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August, 2009

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  • Windows Server 2008 R2: Die Antwort auf aktuelle Anforderungen

    Windows Server 2008 R2 bietet entscheidenden Mehrwert in den Bereichen Virtualisierung, Management, Web, Skalierbarkeit und Verlässlichkeit sowie im gemeinsamen Einsatz mit Windows 7. Auf diese Weise verleiht Ihnen die neue Version des Windows Server-Betriebssystems die Möglichkeit, rasch auf aktuelle Marktanforderungen zu reagieren.

    Die Hyper-V-Neuerung „Livemigration“ gestattet Ihnen das unterbrechungsfreie Verschieben virtueller Maschinen zwischen physischen Hosts im laufenden Betrieb. Durch Hot Add/Remove verbinden oder entfernen Sie VHD-Festplatten mit bzw. von virtuellen Maschinen ohne Neustart. Zur Virtualisierung von Clientressourcen dienen die Remote Desktop Services (RDS). Mit dieser umfangreichen Weiterentwicklung der ehemaligen Terminaldienste können Sie Virtual Desktop Infrastructure (VDI) -Szenarien leicht und schnell umsetzen.

    Windows Server 2008 R2 ermöglicht vielfältige Kosteneinsparungen. Stichwort „Green-IT“: Die Core-Parking-Funktion konsolidiert das Arbeitsaufkommen auf so wenige Prozessorkerne wie möglich und legt nicht benötige CPU-Kerne still. Kombiniert mit der verbesserten Energieverwaltung können Server dadurch mit weniger Strom auskommen. Die mitgelieferte PowerShell 2.0 bietet noch mehr Möglichkeiten zur Automatisierung der Verwaltung. Zudem gehen Administratoren mit dem neuen Active Directory-Verwaltungscenter viele Aufgaben leichter von der Hand.

    Als Webplattform macht Windows Server 2008 R2 dank Internet Information Services (IIS) 7.5 ebenfalls eine gute Figur. Configuration Logging zur Protokollierung von Konfigurationsänderungen, Request Filtering zur Abwehr potenziell schadhafter Anfragen sowie FTP-over-SSL sorgen für mehr Sicherheit. IIS-Cmdlets für PowerShell erlauben die umfangreiche Automatisierung der Webverwaltung, während die Unterstützung von ASP.NET auf Server Core mehr Flexibilität schafft.

    Durch die Möglichkeit zur Installation des .NET Framework auf Server Core lassen sich nun auch dort Anwendungen einsetzen, die das .NET Framework benötigen. Mit der File Classification Infrastructure (FCI) kann Windows Server 2008 R2 Dateien automatisch klassifizieren, um diese anhand ihres Geschäftswerts zu administrieren. Höhere Skalierbarkeit und ein größeres Konsolidierungspotenzial wird durch die Unterstützung von bis zu 256 CPU-Kerne erreicht, von denen bis zu 64 logische Kerne pro virtueller Hyper-V-Maschine verwendbar sind.

    Beim kombinierten Einsatz von Windows Server 2008 R2 mit Windows 7-Clients profitiert Ihr Unternehmen von zahlreichen weiteren Vorteilen. DirectAccess für sichere Intranetverbindungen über das Internet ohne VPN-Komplexität, BranchCache für höhere Geschwindigkeiten bei HTTP- und SMB-Zugriffen in Zweigstellen sowie die zentrale Steuerung der Energieverwaltung für Windows 7-Clients sind Beispiele hierfür. Mit diesen Maßnahmen können Sie die IT-Sicherheit verbessern und Betriebskosten senken.

  • Microsoft Hyper-V Technologie: vom BSI zertifiziert und Linux geeignet

    In den letzten Tagen gab es entscheidene Neuigkeiten um die Microsoft Virtualisierungslösung Hyper-V, die entweder als kostenloser Hyper-V Server oder als Bestandteil der Windows Server 2008 Produkte Ihnen zur Verfügung steht:

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat unseren Windows Server 2008 Hyper-V Role nach den Common Criteria (CC) zertifiziert. Mit dem anerkannten Sicherheitslevel EAL4 haben wir somit nachgewiesen, dass die Hyper-V Technologie sicher ist für jeden produktiven Einsatz. Mit den Leistungsnachweisen z.B. für die Microsoft TechNet- und MSDN Seiten, die auf Hyper-V laufen und monatlich Millionen von Hits aufweisen, konnten wir auch aufzeigen, dass die Performance von Hyper-V sich nicht verstecken muss. Und mit den neuen Funktionen in Windows Server 2008 R2 wie Live Migration sollte sich nun wirklich jeder die Frage stellen, welches Produkt man selber für die Virtualisierung einsetzen sollte.

    Und wer Hyper-V nicht nur für Windows einsetzen möchte: auch unterschiedliche Linux und Unix Derivate laufen unter Hyper-V problemlos. Hierzu hat Microsoft sogar Änderungen im Linux Kernel eingereicht, um dies in Zukunft noch einfacher zu gestalten. Diese Änderungen stehen natürlich unter der GPL; mehr dazu auch unter http://port25.technet.com/archive/2009/07/20/microsoft-contributes-linux-drivers-to-linux-community.aspx

  • Windows XP Mode hat RC Status erreicht

    Windows XP Mode hat RC Status erreicht. Dieser ist ein vorkonfiguriertes Virtual PC Image mit Windows XP und steht zum kostenlosen Download für Windows 7 Professional, Ultimate und Enterprise zur Verfügung. Virtual XP Mode richtet sich generell eher an kleinere Organisationen. Sobald man virtuelle Anwendungen in einem zentral verwalteten Umfeld einsetzen möchte, sollte man sich auf jeden Fall vorher das Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) anschauen.

    Den gesamten Artikel lesen auf unserem Windows 7-Blog