierzu auch von CIO Thomas Hemmerling-Böhmer: "Microsoft hat ein exzellentes Produkt gebaut. Die rasche Migration bedeutet tatsächlich einen Paradigmenwechsel für IT-Abteilungen."

    Dank der Vorgaben aus den Voreinstellungen von Windows 7 konnte Karl Storz den Client in drei Wochen an seine Bedürfnisse anpassen - "normal" wären bis zu sechs Monate. Die Migration selbst hatte das IT-Team selbst erledigt. Seitdem läuft Windows 7 stabil. Auch alle Unternehmensprogramme einschließlich der SAP-Software arbeiten ohne Probleme. Zusätzlich hatte man sich die Installation einiger Tools gespart, die Windows 7 bereits mitliefert.

    posted by Lars Schmoldt

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    Schritt-für-Schritt erklärt: Volumenaktivierung für Microsoft Office 2010

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    In Microsoft Office 2010 wird dieselbe Volumenaktivierungstechnologie wie in Windows 7 und Windows Vista verwendet. Wenn Sie bereits einen Schlüsselverwaltungsdienst (Key Management Service, KMS) zum Aktivieren von Windows eingerichtet haben, können Sie nach einigen auszuführenden Schritten zum Aktivieren von Office 2010 denselben Host verwenden.

    Mit den Office-Aktivierungstechnologien zum Aktivieren von Office 2010 können Sie die folgenden Methoden verwenden, die Sie bereits aus Windows Vista und höheren Versionen von Windows kennen: Multiple Activation Key (MAK), den oben bereits erwähnten Schlüsselverwaltungsdienst (KMS) oder eine Kombination aus beiden.

    Einen Überblick zum Thema, Links zu entsprechenden Ressourcen in der technischen Bibliothek sowie ein Einführungvideo finden sie auch im deutschsprachigen TechNet Online. Technisch etwas detaillierter erläutert Microsoft Plattform-Spezialist Stefan Chivu die Office 2010-KMS-Aktivierung in diesem Blog-Beitrag.

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    Microsoft Hyper-V Technologie: vom BSI zertifiziert und Linux geeignet

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    In den letzten Tagen gab es entscheidene Neuigkeiten um die Microsoft Virtualisierungslösung Hyper-V, die entweder als kostenloser Hyper-V Server oder als Bestandteil der Windows Server 2008 Produkte Ihnen zur Verfügung steht:

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat unseren Windows Server 2008 Hyper-V Role nach den Common Criteria (CC) zertifiziert. Mit dem anerkannten Sicherheitslevel EAL4 haben wir somit nachgewiesen, dass die Hyper-V Technologie sicher ist für jeden produktiven Einsatz. Mit den Leistungsnachweisen z.B. für die Microsoft TechNet- und MSDN Seiten, die auf Hyper-V laufen und monatlich Millionen von Hits aufweisen, konnten wir auch aufzeigen, dass die Performance von Hyper-V sich nicht verstecken muss. Und mit den neuen Funktionen in Windows Server 2008 R2 wie Live Migration sollte sich nun wirklich jeder die Frage stellen, welches Produkt man selber für die Virtualisierung einsetzen sollte.

    Und wer Hyper-V nicht nur für Windows einsetzen möchte: auch unterschiedliche Linux und Unix Derivate laufen unter Hyper-V problemlos. Hierzu hat Microsoft sogar Änderungen im Linux Kernel eingereicht, um dies in Zukunft noch einfacher zu gestalten. Diese Änderungen stehen natürlich unter der GPL; mehr dazu auch unter http://port25.technet.com/archive/2009/07/20/microsoft-contributes-linux-drivers-to-linux-community.aspx

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    Geben Sie Ihren Gedanken Struktur - MindMaps für Visio 2007

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    Kostenlos und sinnvoll: mit MindMaps für Visio 2007 können Visio-Anwender jetzt noch einfacher Informationen und Ideen strukturieren, Projekte planen und visualisieren. Das kostenlose Add-on ist von unserem Gold certified Partner maguro DataAssist entwickelt worden. Weitere Informationen und den Download finden Sie hier

    UPDATE Sollten Sie während der Installation eine Fehlermeldung erhalten ("...A script required for this install to complete could not be run..."), dann müssen Sie die Installation als Administrator durchführen. 

    Vorteile auf einen Blick (DataAssist)

    • Komfortable Integration in Microsoft Visio 2007
    • Einfache Handhabung dank gewohnter Visio-Funktionalität
    • Simple Verwaltung detaillierter Informationen, wie Notizen, Termin- und Aufgabendetails
    • Sofortiger Export von Terminen und Daten in Microsoft Outlook
    • Schnelle Verknüpfung zu verschiedenen Microsoft Dokumenttypen

    posted by Lars Schmoldt

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    Windows Server 2008 R2 SP1: das bringen RemoteFx und Dynamic Memory

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    Eine der Neuigkeiten, die am vergangenen Donnerstag im Rahmen der ‘Desktop Virtualization Hour’ angekündigt wurden, ist das Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Während für Windows 7 im wesentlichen eine Zusammenfassung bisher veröffentlichter Hotfixes ansteht, sind für Windows Server 2008 R2 zwei ganz neue Funktionen enthalten: RemoteFx und Dynamic Memory.

    Microsoft-Kollege Ralf Schnell hatte bereits Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Eine Zusammenfassung der bereits verfügbaren Informationen hat er auf dem Windows Server 2008-Blog veröffentlicht.

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    Einsatzszenarien und Vergleich: DirectAccess und VPN

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    Die mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 eingeführte DirectAccess-Funktionalität ermöglicht es Nutzern, sehr einfach von unterwegs auf das Unternehmensnetzwerk zuzugreifen. Trotzdem werden DirectAccess und Virtual Private Network (VPN)-Lösungen gewiss noch eine ganze Weile parallel existieren. Dieses englischsprachige Dokument führt einen direkten Vergleich durch und skizziert geeignete Einsatzszenarien für beide Technologien.
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    Microsoft Business User Forum lädt ein

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    Nicht nur seine Mitglieder sondern alle Interessierten lädt das Microsoft Business User Forum (mbuf) für den 17. und 18. Juni zum 3. mbuf-Jahreskongress nach München ein. Dort präsentieren Mitgliedsfirmen und Gold Partner innovative Lösungen aus dem MS-Umfeld. Die detaillierte Agenda finden Sie hier. Die Teilnahme ist kostenlos. Das mbuf ist ein eingetragener Verein mit Sitz in München.

    mbuf-Mitglieder sind IT-Verantwortliche von Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen. Diese wollen im Austausch untereinander sowie im Dialog mit Microsoft für IT-Lösungen arbeiten, die ihren Geschäftsprozessen gerecht werden – praxisnah, ideologiefrei und partnerschaftlich. "So trägt unsere Arbeit dazu bei, auch Ihre Investitionen in Microsoft-Lösungen zu sichern", verspricht der Verein auf seiner eigenen Internetpräsenz.

    posted by Lars Schmoldt

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    Lohnt sich eine Investition in Windows Server 2008 R2?

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    Das Analystenhaus Forrester bejaht dies eindeutig in der Studie "The Total Economic Impact of Windows Server 2008 R2". In dieser, im Auftrag von Microsoft erstellten Studie, untersuchte Forrester den Return on Investment (ROI) sowie den Break-Even Punkt einer Investition in Windows Server 2008 R2. Das Ergebnis des Modells: ein risk-adjusted ROI von 189% mit einem Breakeven Point unter 6 Monaten.

    Die ganze Studie steht zur Verfügung unter: http://go.microsoft.com/?linkid=9695563

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    Angebot für IT-Manager: Netzwerken bei cio.de

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    Suchen Sie Kontakt zu anderen IT-Managern oder wollen Technologie-Themen in größerem Rahmen diskutieren? Wollen Sie sich über laufende Projekte austauschen, suchen Sie Hilfe oder wollen Sie ehemalige Kollegen wiederfinden? Eine gute Anlaufstelle hierfür ist das CIO-Netzwerk auf cio.de. Mit Ihrer persönlichen Visitenkarte geben Sie sich in der Branche nicht nur ein Gesicht, das CIO-Magazin bietet Ihnen auch die Möglichkeit, aktiv die Themenauswahl des CIO-Magazins mitzugestalten.

    Microsoft finden Sie als Ansprechpartner übrigens in zwei Netzwerk-Gruppen. Zum Thema Virtualisierung, Virtualisierungsstrategie und -technologien können Sie bereits heute in der gleichnahmigen Gruppe unserem Kollegen Alexander Ortha auf den Zahn fühlen. Ende Mai steht die Kollegin Nina Koch in der Gruppe "Neues Arbeiten" rund um die Themen UC, Messaging und Collaboration Rede und Antwort.

    posted by Lars Schmoldt

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    Windows Server 2012-Launch am 6. September: Live in Offenbach

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    Der Launch von Windows Server 2012 wirft seine Schatten voraus.

    Auf der zentralen deutschen Veranstaltung am 6. September in Offenbach erwartet Technik-begeisterte wie Entscheidungsträger ein abwechslungsreiches und informatives Tagesprogramm: Wafa Moussavi-Amin von IDC spricht zu aktuellen Marktrends in der IT, Microsoft-Experten unter anderem über die neuen Möglichkeiten mit Hyper-V 3.0, zu Storage Spaces für die intelligente Speichernutzung oder Datendeduplizierung.

    Lernen Sie aber nicht nur die bahnbrechenden Innovationen von Windows Server 2012 live kennen, informieren Sie sich auch darüber warum die neue Windows Server-Generation ihre Basis zur Cloud-optimierten IT ist, wie reale Kunden den Windows Server 2012 in der Praxis erlebt haben und  wie es in Sachen Lizenzierung aussieht. Die komplette Agenda finden Sie hier

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    Windows Server 2012 bietet eine dynamische Infrastruktur, die weit über bisherige Virtualisierungstechnologien hinausgeht und ist eine vollständige Plattform für eine moderne IT-Infrastruktur und die Erstellung einer Microsoft Private Cloud. Dank der effizienten Verwaltung und durchgängigen Automatisierung können Sie die Kosten Ihrer IT weiter reduzieren.

    Anwendungen lassen sich lokal, in der Cloud oder in einer Hybridumgebung bereitstellen, mit einheitlichen Tools, hoher Skalierbarkeit und der Möglichkeit zu Self-Services für die Fachbereiche. Windows Server 2012 unterstützt eine moderne Arbeitsweise und gibt Anwendern flexiblen Zugang zu Daten und Anwendungen, überall und auf jedem Gerät. Eine aktuelle und vor allem kostenlose Testversion sowie eine VHD finden Sie hier

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