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Das neue Office im Portrait (1): Flexible und aufgeräumte Benutzeroberfläche für unterschiedliche Geräte

Das neue Office im Portrait (1): Flexible und aufgeräumte Benutzeroberfläche für unterschiedliche Geräte

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Unsere kurze Blog-Reihe stellt Ihnen das neue Office vor und betrachtet die Vorzüge im Business-Umfeld. Wenn Sie bereits die Customer Preview nutzen, sind Ihnen die Benutzeroberfläche und die Einzelanwendungen schon vertraut. Andernfalls ist es eine gute Gelegenheit, die kostenlose Preview-Version des neuen Office zu installieren  und die Blogbeiträge praktisch zu begleiten. Sie können Ihre ältere Version parallel zum neuen Office weiter nutzen.

Mehr als nur hübsch: die neue Benutzeroberfläche

Auch wenn das neue Office weit mehr als nur eine optische Generalüberholung der meistgenutzten Produktivitätssoftware in Unternehmen bietet - die neue Benutzeroberfläche wird zunächst einmal die größte Aufmerksamkeit bei Ihren Anwendern erhalten. Und das mit Recht: Sie wirkt klar und aufgeräumt. Die wesentlichen Bedienelemente sind jedoch identisch mit der Vorgänger-Versionen und erleichtern dadurch den Umstieg ohne größeren Schulungsaufwand.

Das neue Office: Benutzeroberfläche

Aber bei aller logischen Nähe unterstützt die neue Oberfläche doch ein ganz anderes Arbeitsgefühl: Das Menüband können Sie nach Wunsch auf- und zuklappen und so wirkt der Arbeitsbereich optisch von Ballast befreit. Das erleichtert den Einsatz auf den unterschiedlichsten Endgeräten – besonders auf Tablet PCs.

Diese Flexibilität für Anwender war ein zentraler Anspruch bei der Office-Entwicklung: Design und Handhabung der Programme sollen auf einem PC mit Tastatur, Maus und großem Monitor genauso flüssig und intuitiv auftreten wie auf einem Windows 8 Tablet PC mit Touch oder Stift. Ein Grund dafür, dass die neuen Office-Programme im produktiven Gebrauch beides sind – funktional und ästhetisch.

Unterstützung der modernen Arbeitswelt

Die klassische Trennung zwischen „Freizeit-Geräten“ wie Tablets, der Büro-Umgebung mit Desktop oder Notebook und sogenannten „Business Phones“ hat sich längst erledigt. Die Anwender nutzen heute jeweils das Gerät, das zur aktuellen Anforderung passt. Und die IT im Unternehmen steht damit vor einem Dilemma: Einerseits will sie diese Flexibilität unterstützen, weil sie auch zur Produktivität beiträgt. Andererseits ist die IT für eine durchgängig sichere Infrastruktur verantwortlich.

OneNote App: geräteübergreifender Ersatz auf PC, Tablet oder Phone

Das neue Office greift in Verbindung mit Windows 8 dieses scheinbare Dilemma auf und bietet einen flexiblen und sicheren Ansatz. Die durchgehende Nutzung über Gerätegrenzen hinweg stellt sicher, dass Ihre Anwender in gewohnter Weise auf Informationen und Technologien zugreifen können: Unterwegs können sie auf Tablets und Smartphones kommunizieren, auf Dokumente zugreifen und auf der Touch-Oberfläche optimal bearbeiten. Am PC stehen über Keyboard und Maus dann zum „Fein-Tuning“ die gesamten Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung.

Die Formatierungs- und Designeigenschaften der Dokumente bleiben dabei geräteübergreifend erhalten. Spezifische Umformatierungen sind nicht erforderlich. Und die enge Verknüpfung des neuen Office mit Office 365 und SkyDrive sorgt dafür, dass Dokumente stets in der aktuellen Version zur Verfügung stehen.

Mehr zur Cloud-Integration des neuen Office erfahren Sie im nächsten Beitrag dieser Reihe – schauen Sie also wieder vorbei! Noch bequemer bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie den Newsletter des IT Business Network abonnieren.

 

Comments
  • Werde das neue Office auch mal testen. Scheint interessant zu sein. Auf jeden Fall einen Blick wert. Denn Office 2010, besonders die Gestaltung-Möglichkeiten für Bilder + Schriften in Word, gefällt mir schon richtig gut. Was wohl 2012 so Neues bringt?

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