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October, 2009

Posts
  • Neues Rechenzentrum in Dublin spart Energie und Wasser

    In Dublin wird diese Tage unser neues Rechenzentrum offiziell eingeweiht. Hier haben unsere Kollegen von Global Foundation Services beste Arbeit geleistet. Nicht nur, dass es besonders stromsparend ist, nein, auch Wasser wird in großen Menge eingespart. Der Trick hierbei ist die besondere Kühlung der aktiven Komponenten. Dank des besonderen Klimas in Dublin und einer stark erhöhten Betriebstemperatur kann das rund 303,000 square feet große Rechenzentrum zu über 95% ohne zusätzliche Kühlung auskommen. In den wenigen Stunden im Jahr, an denen Kühlung nötig sein sollte, wird statt klassischen Wasserklimanlagen auf mechanische Kühlung gesetzt. So kann Monat für Monat rund 18 Millionen Liter Wasser eingespart werden.

    Dublin Data Center Aerial

    Einen Besuchsbericht finden Sie unter

    http://www.datacenterdynamics.com/ME2/dirmod.asp?sid=&nm=&type=news&mod=News&mid=9A02E3B96F2A415ABC72CB5F516B4C10&tier=3&nid=B971A630A8154A3E8CF62BE76F29B690

    Hier werden auch die merkwürdigen Dachaufbauten aus dem Bild erklärt.

  • Administrieren Sie noch oder Delegieren Sie schon?

    Es erscheint zunächst wie die Quadratur des Kreises: Die IT-Budget sinken oder bleiben im besten Fall unverändert, gleichzeitig entstehen aber immer neue Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und Funktionalität der Infrastruktur - oder wie es im Marketing dereinst so schön hieß: "Do more with less!". Welche Einsparpotenziale können sich durch eine verbesserte Gestaltung von administrativen Prozessen ergeben?

    Der Trend zur Zentralisierung von IT-Ressourcen ist ungebrochen und doch können nicht alle administrativen Aufgaben auch zentral bedient werden: Die kontrollierte Delegation in Standorte oder an Fachbereiche stellt dabei eine Lösung dar. Hierdurch können zum Beispiel Benutzerdaten am Ort ihres Entstehens und damit der besseren Kenntnis gepflegt werden. In einer Endausbaustufe tragen dann Self-Service-Funktionalitäten zum Zurücksetzen des Passwortes oder zur Beantragung von Shares und ihren Berechtigungen zur weiteren Entlastung der Administration bei.

    Eine Herausforderung bleibt dann allerdings aus Sicht der Administration bestehen: Wie können die einzelnen Prozesse dennoch zentral kontrolliert werden und auch auf Anforderung einem detaillierten Reporting unterliegen. Dies gelingt regelmäßig nur durch Einsatz von unterstützenden Tools, die alle administrativen Tätigkeiten aufzeichnen und auch einen Workflow unterstützen, der den zentralen Administratoren einen Genehmigungsvorbehalt einräumt.

    Als Beispiel für ein solches Tool möchte ich Ihnen das Produkt unseres Partners PortivITy GmbH vorstellen, das bei mehreren grossen Anwenderunternehmen in Deutschland sehr erfolgreich zum Einsatz gekommen ist. Lesen Sie mehr zu Referenzen und dem Produkt hier http://epp.portivity.de.

  • Kurz erklärt: Support-Lebenszyklen bei Microsoft

    Zum bevorstehenden Ende des Extended Supports für Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional sowie dem Wechsel von Windows XP und Windows Server 2003 in den Extended Support, hat sich Ralf Schnell die Mühe gemacht, grafisch und in Worten die Support-Lebenszyklen bei Microsoft zu erklären.

    Den Artikel hierzu finden Sie auf dem Windows Server Blog

  • Green IT Projekte – Finanzielle Unterstützung möglich

    Auf meinem Vortrag auf der ADC Konferenz sprach ich auch das Thema finanzielle Unterstützung von Green IT Projekten im Rahmen des Konjukturpaket II an. Auch wenn neu gewählt wurde, bleiben diese Förderungsmittel bestehen und können eventuell von Ihnen angerufen werden. Wie das geht, was zu beachten ist und was genau förderungswürdig ist, finden Sie auf den Bitkom Seiten genauer erläutert. Unter http://green-it-projektberatung.de/news/Green-IT-Projektberatung finden Sie auch Ansprechpartner für Ihre Fragen.

  • Produktaktivierung: Ressourcen zu Windows 7 und Server 2008 R2

    Lizenzen für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 können über einen von drei Vertriebskanälen erworben werden: über den Einzelhandel, über Originalgerätehersteller (OEM) oder über die Volumenlizenzierung. Für jeden Vertriebskanal gelten besondere Methoden der Aktivierung. Da Organisationen ihre Betriebssysteme über einen beliebigen Kanal beziehen können, steht ihnen eine Kombination von Aktivierungsmethoden zur Verfügung.

    Nutzen Sie diese Ressourcen zur Aktivierung von Windows-Produkten, und erfahren Sie mehr über die effektive Verwaltung des Aktivierungsprozesses in Unternehmensumgebungen - inklusive Videos, Handbücher und Datenblätter. Weitere Informationen zur Aktivierung und Validierung in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erhalten sie auch in diesem On-Demand-Webcast.

    In diesem Zusammenhang wird sie unter Umständen auch der folgende kb-Artikel zu "An update is available for Windows Vista and for Windows Server 2008 to extend KMS activation support for Windows 7 and for Windows Server 2008 R2" interessieren, den sie im englischen Original aber auch in der deutschen (maschinellen) Übersetzung lesen können.

    Weitere hilfreiche Informationen finden sie im kb-Artikel zu "Key Management Service (KMS) 1.2 für Windows Server 2003 Service Pack 2 (SP2) und spätere Versionen von Windows Server 2003" (englisch, - maschinell - deutsch). Wie sie ihre Volumenlizenzschlüssel für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erhalten, lesen sie hier.

    Einen guten Überblick zu allen TechNet-Ressourcen zum Thema Windows-Volumenaktivierung finden IT Manager auch auf den entsprechenden Springboard-Seiten auf TechNet Online.  

    posted by Lars Schmoldt

  • Microsofts neues Backup & Restore Tool

    Mit System Center DPM 2010 geht Microsofts Backup & Restore Produkt in die nächste Runde. Neben etlichen Detailverbesserungen und noch besserer Skalierung kamen auch viele neue Datenquellen hizu, die geschützt werden können. Eine detaillierte Liste findet sich unter http://www.microsoft.com/systemcenter/dataprotectionmanager/en/us/2010beta-overview.aspx, aber einige Highlights sind sicherlich Dynamics AX 2009 (an dessen Umsetzung ich maßgeblich mitgewirkt hatte) und SAP running on SQL.

    Kombiniert mit der wie immer äußerst attraktiven Lizenzierung (ohne Datenvolumenbegrenzung) sollte der DPM nirgendwo fehlen. Die aktuelle Beta kann kostenlos heruntergeladen werden. Und auf der Teched Berlin im November werden einige Sessions dieses neue Tool im Detail vorstellen.

  • Microsoft schneidet gut ab im Umwelt-Ranking der Newsweek

    Unter den S&P 500 Firmen liegt Microsoft auf Platz 31 der Rangliste. Dank der neuen energiesparsamen Windows Versionen und dem klaren Ziel, unseren eigenen CO2 Ausstoß zu reduzieren, konnte Microsoft die Analysten überzeugen und sich vor einigen anderen Mitbewerbern der Softwarebranche platzieren. Sicherlich sind noch Verbesserungen möglich, sogar auch bereits für die Zukunft geplant. Aber es ist immer gut zu sehen, dass eigenen Bemühungen, die wir intern im Laufe der letzten Jahre angestoßen haben, nun langsam Früchte tragen. Das motiviert mich für die Zukunft.

    Lesen Sie mehr unter http://greenrankings.newsweek.com/companies/view/microsoft

  • So bringt ACF Unternehmen reibungslos auf Windows 7

    Das Windows 7 Application Compatibility Factory (ACF)-Programm unterstützt Unternehmen bei der Identifizierung und Lösung von Kompatibilitätsproblemen, die bei der Systemumstellung zu Windows 7 auftreten könnten. Microsoft stellt in Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern ein entsprechendes Serviceangebot bereit, das die Beurteilung der Anwendungskompatibilität und die Analyse einer Problembehebung umfasst. Informieren Sie sich jetzt über die Vorteile.

  • Gigantisches Containerrechenzentrum in Chicago eröffnet

    Dublin ist unser modernstes Rechenzentrum der klassischen Art; Chicago hingegen wird neue Maßstäbe für Rechenzentren setzen. Ja, das sage ich mal so ganz bescheiden. Alleine die reinen Zahlen sind schon beeindruckend: 700,000 Square feet groß, gefüllt mit 40 Fuß-Containern (das sind die großen, langen).

    Die Cantainer wiederum sind mit 1800 bis 2500 Server gefüllt. Diese neue “Bauweise” ermöglichte eine sehr kurze Bauzeit und einen hochgradig optimierten Betrieb.

    Blick in einen Container, welcher normalerweise versiegelt ist.

    Die Zukunft wird zeigen, ob wir hier in die richtige Richtung forschen.