An Cloud Computing kommt heutzutage eigentlich kein IT-Verantwortlicher mehr vorbei. Doch welche Dienste lagere ich in die Wolke aus? Nutze ich komplett Public Cloud-Angebote oder muss ich bestimmte IT-Dienste im Haus behalten? Und was bietet mir eigentlich die Private Cloud? Gerade das Konzept, Cloud Computing in die eigene IT-Umgebung zu übertragen sowie die Beschreibung der dazu notwendigen Software, hatte mein Kollege Steffen Krause bereits in seinem Blog-Post “Was ist eine Private Cloud und was brauche ich dafür?” ausführlich beschrieben. Nun habe ich eine weitere gute Quelle gefunden:

Unter http://www.microsoft.com/virtualization/en/us/private-cloud.aspx finden Sie nun (allerdings nur in englischer Sprache) jetzt sehr ausführliche Dokumente für die Installation einer Private Cloud. Unter dem Namen „Hyper-V Cloud“ bieten sich drei Optionen an:

  1. der komplette Eigenbau mit Hilfe der PDFs zu Planung, Aufbau und Betrieb sowie einem Xls-Sheet mit Tasklisten und einem MS Project Plan
  2. den Erwerb eines vorinstallierten Systems ausgewählter, von Microsoft zertifizierter Handelsparter
  3. die Zusammenarbeit mit Hosting Partnern, die eine solche Umgebung bereits so aufgebaut haben

Alle von mir beschriebenen Informationen finden sich auf der o.a. Webseite im Bereich „Build your Own“; die Dokumente unter „Hyper-V Cloud Deployment Guides“.

Diese Quellen kennen Sie bestimmt schon. Der Form halber seien Sie aber auch an dieser Stelle noch einmal verlinkt: der Bereich Virtualisierung auf microsoft.de, der alle Aspekte und Formen der Virtualisierung basierend auf Microsoft Technologien aufgreift, die Einsatzszenarien auf Microsoft TechNet oder die kostenfreien Fortbildungsmöglichkeiten (engl.) zum Thema Cloud mit der Microsoft Virtual Academy.