Es erscheint zunächst wie die Quadratur des Kreises: Die IT-Budget sinken oder bleiben im besten Fall unverändert, gleichzeitig entstehen aber immer neue Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und Funktionalität der Infrastruktur - oder wie es im Marketing dereinst so schön hieß: "Do more with less!". Welche Einsparpotenziale können sich durch eine verbesserte Gestaltung von administrativen Prozessen ergeben?

Der Trend zur Zentralisierung von IT-Ressourcen ist ungebrochen und doch können nicht alle administrativen Aufgaben auch zentral bedient werden: Die kontrollierte Delegation in Standorte oder an Fachbereiche stellt dabei eine Lösung dar. Hierdurch können zum Beispiel Benutzerdaten am Ort ihres Entstehens und damit der besseren Kenntnis gepflegt werden. In einer Endausbaustufe tragen dann Self-Service-Funktionalitäten zum Zurücksetzen des Passwortes oder zur Beantragung von Shares und ihren Berechtigungen zur weiteren Entlastung der Administration bei.

Eine Herausforderung bleibt dann allerdings aus Sicht der Administration bestehen: Wie können die einzelnen Prozesse dennoch zentral kontrolliert werden und auch auf Anforderung einem detaillierten Reporting unterliegen. Dies gelingt regelmäßig nur durch Einsatz von unterstützenden Tools, die alle administrativen Tätigkeiten aufzeichnen und auch einen Workflow unterstützen, der den zentralen Administratoren einen Genehmigungsvorbehalt einräumt.

Als Beispiel für ein solches Tool möchte ich Ihnen das Produkt unseres Partners PortivITy GmbH vorstellen, das bei mehreren grossen Anwenderunternehmen in Deutschland sehr erfolgreich zum Einsatz gekommen ist. Lesen Sie mehr zu Referenzen und dem Produkt hier http://epp.portivity.de.