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Cloud Computing ist nicht nur in aller Munde, viele IT-Entscheider sitzen längst an ihrer eigenen Cloud-Strategie, um von den Vorteilen - standardisierte IT-Services (fast beliebig) skalierbar, flexibel und Ende sogar günstiger anbieten zu können, zu profitieren. Ein Forum, sich hierzu mit Experten und Kollegen auszutauschen ist die Cloud Conf vom 16. bis 18.11. in Stuttgart.
Architektur, Infrastruktur, Design und Entwicklung stehen dort ebenso im Fokus, wie das Knüpfen neuer geschäftlicher Kontakte. Tracks gibt es für Entscheider und Entwickler. Neben Vorträgen über vorhandene und künftige Lösungen erwarten Sie auch zahlreiche Anwenderberichte sowie Inhalte zu rechtlichen Aspekten.
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18.11.2010Technical Track
18.11.2010Business/ ISV Track
16. - 18.11.2010Kombiticket:Technical Track
16. - 18.11.2010Kombiticket:Business/ ISV Track
Zum nunmehr 2. App-V-Tag laden die deutsche App-V-Usergroup und Microsoft Deutschland für den 19. November nach Unterschleißheim bei München ein. Diue Teilnehmer werden zwischen 9 und 10 Uhr begrüßt, dann starten bereits Sessions für IT Entscheider und Sessions für IT Implementer in zwei getrennten Track. Anmeldung und weitere Information - die Teilnahme ist kostenfrei!
Auf dem Programm stehen unter anderem
Auf TechNet Edge finden Sie übrigens eine Reihe von Videos über das Microsoft Virtualisierungsportfolio, wobei App-V natürlich eine entsprechende Rolle spielt.
Lars Schmoldt
Eine gute Marktübersicht zum Thema Virtualisierung habe ich jüngst bei Computerwoche Online gefunden. Von aktuellen Trends (Server- und Clientvirtualisierung, Cloud usw.) bis hin zur Beschreibung der Key Player im Markt und deren Möglichkeiten - natürlich inklusive Microsoft - erhalten Leser einen schnellen Überblick.
Zum Artikel auf Computerwoche Online
Mit den Komponenten Windows Server, Windows Client und System Center bietet Microsoft eine Kombinationfür die Konfiguration und den Betrieb von Hosted Desktops. Diese Technologien lassen sich mit dem nötigen Hintergrundwissen und einigen Tipps und Tricks optimal nutzen. Dass ein traditionell installierter und verwalteter Desktop ineffizient und teuer ist, darüber herrscht ein breiter Konsens.
irtualisiert man einen solchen Desktop, dann überträgt man diese Ineffizienz lediglich in die virtuelle Welt. Effizienz und Kostenreduktion lassen sich nur über eine Desktop-Optimierung erreichen: Entkopplung von Betriebssystem und Applikationen durch Applikationsvirtualisierung, Entpersonalisierung des Endgeräts durch Profilverwaltung und Automatisierung aller Prozesse mithilfe geeigneter Verwaltungswerkzeuge.
Weiterlesen auf tecchannel.de
Technologisch gesehen schreitet die Virtualisierung mit Riesenschritten vorwärts. Damit auch sie ein Optimum aus ihren virtualisierten Umgebungen ziehen können, haben die Kollegen von TechNet Online eine ganze Reihe deustsch- und englischsprachiger Ressourcen zu Serverver- und Anwendungsvirtualisierung zusammengetragen. Zum TechNet on-Special geht es hier entlang...
Egal ob es um Best Practices, die Wartung virtueller Umgebungen oder die Installation und Konfiguration des (kostenlosen) App-V-Dashboards geht - es ist für jeden etwas dabei. Und wer gleich selbst Hand anlegen will, der findet in diesem TechNet on-Special auch zahlreiche interessante Downloads - vom Virtual Machine Servicing Tool über die Linux Integration Services 2.1 bis hin zum Virtual Machine Manager Self-Service Portal 2.0.
In ihrem Blogartikel „Internet Explorer: „Browser matters“ – jedenfalls bei Microsoft“ beleuchtet die Experton Group die aktuellen Entwicklungen im Browsermarkt – besonders im Hinblick auf die Veröffentlichung der Beta-Version des neuen Internet Explorer 9. Und kommt im Fazit zu dem Schluss: „Der IE9 ist der Typ von Browser, der die aktuellen Bedarfe in Unternehmen adressiert.“
Bei einer Analyse im Frühjahr 2010 hatte die Experton Group festgestellt, dass fast drei Viertel der befragten IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 500 PCs den Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 als Standard-Browser einsetzen. Und diese Basis könnte sich durchaus noch erweitern: Laut Experton zeigte sich, dass „für die Auswahl des Standardbrowsers insbesondere die Produkteigenschaften „Sicherheit“, „Geschwindigkeit“, „Kompatibilität“, „Konfigurierbarkeit“ sowie die „Einhaltung von Standards“ von besonderer Bedeutung sind. Dies sind auch die Themen, die Microsoft mit der neuesten Version des Internet Explorer adressiert.“
In den Unternehmen bedeutet das: Die Erwartungen der Anwender wie auch der Administratoren werden durch den neuen Internet Explorer bestens bedient. Dabei, so Experton, „hat Microsoft die Anforderungen der Business-User und IT-Verantwortlichen identifiziert und im IE9 als erster Hersteller umgesetzt.“
Experton sieht die Veröffentlichung der Beta-Version des Internet Explorer 9 auch im Zusammenhang mit der forcierten Ausrichtung bei Microsoft auf das Thema Cloud-basierte Anwendungen. Und bestätigt dem neuen Browser dabei gleich eine zentrale Rolle: „Microsoft legt damit nicht nur im fünfzehnten Jahr seiner Browser-Historie eine neue Version des IE vor, sondern liefert vielmehr einen weiteren Baustein in seiner integrierten Cloud Strategie.“
Alle Zitate sind dem Artikel „Browser matters“ – jedenfalls bei Microsoft“ von Dr. Carlo Velten, Senior Advisor, Experton Group entnommen. Den vollständigen Blogbeitrag finden Sie unter http://experton-group.blogspot.com/2010/09/internet-explorer-browser-matters.html